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Der Teufel von Luzern
Ein Einblick in die Welt der Geldwäscherei – schonungslos aufgezeigt von einem Insider.
Beim Ausräumen des Hauses ihrer verstorbenen Tante in Luzern findet Lisa unverhofft zwei Millionen Schweizer Franken und dazu die verstörende »An diesem Geld klebt Blut.« Gemeinsam mit Privatdetektiv Armand Godel macht sich Lisa auf die Suche nach dem Ursprung des Geldes. Dabei deckt sie nicht nur dunkle Familiengeheimnisse auf, sondern kommt auch einer Gruppe mächtiger Männer gefährlich nah ...
Beim Ausräumen des Hauses ihrer verstorbenen Tante in Luzern findet Lisa unverhofft zwei Millionen Schweizer Franken und dazu die verstörende »An diesem Geld klebt Blut.« Gemeinsam mit Privatdetektiv Armand Godel macht sich Lisa auf die Suche nach dem Ursprung des Geldes. Dabei deckt sie nicht nur dunkle Familiengeheimnisse auf, sondern kommt auch einer Gruppe mächtiger Männer gefährlich nah ...
331 pages, Kindle Edition
Published February 25, 2025
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Community Reviews
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
August 19, 2026
Leuk dat het verhaal zich afspeelt in de straten , restaurants en andere plekken die je zo goed kent. Je herkent wel meteen de zwitserse schrijver en karakters. Voor de rest is heeft het een beetje een slappe verhaallijn.
January 16, 2025
Lara Berner bekommt die Nachricht vom Tod ihrer Tante Vera und dass sie das Erbe antreten
soll, in Australien. Sie macht sich auf den Weg und findet in der Waschmaschine 2 Millionen
Schweizer Franken. Sie wendet sich an die Polizei, die ihr aber nur einen Detektiv empfehlen
Kann. Der war früher Richter und ist nun in Rente und braut Bier. Armand Godel hilft ihr dabei,
ob das Geld sauber ist und sie es behalten darf. Es beginnen spannende Ermittlungen, die sie in
die Nähe ihrer Familie bringt, aber auch der Liebe ein Stück näherbringt.
Der Krimi „Der Teufel von Luzern“ vom Patrick Greiner ist ein regionaler Krimi aus der Schweiz,
dessen Geschichte auch genau in die Schweiz passt. Es geht um Geld und dessen negative
Seiten, die Geldwäscherei. Auf dem Cover sieht man erst einmal das Wahrzeichen der Stadt
Luzern, die Kapellbrücke. Auch sonst wird der Leser immer wieder durch diese wunderschöne
Stadt geführt und so nebenbei eine Stadtführung zu guten Restaurationen und
Sehenswürdigkeiten durchgeführt. Doch das ist nur eine Randnotiz. Hauptsächlich geht es um
Geld, und zwar viel Geld, das unsere Hauptdarstellerin Lisa, erbt. Sie ist ganz perplex über die
Menge und will den Hintergrund erfahren. Da die Polizei ihr nicht helfen kann sie aber an die
zweite Hauptperson dieses Krimis verweist, Armand Godel, nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Auch Armand wird in diesem Krimi sehr genau vorgestellt mit all seinen Geschichten und seinen
Macken. Interessant ist es wir sich die beiden durch diese Geschichte schlängeln und allerlei
Merkwürdiges ausgraben. Immer wieder wird der direkte Handlungsstrang durchbrochen und
ein weiterer eingeflochten. Am Ende verbinden sich beide zu einem sehr überraschenden Ende.
Es ist aber nicht nur die Geschichte des Geldes, die hier erzählt wird, sondern auch über Familie
und die Liebe, die hier nicht zu kurz kommen darf. Auch die Story über Lisas Familie hat ihren
Reiz und lässt den Roman am Ende als Ganzes erscheinen. Die Story ist sehr authentisch und
auch der Handlungsort, die Schweiz, unterstützt dies. Die Sprache, die der Autor verwendet ist
sehr klar, aber auch manchmal mit schweizerischen Ausdrücken gespickt, die doch eher
seltsam sind, Schweiz halt.
Ich mag diese Art der Krimis, die regionale Besonderheiten mit einer authentischen
Krimihandlung verweben. Ich fände es auch mal spannend mich in Luzern auf Spurensuchen zu
begeben. Für mich ist hier Spannung und Unterhaltung gut gemischt und ich kann dieses Buch
gerne empfehlen.
soll, in Australien. Sie macht sich auf den Weg und findet in der Waschmaschine 2 Millionen
Schweizer Franken. Sie wendet sich an die Polizei, die ihr aber nur einen Detektiv empfehlen
Kann. Der war früher Richter und ist nun in Rente und braut Bier. Armand Godel hilft ihr dabei,
ob das Geld sauber ist und sie es behalten darf. Es beginnen spannende Ermittlungen, die sie in
die Nähe ihrer Familie bringt, aber auch der Liebe ein Stück näherbringt.
Der Krimi „Der Teufel von Luzern“ vom Patrick Greiner ist ein regionaler Krimi aus der Schweiz,
dessen Geschichte auch genau in die Schweiz passt. Es geht um Geld und dessen negative
Seiten, die Geldwäscherei. Auf dem Cover sieht man erst einmal das Wahrzeichen der Stadt
Luzern, die Kapellbrücke. Auch sonst wird der Leser immer wieder durch diese wunderschöne
Stadt geführt und so nebenbei eine Stadtführung zu guten Restaurationen und
Sehenswürdigkeiten durchgeführt. Doch das ist nur eine Randnotiz. Hauptsächlich geht es um
Geld, und zwar viel Geld, das unsere Hauptdarstellerin Lisa, erbt. Sie ist ganz perplex über die
Menge und will den Hintergrund erfahren. Da die Polizei ihr nicht helfen kann sie aber an die
zweite Hauptperson dieses Krimis verweist, Armand Godel, nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Auch Armand wird in diesem Krimi sehr genau vorgestellt mit all seinen Geschichten und seinen
Macken. Interessant ist es wir sich die beiden durch diese Geschichte schlängeln und allerlei
Merkwürdiges ausgraben. Immer wieder wird der direkte Handlungsstrang durchbrochen und
ein weiterer eingeflochten. Am Ende verbinden sich beide zu einem sehr überraschenden Ende.
Es ist aber nicht nur die Geschichte des Geldes, die hier erzählt wird, sondern auch über Familie
und die Liebe, die hier nicht zu kurz kommen darf. Auch die Story über Lisas Familie hat ihren
Reiz und lässt den Roman am Ende als Ganzes erscheinen. Die Story ist sehr authentisch und
auch der Handlungsort, die Schweiz, unterstützt dies. Die Sprache, die der Autor verwendet ist
sehr klar, aber auch manchmal mit schweizerischen Ausdrücken gespickt, die doch eher
seltsam sind, Schweiz halt.
Ich mag diese Art der Krimis, die regionale Besonderheiten mit einer authentischen
Krimihandlung verweben. Ich fände es auch mal spannend mich in Luzern auf Spurensuchen zu
begeben. Für mich ist hier Spannung und Unterhaltung gut gemischt und ich kann dieses Buch
gerne empfehlen.
March 24, 2025
Patrick Greiner Der Teufel von Luzern Emons 2025
Informativ, lehrreich, aber nicht so spannend
Das Cover gefällt mir am besten bei diesem Buch. Es ist so märchenhaft schön und gleichzeitig geheimnisvoll-spannend. Eine 1 mit Sternchen dafür.
Also an den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, obwohl der Autor viele schweizerdeutsche Wörter (die hinten übersetzt werden) benutzt. Ich kenne ja schon viele tolle schweizer Emons-Autoren wie zum Beispiel Ina Haller, Christof Gasser und Peter Beutler. Aber diesen Autoren wird er leider „noch nicht“ gerecht. Was die Spannung und den Schreibstil anbelangt.
Dafür ist das Buch sehr lehrreich und informativ und ich habe daher ein Sondersternchen dafür gegeben, somit gibt’s wieder die volle Punktzahl. Ich hab einiges über die Pflanze Tillandsia gelernt. Es ist eine wurzellose Pflanze, die ohne Erde lebt. Sie braucht nur Wasser, Licht und Luft. Außerdem gab es Infos über das Dorf: Sieben Linden, welches sich in Deutschland befindet.
Humorvoll war das Buch auch an einigen Stellen. Zum Beispiel kam auf Seite 81 kam das Wort „Neidgenossen“ vor. Das fand ich witzig.
Den Krimi selber fand ich nicht so spannend. Es ist so ein hin und her mit der „Unterwelt“ und eine eher tragische Familiengeschichte.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Insgesamt ist es nicht so spannend, dafür aber sehr lehrreich, teilweise humorvoll und eine interessante Familientragödie. 5 Feensternchen
Informativ, lehrreich, aber nicht so spannend
Das Cover gefällt mir am besten bei diesem Buch. Es ist so märchenhaft schön und gleichzeitig geheimnisvoll-spannend. Eine 1 mit Sternchen dafür.
Also an den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, obwohl der Autor viele schweizerdeutsche Wörter (die hinten übersetzt werden) benutzt. Ich kenne ja schon viele tolle schweizer Emons-Autoren wie zum Beispiel Ina Haller, Christof Gasser und Peter Beutler. Aber diesen Autoren wird er leider „noch nicht“ gerecht. Was die Spannung und den Schreibstil anbelangt.
Dafür ist das Buch sehr lehrreich und informativ und ich habe daher ein Sondersternchen dafür gegeben, somit gibt’s wieder die volle Punktzahl. Ich hab einiges über die Pflanze Tillandsia gelernt. Es ist eine wurzellose Pflanze, die ohne Erde lebt. Sie braucht nur Wasser, Licht und Luft. Außerdem gab es Infos über das Dorf: Sieben Linden, welches sich in Deutschland befindet.
Humorvoll war das Buch auch an einigen Stellen. Zum Beispiel kam auf Seite 81 kam das Wort „Neidgenossen“ vor. Das fand ich witzig.
Den Krimi selber fand ich nicht so spannend. Es ist so ein hin und her mit der „Unterwelt“ und eine eher tragische Familiengeschichte.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Insgesamt ist es nicht so spannend, dafür aber sehr lehrreich, teilweise humorvoll und eine interessante Familientragödie. 5 Feensternchen
Displaying 1 - 3 of 3 reviews


