Prieka un cerību pilna Berlīnes bioloģe Greisa dodas sen ieplānotajā braucienā uz Jaunzēlandi. Taču atkalredzēšanās ar atvaļinājuma mīlestību Bariju, jaunu, izskatīgu maoru, nes vilšanos. Tāpēc vietējās profesores Sūzanas Almondas piedāvājums kopīgi rakstīt zinātnisku grāmatu Greisai nāk īsti laikā. Abu zinātnieču pētījumu objekts ir moa – sen izmirušais gigantiskais un unikālais Jaunzēlandes putns. Drīz vien Greisa sāk nojaust, ka Sūzanas dzīvi ar kājām gaisā sagriezis kāds dramatisks notikums. Vai tam varētu būt saistība ar Greisas pašas pagātni? Savas ģimenes sakņu meklējumos Greisa atklāj ilgi glabātu dzimtas noslēpumu, kura cirstās brūces romāna varoņu dvēselēs nav aizdzijušas vēl šodien...
Gleich zu Beginn trifft Grace in Neuseeland ein und wird vom gutaussehenden, charmanten Hori Willkommen geheißen. Natürlich sieht er blendend aus und benimmt sich anständig. Grace wird äußerlich soweit ich mich erinnere nicht beschrieben, damit sich auch brav alle Leserinnen identifizieren können. Wieder einmal gibt es eine Protagonistin, die von mehreren Männern umschwärmt wird ohne, dass sie einen triftigen Grund dafür liefert. Sie ist schroff und unheimlich unsympathisch und natürlich sofort rettungslos in den guten Mann verliebt, nach wenigen Stunden, passiert mir auch ständig.
Und dieses verdammte Muster zieht sich durch die ganzen gefühlten 1000 Jahre, die der Roman umfasst: Nervige Frau lernt unglaublich attraktiven Mann kennen und verliebt sich sofort! (schließlich sieht er gut aus, muss reichen). Mann findet Frau super oder täuscht das zumindest vor. Frau kann ihr Glück kaum fassen von unglaublich attraktivem Mann bemerkt zu werden und lässt sich quasi umgehend flachlegen. Dabei entsteht auch noch in 50% der Fälle ein ungewolltes Kind. Letzteres kann ich vielleicht im Jahre 19hundertsoundso noch durchgehen lassen, spätestens aber wenn Grace sich 2009 schwängern lässt, will ich ihr eine Packung Kondome an den Kopf werfen. Aber sonst würde ja auch die Geschichte von Untreue und untergeschobenen Kindern nicht bis zum Schluss aufgehen.
Die Nebenhandlung um den ach so geheimen Moa ist auch nur vorgeschobene Pufferlektüre, damit nicht alle Gedanken der Frauen um Männer kreisen, sondern sie sich auch ein bisschen gebildet geben dürfen. Was im Endeffekt mit dem letzten Moa passiert ist, wird meiner Erinnerung nach auch nicht geklärt.
Und selbst wenn man all die Aspekte beiseite lässt und es als seichten Frauenroman lesen möchte, wird man enttäuscht. Denn die ungezählten Szenen in denen Frauen aller Jahrhunderte geschwängert werden, enden meist relativ unspektakulär in: "Und sie liebten sich die ganze Nacht" oder so ähnlich.
Man ir kauns, ka izlasīju šo grāmatu līdz galam. Slikts tulkojums, muļķīgs sižets un vispār (tikai nesakiet to manai mammai, kura man to uzdāvināja dzimšanas dienā). Es ticu, ka ir arī kvalitatīvas lubenes, bet šī nav to vidū.