Mördersuche zwischen Dolci, Vino und »La Signora Commissaria« Giulia Ferrari löst ihren ersten Fall – perfekte Urlaubs-Lektüre für alle Toskana-Krimi- und Italien-Fans! Vor Jahren hat ein dunkles Geheimnis Commissaria Giulia Ferrari gezwungen, ihr Heimatdorf Santa Croce in der Toskana zu verlassen. Doch als mitten auf der Ponte Vecchio in Florenz ein Mord geschieht und anschließend unter mysteriösen Umständen die Leiche verschwindet, wird die Sonderermittlerin vom Innenminister persönlich auf den Fall angesetzt. Giulia merkt schnell, dass sie bei den Ermittlungen allein nicht weiterkommt. Unterstützung erhält sie ausgerechnet von einem alten Luigi Battista, ehemaliger Commissario von Florenz und mittlerweile Gastwirt in Santa Croce. Unter den aufmerksamen Augen des gesamten Dorfes findet das ungleiche Ermittler-Paar nicht nur einen Mörder … »La Signora Commissaria und die dunklen Geister« ist der erste Band der Toskana-Krimi-Reihe von Pietro Bellini. Zwischen malerischen Weingütern, trubeligen Piazzi und mittelalterlichen Städtchen ermittelt mit Giulia Ferrari eine Kommissarin, die man nie mehr vergessen wird.
Easy listening... Spannender Plot, nette Charaktere. Endlich darf mal eine toughe Frau ermitteln - wenn auch mit reichlich männlicher Unterstützung... und zu vielen eingestreuten Kochrezepten! Der Krimi bedient damit eine bestimmte Sparte und ist für dieses Genre eigentlich gut. Mich hat er sehr unterhalten, obwohl mich die Backstory der Kommissarin nicht gerade mitgerissen ist, die übrigen Figuren relativ stereotyp und ohne nennenswerte Hintergründe bleiben. Aber da dies der erste Teil einer Serie ist, ist vielleicht noch Luft nach oben.
Nachdem ich zuerst den zweiten Teil gelesen hatte, wollte ich unbedingt wissen wie die Geschichte begann, wie es Giulia Ferrari nach Florenz verschlagen und was es mit ihrer Schwester auf sich hat. Im Vergleich wirkt dieser Serienauftakt etwas ungeschliffener als die Fortsetzung, hat ansonsten aber den gleichen Charme und weckt genauso die Lust, die Rezepte nachzukochen und möglichst bald mal wieder nach Italien zu fahren. Fazit: spannender Krimi vor fantastischer Kulisse.
He deserved to die… but not until the end will most readers feel like that. One might even feel sorry for the “victim”. Book contains a multitude of tragic family stories … Didn’t like the recipes in between.