Die Autorin, eine Deutschrapperin, beschreibt in diesem Buch autobiografisch die Trennung von ihrem Ex-Ehemann und Vater ihrer Tochter.
Meine Erwartungen an das Buch waren relativ tief, allerdings wollte ich mal einer Autorin aus einem ganz andern Genre eine Chance geben, ohne vorverurteilen zu wollen.
Sprachlich fällt das Buch durch die massenhaft unnötige Verwendung von Anglizismen und den Gebrauch des Worts "Scheisse" in unterschiedlichen Wortarten auf.
Inhaltlich gibt die Autorin am Ende der Kapitel nach der Beschreibung ihrer eigenen Gefühlslage Ratschläge, die sehr banal sind (z.B.: es ist okay, auch mal Eiscrème zu essen, wenn es einem nicht gut geht, aber wenn möglich nicht zuviel).
Das Buch ist auf dem Niveau eines leidlich geschrieben Schulaufsatzes auf Sekundarstufenniveau.