In einer kalten, dunklen Nacht wird Rechtsmedizinerin Julia Schwarz zu einem grausamen Mord gerufen. Auf den Stufen einer Tanzschule liegt eine tote Frau mit einem winzigen Ballerinaschuh in der Hand. Ihre Arme sind erhoben, als wolle sie selbst im Tod noch tanzen. Während Julia und Kriminalkommissar Florian Kessler fieberhaft nach dem Täter suchen, erwacht die seit Wochen vermisste Johanna aus der Narkose. Doch als sie in den Spiegel schaut, blickt ihr eine Fremde entgegen. Jemand hat ihr Äußeres verändert – und sie ist nicht das einzige Opfer. Je tiefer Julia und Florian in den Fall eintauchen, desto klarer wird, dass sie es mit einem Serientäter zu tun haben, der nur im Schutz der Dunkelheit zuschlägt. Doch wie fängt man einen Schatten, wenn jede Spur ins Nichts führt?
Dies ist mein erstes Buch von der Autorin Catherine Shepherd ubd ich bin gespannt gewesen was mich erwarten würde, vor allem da dies der neunte Band einer Reihe ist, der von der Rechtsmedizinerin Julia Schwarz. Man kann jedoch dieses Band unabhängig von der Reihe und ich hatte keinerlei Schwierigkeiten mich reinzufinden.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und man kommt schnell durch die Seiten. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was die Geschichte dynamischer macht und man durch die verschiedenen Perspektiven zum Rätseln eingeladen wird, sodass man mehrere Theorien und Ideen aufstellen kann. Die Handlung schreitet schnell voran und ist durchgehend spannend, sodass man weiterlesen muss. Für mich persönlich ist es eine leichte Lektüre, ein leichter Thriller für Zwischendurch, der durchaus unterhaltsam ist. Die Charaktere fand ich leider nicht so gut gezeichnet, konnte keine Verbindung mit diesen aufbauen, was aber auch vielleicht daran liegen kann, dass dies wie schon oben erwähnt der neunte Band ist. Das Ende ist schlüssig gewesen, fand ich aber etwas zu schnell abgehandelt, da hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. Insgesamt ist dies ein guter und leichter Thriller und perfekt geeeigent für einen Abend auf der Couch.
„Ich wolle, dass ihr die Tote mit eigenen Augen am Fundort seht.“ In einem für diese Jahreszeit viel zu dünnen Kleid liegt sie auf den eisigen Betonstufen vor der Tanzschule. Die Arme nach oben, ihr rechtes Bein angewinkelt, ihre rechte Hand umklammert einen Ballettschuh in Kindergröße. Wie hindrapiert liegt sie da, ein sorgfältig inszeniertes Bild. Es sieht aus, als ob sie tanzen würde - eine junge, schlanke Frau, deren Gesicht unter einem schwarzen Müllbeutel verborgen ist. Kriminalkommissar Florian Kessler bittet die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz, sich an Ort und Stelle einen ersten Eindruck zu verschaffen. Die Stufen sind nicht der Tatort, sie wurde hier lediglich abgelegt, so viel steht schon mal fest.
Schon der Prolog hat es in sich. Eine junge Frau wacht auf, sie spürt den Fahrtwind, wie berauscht genießt sie die Geschwindigkeit und da – starren sie zwei dunkle Augen an. Nicht ausweichen! Mehrere kosmetische Operationen hat sie nach ihrem Unfall schon hinter sich. Sie erinnert sich, schaut in den Spiegel und ist geschockt…
Die raffiniert konstruierte Story hat es in sich, der Toten vor der Tanzschule folgen weitere. Alle sind sie jung, alle sehr attraktiv – sind es diese Kriterien, nach denen der noch Unbekannte seine Opfer auswählt? Wie es den Anschein hat, dürfte dies noch nicht alles sein. Johanna etwa, der wir ziemlich nahe kommen, erkennt sich in ihrem Spiegelbild nicht wieder. Tanzen muss sie mit ihrem Peiniger, auch verlangt er absoluten Gehorsam und noch so einiges mehr von ihr.
Catherine Shepherd ist eine Meisterin des Verwirrspiels. Sie erzählt hauptsächlich aus Julias Sicht und lässt zwischendurch den Täter zu Wort kommen. Sie gibt eine ganze Menge preis und doch bin ich ahnungslos, mache so einige sehr verdächtige Gestalten aus, verwerfe sie als Täter wieder, denn keiner scheint so wirklich ins Bild zu passen. Dabei erzeugt sie eine Spannung, die kaum auszuhalten ist. Kapitel um Kapitel hat es mich weitergetrieben, an ein Aufhören war nicht zu denken. Gut, ich weiß, dass ihre Bücher mich allesamt dermaßen gefangen nehmen, was ihrer durchdachten Story und ihrem so einnehmenden, so mitreißendem Schreibstil geschuldet ist. Ich bin ratlos, ich bange um Johanna, um Amelie und wie sie alle heißen und bin zum Schluss dann doch so verblüfft ob der Auflösung, die – im Nachhinein betrachtet – durchaus logisch ist. Ein wiederum perfekt inszenierter Thriller aus der Feder von Catherine Shepherd ist ausgelesen.
„Der Nachtschattenmann“ war fesselnd, er war dramatisch, er hat mir in so mancher Szene schier den Atem geraubt. Der neunte Julia Schwarz-Thriller war spannend ab der ersten bis zur buchstäblich letzten Seite und nun warte ich voller Vorfreude auf ihren nächsten Fall, auch wenn es noch ein Weilchen dauern mag.
„Der Nachtschattenmann“ von Catherine Shepherd ist der 9. Teil der Julia-Schwarz-Reihe. Mit dem Prolog beginnt das Buch schon recht schlimm. Aber es kommt noch schlimmer, als auf den Stufen einer Tanzschule eine tote Frau in der Pose einer Tänzerin gefunden wird. Sie hat einen kleinen rosa Ballettschuh in der Hand. Es wird vermutet, dass es sich um die Tochter der Tanzschulinhaberin handelt. Doch diese erkennt sie nicht als ihr Kind. Kriminalkommissar Florian Kessler und Gerichtsmedizinerin Julia Schwarz haben alle Hände voll zu tun, denn es gibt weitere Opfer, die sich alle sehr ähnlich sehen. Deshalb gehen sie auch von einem Serientäter aus, der seine Opfer im Schatten der Dunkelheit entführt, tötet und sie dann doch recht öffentlich ablegt. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Erst recht, als Johanna als vermisst gemeldet wird. Florian und Julia gehen immer neuen Spuren nach und finden neue Verdächtige. Aber ist der Täter auch dabei? In einem anderen Handlungsstrang erwacht Johanna aus der Narkose. Sie denkt, dass ihr nach einem Unfall die Zähne gerichtet worden waren. Doch ihr Spiegelbild zeigt nicht sie. Ihr Gesicht ist völlig verändert und sie befindet sich in einer fremden Umgebung. Die Perspektiven wechselt zwischen den Ermittlungen, Johannas Tage bei ihrem Entführer und dann gibt es noch Amelie, die von ihrer Pflegefamilie in eine WG gezogen ist und sich erst noch mit ihrem neuen Leben arrangieren muss. Der Schreibstil ist gewohnt sehr spannend, die Kapitel kurz, wodurch der Spannungsbogen das gesamte Buch über gehalten und gegen Ende noch erhöht wird. Die Ängste, die die Opfer ausstehen müssen, sind regelrecht spürbar sehr bildhaft beschrieben. Auch die Charaktere sind authentisch dargestellt. Julia und Florian mag ich sehr. Aber es hat mich auch verwundert, dass sie ihre einjährige Tochter fast immer von ihren Eltern betreuen lassen. Julia als Gerichtsmedizinerin ist sicher nicht gezwungen, weder mit Florian noch mit ihrer Assistentin Lenja zu ermitteln. Das macht sie auf eigene Faust. Für die Handlung ist das natürlich gut, denn sie kann etwas anders an die Sache herangehen als die Kommissare. Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen. Es war spannend und auch sehr emotional. Ich stelle es mir ganz furchtbar vor, mein eigenes Kind nicht zu erkennen. Das Cover mit der tanzenden Frau passt super zur Handlung.
Die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz und ihr Lebenspartner Kriminalkommissar Florian Kessler bekommen es wieder mit einem neuen gemeinsamen Fall zu tun. Eine junge Frau wird vor einer Tanzschule aufgefunden, ihr Leichnam wurde in einer Tanzpose drapiert und in den Händen hält sie einen kleinen Ballerinaschuh. Die Ermittlungen verlaufen zunächst ein wenig schleppend, da der Täter oder die Täterin sehr gewissenhaft vorgeht und keine Spuren hinterlässt. Dennoch gelingt es, einige Verdächtige herauszuarbeiten, ohne aber konkrete Hinweise zu erhalten. Als dann ein weiteres Opfer gefunden wird, ist klar, dass das Team auf der Jagd nach einem Serientäter ist und der Wettlauf mit der Zeit beginnt...
Ich habe schon sehr viele Thriller aus der Feder der deutschen Autorin Catherine Shepherd gelesen und bin immer wieder begeistert von ihren Büchern. Dementsprechend bin ich mit viel Vorfreude und eine hohen Erwartungshaltung in den neuen Fall für die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz eingestiegen. Nach wenigen Seiten war ich wieder gefangen, da Catherine Shepherd die Geschichte in ihrem gewohnt temporeichen und hervorragend zu lesenden Schreibstil erzählt. Der Spannungsbogen wird mit dem Auffinden des ersten Opfers direkt zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über die facettenreichen Ermittlungen auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Mehrere Verdächtige laden immer wieder dazu ein, eigene Überlegungen zu Täter und Tathintergründe anzustellen, wobei es der natürlich Autorin gelingt, falsche Fährten zu legen und überraschende Wendungen einzubauen. Das Ganze konnte mich bis zum fulminanten Finale, welches mit einer gelungenen und gut nachvollziehbaren Auflösung die Geschichte abrundet, in den Bann ziehen.
Insgesamt ist "Der Nachtschattenmann" die gelungene Fortsetzung einer tollen Thriller-Reihe, die mit einem hohen Erzähltempo, interessanten Charakteren, packenden Fällen und natürlich dem Erzähltalent von Catherine Shepherd überzeugen kann. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
„Der Nachtschattenmann“ ist der neunte Fall mit der Kölner Rechtsmedizinerin Julia Schwarz von der Autorin Catherine Shepherd.
Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden und man benötigt zum Verständnis kein Wissen aus den vorherigen Bänden. Allerdings ist es schon interessant die Entwicklung der Charaktere zu verfolgen und es lohnt sich von daher sehr, sie der Reihe nach zu lesen.
Dieses Mal ermitteln die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz und der Kriminalkommissar Florian Kessler in einem grausamen und mysteriösen Mordfall. Eine junge Frau wird tot vor einer Tanzschule so drapiert als ob sie tanzen wollte. Bei ihr wird ein viel zu kleiner Ballettschuh gefunden. In einem anderen Handlungsstrang erwacht Johanna nach einem Motorradunfall in einer Klinik. Nach einem Blick in den Spiegel ist sie geschockt, ihr Gesicht ist ihr völlig fremd.
Die Kapitel sind kurz und es wird von Beginn an eine enorme Spannung erzeugt. Durch unterschiedliche Erzählperspektiven - aus Sicht der Ermittler, des Mörders und auch der Opfer - sind die Ereignisse abwechslungsreich geschildert und es ist fast unmöglich das Buch aus der Hand zu legen.
Neben dem Fall gibt es auch wieder Einblicke in Julias Privatleben. Mir gefällt es, wie ihre Zerrissenheit zwischen Beruf und Privatleben authentisch dargestellt wird. Außer Julia sind auch dieses Mal wieder Florian, Lenja und Martin mit dabei. Ich habe ihre Ermittlungen gespannt verfolgt und mit gerätselt. Wieder einmal ist es für sie nicht ungefährlich geblieben.
Das Ende hat mich wie immer überrascht und verblüfft, gleichzeitig war es auch stimmig und rund.
Wer nervenaufreibende Thriller und Spannung mag, liegt mit diesem Buch genau richtig. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Fall von Julia und ihrem Team.
In ihrem bereits neunten Fall bekommt es die Kölner Rechtsmedizinerin Julia Schwarz mit einem Serienmörder der besonderen Art zu tun. Die erste Tote ist eine junge Frau, die auf den Stufen einer Tanzschule aufgefunden wird. In Ihrer Hand hält sie einen kleinen Ballerinaschuh. Trotz der Kälte trägt sie nur ein dünnes Kleid und fast sieht es aus, als ob sie noch tanzen würde. Eine schwarze Mülltüte über dem Kopf verbirgt, dass an ihrem äußeren Erscheinungsbild gearbeitet wurde. Sie wird nicht das letzte Opfer sein… Wie bei all ihren Thrillern legt Catherine Shepherd einen rasanten Start hin und man wird direkt in die Geschichte hineingeworfen. Es beginnt mit einem spannenden Prolog, der einen sofort an das Buch fesselt. Danach beginnt die eigentliche Story, bei der ständig etwas passiert. Dazu sind die Kapitel angenehm kurz und man fliegt förmlich durch das Buch. Wie von der Autorin gewohnt gibt es jede Menge Verdächtige und falsche Fährten. Doch irgendwie scheint keiner der Verdächtigen so richtig zu passen und so rätselt man das ganze Buch lang, wer denn der Täter sein könnte und wird am Ende wieder total überrascht. Die Charaktere des ermittelnden Teams sind mir mittlerweile bestens vertraut und ich freue mich immer, wenn ich an den privaten Entwicklungen der einzelnen Figuren teilhaben darf. Diese nehmen aber nur einen kleinen Raum ein, sodass diese nicht stören, sondern das Ganze ein klein wenig auflockern und auch die Figuren sympathischer machen. Die Spannung ist von Beginn an vorhanden und das hohe Spannungsniveau kann sich bis zur letzten Seite halten. Die Auflösung wie immer schlüssig und es bleiben keine Fragen offen. Schon jetzt freue ich mich auf den nächsten Fall.
Der Nachtschattenmann von Catherine Shepherd ist der bereits 9. Band der Reihe um Rechtsmedizinerin Julia Schwarz.
Der Prolog beginnt aus der Sicht eines Opfers, die nach einer OP aufwacht und sich im Spiegel nicht wiedererkennt. Wer ist dieser Mensch, der so etwas tut? Kann er rechtzeitig gestoppt werden? Rechtsmedizinerin Julia Schwarz und ihre Assistentin Lenja gehen gemeinsam mit den Kriminalkommissaren Florian Kessler und Martin Saathoff, auf die Jagd nach dem Täter.
Die Charaktere sind allesamt sehr sympathisch, da man sie schon aus den vorherigen Bänden kennt, ist es wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Die Bücher lassen sich unabhängig voneinander lesen, da die Fälle immer abgeschlossen sind. Wem die Entwicklung der Charaktere wichtig ist, kann sie nach der Reihenfolge lesen. Die Kapitel sind zum größten Teil aus Julias Perspektive geschrieben, zwischendurch gibt es auch Kapitel aus der Sicht der Opfer und des Täters. Der fließende und packende Schreibstil, gepaart mit Cliffhangern am Ende das Kapitels, lassen einen kaum das Buch aus der Hand legen. Durch verschiedene Wendungen und eher kurze Kapitel, baut sich die Spannung stetig auf und bleibt konstant hoch. Das Ende hat mich, wie immer, sehr überrascht. Das Cover wirkt durch die Tänzerin im Nebelwald sehr mystisch. Es passt gut zum Buch.
„Der Nachtschattenmann“ hat mir wieder sehr gut gefallen! Wer Lust auf einen kurzweiligen Thriller, mit interessanten Charakteren hat, ist hier gut aufgehoben. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil mit Julia Schwarz und ihrem Team.
In Köln werden junge Frauen gefunden, die schwer misshandelt wurden. Florian Kessler und sein Partner ermitteln und wo die zwei sind, dürfen natürlich Julia und Lenja nicht fehlen. Hochspannung garantiert.
Meine Meinung
Wer die Bücher dieser Autorin kennt, weiss, das sie von Beginn an spannend sind und dies bis zum Schluss bleiben. So auch dieses. Es ist ein Buch, das man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte, so packend ist es geschrieben. Es wartet mit Überraschungen und Wendungen auf und ich liebe es mit zu rätseln, wer der Täter ist. Liege aber doch meistens falsch.
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig und die Personen und Handlungen werden sehr gut erklärt und verständlich beschrieben.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist ein Hingucker und wäre mir in jedem Buchladen sofort aufgefallen. Es hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert, da die vorherigen Bücher ein Cover im ähnlichen Stil haben.
5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung für alle Thriller Fans. Ich hoffe auf noch sehr viele weitere Bücher dieser Autorin
Im bereits neunten Band rund um Rechtsmedizinerin Julia Schwarz bekommen sie und ihre Kollegen der Kriminalpolizei es mit einem Täter zu tun, der seine Opfer scheinbar in den Tod tanzen lässt. Sie werden zu einem Tatort gerufen, bei dem das Opfer im einer Tanzpose gefunden wird, einen winzigen Ballerinaschuh in der Hand. Wäre das nicht genug, wurde zusätzlich das Erscheinungsbild des Opfers maßgeblich verändert. Florian Kessler und sein Team sind mehr als gefordert.
Wie nicht anders zu erwarten, ist auch dieser Thriller von Catherine wieder unglaublich spannend und gespickt mit unerwarteten Wendungen, wodurch man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die kurzen Kapitel, die mehrmals mit Cliffhangern enden, haben eine optimale Länge, was den Lesefluss absolut zu gute kommt. Mit Julia und Florian, aber auch den weiteren, bereits bestens bekannten Charakteren dürfen wir wieder bis zum Schluss mitfiebern, das Überführen des Täters war mitreißend und die Auflösung war für mich schließlich absolut schlüssig und gelungen. Große Leseempfehlung für diesen neuesten Thriller der Autorin.
Das Cover gefällt mir wieder sehr gut. Die Farben sprechen für das Genre und insgesamt ist es ein toller Eyecatcher. Ich mag es super gerne, wenn die Bücher einer Reihe auch optisch zusammenpassen. Der Schreibstil ist wieder ausgesprochen angenehm und flüssig zu lesen. Ich flog nur so durch die Seiten. Das Buch fesselte mich von der ersten bis zur letzten Seite und ich habe es gleich an einem Stück gelesen. Durch den bildhaften Schreibstil fühlt man sich direkt vor Ort und kann der Handlung problemlos folgen. Ein richtiger Pageturner, den die Autorin hier erschaffen hat. Alle Charaktere rund um Julia und Florian waren mir wieder äußerst sympathisch. Ich habe die schon in mein Herz geschlossen. Die kurzen Schwenker in die Vergangenheit oder zur Sichtweise des Täters haben das Buch noch spannender gemacht. Für mich war die Ermittlung und das Motiv gut nachvollziehbar. Auch die Charaktere waren meiner Meinung nach sehr authentisch beschrieben. Ich versuchte beim Lesen immer mitzuraten, wer hinter den Morden stecken könnte. Das erste Mal, beim sechsten Versuch, gelang es mir in einem Buch der Autorin den Täter zu „finden“. Das hat der Spannung natürlich keinen Abbruch getan. Wieder ein grandioses Buch der Autorin, ich freue mich jetzt schon auf das nächste. Ich vergebe für den gelungenen Thriller gerne 5 von 5 Sterne.
Auch mit "Der Nachtschattenmann" hat Catherine Shepherd einen absolut packenden und nervenaufreibenden Thriller geschaffen, der den Leser von Beginn an in seinen Bann zieht.
Erzählt wird diese Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, wodurch der Leser einen tieferen Einblick in die Denkweise der Figuren bekommt. Generell gibt es einige interessante Figuren in diesem Buch und ich hoffe, dass sie in zukünftigen Fällen auch wieder dabei sein werden.
Der Fall ist sehr gut durchdacht und stellt die Ermittler vor vielen Fragen und Herausforderungen. Lange bleiben Täter und Motiv im Unklaren und es macht Spaß, als Leser mitzurätseln. Denn natürlich gibt es wieder einige falsche Fährten und man sollte sich nicht zu früh auf einen Täter festlegen...
Die Autorin hat zudem ein Talent dafür, eine für Thriller passende dunkle und mysteriöse Atmosphäre zu schaffen. Als Leser ist man so gepackt von der Geschichte, dass es einem wirklich schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen.
"Der Nachtschattenmann" ist daher eine absolute Empfehlung!
Obsession Julia wird von ihren Partner Florian wieder einmal zu einen sonderbaren Leichenfundort gerufen. Schnell wird klar, dass einiges nicht zusammenpasst. Als noch ein weiteres Opfer dazukommt, müssen die beiden von einem Serientäter ausgehen. Doch was treibt ihn, was löst das Morden aus?
Wie immer schafft Catherine Shepherd mit ihrem mitreißenden Schreibstil den Leser in den Bann zu ziehen. Durch Person-, Zeit- und Ortswechseln kann man das Buch fast nicht aus der Hand legen.
Die Hauptprotagonisten sind alle sehr liebenswert und es ist schön auch ein kleiner Teil ihres Privatlebens zu sein. Wie gewohnt gibt es viele Spuren, mehr oder weniger deutlich und doch bleibt das Raten bis zum Schluss erhalten.
Der Spannungsbogen und die Dynamik bauen sich kontinuierlich auf und alles Ende in einen aufgeregten Showdown.
Fazit: Wieder einmal genial! Königin der Cliffhänger!
Ich habe das Buch auf Lovelybooks als Rezensionsexemplar erhalten!!
Das Cover wirkt einfach grandios!! Ich war sofort neugierig auf das Buch. Der Titel ist geheimnisvoll und auch die Tänzerin wirkt mysteriös. Der Hintergrund ist gut gewählt.
In dem Buch geht es um einen Mord an einer jungen Studentin, die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz wird zum Tatort gerufen. Die Tote liegt in einer eigenartigen Tanzpose und einem winzigen Ballerinaschuh in der Hand. Julia und Kriminalkommissar Florian Kessler ermitteln fieberhaft und versuchen eine Spur zum Täter zu finden, da erwacht Johanna aus dem Koma, die seit Wochen vermisste junge Frau ist schockiert, jemand hat ihr Äußeres verändert und auch die Tote Frau wurde chirurgisch operiert. Schnell wird klar, ein Serientäter schlägt in der Dunkelheit zu. Wie kann man einen Schatten fangen? Wieder war es ein packender und fesselnder Thriller, ich mochte Julia als Charakter sehr, ihre Gedankengänge und Blickwinkel haben mir gut gefallen. Ich war total vom Täter überrascht und kann das Buch nur empfehlen !
Interessante Idee prima umgesetzt, spannend geschrieben, so dass wir das Buch kaum aus der Hand legen können. Inzwischen habe ich es aufgegeben, verstehen zu wollen, wie Serientäter auf solche Ideen kommen, denn ich kann mich einfach nicht in deren Psyche eindenken, da ist kaum etwas logisch und nachvollziehbar. Wie schwierig muss es da für die Ermittler sein, ohne rechte Spur und nachvollziehbaren Handlungen den Täter zu schnappen?
Einen Einblick geben uns die Bücher der Reihe um die Gerichtsmedizinerin Julia Schwarz. Das vorerst letzte Buch der Reihe habe ich nun gelesen und gebe 87/100 bzw. 09/10 Punkte.