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Tiny House

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Truman Show goes Tiny House.

Emil bewohnt ein Tiny House am Rande einer Musterhaussiedlung. Er wird dafür bezahlt, dass er sich dabei rund um die Uhr filmen lässt – der Livestream erfreut sich großer Beliebtheit. Doch dann werden in der Siedlung Brände gelegt, und auch das Tiny House geht in Flammen auf. Emil muss sich umorientieren. Furiose Trinkerlebnisse und Wirtschaftsskandale pflastern seinen Weg, während er sich die großen Fragen des Menschseins Ist die (österreichische) Gemütlichkeit, die nicht selten aus einer beachtlichen Restalkoholisierung resultiert, ein idealer Boden für Opportunismus und Faschismus? Mario Wurmitzer erzählt diese subversive Geschichte herrlich bissig und mit viel Witz.

225 pages, Kindle Edition

Published March 12, 2025

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About the author

Mario Wurmitzer

7 books10 followers

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Community Reviews

5 stars
20 (34%)
4 stars
12 (20%)
3 stars
18 (31%)
2 stars
7 (12%)
1 star
1 (1%)
Displaying 1 - 14 of 14 reviews
Profile Image for Meike.
Author 1 book5,122 followers
March 15, 2025
A riff on the picaresque novel with plenty of social critique: When we meet protagonist Emil Rinderknecht (yes, really), he makes end meets by working as a living mannequin, residing in a tiny house and streaming his existence into the world in order to promote the model homes his employer sells. When he loses his job, rumors start to swirl that he set fires on the premises. Meanwhile, Emil dreams of becoming a writer, but is hired as a social media manager for a dubious enterprise called PayNice (social commentary!), with an eccentric CEO who hangs with Italian neofascists (political commentary!). He tumbles into a relationship with his colleague Klara, becomes a theater writer (like Wurmitzer), etc.pp.

So much like a classic picaro, Emil climbs through social classes, but he is not driven by ambition - he mainly wants to be left alone and gets entangled in situations, jobs, relationships. He is not a trickster, but a lucky fool with almost no affects and the wish to numb himself, to find insulation against society while he for some reason waits for Rainald Goetz to visit him. At the same time, this Bartleby the Scrivener is an unreliable narrator, and his misadventures might not be super enlightening, the social critique not very deep and the plot not very intricate, but it's very entertaining and funny throughout.

You can watch Wurmitzer perform a part of the text at the Bachmann competition (and spot my friend Anika taking notes) here: https://bachmannpreis.orf.at/stories/...
Aaaand you can listen to Anika, Robin and me discussing the novel here: https://papierstaupodcast.de/podcast/...
Profile Image for ~•verena•~.
492 reviews8 followers
March 23, 2025
4.25 ⭐
Ich habe die Stellenausschreibung auf willhaben entdeckt und mir gedacht, na ja, könnte besser sein, als Essen auszuliefern oder in einem Versandlager Pakete zu sortieren...

- Tiny House, 0,01%

Der Protagonist Emil Rinderknecht tingelt von einem prekären Beschäftigungsverhältnis zum nächsten, bis er schließlich als Social-Media-Manager bei PayNice landet, ein ebenfalls prekärer Job, bei einer dubiosen Firma, mit einem Peter Thiel-Wannabe als Boss. Das dies die denkbar schlechtesten Voraussetzungen für einen stabilen Lebensstil sind kann man sich denken... Mehr möchte ich an dieser Stelle deshalb auch nicht verraten.

In dieser Satire die, wie man erahnen kann, an österreichische Verhältnisse angelehnt ist, bleibt kein Auge trocken. Der Schreibstil ist super lustig und ironisch. Obwohl die Lebensverhältnisse von Emil prekär und dystopisch sind, muss man an einigen Stellen aufgrund des Sarkasmus des Protagonisten laut auflachen. So droppt er in einem Meeting mit einem ultrarechten faschistischen Politiker und Gabalier-Fan diesen Satz: »Ich habe immer schon Schwänze und Muschis gleichermaßen geleckt, für mich ist das selbstverständlich. Die sexuelle Orientierung eines Menschen ist nichts, was mich sonderlich oder gar als Allererstes interessiert. Aber dass man es als heterosexueller Mann in besonderer Weise schwer hätte, bezweifle ich«, sage ich schließlich. Micdrop!

Überraschenderweise spielt ein Teil der Handlung in Georgien, was nicht nur super random sondern auch sehr stimmig ist.

Alles in allem ein tolles Buch, indem ich mir einige wundervolle Sätze markiert habe, da ich einfach den Schreibstil so herrlich finde. Hier drei davon, alle kann ich hier natürlich nicht veröffentlichen 😂:
... Sie war immer so gut gelaunt, jetzt wirkt sie verbittert. Das kann so schnell gehen. Gerade noch ist man ein fröhlicher Mensch, dann folgt man online den falschen Leuten, verfängt sich in den Hetz- und Hassnetzen und erkennt, dass Leute wie wir nie eine Chance haben...

- Tiny House, 33%
So wahr einfach! Hass macht unglücklich

... Mir hingegen ist das ja alles egal, der große Crash, der Untergang, na und, das Leben geht weiter, was soll passieren, ich bin schon einmal wohnungslos und krank gewesen, das ist nicht neu für mich...

- Tiny House, 56%
Dieser Satz ist traurig und ermutigend zu gleich.

... Mitten in der Nacht schrecke ich auf und fühle mich wie ein Ex-Vizekanzler, der desorientiert im VIP-Bereich eines Nachtclubs aufwacht und einen Security attackiert, ehe er erkennt, wo er sich befindet, und seine Optionen durchgeht, wobei er zu dem Schluss kommt, dass die beste eindeutig das Taxi nach Hause ist...

- Tiny House, 63%
Absoluter Favorit! Allein wegen diesem Satz verdient das Buch alle Auszeichnungen im Bereich Satire, die es gibt.
Profile Image for Fay.
27 reviews1 follower
April 5, 2025
Haha sehr erheitendernde Antiheldgeschichte
Profile Image for Dunja Brala.
619 reviews49 followers
April 9, 2025
Emil ist so eine Art Überlebenskünstler, aktuell wohnt er in einem Tiny Haus in einer Musterhaussiedlung. Sein Leben wird dort über eine Kamera live ins Internet übertragen. Einzige Bedingung: Er darf die Kamera nicht ausstellen! Als dort immer mehr Häuser in Flammen aufgehen ist er gezwungen umzuziehen. Nach einem Regelbruch muss er sich etwas ganz Neues suchen. Er landet bei PayNice, einer Firma mit einem merkwürdigen Geschäftsführer und noch dubioseren Geschäften. Martin, den er aus früheren Zeiten kennt, verschafft ihm dort den Job eines Social Media Managers. Emil findet sich außergewöhnlich schnell in diesem neuen Ambiente zurecht. Er schlittert zwar von einer komischen Situation in die nächste Krise, hat aber meist alles im Griff. Es sind die anderen, die er beobachtet und denen er immer wieder aus der Patsche helfen soll. Und dann ist da noch Klara, für die er immer wärmere Gefühle entwickelt

Wurmitzer, hat unseren Protagonisten in ein Setting gesetzt, dass zwischen Mainstream und Individualität ein Gleichgewicht sucht. Emil kommt mir manchmal wie ein Hund vor der sich ein gemütliches Plätzchen sucht sich dabei vor dem hinlegen im Kreis dreht, bis alles so platt getreten ist, dass er sich bequem niederlassen kann.

Sprachlich unprätentiös, aber mit viel Witz bewegen wir uns von Slapstick zu Situationskomik. Es erinnerte mich oft an die Jobs, die sich Jungs in der Pubertät so zuwerfen und dann insidermäßig auf die Schenkel klopfen . Manchmal war ich weit davon entfernt mitzulachen. Doch meist hat es was realustisches, dieses dünne Buch. Emil ist trotz seiner Antiheldenmasche sympathisch. Er bleibt cool, wo andere aggressiv würden. Es ist eher so, dass die Tragikomik in der Umgebung liegt. Das Rechtsextreme hier auch ihren Platz finden es zwar gut gedacht, aber sehr skurril, umgesetzt.

Ausgehend vom Klappentext habe ich gedacht, dass das Tiny House Ambiente sowie der dazugehörige Livestream im Mittelpunkt steht-dem ist nicht so. Doch thematisch gibt es immer wieder Punkte im Buch, wo es Erwähnung findet.

Ein Buch, das man schnell weglesen kann, ein literarischer Snack, der vielleicht nicht unbedingt mein Lieblingssetting beinhaltet, aber mit seiner absurden Art ein Geheimtipp sein könnte.
Profile Image for Urban.
104 reviews3 followers
April 4, 2025
Tiny House ist eine kurzweilige Lektüre. Ich habe häufig geschmunzelt, es handelt sich ja um eine Satire, und das Buch in zwei Zugfahrten (hin und zurück) durchgeschmökert. Auch als Urlaubslektüre am Strand würde ich es empfehlen.

Die Handlung ist aus der Perspektive von Emil geschrieben, durchweg, der uns Leserinnen und Leser leicht distanziert aus seinem Leben berichtet. Er treibt die Handlung auch nur selten voran, vielmehr "passieren" ihm Dinge, neue Jobs, eine Liebesbeziehung etc. und er entwickelt sich nicht, kurzum: er dient Mario Wurmitzer als Projektionsfläche für seine Gesellschaftskritik. Da er sich häufig bis zum Filmriss betrinkt (nicht Mario, sondern Emil!), verliert er bei mir ein paar Sympathiepunkte. Auch weil mir der Grund nicht einleuchtet.

Die Gesellschaftskritik kommt kurzweilig rüber, leicht sarkastisch - Modewörter werden kursiv gesetzt -, sie ist aber auch vorhersehbar und bietet eigentlich nichts wirklich Neues. Dass bestimmte Manager amoralisch handeln, auch kriminell, dass es Verquickungen zwischen Politik und Wirtschaft gibt, die ungut sind, dass Rechtsradikalismus häufig verharmlost wird, das alles wissen wir schon. In Tiny House wird es uns diesmal halt lustig/sarkastisch präsentiert.

Das ist natürlich nicht schlimm - Gesellschaftskritik in allen Facetten ist stets willkommen. Leider verliert die Handlung nach ca. zwei Dritteln des Buches ihre Zugkraft. Im letzten Drittel schwenkt der Autor seinen Fokus auf die Kulturszene Wiens, das ist vielleicht nur etwas für Eingeweihte. Ich empfand diesen Teil nicht mehr so spannend wie die ersten Stationen im Leben von Emil.

Alles in allem handelt es sich um eine befriedigende Lektüre.
Profile Image for Mr. P.
302 reviews
April 9, 2025
Die Story trieft schon arg deprimierend und satirisch aus allen Löchern - nichts für jene, die gerade noch ein letztes Mal nach etwas Sinn im Leben suchen bevor sie sich von eben jenem ein für alle mal verabschieden.

Freunde von Elias Hirschls Büchern wie Content werden Tiny House jedoch auf jeden Fall lieben. Der trockene Humor, die teils absurden Handlungen und Aussagen des verpeilten Protagonisten, der Antiheld/Underdog/Außenseiter Charme, die kindlich unbedarften bis hin naiven Ansichten und Gedanken - all das hat schon einiges an sich und ergeben ein rundes, stimmiges Bild.

Etwas schade fand ich, dass vom Titel und Cover nur wenig im Buch steckt. Der tragische Held der Geschichte wird bereits nach kurzer Zeit aus seinem Tiny House geworfen und verbringt dann gut 60% der Story im kriminellen Umfeld des PayNice Bezahldienstunternehmens bevor er sich in den letzten 20% nochmal am wenig ruhmreichen Lehrerjob versucht. "Tiny House" findet man über weite Strecken somit nur mit viel Fantasie oder Interpretationswillen.

Das Gefühl, das nach dem Lesen bleibt, lässt einen doch etwas "runtergeholt" zurück - nämlich auf den Boden der Tatsachen. Es ist die pure Konfrontation mit der traurigen Gesellschaft und Politik, die uns dieser Tage durchs Leben begleitet. Und dazu das Gefühl der Ohnmacht und der Auslieferung - nur hier eben quasi omnipräsent. Vermutlich ist es auch diese Opferhaltung ein Lebenseinstellung des Protagonisten, die mich von einer vier-Sterne Bewertung abhalten.
Profile Image for Sarah.
160 reviews13 followers
March 13, 2025
3,5 Sterne

„Das ist zwar noch keine ganze Wohnung. Aber es ist ein Anfang, und jedem Anfang wohnt irgendwas inne.“

"Hier bin ich Mensch, hier esse ich Vitello tonnato, hier geht es nicht in erster Linie um die Nahrungsaufnahme, sondern um Zugehörigkeit und Verbundenheit."

"Aus irgendeinem Grund geht Lyrik nur sehr selten viral, das ist schon ein großes gesellschaftliches Problem."

"Im Normalfall bin ich sehr hochwertig, mein ganzes Wesen ist vergleichbar mit der gediegenen Eleganz einer Burlington-Socke."

"Ich finde es bedauerlich, dass mein Leben schon wieder so blöd ist."

„Ich denke an Ute und an einen ihrer Lieblingsbefehle: no hard feelings. Negative Emotionen vertreibe ich in aller Regel mit vier Stunden TikTok oder YouTube Shorts-Dauerfeuer, dazu Kirschrum und Ibuprofen - weil ich es mir wert bin."

"»Hat es in Österreich Diebe im Gesetz gegeben?«, erkundigt er sich. »Es hat so eine Vereinigung gegeben, die sich Kabinett Kurz genannt hat.« Das sagt ihm nichts."

"Klara behauptet, sie fände meinen neuen Style unattraktiv, aber das ist letztlich ihre Sache. Ich bin gut, so wie ich bin. Ach, Mira Lobe, danke für das Selbstvertrauen. Klara wirft mir vor, dass ich Kinderbücher falsch zitiere, um alles, was ich tue, zu rechtfertigen, aber wer tut das nicht von Zeit zu Zeit."
Profile Image for Claudia.
276 reviews22 followers
March 14, 2025
Mit Tiny House gelingt Mario Wurmitzer eine skurrile, pointierte und tiefsinnig-unterhaltsame Gesellschaftssatire. Der Ich-Erzähler Emil Rinderknecht wird als lebendes Werbeobjekt in ein Tiny House gesteckt – eine moderne Marketingkampagne, die sein Leben zur öffentlichen Performance macht. Doch als das Haus abbrennt und weitere Versuche scheitern, verliert er nicht nur seinen Job, sondern rutscht immer tiefer in eine absurde Abwärtsspirale: von zwielichtigen Start-ups über politische Verstrickungen bis hin zu einer Karriere als Theaterautor.

Wurmitzers Stil ist geprägt von feiner Ironie, trockenem Humor und einer melancholischen Grundstimmung. Emil ist kein klassischer Antiheld, sondern ein zielloser Mitläufer, dessen Perspektive zwischen resigniertem Zynismus und stiller Verlorenheit schwankt. Die Handlung nimmt immer wieder überraschende Wendungen, bleibt aber bewusst episodenhaft und unaufgeregt – fast so, als würde Emil selbst nur beiläufig an seinem eigenen Leben teilnehmen.

Tiny House ist eine raffinierte Satire auf Medien, Konsumgesellschaft und den Zwang zur Selbstinszenierung. Wer lakonischen Humor und kluge Gesellschaftskritik mag, wird mit diesem Roman bestens unterhalten!
Profile Image for Conny.
627 reviews87 followers
October 7, 2025
Emil wohnt in einem Tiny House in einer Musterhaussiedlung – und wird dafür bezahlt, dass er sich dabei filmen lässt. Doch als in der Siedlung Brände gelegt werden, muss er sich umorientieren. Über einen Bekannten gerät er in ein dubioses Start-up, das Alkoholkonsum und Wirtschaftsskandale gleichermassen zelebriert. Doch den wichtigen Fragen des Lebens kann er nicht für immer aus dem Weg gehen.

Dafür, dass «Tiny House» «Tiny House» heisst, fackelt das Tiny House relativ schnell ab und spielt ab da keine Rolle mehr. Sprachlich unspektakulär wird das Leben eines durchschnittlichen (so meine Interpretation) Millennials beschrieben, der zunächst ziel- und motivationslos durch seine Tage gleitet, irgendwann aber doch «erwachsen» wird. Dazu ein paar absurde Nebenfiguren aus der rechten Ecke, alles ist ein bisschen schräg, nichts will richtig zünden. Eine Erzählung aus dem Dunstkreise von Hirschls Content – einfach nicht meine Schiene.

Augenpulver #25: Bücher im Juli
Profile Image for kristinaliest.
659 reviews9 followers
November 11, 2025
Der Klappentext des Buches verspricht etwas ganz anderes und das ärgert mich im Nachhinein sehr. Ausgehend vom Klappentext dachte ich, dass es viel mehr um das Setting im Tiny House und den dazugehörigen Livestream geht. Leider ist dem nicht so, zwar wird das Tiny House oft in der Geschichte erwähnt, aber der Protagonist Emil fliegt nach gefühlten 20 Seiten aus der Musterhaussiedlung raus. Was dann passiert ist einfach nur wild und hat meinen Humor so gar nicht getroffen. Vielleicht hab ich es auch einfach nicht verstanden. Es ist zwar ein dünnes Buch, aber das Lesen hat sich bei mir echt gezogen. Für mich war es leider nichts.
Profile Image for JuliaCapulet.
49 reviews1 follower
July 19, 2025
Gerne wäre ich dem hauptberuflichen Live-Wohner mit rebellischen Tendenzen weiter gefolgt, wohin ihn aber die Geschichte führt, ist mir nicht ganz klar. Vom Social Media Manager eines windigen Großkonzerns mit rechtspopulistischer Führungsriege zum rechtschaffenden Lehrer mit gesundem Lebenswandel? Oder vom hippen Tech-Boy zum langweiligen Spießbürger? Diese Erzählung plätschert so seicht dahin, dass man nicht einmal richtig merkt, wenn sie, einem im Boden versickernden Rinnsal ähnlich, plötzlich endet.
3 reviews
July 19, 2025
Eine hintergründige, doppelbödige Geschichte, wobei man offen für einen eher schrägen, unkonventionellen Plot sein sollte - wenn man z.B. die Bücher von Stefanie Sargnagel, Sibylle Berg oder auch Heinz Strunk mag, ist man hier richtig.
1 review1 follower
April 10, 2025
Empfehlenswert für Fans von schrägem Humor
Displaying 1 - 14 of 14 reviews

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