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Das Buch der Geister & Spukhäuser

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Alte und neue Spukhaus- und Geistergeschichten von den großen Autoren des Unheimlichen. Lesen auf eigene Gefahr!

Robert Glauben Sie an Gespenster?
Charles Ist da jemand?
Algernon Angriff auf die Seele
Rhoda Die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit
A. M. Smee
Nancy A. Da ist jemand in der Küche
Mary Elizabeth Der Geist des Schrot-Turms
Walter de la Der Quinkunx
Henry Spuk in Bly Manor - Die Schlinge wird enger
M. R. Der Schatz des Abtes Thomas
Stephen Zimmer 1408
Marghanita Der Turm
H. P. Träume im Hexenhaus
Laura Kriechender Efeu
Mary E. Wilkins Das verlassene Gespenst

Carlos Ruiz Zafó »Wir leben in einer Zeit mit einem dunklen Herzen, die reif ist für das Dunkle und Schauerliche ...«

Sarah »Gothic ist kein Genre. Gothic ist eher ein Gefühl und offenbar nur schwer zu beschreiben.«

Das Hardcover mit Leseband ist mit einer Bronzefolie veredelt. Format 22 x 14,5 cm.

594 pages, Kindle Edition

Published November 22, 2024

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About the author

Stephen King

2,238 books894k followers
Stephen Edwin King was born the second son of Donald and Nellie Ruth Pillsbury King. After his father left them when Stephen was two, he and his older brother, David, were raised by his mother. Parts of his childhood were spent in Fort Wayne, Indiana, where his father's family was at the time, and in Stratford, Connecticut. When Stephen was eleven, his mother brought her children back to Durham, Maine, for good. Her parents, Guy and Nellie Pillsbury, had become incapacitated with old age, and Ruth King was persuaded by her sisters to take over the physical care of them. Other family members provided a small house in Durham and financial support. After Stephen's grandparents passed away, Mrs. King found work in the kitchens of Pineland, a nearby residential facility for the mentally challenged.

Stephen attended the grammar school in Durham and Lisbon Falls High School, graduating in 1966. From his sophomore year at the University of Maine at Orono, he wrote a weekly column for the school newspaper, THE MAINE CAMPUS. He was also active in student politics, serving as a member of the Student Senate. He came to support the anti-war movement on the Orono campus, arriving at his stance from a conservative view that the war in Vietnam was unconstitutional. He graduated in 1970, with a B.A. in English and qualified to teach on the high school level. A draft board examination immediately post-graduation found him 4-F on grounds of high blood pressure, limited vision, flat feet, and punctured eardrums.

He met Tabitha Spruce in the stacks of the Fogler Library at the University, where they both worked as students; they married in January of 1971. As Stephen was unable to find placement as a teacher immediately, the Kings lived on his earnings as a laborer at an industrial laundry, and her student loan and savings, with an occasional boost from a short story sale to men's magazines.

Stephen made his first professional short story sale ("The Glass Floor") to Startling Mystery Stories in 1967. Throughout the early years of his marriage, he continued to sell stories to men's magazines. Many were gathered into the Night Shift collection or appeared in other anthologies.

In the fall of 1971, Stephen began teaching English at Hampden Academy, the public high school in Hampden, Maine. Writing in the evenings and on the weekends, he continued to produce short stories and to work on novels.

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Profile Image for Anetka.
66 reviews
April 9, 2026
Die Anthologie „Das Buch der Geister und Spukhäuser“, 2024 im Festa-Verlag erschienen, bereitete mir über mehrere Monate hinweg gruselige Lesestunden. Immer dann, wenn ich in Stimmung war, tauchte ich ab in die insgesamt 15 Geschichten unterschiedlicher Länge, die eins gemeinsam haben: schaurige und mysteriöse Dinge spielen sich hier in unheimlichen Gebäuden ab.

Besonders begeistert hat mich die abwechslungsreiche Zusammenstellung. Denn zum einen vereint das Buch Klassiker des Spukgeschichten-Genres wie „Spuk in Bly Manor“ von 1898 („The Turn of the Screw“) von Henry James: Eine Erzählung in einer Erzählung, die von einer Gouvernante – und möglicherweise unzuverlässigen Erzählerin – auf dem Anwesen Bly Manor erzählt, die zwei Kinder hüten soll und dabei paranormale Erfahrungen macht (oder vielleicht doch nur Halluzinationen und einen psychischen Zusammenbruch erlebt?) und die Literaturwissenschaft seit jeher beschäftigt.

Außerdem H. P. Lovecrafts Short Story „Träume im Hexenhaus“ („The Dreams in the Witch House) von 1933, die ebenso faszinierend wie abstoßend von einem jungen Wissenschaftler berichtet, der in ein altes Haus einzieht, in dem lange Zeit zuvor eine Hexe gelebt haben soll, und der sich plötzlich immer mehr in (jetzt ernsthaft!) höchst verstörenden Träumen verliert, die vielleicht realer sind, als er glaubt.

Zum anderen enthält das Buch „neuere“ spooky Geschichten (z.B. von Stephen King und Laura Purcell) und (immerhin!) sechs der 15 Geschichten stammen von weiblichen Autorinnen. Viele der Autor*innen kannte ich tatsächlich nicht (obwohl einige von ihnen zu „ihrer Zeit“ sehr renommiert waren in dem Genre) und so konnte ich manche Entdeckung machen! Großes Plus!

Favorit Nr. 1) „Zimmer 1408“ von Stephen King (rechnet 1+4+0+8 zusammen) –der Mann gilt nicht umsonst als Meister des Horrors und ich persönlich finde, im Kurzgeschichten-Game ist er immer besonders stark. In der Story geht es um den Autor Mark Enslin, der mit Büchern wie „10 Nächte in 10 Spukhäusern“ oder „10 Nächte auf 10 Geisterfriedhöfen“ bekannt geworden ist. Nun möchte Mark, der in der Tiefe seines Herzens nichts für Aberglauben und Spuk übrig hat, zur Recherche für sein nächstes Buch eine Nacht in einem ganz bestimmten Hotelzimmer in der 13. Etage des New Yorker Dolphin Hotels verbringen. Das diese Erfahrung für die meisten Gäste bisher tödlich endete, stört ihn nicht – sollte es aber. King macht hier etwas, dass mich beim Lesen in Furcht und Schrecken versetzt hat und das ich keinesfalls spoilern werde, um euch den „Spaß“ nicht zu verderben.

Favorit Nr. 2) „Glauben Sie an Gespenster?“ von Robert Arthur, dem Schöpfer der Detektiv-Serie „Die drei ???“. Eine clevere Geschichte aus dem Jahr 1941, in der sich ein abgebrühter Radiomoderator immer wieder live in unheimliche Situationen begibt – dabei einmal zu weit geht und erfährt, wie mächtig die kollektive Schreckensphantasie der Zuhörer*innen tatsächlich sein kann.

Eine tolle Anthologie für alle Freund*innen von (fiktionaler) Furcht und (fiktionalem) Schrecken!

Ein kleiner Vorschlag für den Verlag: Ich habe mir zwar die Bios der Autor*innen zusammengegoogelt, aber ich glaube, es wäre noch besser ein paar Seiten mit Infos zu ihren biographischen Daten bei der nächsten Auflage dranzuhängen – denn sie sind wirklich höchst interessant!
97 reviews2 followers
February 9, 2025
Seit einiger Zeit haben es mir Schauer-, Grusel- und Geistergeschichten sehr angetan und diese außen wie innen wunderschöne Anthologie kam da gerade recht - z.B. auch um (für mivh) neue lesenswerte Autor*innen kennen zu lernen!

Wie das bei Anthologien häufig so ist, unterscheiden sich die Geschichten stark - manche habe ich geliebt, manche waren eher nicht mein Fall.

„Das Buch der Geister und Spukhäuser“ versammelt Geschichten aus den unterschiedlichsten Epochen, vom 19. bis ins 20. Jahrhundert. Gerade die Geschichten, die 18xx geschrieben wurden und nicht nur zu dieser Zeit spielen, unterscheiden sich im Schreibstil natürlich stark von anderen - ich fand sie aber alle gut lesbar.

Die erste Geschichte („Spuk in Bly Manor“) nimmt direkt 170 Seiten ein und hat mir leider nicht so gut gefallen. Ich fand die Erzählung sehr langatmig und wirr. Nach diesem anfänglich schwierigen Start ins Buch ging’s dann aber steil bergauf!

Mein absoluter Favorit ist Laura Purcells „Kriechender Efeu“! Die Frau ist für mich einfach eine Koryphäe und die Geschichte Horror genau nach meinem Geschmack - langsam und subtil.

Das tragische Gespenst aus Mary E. Wilkins Freemans „Das verlassene Gespenst“ hat es mir auch sehr angetan!

Von Stephen King hatte ich vorher noch nichts gelesen, kann seine Fans aber allein auf Grind des Schreibstils verstehen!

Mit „Der Schatz des Abtes Thomas“ von M. R. James habe ich dann einen Schauerklassiker entdeckt, der in meiner Heimat spielt. 😍

Bei Robert Arthurs „Glauben Sie an Gespenster?“ hats mich ziemlich gegruselt und Marghanita Laskis „Der Turm“ hat mir noch lange nachgehangen.

Weitere Geschichten kommen von Charles Birkin, Algernon Blackwood, H. P. Lovecraft, Nancy A. Collins, A. M. Burrage, Walter de la Mare und Rhoda Broughton.

Alles in allem ein toller Einstieg, für alle, die mehr Horror lesen wollen oder ein wunderbares Sammelobjekt für eingefleischte Fans.

Ich wünsche euch fröhliches Gruseln!

Profile Image for Merlinxbooks.
174 reviews5 followers
January 1, 2025
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:
🌙Also, optisch? Ein absoluter Knaller. Schon beim ersten Blick auf dieses Buch dachte ich: Das möchte ich im Regal stehen haben! Und das Cover verspricht genau die richtige Stimmung für eine Sammlung von Spukgeschichten. Die Frage ist natürlich: Hält der Inhalt, was die Verpackung verspricht?

🌙Kurze Antwort: Ja 😊 Aber wie es bei Sammlungen von Kurzgeschichten so ist, gibt’s immer ein paar Hits und ein paar, die nicht ganz so zünden.

🌙In dem Buch tummeln sich alte Klassiker und moderne Geschichten – eine Mischung, die erstaunlich gut funktioniert. Für Fans des altmodischen Gruselcharmes gibt’s einiges zu entdecken, und die neueren Beiträge (hallo, Laura Purcell und Stephen King) bringen frischen Wind rein. Besonders die Geschichte von Laura Purcell war für mich ein Highlight.

🌙Natürlich gibt’s auch Geschichten, die nicht ganz meinen Geschmack getroffen haben, aber das ist bei so einer Sammlung ja fast normal. Die meisten Erzählungen haben mir aber richtig viel Spaß gemacht – und mal ehrlich, bei einem Buch mit Geistern und Spukhäusern will man doch genau das: ein bisschen Grusel, ein bisschen Atmosphäre und Geschichten, die man am besten nachts bei Kerzenlicht liest.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Wenn du auf Spuk, alte Villen und Geschichten stehst, die dir ein Schaudern über den Rücken jagen, dann könnte das Buch etwas für dich sein. Und wenn nicht? Dann sieht’s wenigstens verdammt gut aus im Bücherregal 😉.
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