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Mord in Little Barkham: Ein historischer Cosy Crime in einem englischen Dorf (Die Fälle des Arthur Tingwell 1)

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Ein Mordopfer, eine Intrige und ein furchtloser Bibliothekar auf der Suche nach der Wahrheit
Spannende Ermittlungen in einem englischen Dorf der 50er Jahren mit britischem Humor

Im idyllischen Little Barkham wird das beschauliche Leben des Bibliothekars Arthur Tingwell auf den Kopf gestellt, als eine alte Dame erschlagen in ihrem Haus aufgefunden wird. Alle Anzeichen deuten auf Peter Hawkings hin, der der Seniorin regelmäßig Bücher vorbeibrachte. Doch Arthur glaubt nicht an die Schuld seines Freundes. Entschlossen, die Wahrheit ans Licht zu bringen, begibt sich Arthur auf eine gefährliche Spurensuche durch das Dorf, das mehr Geheimnisse birgt, als es auf den ersten Blick vermuten lässt. Zwischen mysteriösen Zeugen, einem ungehobelten Gärtner und einem verschwundenen Buch wird Arthur klar, dass der wahre Mörder näher ist, als er dachte ...

Alle Bände der Die Fälle des Arthur Tingwell-Reihekönnen unabhängig voneinander gelesen werden.

254 pages, Kindle Edition

Published December 19, 2024

About the author

James Goodwin

55 books3 followers

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Community Reviews

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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Irene.
199 reviews15 followers
March 26, 2025
„Mord in Little Barkham“ von James Goodwin ist der erste Band einer spannenden und wendungsreichen Cosy Crime-Reihe, die im England der 1950er Jahre spielt.

Der Hauptprotagonist, der Bibliothekar Arthur Tingwell, ist vor einiger Zeit aus Londons East End ins idyllische Dorf Little Barkham gezogen und hat hier mit Erfolg die örtliche Bibliothek übernommen und ausgebaut. Hier tauscht sich der eher zurückhaltende Arthur mit den anderen Bewohnern über Bücher aus und ist zu einer wichtigen Säule des dörflichen Lebens geworden. Als eines Tages die betagte und reiche Irene Prudence tot in ihrem Armsessel aufgefunden wird, gerät das beschauliche Leben in Little Barkham aus den Fugen. Schnell findet man den vermeintlichen Täter, nämlich Arthurs Freund Peter Hawkings. 

Doch Arthur, ein leidenschaftlicher Agatha Christie Fan, hat so seine Zweifel. Denn da gibt es ja noch Mrs Prudences Neffen, der nach dem Tod seiner Tante nun Alleinerbe ist. Also beginnt Arthur auf eigene Faust zu recherchieren und spürt tatsächlich weitere Verdächtige auf, die Mrs Prudence ins Jenseits befördern hätten können. Als schließlich noch eine weitere Leiche entdeckt wird, muss Arthur nochmals all seine Kombinationsgabe aufbringen, um den wahren Übeltäter in einem Showdown in bester Agatha-Christie-Manier zu entlarven.

Der Autor versteht es hervorragend, die vielen Protagonisten nach und nach in die Handlung einzubauen und vorzustellen, so dass ich als Leserin niemals überfordert war und schnell einen Überblick über das soziale Gefüge von Little Barkham bekam. Die Protagonisten sind liebenswert, schrullig und exzentrisch bis hin zu absolut unsympathisch und bereiteten mir großes Vergnügen. Am sympathischen fand ich – wenig überraschend - Arthur Tingwell, und auch das freche Mädchen Lucy, die Arthur mit ihrer verwitweten Mutter verkuppeln möchte, wuchs mir ans Herz. 

Neben ausreichend Spannung gibt es auch jede Menge Humor, die der Autor wohldosiert in die Handlung einstreut. Der flüssige Schreibstil und die vielen überraschenden Wendungen ließen mich nur so durch die Seiten fliegen, denn es machte ungemein Spaß, mitzuraten. Am Ende lag ich mit meinen Vermutungen komplett falsch, doch genau das macht einen guten Krimi letztendlich aus. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung dieser liebenswerten Cosy Crime-Reihe rund um Arthur Tingwell und möchte eine klare Leseempfehlung aussprechen für all jene, die britischen Cosy Crime mit Spannung und Humor lieben.
569 reviews3 followers
February 16, 2025
Ein atmosphärischer Cosy, der wohl unglücklich gekürzt wurde

Buchmeinung zu James Goodwin – »Mord in Little Barkham«

»Mord in Little Barkham« ist ein Kriminalroman von James Goodwin, der 2024 im dp Verlag erschienen ist.

Zum Autor:
James Goodwin ist das Pseudonym eines deutschen Autors.

Zum Inhalt:
Arthur Tingwell leitet in den 50er Jahren eine Bibliothek im beschaulichen Little Barkham. Eine alte Dame wird in ihrem Haus ermordet und der junge Peter Hawkings, der ihr immer die Bücher vorbei brachte, gerät unter Verdacht. Arthur glaubt nicht an Peters Schuld und beginnt zu ermitteln.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich atmosphärisch überzeugt und Arthur Tingwell war mir trotz kleiner Macken von Anfang an sympathisch. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und manchmal wirken sie etwas klischeehaft. Trotzdem wirkten sie recht realistisch und zur Zeit passend. Einige Bewohner haben ihre Geheimnisse und Arthurs Ermittlungen gestalten sich schwierig. Arthurs Stärke ist seine Fähigkeit mit den unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch zu kommen und so Informationen zu sammeln. Überhaupt menschelt es in fast jeder Beziehung. Es gibt einige überraschende Wendungen und auch einen Schuss Romantik. Die Handlung ist komplexer als gedacht und die Auflösung ist vollständig und nachvollziehbar. Leider hatte ich aber an einigen Stellen des Buches das Gefühl, dass durch Kürzungen des Textes inhaltliche Löcher entstanden sind. Diese störten meinen Lesefluss erheblich und kosten einen Stern. Insgesamt habe ich mich aber sehr gut unterhalten gefühlt.

Fazit:
Ein atmosphärischer Cosy, der mich weitgehend überzeugen konnte. Die inhaltliche Löcher kosten einen Stern und deshalb bewerte ich de Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten). Für Freunde atmosphärischer Krimis spreche ich eine Leseempfehlung aus.
6 reviews
July 24, 2025
In der kleinen Gemeinde Little Barkham wird sich gewählt ausgedrückt. Und wer das nicht tut, zählt rasch zu jenen Dorfbewohnern, die man gern des Mordes verdächtigt.
In dem Cosy Crime „Mord in Little Barkham“ geht es zu wie in den beliebten britischen Fernsehserien. Als eine alte Frau ermordet wird, wachsen die Gerüchte schneller als die Ergebnisse der Polizei. Zum Glück für das Dorf ist einer seiner Bewohner der neugierige Mister Tingwell. Er leitet eine Bibliothek, erfreut sich großer Beliebtheit und weiß sich meistens zu benehmen. Wäre er nicht so neugierig und ständig um seine Freunde besorgt, könnte er ein ruhiges Leben führen. Und dann gibt es noch den Kater George …
Mir hat das Büchlein viel Spaß bereitet. Es liest sich flüssig und bietet hin und wieder eine Prise Humor. Das liegt auch daran, dass Arthur Tingwell sich selbst nicht immer so ernst nimmt. Sehr sympathisch.
Die Lösung des Falls ist knifflig, wie es sich für einen ordentlichen Whodunit nach dem Vorbild Agatha Christie gehört. Natürlich ermittelt auch ein offizieller Inspektor. Der heißt hier Birdwhistle und ist schräger als alle Verdächtigen zusammen. Insgesamt hat James Goodwin einen kleinen, aber feinen Krimi geschrieben.
153 reviews
January 23, 2025
Very British
Sehr britisches Setting aus den 50er-Jahren, mit teils skurrilen, aber liebenswerten Charakteren und sehr viel Anleihe bei Agatha Christie. Allein die Auflösung hat mich sehr stark an Hercule Poirot und Miss Marple denken lassen. Nur dass unser Ermittler ein Bibliothekar, von Natur aus neugierig und sehr belesen, ist. Trotzdem eine kurzweilige Cosy-Crime-Geschichte, die ohne allzu viel Brutalität auskommt.
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