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Wie man ein Einhorn fängt: eine fantastische Kulturgeschichte

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Ob geheimnisvolle Chimäre, strahlendes Fabelwesen oder Symbol der LGBTQ+-Community – das Einhorn zieht uns seit Jahrhunderten in seinen Bann. Es galoppiert durch unsere Träume, unsere Kunst und unsere Sehnsüchte – und bleibt doch immer ein Rätsel.

Bernd Roling und Julia Weitbrecht begeben sich auf eine faszinierende Spurensuche durch die Geschichte dieses wundersamen Wesens. Von der Antike, in der man fest an seine Existenz glaubte, über das Mittelalter, das es zum Sinnbild reiner Unschuld erhob, bis hin zur Frühen Neuzeit, in der man dem Tier sogar Heilkräfte zuschrieb – sie zeigen, wie wandelbar und zugleich menschlich das Einhorn ist.

Diese glänzend erzählte Kulturgeschichte führt mitten hinein in einen echten Einhorn-Boom – und offenbart dabei, dass in keinem anderen Fabeltier so viel von unseren eigenen Träumen, Ängsten und Sehnsüchten steckt.

Ein wunderschönes Buch über die Geschichte der Einhörner – ein ideales Weihnachtsgeschenk für Kunstliebhaber und Fans von Mythologie, Märchen und Magie.

174 pages, Paperback

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Bernd Roling

32 books

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Profile Image for Anna Eller.
2 reviews
January 17, 2026
Insgesamt ein interessantes Buch für Laien!
Es gibt für mich aber zwei Gründe, die mich zu einer drei Sterne Bewertung bringen:
- Es fehlten nummerierte Verweise auf die mit abgedruckten Abbildungen. Die meiste Zeit funktioniert es zwar, aber während der Wandtteppichserie aus dem 15 Jh. wurde es etwas anstrengend (+ einer der Teppiche wurde zwar angesprochen, aber nie gezeigt!)
- Manche Kapitel, besonders die ersten, fühlen sich nur wie Wiederholungen an. Erst wird eine Aussage gemacht, dann ein Beispiel gegeben, dann die Aussage wiederholt, dann wieder ein Beispiel, etc. Während der zweiten Hälfte des Buchs fällt dieses Problem aber weniger auf.

Trotzdem ist es thematisch interessant und bis auf die angesprochenen Probleme hatte ich viel Spaß beim Lesen!
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