Als erfolgreicher Anwalt will Henrik sich keine Blöße geben und hält seine Schwächen fest unter Verschluss. Nur beim Tanzen kann er aus den harten Grenzen seines Jobs ausbrechen. Doch was passiert, wenn er keine klaren Grenzen mehr ziehen kann? Wenn alles droht, sich zu vermischen? Denn Choreograph Julian verkörpert alles, was Henrik so strikt aus seinem Leben ausklammert: Hingabe, Leidenschaft und Gefühle, die Henrik nicht zulassen kann ...
A. C. Lelis lives and writes near Hamburg, Germany. Her passion for storytelling began at a young age—and it has never let her go.
For over twenty years, she has been active in the mm romance genre, building a strong presence through publications with Cursed and DeadSoft, as well as numerous online stories on well-known platforms under the pen name Lelis.
Her work is known for strong characters, unapologetic eroticism, and emotional depth that has captivated readers for years.
When she’s not writing, A. C. Lelis enjoys reading, cycling, or taking long walks in nature—often in search of inspiration for her next story.
Henrik will nach seinem Umzug nach Hamburg in der Anwaltskanzlei seines Patenonkels beruflich neu anfangen. Als Ausgleich zu seinem fordernden Job tanzt er auf fast schon professionellem Niveau. Er ist begeistert, als ihm das private Gruppen-Tanztraining des Choreographen Julian empfohlen wird und er dort einsteigen darf. Dass Henry und Julian schon am ersten Trainingstag übereinander herfallen, ist kein Problem, denn beide verständigen sich schnell darauf, dass sie nichts weiter wollen als unverbindlichen Sex. Das kommt Henrik gerade recht, denn seine konservativen Anwaltskollegen sollen weder von seinem Tanzhobby erfahren noch überhaupt wissen, dass er schwul ist.
So fand ich’s:
Julian ist ein unkomplizierter Strahlemann, der im Ruf steht, keine feste Beziehung zu wollen und einen freigeistigen, offenen Lebensstil pflegt. Henrik dagegen ist verschlossen und diszipliniert. Gemeinsam haben sie in erster Linie die Liebe zum Tanzen. Und auch zwischen den Laken verstehen sie sich perfekt, was zu sehr heißen, experimentierfreudigen und leidenschaftlichen Begegnungen führt – der Zusatz „kinky“ im Titel ist hier absolut zu Recht gewählt und auch als Leser spürt man das erotische Knistern zwischen den beiden sehr deutlich.
Doch alles, was über das Thema Sex hinausgeht, wird kompliziert, denn sehr schnell kommen ungewollt ernstere Gefühle zwischen den beiden auf. Julian kann in seinem künsterischen Beruf als Choreograph ganz offen zu seiner Homosexualität stehen, Anwalt Henrik dagegen will sein Privatleben am liebsten völlig geheim halten, denn er musste schon einmal die negativen Konsequenzen von zu viel Offenheit spüren. Er hat sein Leben in verschiedene Schubladen aufgeteilt, die sich möglichst überhaupt nicht vermischen sollen. Doch je länger er in Hamburg ist, Leute kennenlernt, und die Gefühle für Julian wachsen, desto fester zieht sich die Schlinge, die er sich mit seinen Prinzipien selbst um den Hals gelegt hat, zu.
Julian und Henrik müssen sich ihr Happy End schwer erarbeiten, denn obwohl sie trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere perfekt zueinander passen, kann Henrik nicht über seinen Schatten springen. Wie gut, dass Julian einerseits für Henrik unwiderstehlich und andererseits ziemlich hartnäckig ist.
Schon in „Little Tease“ hat mir die lockere, flotte, aber auch intensive Erzählweise von A. C Lelis ausgesprochen gut gefallen, mit der sie den Charakteren Leben einhaucht und sie absolut realitätsnah wirken lässt. Auch in Julians Freundeskreis finden sich sympatische Charaktere, die die Geschichte wunderbar ergänzen und auch genug Stoff für eigene Stories bieten. Schließlich gibt es noch zwei ungelesene Geschichten aus der „kinky pleasure“-Reihe und auch andere Bücher von A. C. Lelis, bei denen die bekannten Personen kleine Nebenrollen haben bzw. Nebenfiguren ihre eigene Geschichte bekommen.
Ich werde mich also nach und nach durch die beiden „kinky pleasure“ Bücher und auch die anderen Geschichten von A- C. Lelis lesen. „Little Tease“ und „Strawberry Kiss“ bekommen von mir schon mal eine kinky Leseempfehlung!
Gekauft und erstmalig gelesen hatte ich dieses Buch bereits kurz nach seiner Veröffentlichung. Gefallen hat es mir schon damals sehr, leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch keinen Blog, in dem ich meine Meinung hätte kundtun können. Nun hat A.C. Lelis im Herbst letzten Jahres einen dritten Teil der [kinky]-pleasures-Serie herausgebracht und da dieses noch immer in meinem SuB liegt, wollte ich in diesem Zusammenhang die ersten beiden Bände erneut “zur Auffrischung” lesen.
Zwei Männer, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher könnten. Auf der einen Seite Henrik, der bedingt durch ein Ereignis in seiner Vergangenheit, beruflich ungeoutet in Hamburg lebt und arbeitet und auf der anderen Julian, der frisch, fromm, fröhlich und frei sein Leben in allen Facetten lebt. Beide harmonieren sowohl beim Tanzen, als auch im Bett hervorragend miteinander, allerdings grenzt Henrik Julian aus allem anderen aus, nur damit sein mühsam zusammengebautes “öffentliches” Lebenskonstrukt nicht zusammenbricht.
Leider hat Henrik die Rechnung ohne seine Gefühle gemacht. Er kann nicht mit, aber auch nicht ohne Julian leben, will sich dies aber nicht eingestehen. Als dann auch bei Julian immer mehr Gefühle ins Spiel kommen, wird die Lage für Henrik kompliziert. Julian mit seiner offenen Art zu mögen, ist kein großes Problem, aber auch bei Henrik schafft es A.C. Lelis, dass man als Leser immer wieder das Gefühl hat, ihm helfen zu wollen, damit er endlich seinen selbstgebauten emotionalen Käfig verlassen kann. Trotz seiner kühlen und zurückhaltenden Art, merkt man, dass sich dahinter ein warmherziger und emotionaler Mensch verborgen hält.
Die beiden sind wie die Königskinder, die nicht zueinander finden können. Sie sind wie Feuer und Wasser, wie heiß und kalt, wie Tag und Nacht … und doch kann der eine nicht ohne den anderen … Dies dürfen auch die Freunde aus der Tanzgruppe feststellen, die immer wieder versuchen, den beiden den Weg zu ebnen. Sowohl Henrik als auch Julian sehen sehr wohl, wenn sich jemand aus dem Freundeskreis verliebt und helfen hier auch gerne nach, damit diese sich finden. Selbst jedoch…
Es ist ein langer Weg bis zum Happy End, denn beide haben ihre Eigenheiten (und auch “kinky”-Specials, über die ich beim Lesen doch das eine und andere Mal habe grinsen müssen ).
Auch beim zweiten Mal lesen, habe ich dieses Buch sehr genossen und kann die damals von mir insgeheim vergebenen 5* nur bestätigen.
Zudem hat dieses Buch eines der besten Cover verpasst bekommen, dass ich bei den von mir gelesenen Büchern gesehen habe!
Der Anwalt Henrik und der Tänzer Julian haben Gemeinsamkeiten und könnten doch nicht unterschiedlicher sein. Henrik ist neu in Hamburg und will in der Kanzlei seines Patenonkels neu durchstarten und Erfolg haben. Dabei ist ihm sein Ruf besonders wichtig. Privates und Berufliches trennt er strikt und der Partner, der seine Situation versteht und den er will, den muss man wohl erst noch erschaffen. Julian ist es jedenfalls nicht – das ist Henrik vom ersten Moment an klar.
Auch Julian ist nicht wirklich auf der Suche nach einer Beziehung, auch wenn er sich der Möglichkeit nicht verschließt. Doch erst ist es einfach nur Sex. Guter Sex. Ein Spiel wo die Grenzen klar sind. Doch Grenzen verschwinden und werden vage. Julian kann die Finger nicht von Henrik lassen und liebt es ihn zu provozieren; ihn herauszufordern. Allerdings riskiert er damit, dass Henrik ihn mit seinem distanzierten und kalten Verhalten auch oft genug vor den Kopf stößt. An sich kein Problem, wäre da nicht dieses Gefühl, dass es doch mehr werden könnte. Mehr …. viel mehr. Doch wie, wenn nur einer es möchte?
Strawberry Kiss ist ein sehr intensives Buch. Die Helden sind intensiv und jede ihrer Begegnung ist intensiv. Egal ob nun im Guten, oder im Schlechten. Selbst wenn Henrik kalt, gefühlsarm und arrogant erscheint – so brodelt es unter der Oberfläche. Julian ist hingegen viel großzügiger und offener mit seinen Emotionen. Und das ist ja auch das Problem zwischen ihnen. Zudem Henrik etwas annimmt, von dem er ja gar nicht weiß ob es auch wirklich eintreten wird. Aber sein mangelndes Vertrauen und seine Vorsicht sind begründet. Schon einmal hat ihn ein Liebhaber böse auflaufen lassen und damit seine Karriere beschädigt. Sein Starrsinn also durchaus nachvollziehbar.
Für den Leser ist es nicht immer leicht den Gedanken und Gefühlen Henrik zu folgen. Doch je mehr man von ihm erfährt, desto klarer wird das Bild von ihm. Julian ist hingegen leichter zu lesen und auch zu mögen. Er hält eben nicht hinter dem Berg und ja er ist sehr süß. Ich mochte ihn gern, auch wenn er mir gelegentlich fast ein wenig zu überwältigend war. Aber so hat es wohl auch Henrik empfunden.
Insgesamt ist das Buch sehr flüssig geschrieben und geizt nicht mit erotischen Momenten. Egal ob nun verbal oder handfester Sex. Das muss man mögen und sollte offen für so manchen schrägen Kink haben. Insgesamt habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich nun schon auf die Geschichte von Boris, der ein enger Freund von Julian ist und der auch in diesem Buch eine nicht unwichtige Rolle zu spielen hatte.
Nee, das war gar nix. Der Klappentext klang gut und alles, was Erdbeeren im Titel hat, muss ja eigentlich gut sein... aber das war einfach gar nichts. Der Sprachstil ist gewöhnungsbedürftig und die Story hat nur angedeuteten Tiefgang. Hier und da gab es nette Locations, wie ein Dach als Ort für die Tanzstunden, aber selbst die werden recht lieblos beschrieben. Es gab absolut keine Chemie zwischen den Protagonisten, klar, sie können die Finger nicht voneinander lassen, aber wirkliche Anziehung gespürt hat man als Leser nicht, es war einfach ziemlich gefühlloses Rumgevögle. Und dann diese Wortwahl und die Wiederholungen... „Lenden“ werden 22 mal erwähnt, es wird permanent gehaucht (26 x), gestöhnt (38x), „versonnen“ kommt ganze 25 mal vor. Der Rest der Wortwahl ist ähnlich abwechslungsreich.
Sexszenen, wechseln sich mit Clubszenen ab, sonst passiert rein gar nichts und die Charaktere haben mich bis zum Schluss absolut kalt gelassen.
Und dann gab es noch ein paar Szenen, die einfach nur eklig waren, ich sage nur Jogginghose..., das grenzte schon an ganz billigen Slapstick.
Leider nur 1 Stern trotz eigentlich netter Idee und gutem Setting, inhaltlich sehr dünn und sprachlich einfach nur peinlich.
Mit diesem Buch bin ich gar nicht zurechtgekommen und ich habe gezögert, ob ich eine Review schreiben soll, denn es ist nicht grundsätzlich schlecht und hat eigentlich alle Zutaten, die mich ansprechen:
Deutschsprachige m/m-Autorin (gegen die englischsprachige Übermacht): check Tanz (ich liebe Tanz): check Anwalt (Bezug zu meinem Arbeitsumfeld): check erwachsene Männer jenseits des niedlichen Welpenalters: check
Außerdem habe ich es bei einer Adventsverlosung gewonnen, und da freut man sich doch gleich doppelt auf eine Neuentdeckung, zumal dieses Buch auf diversen Foren überwiegend positiv besprochen wurde. Was genau ist also mein Problem? Unbefriedigende Antwort: ich weiß es nicht. Jedenfalls ist es nichts, das ich an Schreibstil oder Aufbau oder Grammatik oder offensichtlichen (Handlungs-/Sach-/Fach-) Fehlern festmachen könnte.
Sagen wir es vielleicht mal so: für mich war null Chemie zwischen den Hauptfiguren. Julian hat einen „suit“-Fetisch. Henrik hat einen Hand-Fetisch und mag Julians lange Haare. Beide lieben das Unkomplizierte und fühlen sich körperlich zueinander hingezogen. Soweit, so gut. Darüber hinaus habe ich kein Knistern gespürt, das dieses ewige Hin und Her und Ja oder Nein erklärt hätte. Es ist für mich einfach nicht rübergekommen, was die beiden wiederholt zueinander zieht, warum sie so unerklärlich und ganz entgegen ihrer Gewohnheit eifersüchtelnd reagieren, wenn der jeweils andere „fremdflirtet“. Für mich war da einfach nichts und irgendwann hatte ich auch so gar kein Interesse mehr, habe nur noch quergelesen und große Teile schlicht übersprungen.
Zwei Punkte möchte ich aber aufgreifen, auf die in anderen Rezensionen besonders eingegangen wird.
Die Sexszenen. Ja, sie sind routiniert und grundsätzlich ansprechend geschrieben, d.h. weder peinliche Blümchen- noch abstoßende Gossensprache. Trotzdem: sexy fand ich es nicht und es waren mir auch insgesamt zu viele Szenen dieser Art. Also nicht, dass ich grundsätzlich etwas gegen prickelnde Szenen hätte, aber hier schienen sie mir ein bisschen Handlungsersatz zu sein, eine zu starke Betonung der körperlichen Anziehung zwischen Henrik und Julian. Und da Strawberry Kiss nicht explizit unter Erotika gelistet ist (und dafür wären die Szenen auch zu brav), finde ich die Häufigkeit einfach störend. Jaaaa, mal wieder gemeinsam duschen, wer ist heute Top und wer ist Bottom, von vorne oder von hinten… uh-huh… weiter in der Handlung, bitte.
Dann das Thema Henrik und dessen Diskretion, was seine sexuelle Ausrichtung angeht. Nun, ich kann seine Beweggründe nachvollziehen. Er sagt ja selbst, dass er sich nur auf beruflichem Parkett bedeckt hält, dass er aber privat sehr wohl geoutet ist. Ich habe täglich mit Anwälten zu tun, zwar nicht im Strafrecht, aber im Wirtschaftsrecht, und die Konkurrenz ist hart und das Geschäft ist erbarmungslos. Jede scheinbare Schwäche wird gnadenlos ausgenutzt und das kleinste Fehlverhalten kann dazu führen, dass ein Rivale ausgehebelt wird. Der nächste steht schon in den Startlöchern. Ob es sich nun um ein tatsächliches Fehlverhalten handelt oder um ein ungewöhnliches Hobby, das nicht den üblichen ehrgeizigen „höher-weiter-schneller“-Ansprüchen entspricht (sprich: Tanz), steht dabei nicht zur Debatte. Dass da jemand, der an seiner Karriere interessiert ist, nicht sein gesamtes Privatleben offenbaren möchte, ist weder ungewöhnlich noch zeugt es von innerer Verklemmtheit oder gar Verlogenheit. Es ist einfach ein notwendiger Selbstschutz. Wenn man mal weit genug auf der Karriereleiter steht – Partner oder gar Senior Partner –, dann ist es etwas anderes. Aber ein junger Anwalt ist gut beraten, sich bis zu einem gewissen Grad anzupassen, und deshalb fand ich Henriks Verhalten völlig OK und nicht weiter bemerkenswert.
So, und jetzt habe ich doch so viel geschrieben über ein Buch, das ich gar nicht mal sonderlich aufmerksam gelesen habe. Ich finde es aber schade, dass hier trotz offensichtlichem Schreibtalent und einer grundsätzlich interessanten Ausgangssituation nichts entstanden ist, was mich tatsächlich fesseln konnte.
Glücklicherweise sind die Geschmäcker aber verschieden und es gibt ja offensichtlich genügend Leser, denen das Buch schöne Lesestunden beschert hat – mein Geschmack war es dann leider doch nicht.
Ich wollte das Buch mögen. Wirklich. Und ich war auch felsenfest davon überzeugt, dass ich es mögen würde. Ich meine, das Cover! Die Inhaltsangabe! Was sollte da noch schief gehen? So ziemlich alles, wie ich jetzt weiß. Die Story selbst ist nicht schief gegangen, jedenfalls nicht komplett. Sie war zwar nicht neu, aber teilweise immer noch originell genug, um anders zu sein. Das Problem war nur, dass sie nicht von der Stelle gekommen ist, sich ständig im Kreis gedreht hat und mit zu vielen Nebenhandlungen gespickt war. Und zu viel Sex. Irgendwann war ich nur noch genervt. Von allem. Letztlich war mir sogar pupsegal, warum Henrik so ist, wie er ist, und ob es noch ein HEA geben wird. Die Protas, nun ja, ich fand sie jetzt nicht sonderlich glaubwürdig und ihr Verhalten hat eher zu Teenagern als zu Leuten um die 30 gepasst. Ich bin nicht mit ihnen warm geworden, dazu sind sie mir einfach zu fern geblieben. Man hat zwar etwas über sie erfahren, wirklich kennengelernt hat man sie aber nicht. Ich habe auch nichts zwischen ihnen gespürt, weder Freundschaft noch Chemie noch sonst irgendwas. So haben mich sowohl ihre Dramen als auch die rührenden Momente und die Sexszenen total kalt gelassen. Das war vor allem dem Schreibstil geschuldet, mit dem ich absolut nichts anfangen konnte. Ständig die gleichen Formulierungen, schräge Wortwahl, seltsame Dialoge und kurze Sätze, die mitunter nichts mit korrektem Satzbau zu tun hatten. Kein Stilmittel, mit dem man mir eine Freude macht. In den Worten ist nichts mitgeschwungen, das die Story in meinem Kopf hätte lebendig werden lassen können. Es war zu viel erzählen, zu wenig zeigen. Was schade ist, weil die Geschichte besser geschrieben wirklich Potenzial gehabt hätte.
Hier finde ich die Cover Wahl sehr gelungen. Vor allem wenn man den Inhalt der Story kennt. In diesem erneut guten Werk von A.C. Lelis geht es um den Anwalt Henrik, der umzieht und in seiner Freizeit gerne tanzt. Während er nach einem neuen Trainer sucht, trifft er Julian, der ihn komplett umwirft. Die beiden haben sofort eine sexuelle Spannung sich ebenso schnell entlädt. Die sexuellen Spielchen die sie treiben passen dennoch sehr gut zu ihren jeweiligen Charakteren. Allerdings trennt Henrik Arbeit und Privates sehr strikt, und muss sich entscheiden wie er verfahren will. Ist nicht so einfach, vor allem mit dem Hitzkopf Julian. Fazit: Dieser Roman ist in sich und mit den Charakteren so rund, dass das alleine schon ausreicht. Allerdings sind die beschriebenen expliziten Sexszenen sehr gut, was noch ein Sahnehäubchen drauf legt. Daher vergebe ich 5 von 5 Punkten.