„Афера в Прованс“ ни отвежда в Сент Валери - идилично селце в Прованс, заобиколено от лозя и маслинови горички. Бившият парижки комисар Пиер Дюран би се наслаждавал на късното лято в новия си дом, ако приятелката му не го беше напуснала. А и спокойствието в селото внезапно приключва: местният Казанова е намерен мъртъв във винарска изба, а до него – рецепта за петел във вино.
Дали това е зловещ акт на отмъщение от страна на някой рогоносец? Селяните се сплотяват и не разкриват тайните си. А когато е намерен втори труп, Пиер започва да се притеснява за симпатичната готвачка, чиито рецепти са открити до телата.
Шарлот Берг е талантлива кулинарка, страстна натура и перфекционистка. С ястия, вдъхновени от Прованс, тя увлича Пиер в чувствения свят на кулинарните изкушения и между двамата прехвърчат искри. Само да не беше пословичният му страх от обвързване. И убиец, който следва рецептите ѝ по особено зловещ начин.
Nachdem ich ja "Bretonische Verhältnisse" von Jean-Luc Bannalec nicht wirklich mochte (hier befindet sich die Rezension dazu), habe ich mich endlich wieder an einen Krimi herangewagt, der in Frankreich spielt, genauer gesagt in der Provence.
Wer gerne isst, MUSS dieses Buch gelesen haben. Ich hatte während des Lesens ständig Hunger. Immer wurde gekocht, gegessen, gebacken. Es war wundervoll. Neben alldem kam auch die Kriminalgeschichte nicht zu kurz. Der Schreibstil ist gut und leicht lesbar, ich bin förmlich durch das Buch gerauscht. Für die, die die wenigen französischen Begriffe die im Buch verwendet werden nicht verstehen, gibt es am Ende des Buches einen kurzen Glossar. Das fand ich sehr gut. Ich finde auch, dass die ganze Stimmung, das Flair und die Art der Menschen sehr schön aufgefangen wurde und ich fühlte mich teilweise, also wäre ich mittendrin. Als würde ich auf dem Dorfplatz stehen und den ganzen Fall hautnah mitverfolgen. Das Ende ist dann überhaupt nicht so wie erwartet und hat mir sehr gut gefallen. Das miträtseln in diesem Fall hat mir sehr grossen Spass gemacht.
Ich mochte den ehemaligen Kommissar Pierre Durand, sowie seinen Assistenten Luc sehr gerne. Die beiden sind einfach wahnsinnig sympathisch und authentisch. Ich freue mich schon auf ein neues Buch mit den beiden! Das neuste Buch dieser Reihe mit Pierre Durand, erschien am 25. Mai und heisst "Provenzalische Geheimnisse". Das Buch wandert direkt auf meine Wunschliste!
Ganz netter, unaufgeregter, unaufregender Krimi, der die Provence als Sehnsuchtsort feiert. Die Charaktere sind recht sympathisch, allerdings finde ich den Stil der Autorin jetzt nicht sonderlich überragend. Manchmal wirkt das Geschriebene sogar richtig altbacken, etwa wenn sie eine untreue Ehefrau über ihren Mann sagen lässt: "Er hat es nicht verkraftet, dass ich mich einem anderen Mann hingegeben habe." Das würde man heutzutage doch anders sagen, vor allem wenn man Anfang 30 ist, oder? Und die sich anbahnende Liebesgeschichte des Polizisten ist nicht nur sehr vorhersehbar sondern auch eher lauwarm. Auch das mit dem Spannungsaufbau haut nicht so richtig hin. Trotzdem: Nett und flott zu lesen. Macht aber nicht unbedingt Lust auf mehr.
Hat mir gut gefallen. Ich liebe die Bücher mit Kommissar Dupin, die in der Bretagne spielen. Hier sind wir in der Provence und es wird ebenso gut gegessen und getrunken. Bin auf die anderen Fälle gespannt.
Ich mag ja eigentlich solche Bücher mit "kulinarischer Komponente" - das finde ich bei den Brunetti-Krimis immer sehr gelungen. Aber obwohl die erwähnten Gerichte durchweg lecker klangen, bin ich mit diesem Buch nicht so ganz warm geworden.
Ja. die provenzalische Atmosphäre kommt schon rüber, aber die ermittelnden Polizisten waren nicht so recht mein Fall: Der eine ist ein arrogantes A...., der andere ein tumber Depp - hm... Und diese Köchin? Ich weiß nicht...
Auch der Kriminalfalle war irgendwie holprig konstruiert, das Motiv für den zweiten Mord war für mich bis zum Schluß absolut nicht nachvollziehbar!
War dann als leichte Unterhaltung ok, aber ob ich in der Serie weiterlesen werde, weiß ich nicht so recht -wenn's das bei der Onleihe gibt, vielleicht - aber Geld ausgeben werde ich für diese Krimis nicht. Vielleicht auch eher etwas für (Süd-)Frankreich-Fans, zu denen ich ja eher nicht gehöre.
Ich vergebe mal 3 von 5 Sternen - kann man lesen, muss man nicht.
Eins möchte ich schon mal vorab sagen: Wer gerne isst, sollte das Buch nicht lesen oder hören - oder erst recht :-) Hier wird ständig vom Essen gesprochen oder von der Zubereitung von irgendwelchen unglaublich leckeren Gerichten. Das und die Erzählweise des Buches hat es für mich zu einem Wohlfühlbuch gemacht.
Pierre Durand wurde von Paris nach Sainte-Valérie versetzt und ist dort eigentlich Dorfpolizist. Aber es kommt, wie es kommen muss: Eine Leiche wird in einem Weinfass gefunden und Durand kann nicht anders als bei der Ermittlung helfen. Als Zugezogener stösst er immer wieder auf Ablehnung und der ermittelnde Kommissar möchte, dass Durand sich aus seinen Angelegenheiten hält. Als weitere Morde geschehen ist man plötzlich doch auf Durands Hilfe angewiesen.
Hinter Sophie Bonnet steckt die Autorin Heike Koschyk, deren Buch "Die Alchemie der Nacht" mich schon sehr gefesselt hat. Hier hat sie es ebenfalls geschafft, dass ich diese Morde dringend aufklären wollte. Nicht nur, weil ich den Mörder finden wollte, sondern auch, weil ich das Gefühl hatte gerade in der Provence zu sitzen und dem Protagonisten beim ermitteln zusehen konnte. "Provenzalische Verwicklungen" ist der erste Teil einer Reihe, daher wird der Leser Schritt für Schritt an die ermittelnde Hauptperson Pierre Durand herangeführt. Ich mochte einfach dieses Flair des Ortes, das die Autorin gekonnt in das Buch hat einfließen lassen. Es ist ein sehr unaufgeregter Roman, der trotzdem Spannung vermittelt hat, da ständig irgend etwas Neues passiert ist.
Ein großes Lob möchte ich auch Götz Otto aussprechen. Hätte er die zahlreichen französischen Worte und Namen nicht so originalgetreu ausgesprochen, wäre bestimmt die Hälfte des Flairs verloren gegangen. Es handelt sich hier leider um die gekürzte Fassung des Hörbuches. Ich hatte aber zu keiner Zeit das Gefühl, dass ich etwas verpasst hätte oder wichtige Dinge ausgelassen wurden.
Der zweite Teil "Provenzalische Geheimnisse" erscheint am 25. Mai 2015. Natürlich habe ich ihn schon auf meiner Hörbuchwunschliste :-)
Guter Auftakt einer weiteren französischen Regiokrimis einer deutschen Autorin unter Pseudonym. Der Pariser Polizist Pierre Durand lässt sich nach Uneinigkeiten bzw. Intrigen gegen Ihn in die Provence versetzten und arbeitet dort als Dorfpolizist vor sich hin. Eine Mordserie erschüttert den Ort und wie immer spielen Politik und andere Interessen aufeinander. Es geht viel um Essen, das Lebensgefühl der Provence, sowie Vorurteile. Ein gut geschriebener kulinarischer Krimi, der Lust auf mehr macht.
Tendenz zu vier Sternen, aber manchmal zog es sich etwas (besonders, wenn man sich wie ich nicht für gehobene Küche interessiert). Die Hauptperson und das ganze Setting haben mich häufig an Martin Walkers Bruno erinnert. Alles in allem aber sehr sympathisch mit Urlaubsfeeling und der Kriminalfall war auch gut. Nur das Motiv zu Mord Nr. 2 ist mir entgangen...
Ein wunderbar entspannender Krimi mit einem sympathischen Ermittler. Die Düfte der Provence, die Bewohner des kleinen Dorfes Sainte-Valérie, die Kochkünste von Charlotte, deren Kreationen zu fiesen Morden animieren, das alles passt perfekt zu einem sonnigen Nachmittag auf Balkon oder Terrasse.
Gekürzte Hörbuchfassung. So la la. Ist ganz nett, fesselt einen aber nicht wirklich. Viele Verdachtsmomente gut geschildert, sodass man sich wirklich bei der Findung des Täters schwer tut. Ich hatte Anfangs schon eine Idee, die ich aber tatsächlich aufgrund der vielen, wirklich guten Verdächtigen verworfen hatte. Die Morde haben mir gefallen, soweit sowas möglich ist.
This is the start of a new series for me that takes place in Provence. Just the right thing for summer. One can call this book a cozy mystery, with a few murders, good food and also romance. Pierre Durand, a former Parisian commissioner who now works as a simple policeman in a dreamy village in Provence, is called to a wine cellar because a body floats in the wine tank. A recipe (Coque au Vin) is attached to the tank. This comes from the hotel chef as she organizes cooking classes. Maybe she's the killer? Dupin is attracted to the chef and even attends a cooking class with her. Even if he is far from being a born cook. The secretary of the police station, a former mistress of Dupin, leaves the job overnight because she is moving in with a lawyer who promises her a luxury life. Further murders were carried out during the investigation, each time the body was draped or murdered in such a way that it fit a menu recipe. Who is behind the whole thing? Are Dupin's women now in danger?
Ein spannender Fall, aber leider mit unsympathischen Hauptfiguren, unnötigen sexistischen Kommentaren und einer flachen Hintergrundhandlung. Bis auf den eigentlichen Fall war alles sehr vorhersehbar, der Roman versucht etwas zu sein, was er nicht ist. Weitere Fälle aus der Reihe werde ich wohl nicht lesen.
Hat mir sehr gut gefallen. Ich fand, der Erzählstil einzigartig und kreativ zu sein. Die Autorin kann auf jeden Fall eine rosenfarbige Atmosphäre ausmalen. Mir war dieses Buch wirklich fünf Sterne, bis am Ende. Die Lösung des Falls wirkt ein bisschen übereilt und nicht besonders gut auf mich. Aber gutes Buch, ich würde gerne noch mehr von dieser Autorin lesen.
Nice holiday read - especially if you are in the Provence. The description of the food is mouth-watering. You must search the internet for the original recipe for tarte aux truffes - the author published them - it's to die for or also called death-by-chocolate! :-)
“Provenzalische Verwicklungen” ist mein erster Frankreichkrimi seit längerer Zeit. Sophie Bonnet hat mich mit ihrer Beschreibung des erfundenen Örtchens Sainte-Valérie verzaubert und mitgenommen auf eine gedankliche Reise in die schöne Provence.
Im Weintank einer Nobelherberge wird Antoine Perrot, ein stadtbekannter Charmeur, tot aufgefunden. Für Pierre Durand, den lokalen Polizeichef, stellt sich daher recht schnell die Vermutung, dass der oder die Täter im Umfeld der weiblichen Eroberungen des Mordopfers zu suchen sind. Doch während der aktuelle Fall noch nicht aufgeklärt ist, wird ein weiteres Todesopfer gefunden. Eine junge Frau, voll gestopft wie eine Gans und qualvoll erstickt, liegt im Weinberg des Nobelhotels. Da auch der erste Mord mit Essen zu tun hatte, erscheinen die Morde in neuem Licht. Noch während der Ermittlungen wird Durand von den Fällen abgezogen, denn ein ranghoher Polizeibeamter in Paris hat ein persönliches Problem damit. Aber Pierre Durand wäre nicht Pierre Durand, wenn er nicht einen Weg finden würde, doch noch an der Aufklärung der Fälle mitwirken zu können…..
Die Morde in dem Krimi sind makaber humorvoll dargestellt mit einem starken Bezug zu köstlichen französischen Gerichten. Zum Schmunzeln auch, die letzten Gedanken der Mordopfer. Ein Krimi also, den man nicht ganz ernst nimmt. Ein Krimi für entspannte Sommertage eben. Trotzdem hat die Autorin eine gute stimmige Handlung in der Geschichte verarbeitet.
Pierre Durand ist ein sympathischer Polizist mit einer beruflichen Vergangenheit, die ihn in sein persönliches “Exil” Provence getrieben hat. Im Laufe der Geschichte erfährt man, was genau sich in früheren Zeiten abgespielt hat und wie der Ermittler in dem kleinen verschlafenen Ort Sainte-Valérie gelandet ist. Auch die Damenwelt spielt eine Rolle im Leben von Pierre. Charlotte ist eine begnadete Köchin. Die Gerichte, über die man in dem Buch ließt, ließen mir das Wasser im Mund zusammen laufen (Auf der Verlagshomepage erhält man dazu auch die Rezepte). Pierres Assistent Luc ist noch grün hinter den Ohren, aber nicht unsympathisch. Auch die restlichen Charaktere wurden gut und abwechslungsreich dargestellt. Sie haben die Geschichte abwechslungsreich und lesenswert gemacht.
Der Schreibstil ist gut zu lesen. Man kann der Handlung gut folgen. Einige wenige französische Begriffe werden im Glossar erklärt. Das ist recht hilfreich, wenn man mit dem französischen nicht vertraut ist. Als Leser hatte ich irgendwann dann auch einen konkreten Verdacht auf den Täter. Die Auflösung ist gut gemacht und man wird vom Ermittler gut geführt. Das Ende ist stimmig und das Cover lädt zum Urlaubsträumen ein.
Mein Fazit:
Ein kulinarisch amüsanter Krimi mit wunderschön gezeichneten Landschaftsbildern aus der Provence und netten authentischen Personen. Eine gelungene Unterhaltung für sonnige Stunden auf der Liegewiese oder laue Sommerabende am Balkon.
Zwar ist Pierre Durant freiwillig in sein neues Domizil in der französischen Provinz gezogen, dennoch vermisst er seinen ehemaligen Job als Kommissar. Nur noch als eine Art Dorfpolizist unterwegs, kann er das Ermitteln doch nicht lassen. Bei eigentlich klaren Zuständigkeiten ist dies nicht so einfach. Denn als der Dorfcasanova in einem Weinfass ertrinkt, muss Durant den Fall an den zuständigen Kommissar abgeben. Natürlich geht ihm das mächtig gegen den Strich und er findet einen Weg, sich in die Ermittlungen einzumischen. Gemeinsamen mit seinem übereifrigen Assistenten Luc begibt er sich daran, den Mordfall aufzuklären.
Ein heiterer Grundzug beherrscht diesen weiteren Provence-Krimi, der mit sympathischen Akteuren punktet. Pierre Durant, mehr oder weniger aus freien Stücken auf dem Land, hat dort seine Heimat gefunden. Als gewiefter Ermittler durchschaut er Rätsel manchmal schneller, ganz im Gegensatz dazu, Luc, der hin und wieder etwas schwerfällig und verbohrt wirkt und schließlich mit einer gewagten Aktion doch für sich einnimmt. In diesem ersten Fall wird Pierre Durant von seiner Freundin verlassen und auf sich allein gestellt, merkt er, dass das führen eines Haushalts doch mit Arbeit verbunden sein kann. Reuevoll möchte er seiner Ex ein schönes Mahl bereitet. Eine Idee, bei deren Ausführung die schöne Köchin Charlotte helfen soll. Eine Verquickung mit dem Fall ergibt sich, als festgestellt wird, dass der Tote auf eine Art und Weise „zubereitet“ wurde, die Charlotte auch in ihren Rezepten darstellt.
Mit einem Schmunzeln folgt man Durant auf seinem Weg zur Lösung des Rätsel. Mit leichter Ironie geht er gelassen ans Werk, um sich doch immer im richtigen Moment in die Arbeit zu knien oder im nächsten richtigen Moment, einen Kaffee einzunehmen oder einfach einmal die schöne Landschaft zu genießen. So ganz verliert er den Fall nie aus dem Blick, seinem Bauchgefühl folgend, steht er zu Freunden und Kollegen und kommt nach und nach hinter eine Intrige, die zunächst nicht zu erahnen war. Spannende Unterhaltung gepaart mit dem Eintauchen in schöne Landschaftsbilder, ein sympathischer Ermittler mit Ecken und Kanten, dessen Leben sich verändert - das zusammengenommen wirkt wie ein provenzalisches Rezept zum interessanten und kurzweiligen Zeitvertreib.
Anfangs hatte ich die Befürchtung es könnte eine Kopie von den Krimis von Jean-Luc Bannalec werden. Viele Details sind ähnlich und schaffen somit einen unwillkürlichen Vergleich. Jedoch hat sich die Befürchtung nicht bestätigt. Ja, es gibt so einige Parallelen, aber die Hauptfiguren sind doch recht unterschiedlich vom Charakter und auch die Umgebung und Atmosphäre ist eine andere. Mir hat der "neue" Kommissar Pierre Durand sehr gut gefallen. Er hat sich selbst ins Exil begeben (solange er noch die Wahl hatte, es selber auszusuchen) und somit ist er nicht ganz so sehr frustriert und deprimiert. Er genießt sein Leben in Sainte-Valerie und schafft sich ein neues Zuhause. Auch wenn er einen etwas übereifrigen Assistenten hat und auch sonst nicht viel in der Gemeinde los, mag er dieses Leben. Sein Glück mit den "örtlichen" Frauen ist leider nicht so stabil, aber er weiß damit umzugehen. Das Leben könnte nun ganz beschaulich weitergehen, wenn nicht ein ortsbekannter Casanova im Wein ertränkt wurden wäre. Nun gilt es einen Mord mit Rezept aufzuklären und das möglichst schnell. Bei Durand erwacht wieder das Jagdgen aus Pariser Zeiten und so untersucht er den Fall weit über seine Kompetenzen hinaus. Nebenher wächst ganz langsam eine andere Geschichte heran, die zwischen Pierre und Charlotte. Man spürt die Sympathie, die sie für einander haben. Auch die kleinen Episoden mit Luc, dem Assistenten, sind recht gut gelungen und machen die Geschichte lebendiger und humorvoller. Etwas übereifrig, etwas zu laut und irgendwie erinnert er mich an einen Welpen. Wenn er sich festgebissen hat, lässt er nicht mehr los. Doch nicht nur die Morde in Sainte-Valerie halten Pierre auf Trab, sondern auch die alten Geister aus Paris, die ihn verfolgen und behindern wollen. Ein gelungener Krimi mit Humor, Augenzwinkern, wenig Blut, aber Spannung und vielen kleinen Rästeln und einen sympathischen Kommissar, dem man das Beste wünscht und trotzdem auf den nächsten Mord hofft, damit er wieder in dieser wunderschönen Gegend ermitteln kann.
Nettes Buch. Spielt zwar, wie soviele in letzter Zeit in der Provence, aber durch den sympathischen Protagonisten verzeiht man der Autorin, dass sie auf diesen Zug aufgesprungen ist. Die Krimigeschichte steht aus meiner Sicht eher im Hintergrund, hält nicht unbedingt einer Plausibilitätsprüfung stand. Aber die Atmosphäre ist nett, es ist eine gute, leichte Unterhaltung. Daher 4 Sterne.
Ein wirklich guter Krimi mit dem Wohlfühlfaktor Provence, mit allem was dazugehört. Menschlich, sinnlich und auch spannend. Vollständige Rezension: http://www.lesenist.com/provenzalisch...