Eine aufschlussreiche und wunderbar humorvolle Erkundung darüber, wie und warum wir Musik hören, vom preisgekrönten britischen Bestsellerautor Michel Faber
»Dieses Buch will dir nicht das vermitteln, was dir andere Musikbücher vermitteln. Es wird dir nicht dabei helfen, mit deinen Lieblingskünstler*innen und -genres eine noch tiefere Beziehung einzugehen […] Dafür wirst du aber vielleicht besser verstehen, warum du liebst, was du liebst – und eine plausible Erklärung dafür bekommen, dass du andere Musik aus ganzem Herzen hasst.«Es gibt unzählige Bücher uber Musik, in denen Musiker*innen, Bands, Epochen und Genres ausfuhrlich analysiert werden. Aber selten beschaftigt sich ein Buch damit, was in uns vorgeht, wenn wir Musik hören. Michel Faber erforscht zwei große wie wir Musik hören und warum wir Musik hören. Um diese Fragen zu erörtern, berücksichtigt er Themen wie Biologie, Alter, Krankheiten, »Coolness«, kommerzielle Hintergrunde, die Dichotomie zwischen »gutem« und »schlechtem« Geschmack und findet durch Interviews mit Musikerinnen und Musikern allerhand überraschende Antworten.Dieses erhellende Buch des preisgekrönten Romanautors spiegelt Michel Fabers lebenslange Besessenheit für Musik jeglicher Art wider. Hör zu! wird Ihre Beziehung zur gehörten Welt verändern.
Michel Faber (born 13 April 1960) is a Dutch writer of English-language fiction.
Faber was born in The Hague, The Netherlands. He and his parents emigrated to Australia in 1967. He attended primary and secondary school in the Melbourne suburbs of Boronia and Bayswater, then attended the University of Melbourne, studying Dutch, philosophy, rhetoric, English language (a course involving translation and criticism of Anglo-Saxon and Middle English texts) and English literature. He graduated in 1980. He worked as a cleaner and at various other casual jobs, before training as a nurse at Marrickville and Western Suburbs hospitals in Sydney. He nursed until the mid-1990s. In 1993 he, his second wife and family emigrated to Scotland, where they still reside.
Ich weiß auch nicht, warum es mich nicht so gecatcht hat, wie ich es eigentlich erwartet hätte, und ob ich vielleicht auch nur zu lange dafür gebraucht habe.
"Hör zu" von Michel Faber habe ich jetzt seit einigen Monaten schon bei mir liegen und immer wieder hineingelesen. Zum Schluss war ich irgendwie nur froh, dass ich es abschließen konnte. Aber es hinterlässt nicht das Gefühl, das ich gebraucht hätte. Vom Bloggerportal erhalten gehabt.
Dabei ist das Buch keinesfalls schlecht. Musik ist wichtig, und auch ich kann Menschen nicht verstehen, die keine Musik hören oder ohne eine gewisse Präferenz Musik hören, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Menschen, die Musik auch noch sehen, finde ich interessant.
Für meinen Geschmack waren es allerdings dann doch zu viele Aufzählungen von Künstler*innen/ Bands, und irgendwann war mir das dann zu viel. Ja, du kennst dich aus. Das ist super.
Es blieb für mich teilweise nur an der Oberfläche hängen. Musik ist mir sehr wichtig. Es ist ein Teil meiner selbst. Und ich denke, das Buch gibt allen, die sich intensiv damit beschäftigen möchten, einige Hilfen und Tipps/Tricks. Ich hätte noch ein wenig tiefer eintauchen können.