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Arbeiten

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Was ist ein Mensch wert? Wie ermessen sich Nutzen und Kosten einer Person? Heike Geißler denkt über den Sinn der Arbeit nach, über ihre Allgegenwärtigkeit, über materielle und unsichtbare Arbeit, über Geben und Nehmen, Gewinner und Verlierer. Der Arbeit auf der Spur, beobachtet sie ihr Umfeld und kommt mit den unterschiedlichsten Menschen ins Gesprä mit den Handwerkern, die in ihrer Wohnung die Fenster ersetzen, dem Lieferboten, einer chronisch kranken Freundin und mit ihren eigenen Eltern. Bald verdichten sich ihre Beobachtungen zu einem Panoptikum modernen Arbeitens, das die tiefen Gräben zwischen Überleben und Wachstum aufzeigt. Heike Geißler, Tochter einer ostdeutschen Arbeiterfamilie, zweifache Mutter und systemkritische Autorin, widmet sich der Arbeit in ihrer üblichen politisch, poetisch, radikal.

128 pages, Kindle Edition

Published April 15, 2025

19 people are currently reading
238 people want to read

About the author

Heike Geissler

13 books39 followers
Heike Geißler studied American culture, Geography and Politics in Dresden, Germany from 1996-1998.

From 1998-2001 she studied German, Literature and Hispanic languages in Halle, Germany.

From 2003-2007 she studied German literature and Philosophy.

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Community Reviews

5 stars
22 (13%)
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66 (41%)
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16 (10%)
1 star
4 (2%)
Displaying 1 - 20 of 20 reviews
Profile Image for flo🌀.
67 reviews25 followers
May 8, 2025
Liebe Arbeitswelt,

dieses Buch über dich hat mich getroffen.

Heike Geißlers Arbeiten ist kein lauter Protest oder Theorieband, es ist keine Anleitung für den Umsturz des Systems – und doch hat es mir auf zärtliche Weise vor Augen führen können, wie tief du dich in unsere Biografien, in unsere Körper und in unser Denken eingeschlichen hast. Du bist allgegenwärtig, und genau damit rechnet Geißler ab. Du beginnst nicht erst bei Lohnzetteln oder Bewerbungsgesprächen, nicht in der Schule oder im Studium – du greifst schon ein, vielleicht sogar an, wenn wir Kinder sind und, wie ich, mitfahren müssen auf Paketrouten der Mutter in einem alten Corsa, weil Betreuung fehlt und Geld noch viel mehr.

Diese Anklageschrift an dich, in der die Autorin sehr persönlich mit der eigenen Familiengeschichte – die sich in den Familien der Arbeiter:innenklasse als Geschichte der Arbeit liest – auseinandersetzt, hat auch mir geholfen, meine eigene Familiengeschichte besser zu verstehen. Ich sah meine Mutter vor mir, wie sie sich abends die vom Putzen der Bürokomplexe geschwollenen Hände einsalbte und mir „nur“ unter Erschöpfung beiwohnen konnte, wenn ich davon erzählte, von welchen tollen Wochenendausflügen die Kinder im Stuhlkreis in der Schule berichteten. Und ich begriff, warum mein Vater Arbeit fast religiös behandelte: weil du dir, Arbeitswelt, nie zu fein warst, all jene, die es aus einer prekären Situation heraus wagten, dich zu hinterfragen, in den sozialen Tod zu schicken.

«Meine Mutter hieltest du auch an Wochenenden und in Nächten beschäftigt und konntest dich immer darauf verlassen, mit Appellen an ihr Pflichtgefühl alles Gewünschte zu erreichen. Du wusstest, sie war am Gelingen der Arbeitsabläufe zutiefst interessiert, weshalb sie dir – weil du so viel energetischer und allgegenwärtiger auftratest als ich – wirklich mehr Aufmerksamkeit widmen musste als mir. Die Frage an dich also lautet: Arbeitswelt, wie sah meine Mutter eigentlich aus? Beschreibe sie!
Beschreibe meinen Vater!
Was machte meine Eltern für dich aus?
Und was weißt du darüber, wie es ihnen jetzt geht? Sei präzise und ausführlich! Erzähle auch von den guten Zeiten. Und lass nicht jene Schäden außen vor, die meine Eltern hauptsächlich, wenn nicht einzig, wegen dir erlitten – Schäden, für die es keine Besserung mehr gibt.»


Besonders stark berührt haben mich die Seiten über die ME/CFS-Erkrankung einer Freundin. Diese Freundin bin auch ich. Beim Lesen erkannte ich mein eigenes Ringen in ihren Worten wieder. Der Gang zur Küche oder das Gespräch mit der Krankenkasse, das Vor-die-Tür-Gehen oder Einkaufen, die Dusche, das Zähneputzen – plötzlich wird alles Schwerstarbeit. Das benannt zu sehen, war ein Trost. Zum ersten Mal fühlte ich mich in einem Buch über Arbeit nicht selbst angeklagt oder gar exkludiert, sondern gesehen – auch als jemand, der gerade „nicht funktioniert“ oder erst wieder lernen muss, was genau das eigentlich bedeutet. Dankesehr.

Arbeiten ist keine stringente Analyse, sondern eine Sammlung kluger und oft schmerzlicher Gedanken, poetischer Beobachtungen und politischer Friktionen. Manchmal hätte ich mir gewünscht, sie hätte dich, liebe Arbeitswelt, noch etwas genauer auseinandergenommen – mit den Werkzeugen materialistischer Kritik, mit einer Theorie der Verhältnisse, die dich hervorgebracht haben. Vielleicht ist aber auch genau dieses Fragmentarische ein Akt der Rebellion gegen dich. Das beim Lesen aufkommende Unbehagen gegen dich entsteht hier nicht durch ein durchzuarbeitendes Raster, sondern durch Haltung. Und diese Haltung ist solidarisch mit all jenen, die von dir übersehen, verbogen und verschlissen werden.

Arbeiten ist ein stilles, ein hartes und vor allem menschliches Buch. Es ist keine Utopie, aber es zeigt, was es heißen könnte, sich nicht vollständig von dir kaputtmachen zu lassen. Und allein dafür danke ich ihm.
Profile Image for Aylin Kuhls.
465 reviews
August 8, 2025
Mich hat das Thema eigentlich sehr interessiert, aber irgendwie bin ich nicht reingekommen. Der Aufbau hat mich etwas gestört und es fehlt irgendwie der rote Faden.
Profile Image for Lisi.
199 reviews6 followers
August 18, 2025
3,75! Nach wie vor in meiner “Fast-4-Sterne” era. Das war erstmal das letzte Buch der “LEBEN” Reihe, was es auf Bookbeat hab & ich fand bisher alle irgendwie “ganz schön!” (Außer Altern & Streiten, mit denen hab ich beef) - auch dieser Teil hatte wieder viele Perspektiven auf das Thema “Arbeit”, die mir selber nicht eingefallen wären & das hat mich auf jeden Fall bereichern können. Man muss fairerweise sagen, dass meine Aufmerksamkeitsspanne aktuell bisschen am röcheln ist & ich deshalb whs nicht so viel appreciaten konnte, wie es gegangen wäre. Einen read Wert auf jeden Fall, aber die Bücher sind ja crazy teuer für die Seitenzahl… also vlt doch eher nicht.
Profile Image for Alexandra.
82 reviews47 followers
January 19, 2026
„In einer in Arbeit getränkten Welt. In einer von Arbeit gekränkten Welt.“
Profile Image for Jule.
357 reviews17 followers
June 28, 2025
Wow! Ich bin so froh, dass Heike Geißler in dieser Reihe den Essay über Arbeiten geschrieben hat. Welch durchdringend kluge Sätze, die sie niederschreibt und teilweise zitiert. Pointiert und hinterfragend, scharfsinnig und vielfältig. Zwischendurch fehlte mit ein wenig roter Faden, aber dann kam wieder einer dieser Sätze...
Auf jeden Fall werde ich das Buch nochmal lesen.
Profile Image for Lucie.
415 reviews5 followers
December 25, 2025
War ganz solide, hatte auch einige spannende Punkte, aber ist nichts, was man nicht so oder so ähnlich schon mal gehört hätte. Trotz dessen nett für zwischendurch!
Profile Image for Iz.
153 reviews
May 16, 2025
“wenn man in der utopie eines anderen lebt bleibt einem nur die rache”
Profile Image for Luba.
254 reviews11 followers
September 22, 2025
Die Reihe stellt grundlegende Konzepte vor, also nichts neues für mich. allerdings steht und fällt jedes buch mit der autorin und das hier war sehr gut geschrieben!
Profile Image for Jennifer.
13 reviews
September 20, 2025
Vielleicht habe ich es zu sehr nebenbei gelesen, aber es hat mich leider nicht gepackt und es hatte keinen roten Faden. Es hat sich für mich nichts aufgemacht. Schade!:(
100 reviews1 follower
February 3, 2026
Mochte das echt, auch sehr als Hörbuch, von der Autorin gelesen
Profile Image for Sarah.
160 reviews13 followers
May 4, 2025
"Menschen, die gern helfen, werden in die mit Hilfe assoziierten Berufe gelockt, wo sie wenig verdienen, viel arbeiten und in der Regel nicht die angemessenen Ruhe oder Reproduktionsvoraussetzungen erhalten."

"Ja, die Arbeitswelt ist in mancher Hinsicht nackt, hüllt sich in Anschein und Behauptung und will immerzu ablenken von diesem Umstand, den die Dichterin Helga M. Novak für die Ewigkeit geltend festhielt:
»Dem das Gefrierhaus gehört, der nimmt meine Arbeit. Er nimmt sie mir ab. Ich, da mir nichts gehört, gebe ihm meine Arbeit. ER ist der Arbeitnehmer. Der ArbeitGEBER bin ich.
Arbeitnehmer und Arbeitgeber - an seinem lodengrünen Tisch begegnen wir uns mit vertauschten Namen und taxieren uns.«"

"Meine Arbeit ist es, auf alle Verunsicherungen mit einer Körper und Denkhaltung zu reagieren, die es mir ermöglicht, ein Gleichgewicht zu finden. Meine Arbeit ist es, den Platz vor meinem Fenster zu beobachten. Meine Arbeit ist es, nicht in zu viele Konsumfallen zu tappen. Meine Arbeit ist es, mich nicht durch Einzelfälle ablenken zu lassen und dennoch so viele Einzelne wie nur möglich zu sehen."

"Wie geht es dir?
Diese Frage! Die Überforderung, die ich manchmal spüre, wenn ich versuche, die Frage zu beantworten, und immer feststelle: Ich weiß es nicht. Ich will es gar nicht wissen. Ich will es lieber nicht sagen. War der Vorwurf an diese Frage früher, sie sei banal, so lautet er jetzt: Sie kann doch unmöglich beantwortet werden, niemand kann diese Frage beantworten! Die Frage zu beantworten ist zum Kraftakt geworden, zur Mitteilung einer Haltung, zum Bekenntnis für oder gegen. Und es sind all diese Gesten, mit denen wir uns zwischen den Zeilen, zwischen den Worten versichern: Ich weiß über das Hungern im Sudan, und sage dir, es geht mir auf diese den Hunger im Sudan für die Zeit der Beantwortung der Frage ausblendende Art gut. Ansonsten aber: Äh, ja, und dir? Wie geht es dir? Du weißt es nicht? Wer soll es denn dann wissen, wenn nicht du?"

"Die Belohnung für die Teilnahme an der Arbeitswelt ist die Teilhabe am zeitgemäßen Konsum und ab und an eine tatsächlich ausreichende Rente. Die Strafe für alle, die keinen geradlinigen Lebenslauf haben, die aufgrund von Krankheit, Krisen, Lebenslust, Saumseligkeit, Unkenntnis, Pflege, Betreuung, Scheidungen auf die regelmäßige rentenrelevante Arbeit verzichten, zeigt sich früher oder später im Rentenbescheid."
Profile Image for ReadLikeAWoman.
211 reviews
October 28, 2025
Arbeiten von Heike Geißler

Dieses Buch hat mich auf eine besondere Art beschäftigt; weniger durch Handlung, sondern durch die Gedanken, die es anstößt. Arbeiten ist kein klassischer Roman, sondern eher ein literarischer Essay über das, was Arbeit mit uns macht: körperlich, psychisch und gesellschaftlich. Geißler schreibt über den Zwang, ständig produktiv zu sein, über Erschöpfung, Anpassung und den Verlust von Selbstbestimmung in einer Welt, in der alles ökonomisiert wird - selbst Zeit und Würde.

Ich fand viele ihrer Beobachtungen klug und treffend. Es gibt Passagen, die mich wirklich getroffen haben, weil sie so deutlich zeigen, wie sich Arbeit in unser Denken einschreibt, sogar bis in unsere Sprache hinein. Besonders stark ist das Buch dort, wo Geißler von den unsichtbaren Formen der Arbeit erzählt: der unbezahlten, der emotionalen, der mentalen Last, die meist gar nicht als Arbeit anerkannt wird.

Trotzdem war der Text stellenweise mühsam. Der Stil ist fragmentarisch, essayistisch und bewusst sperrig. Ich musste oft pausieren, um die Gedanken zu sortieren. Manche Abschnitte wiederholen sich oder verlieren sich in Assoziationen, die zwar interessant sind, aber den roten Faden verwischen. Dadurch blieb am Ende das Gefühl, viel über Arbeit nachgedacht zu haben aber ohne wirklich zu einem Abschluss zu kommen.

Arbeiten ist kein Buch, das man einfach liest, es ist eines, das man mit sich herumträgt. Es fordert, regt an und bleibt unbequem, gerade weil es keine einfachen Antworten gibt. Ich respektiere die Idee und die Konsequenz, aber es hat mich mehr intellektuell als emotional erreicht.

★★★☆☆ (3 von 5 Sternen)
40 reviews1 follower
November 6, 2025
„Ich verachte deine Methoden und deine Wirkung auf mich, liebe Arbeitswelt. Ich verachte die Wirkungen, die du auf meine Eltern hattest. Du hast sie mit Träumen von der Zeit der Rente gefüttert, sie dann mit Krankheiten überzogen und ihre Träume zusammenkürzen lassen. Du hast ihnen überzeugend vermittelt, dass aufbegehren sich nicht lohnt, hast sie ihre Ersetzbarkeit eingetrichtert und zugleich an ihre individuelle Leistungsbereitschaft appelliert.
Arbeitswelt, wie kann ich also als überzeugender und funktionierender Einwand gegen dich anwesend sein?“

Arbeiten ist ein postmarxistischer Essay, der nach der Zerstörung eines menschenzerstörenden Systems fragt - Heike Geißler betrachtet die Arbeitswelt als Teil der kapitalistischen Weltordnung kritisch und fragt nach dem Leben, dass dem Arbeiter bzw. der Arbeiterin außerhalb der Arbeit bleibt, sie richtet ihre Blick dabei unermüdlich auf Krankheit, Pflegebedürftigkeit und die immerzu existierende (finanzielle) Abhängigkeit. Sie ist bereit zu widerstehen, zu hinterfragen und nicht hinzunehmen, was scheinbar von ihr verlangt oder auch erwartet wird. Diesen langsame, durchdringende Prozess der Wut, der Existenzangst, der Müdigkeit, der Enttäuschung und Leere teilt sie, in einer unermüdlichen, allesdurchdringenden Anklage an die sogenannte ‚liebe Arbeitswelt‘.

Gehört als Hörbuch, ausgeliehen über Onleihe.
Profile Image for Dorle Schmidt.
139 reviews
June 21, 2025
Eine Sammlung kluger und kritischer Beobachtungen zum Thema Arbeiten. Dabei wird der Begriff in alle mögliche Richtungen untersucht und gewendet.
S.9: „Ich versuche auf eine Weise zu arbeiten, bei der sich die Arbeit nicht nach Mühsal und Plage anfühlt.“
S.50: „… die Hauptarbeit ist es, mutig zu sein, es zu werden oder zu bleiben. (…) Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit war es übrigens, herauszufinden, dass ich weder grundsätzlich resilient bin noch es werden möchte. Ich will gar nicht aushalten können, was mir nicht zusagt.“
S.52: „Wir denken uns eine Stadt, die mit dem, was ist, umgeht und hinzufügt, was fehlt. Wir arbeiten kontinuierlich an ihr.“
S.54: „Man muß immer, gleichgültig, wo, wohnen“, schrieb Vilém Flusser und meinte damit, wir können nicht anders.“
S.62: „Die Arbeit der Kranken ist es, nicht den Mut zu verlieren.“
S.101: „… eine Revolution, wie wir sie brauchen, wird nur dann zustande kommen oder Bestand haben, wenn wir uns, als ihre Teilnehmer, gemeinsam verändern.“ (Cassie Thornton)
Profile Image for Nina.
4 reviews1 follower
February 3, 2026
Dieses Buch ist ein Essay oder, viel mehr, viele Essays, ein Stream-of-Consciousness über unsere von Arbeit durchdrungene Gesellschaft und es sind viele kleine Beobachtungen, Analysen, Mini-Reportagen über Arbeit gestern und heute. Heike Geißler reiht - wie schon in „Die Woche“ - verschiedene Textformen aneinander, das könnte beliebig oder konfus sein, aber es funktioniert, weil sie sich konzentriert an der Arbeit abarbeitet. Welche Rolle hat sie bei ihren Eltern in der DDR noch? Welche Rolle spielt Arbeit für sie als Schriftstellerin und - im Gegensatz oder in Ergänzung dazu - für den Amazon-Boten? Was steht in der Zeitung zu Arbeit? Sie beobachtet verschiedene Arbeitende (nicht unbedingt nur Arbeiter) und fragt sich, warum wir mittlerweile soviel Arbeit haben in unserem Alltag. Sie kommt vom Kleinen ins Große und vom Großen ins Kleine und bleibt dabei immer genauso einfühlsam wie politisch. Mich hat’s komplett begeistert.
Profile Image for Michelle Marre.
85 reviews
September 19, 2025
Diskussionen über die Arbeitsbedingungen in verschiedenen Berufen sind immer aufschlussreich. Als Berufskraftfahrer der Kategorie CE habe ich erkannt, wie wichtig es ist, mich über verschiedene Stellenangebote zu informieren. Die Plattform, die ich persönlich nutze, bietet verschiedene Stellenangebote für Lkw-Fahrer in verschiedenen europäischen Ländern. Stellenangebote für Fahrer der Kategorie CE im Ausland https://vacancies.vavsynergy.com/vaca... Die Website ermöglicht die Suche nach Jobs in bestimmten Ländern zu bestimmten Zeiten, wodurch Beschäftigungsmöglichkeiten übersichtlich angezeigt werden. Ich habe dort eine passende Stelle gefunden und war mit dem gesamten Prozess sehr zufrieden.
Profile Image for Valerie.
286 reviews
June 9, 2025
Thematisch klappert Heike Geißler hier die arbeitssoziologisch relevanten sujets du jour ab - so weit, so wichtig.
Aber WIE sie das macht, finde ich immens beeindruckend: Die Art, wie in diesem sehr persönlichen Essay mittels Sprache und Struktur die umfangreiche Recherchearbeit [sic!] sichtbar gemacht wird, ohne zu protzen, ist nicht nur unglaublich konsequent angesichts der Einleitung, sondern - zumindest für mich - wahnsinnig inspirierend und erstrebenswert.
Profile Image for Nouvel Diamant.
545 reviews14 followers
Read
July 3, 2025
Sprachlich gut geschrieben.

Inhaltlich war nichts neues zu verdauen, fand ich.

Beziehungsweise, ich habe rational nichts dagegen, wenn die Wiedereinführung des Kommunismus propagiert wird / würde und fände es jedoch einfacher zu folgen, wenn dies dann auch direkter derart ausgesprochen würde.
Profile Image for Karosreads.
100 reviews20 followers
July 4, 2025
Ich brauch jetzt dringend mehr Heike Geißler!
Displaying 1 - 20 of 20 reviews

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