Jump to ratings and reviews
Rate this book

Wir sind wir: Junge trans* Menschen erzählen

Rate this book
Von der Freiheit, wir zu sein: Junge trans*Menschen erzählen von ihren Erfahrungen
Wie fühlen sich junge trans* Menschen in der heutigen Gesellschaft? Wie ist es für sie, mit einem Körper geboren zu sein, in dem sie sich nicht erkennen? Welche Hindernisse begegnen ihnen? Wie haben Eltern und Freund*innen auf das Outing reagiert?

Achtzehn junge Menschen berichten von ihrer Transition, von Ausgrenzung und Diskriminierung, aber auch von Kraft spendenden Begegnungen und Akzeptanz. Sie erzählen von ihren Wünschen und Träumen – und vom Glück, sich selbst zu finden.

Ein berührendes, starkes Porträt junger trans* Menschen voller Hoffnung und Mut, das Orientierung bietet
• Für trans* Menschen jeden Alters, aber auch für Freund*innen, Angehörige und alle, die schon immer mehr über das Thema wissen wollten
• Mit kunstvollen Illustrationen von Vanessa Mundle
• Enthält ein Glossar zu den wichtigsten Begriffen

352 pages, Paperback

First published October 30, 2024

5 people are currently reading
57 people want to read

About the author

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
9 (45%)
4 stars
11 (55%)
3 stars
0 (0%)
2 stars
0 (0%)
1 star
0 (0%)
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Reading Daydreamer.
70 reviews4 followers
Read
January 1, 2026
Das zähle ich noch zum letzten Jahr dazu 🙂‍↕️

Leider nicht ganz das, was ich mir bei dem wirklich tollen Cover erwartet habe. Das liegt zum einen wahrscheinlich an dem Zeitpunkt, an dem ich es gelesen habe. Leute, die sich noch nicht viel mit Transidentität beschäftigt haben, sei es aus Innen- oder Außenperspektive, können hier bestimmt noch mehr mitnehmen.
Zum anderen finde ich das Konzept aber auch einfach nicht ganz gelungen.

Mein Hauptkritikpunkt ist die ständige Wiederholung, vor allem, wenn man mehrere Texte hintereinander liest. Klar überschneiden sich Erfahrungen und Gesellschaftskritik, aber hätte man daraus nicht etwas Verbindendes machen können, anstatt dass gefühlt jeder zweite Texte das Gleiche erzählt?
Ich würde es mir viel kraftvoller und auch interessanter zu lesen vorstellen, wenn die einzelnen Personen z. B. schreibend aufeinander hätten reagieren können. Oder wenn es ein Videoformat gewesen wäre, dann wäre sowas wie "(lacht müde)" oder "(spricht es enthusiastisch aus)" auch direkt spürbar gewesen.

Außerdem springen die einzelnen Texte immer wieder thematisch, als ob zwischendurch Fragen gestellt worden wären, die uns Leser*innen aber vorenthalten werden - warum?

Mal was Positives: Ich finde es schön, dass sowohl binäre als auch nicht-binäre trans Menschen zu Wort kommen. Ein paar Texte haben mir inspirierende, reflektierte Sichtweisen vermittelt.
Andere haben aber leider selbst Biologismus, Klischees oder schlicht Falschaussagen enthalten. Da kamen dann Sachen rum wie "Und das Testosteron musst du dein Leben lang nehmen." (sic)
(Es ergibt sich durch die verschiedenen Texte, dass das nicht der einzige Weg ist, aber ich finde sowas trotzdem unnötig und unreflektiert.)

Zudem hätte ich es spannender gefunden, verschiedene Generationen miteinander zu verbinden.
Profile Image for Taya.
58 reviews
May 9, 2025
Schöne Beiträge die Einblicke in die Vielfalt von Trans*Menschen gibt. An manchen Stellen hätte ich mir Reflektion durch die herausgebende Person gewünscht.
Displaying 1 - 2 of 2 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.