Wir hätten nicht lügen sollen Erins Traum ist wahr geworden: Sie ist Teil der Eishockey-Nationalmannschaft. Doch auch in ihrem neuen Team wird sie als überambitionierte Außenseiterin abgestempelt. Um ihr Image zu verbessern, schlägt sie dem allseits beliebten Trainer Hunter eine Fake-Beziehung vor. Hunter kommt das gerade recht, denn in der heteronormativen Sportwelt ist er noch nicht bereit, sich mit seinem echten Freund zu zeigen. Er hilft Erin, Freundschaften aufzubauen, sie verschafft ihm Zeit. Der Plan könnte aufgehen, wenn da nicht Jackson wäre. Hunters bester Freund, heißer Footballspieler und eine ebenso verbotene wie charmante Versuchung. Denn eine Affäre würde alles zerstören, wofür sie gearbeitet haben ...
Was passiert, wenn sie die erste Regel des Fake-Dating bricht und sich in einen anderen verliebt?
2 Sterne sind nicht verdient, aber mich haben die Charaktere am Ende so genervt! (Was ja irgendwie für die Autorin spricht, weil sie wahrscheinlich genau das wollte, die Charaktere waren mir aber einfach ZU unsympathisch zwischendurch.) Außerdem dieses ständige Gerede von Fleisch, dass die echten Männer brauchen… sorry aber das wars dann nicht. Die Jungs sind dadurch nicht besonders cool, sondern besonders cool, wäre es, wenn sie ihre Emotionen zeigen könnten und damit meine ich nicht nur Wut.