Dieses Buch ist der schonungslose, atemverschlagende Lebensbericht eines Mannes, der als Zuhälter und Gewalttäter gelebt hat, der ein exzessiver Trinker und gefürchteter Schläger war, ein Mann, tief gespalten in seiner Beziehung zu Frauen, voller Haß und Selbsthaß. Das Buch wurde in einem Zuchthaus in Marseille geschrieben. Es ist ein wichtiges Zeugnis von der Nachtseite unserer Gesellschaft, das unsere Kenntnis vom Menschen bestürzend erweitert. Ein Buch über Gewalt und Gegengewalt. Es gibt höllische Szenen in diesem brutale, tödliche Schlägereien unter den Zuhältern, die Folterung eines Mädchens, das als Dirne abgerichtet wird, die Vergewaltigung eines jungen Gefangenen durch die Zellenbelegschaft - so nackt, so direkt ist das noch nie beschrieben worden, ohne Selbstmitleid, ohne jede Beschönigung und ohne jeden Versuch der Rechtfertigung.
Der echte Lebenslauf und Werdegang eines gewalttätigen Wiener "Peitscherlbuas", von der zerütteten Kindheit bis zur "Unternehmensgründung" im Rot-Licht-Milieu, divers. Gefängnisaufenthalten mit schonungsloser Schilderung diverser Erlebnisse im "Häfn" - in dieser Autobiographie ist so ziemlich alles enthalten was in den Abgrund der menschlichen Seele schauen lässt. Unzensiert und ohne jegliche Zurückhaltung erzählt - ein sehr gutes Buch, wenn auch nichts für den/die Zartbesaitete/n.
Kindheit, Mordversuch, Zuhälterei, Totschlag, Vergewaltigungen, Menschenhandel und dazwischen immer wieder Gefängnis. Erbarmungsloser Lebensbericht eines Wiener Zuhälters. »Seelen-Trümmerliteratur«, wie der Spiegel 1978 schrieb.
Sok ideig olvastam. De nagyon tetszett, mert kegyetlen ami a bortonokben tortenik, de megis szeretem a valosagos dolgokat, es ez a konyv a kokemeny valosag, a foszereplonk az alapvetoen romlott ember mintapeldanya. Hogyan banik a nokkel, az emberekkel stb. De valahogy nem tudtam utalni pedig az hogy tobb lanyt elkuldott strichelni.. belekenyszeritette oket, hat egy undorito dolog.
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Ich habe das Buch ab der Mitte abgebrochen. Zu den Charakteren baut man keine wirkliche Beziehung auf, der Plot ist sehr mühsam und häufig habe ich mich gefragt "Was lese ich hier eigentlich?"
Außerdem sind mir diese ausgeschriebenen Dialekte so unendlich auf die Nerven gegen, hat einfach nur den Lesefluss gestört.