Unverhofft wird Jess zur Agentin von Interpool, um ihren einstigen Geliebten zu entlarven, der bereits seit Jahren weltweit gesucht wird. Dabei sieht sie sich standig mit lebensbedrohlichen Situationen konfrontiert, die sie emotional und korperlich an ihre Grenzen bringen. Wird sie ihre Aufgabe losen konnen oder erbarmungslos scheitern?
Bücher sind Tore in andere Welten. Manchmal reicht schon ein einziger Satz, um dich für Stunden dorthin zu ziehen.
MJ Crown schreibt über das, was sie bewegt: Spannungsliteratur, mit intensiven, bildstarken Geschichten, die Grenzen überschreiten und unter die Haut gehen. Wer liest, spürt den Nervenkitzel zwischen den Zeilen und findet die Wahrheit oft dort, wo sie keiner erwartet..
Ein Roman zwischen Intrigen und Geheimdienstspannung
Zwischen Leidenschaft und Hochspannung – ein vielschichtiger Thriller Was als fragiler Neuanfang einer gescheiterten Ehe beginnt, eskaliert innerhalb kürzester Zeit zur internationalen Geheimdienstoperation – und katapultiert die Protagonistin Jess direkt ins Herz Waffenhändlerrings. Jess, emotional angeschlagen und innerlich zerrissen, wird nach einer Affäre mit dem charismatischen, aber gefährlichen Alf (alias Riley Jenkins) von mehreren Geheimdiensten auf eine Undercover-Mission angesetzt. Ihr Auftrag: Vertrauen aufbauen, verführen – und ein hochgradig komplexes Netzwerk von Waffenhandel und illegalem Plutonium-Transfer ausheben. Die Täuschung wird zur Realität, der ehemalige Geliebte zur Zielperson – und Jess zur Schlüsselfigur in einem Katz-und-Maus-Spiel.
Die Themen sind brisant, politisch aktuell und bemerkenswert gründlich recherchiert: Plutonium-Schmuggel, militante Zellen, internationale Rüstungsgeschäfte und die Machenschaften hinter scheinbar harmlosen Unternehmen. Gepaart mit einer sinnlichen Spannung und psychologischen Machtverteilung zwischen den Figuren entsteht eine komplexe Erzählung mit Tiefgang und Relevanz. Crown gelingt es, hochkomplexe Zusammenhänge verständlich zu erzählen – ohne dabei die Dynamik des Romans zu verlangsamen. Die Dialoge sind präzise, der Stil atmosphärisch und durchzogen von einer unterschwelligen Bedrohung, die nie ganz weicht.
Jess ist keine überzeichnete Superagentin, sondern eine vielschichtige Frau mit moralischen Abgründen, Verletzlichkeit und klarem Verstand – gerade das macht sie glaubwürdig. Plutonium ist ein packendes Leseerlebnis zwischen Politthriller und psychologischem Thriller. Wer intelligente Spannung mit Substanz sucht – gepaart mit sinnlich-intensiven Szenen und einer Hauptfigur, die einem noch lange im Gedächtnis bleibt – kommt hier voll auf seine Kosten.
Dieses Buch hat mich eiskalt erwischt Eine Frau. Ein Waffenhändler. Und ein Netz aus Lügen, das tiefer reicht, als ich erwartet hatte.
Ich habe Plutonium angefangen zu lesen, weil ich etwas Spannendes wollte – was zum Abtauchen, nicht zu leicht, aber auch nicht zu komplex. Anders als erwartet, habe ich an manchen Stellen wirklich schlucken müssen. Der Roman hat eine interessante Mischung aus Thriller und psychologischen Momenten, da Jess doch einiges in ihrer Fremd-Geh-Beziehung aufarbeiten musste und sie genau hierhin gebracht hat. Jess ist ein komplexe Persönlichkeit, mutig, wütend, und doch verletzlich. Aufgrund der Gesamtsituation schlittert sie etwas naiv in das Agentenleben hinein. Den Weg, den sie beschreitet ist nachvollziehbar, auch wenn ich sie nicht immer gut fand. Aber am Ende muss ich sagen hat sie mich gekriegt und wer weiß, ob nicht ein ganz normaler Mensch nicht auch so handeln würde, wenn alles auf dem Spiel steht. Was mich besonders angesprochen hat, war, wie geschickt die Geschichte zwischen persönlichen Abgründen und politisch/krimineller Dimension wechselt. Da geht es um Macht, Plutonium, internationale Waffendeals. Es ist erschreckend real. Und gleichzeitig intim, weil man so nah bei Jess bleibt. Ich will nicht spoilern, aber es gibt einige Szenen, da habe ich echt den Atem angehalten. Jess Vergangenheit ist die Basis des Romans und das Spiel, auf das sie sich eingelassen hat, um an Informationen zu kommen, hat es schon in sich Sprachlich fand ich den Roman ansprechend und die Handlung absolut nachvollziehbar. Für mich war Plutonium ein spannender Thriller, nachdem man nicht gleich zum nächsten Buch greift.
Spannend, vielschichtig und überraschend Handlung und Charaktere sind gut getroffen und die Geschichte ist spannend erzählt. Der Schreibstil des Romans hat mir direkt gefallenDer Schreibstil des Romans hat mir direkt gefallen. Die Erzählung ist kraftvoll und zugleich sehr nahbar, ohne dabei an Spannung einzubüßen. Es gelingt Crown, eine Atmosphäre zu schaffen, die sich irgendwo zwischen nervenzerreißendem Thriller und persönlichem Drama bewegt. Jess als Protagonistin ist wunderbar vielschichtig. Sie stolpert förmlich in die Agentenwelt, nur weil sie den "Falschen" kennt. Die Gefahr, in der sie schwebt, ist ihr an manchen Stellen nicht wirklich bewusst, aber ihr Gegenspieler ist unglaublich manipulativ. Als Jess ihren verwundeten, halb toten Mann aus einer Zelle heraus sieht, musste ich wirklich kurz innehalten, da ich dachte, Chris sei tot. Was passiert, werde ich aber nicht verraten. Es ist spannend, aber ihre Handlungen haben sie in diese Situation gebracht und ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte. Besonders gut haben mir die zahlreichen Wendungen gefallen. Immer wieder hat mich die Story überrascht und dazu gebracht, meine Einschätzungen zu hinterfragen. Die Balance zwischen den persönlichen Momenten und der Bedrohungslage ist sehr gelungen – nie verliert man den Überblick, obwohl die Themen komplex sind. Auch die Einbindung von realistischen Geheimdienstabläufen und der detaillierten Recherche merkt man dem Buch an. Das hat das Lesen für mich zu einem echten Erlebnis gemacht. Kurz gesagt: Plutonium ist eine lohnende und spannende Geschichte. Absolut lesenswert.
Wow. Was für ein Ritt! MJ Crown liefert mit Plutonium einen hochkarätigen Erotikthriller ab, der keine Grenzen kennt – weder politisch noch moralisch. Jess’ Geschichte hat mich sofort gepackt: Von der Villa zur Geheimdienstzentrale, von zügelloser Leidenschaft bis zum Weltuntergangsszenario mit Plutoniumlieferungen – dieser Roman kennt kein Halten.
Jess ist vielschichtig. Sie ist widersprüchlich, leidenschaftlich, verletzlich – und glaubhaft dargestellt. Ihre Beziehung(en) zu Alf/Jenkins und Alaine sind psychologisch dicht und emotional brisant. Dass sie sich wider Willen in eine Geheimdienstmission verwickeln lässt, war erschütternd, faszinierend und konsequent erzählt.
Die Mischung aus brisanter politischer Handlung (Plutoniumhandel, Geheimdienste, Terrornetzwerke, Gefangenschaft) und sinnlicher Erotik gelingt erstaunlich gut. Besonders die Szenen auf der Yacht oder in Marrakesch sind unglaublich atmosphärisch.
Die Sprache ist direkt, emotional und bildlich. Die Charakter sind toll getroffen und man hat einen guten Einblick in deren Denkensweise. Die Handlungsorte sind abwechslungsreich und gut eingefangen.
Fazit: Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann. Für Fans von Erotik, Action und starken Frauen ein absolutes Muss. 5 Sterne – ein echter Pageturner mit Tiefgang und Erotik auf höchstem Niveau.
Plutonium ist ein ungewöhnlicher Spionagethriller, der Geheimdienstpolitik und persönliche Abgründe verwebt
MJ Crowns Plutonium überzeugt durch einen mutigen Genre-Mix: Der Roman verbindet internationale Spionage, einen brisanten Nuklear-Thriller und intime Beziehungsdramatik auf ungewohnt intensive Weise. Protagonistin Jess wird von der Geliebten eines dubiosen Waffenhändlers zur verdeckten Ermittlerin – und dabei zur emotionalen wie strategischen Schlüsselfigur im Kampf gegen ein globales Bedrohungsszenario. Besonders gelungen ist die psychologische Zeichnung der Hauptfigur: Jess ist eine innerlich zerrissene Frau, die zwischen Loyalität, Begierde und Verantwortung laviert. Auch das Setting überzeugt – von europäischen Metropolen bis in afrikanische Konfliktzonen schafft Crown eine glaubhafte geopolitische Bühne. Was mich jedoch manchmal aus dem Lesefluss gebracht hat, war die Dichte an Themen, Schauplätzen und inneren Konflikten. Manches wirkt sehr detailliert, etwa bei persönlichen Rückblicken. Ein wenig Straffung an manchen Stellen hätte der Geschichte gutgetan.
Trotzdem: Plutonium ist ein außergewöhnlicher Thriller mit Spannung, Stil und Haltung. Wer komplexe Figuren und Thriller mit Substanz liebt, wird hier definitiv fündig.
Plutonium von MJ Crown ist ein ungewöhnlich intensiver Thriller, der erotische Spannung, eine vielschichtige Heldin, eine düstere politische Bedrohung und moralische Grauzonen bietet.
Im Zentrum steht Jess – gebrochen, verführerisch, klug – die zwischen Vergangenheit, Pflicht und Sehnsucht hin- und hergerissen wird. Was als private Krise beginnt, entwickelt sich zum Spionagefall mit globaler Tragweite. Die Einbindung realer Themen wie Plutoniumhandel, Terrornetzwerke und Geheimdienste macht den Roman spannend und auch politisch relevant.
Besonders gefallen hat mir, wie glaubhaft und menschlich Jess gezeichnet ist. Ihre Rolle als Geliebte, Mutter, Tochter – und unfreiwillige Ermittlerin – wird mit psychologischem Feingefühl erzählt. Die erotischen Szenen sind Bestandteil ihre “Rolle“. Gleichzeitig überzeugt das Buch auch durch gut recherchierte Schauplätze, Nahkampfszenen, Agententraining und das Gefühl ständiger Bedrohung.
Ein paar Längen im Mittelteil trüben das Leseerlebnis minimal – aber der Gesamteindruck ist absolut positiv.
Fazit: Plutonium ist ein atmosphärischer, vielschichtiger Roman zwischen Thriller, Erotik und Drama. Wer starke Frauenfiguren, Spannung und moralische Abgründe mag, kommt hier auf seine Kosten. 4,5 Sterne – weil es fesselt und überrascht.
Was soll ich sagen? Ich hab das Buch spätabends angefangen und hab es in einem Rutsch durchgelsen. Jess Einsatz, ihre Entscheidungen, ihr innerer Kampf haben mich komplett mitgenommen.
Richtig stark fand ich, dass es keine klare Schwarz-Weiß-Aufteilung gab. Niemand ist komplett gut oder böse. Nicht der Vater, nicht Jenkins, nicht mal Jess selbst. Man wird ständig gezwungen, die Perspektive zu wechseln. Mal hatte ich Mitleid, mal Wut, mal wollte ich sie schütteln, aber ich war immer bei ihr.
Die Schauplätze sind super beschrieben, vor allem die Szenen in Marrakesch und später in Afrika. Ich hatte ständig Bilder im Kopf, so plastisch war das alles. Und die politische Brisanz dahinter hat mich echt erschüttert. Plutonium, Terrornetzwerke, verdeckte Operationen ... das fühlte sich bedrohlich echt an.
Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der auf echte Emotionen, Spannung mit Tiefe und kompromisslose Entscheidungen steht.
Plutonium ist für mich definitiv kein „einfach mal so nebenbei“-Buch. Es hat mich emotional komplett auseinandergenommen. Jess’ Geschichte ist so intensiv und durchdacht, dass ich manchmal wirklich durchschnaufen musste.
Ich fand die Mischung aus persönlichem Schmerz, verdecktem Einsatz und globaler Bedrohung richtig stark gemacht. Besonders Jess' Beziehung zu ihrem Vater hat mich berührt, wie viele Schichten da zwischen Nähe und Misstrauen lagen, war fast tragischer als der eigentliche Einsatz.
Die Erotikszenen sind gut geschrieben und gehören zur Geschichte, weil es um Macht geht, um Nähe und um Manipulation. Ich hab’s keine Sekunde als Selbstzweck empfunden.
Es fühlte sich alles glaubhaft an. Kein übertriebener Agenten-Quatsch, sondern echt. Gefährlich. Näher an der Realität, als mir lieb war. Ich hoffe insgeheim, das da noch ein Band kommt, das Ende war schon spektakuläre und damit hab ich echt nicht gerechnet.
Wow. Plutonium hat mich von Anfang an gefesselt, nicht nur wegen der Handlung, sondern vor allem wegen Jess. Was für eine Frau! Nicht perfekt, nicht glattgebügelt, aber glaubwürdig bis ins Mark.
Es geht hier nicht einfach um einen Auftrag, sondern darum, wie weit man geht, um etwas richtig zu machen, selbst wenn es falsch aussieht. Jess’ Nähe zu Jenkins war manchmal schwer zu ertragen, aber ich hab jeden Schritt verstanden. Diese Mischung aus Anziehung, Angst und Kontrolle war stellenweise regelrecht körperlich spürbar.
Besonders spannend fand ich die Abschnitte rund um diese ganze Plutonium-Thematik. Es war so real, dass mir mehrfach kalt den Rücken runterlief. Man merkt, wie gut das recherchiert ist. Keine Seite war zu viel. Es geht Schlag auf Schlag, aber trotzdem bleibt genug Raum für Gefühl, Zweifel und Abgründe.
Ganz klare Empfehlung für alle, die gerne tief eintauchen, mitdenken und mitleiden.
Schwer aus der Hand zu legen – ein packender und origineller Thriller. "Plutonium" hält, was der Titel verspricht. Die explosive und originelle Geschichte wird von der Autorin Schritt für Schritt entfaltet und fesselt von Anfang bis Ende. Sprachlich geschickt und überzeugend wird der Leser in die ungewöhnliche Lebenssituation der Hauptfigur Jess eingebunden. Ihre Entwicklung ist so spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Wie ein Sog zieht die Geschichte den Leser hinein, dominiert von dem Wunsch, unbedingt wissen zu wollen, wie es weitergeht und wie es endet. M. J. Crown untermalt den Handlungsverlauf passend zur Story mit ihrem eigentümlichen Stil der Kurzsätze, was die Spannung zusätzlich verstärkt.
Das Buch ist in jeder Hinsicht zu empfehlen und weckt die Vorfreude auf weitere Werke der Autorin. Ein absolutes Muss für alle Thriller-Fans!