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Professors Zwillinge #1

Professors Zwillinge

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Professors Zwillinge - Bubi und Mädi - bk1084; K. Thienemanns Verlag; Else Ury; Paperback; 1998

383 pages, Hardcover

First published January 1, 1923

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About the author

Else Ury

286 books15 followers
Else Ury (November 1, 1877 in Berlin; January 13, 1943 in the Auschwitz concentration camp) was a German writer and children's book author. Her best-known character is the blonde doctor's daughter Annemarie Braun, whose life from childhood to old age is told in the ten volumes of the highly successful Nesthäkchen series.
During Ury's lifetime Nesthäkchen und der Weltkrieg (Nesthäkchen and the World War), the fourth volume, was the most popular. Else Ury was a member of the German Bürgertum (middle class). She was pulled between patriotic German citizenship and Jewish cultural heritage. This situation is reflected in her writings, although the Nesthäkchen books make no references to Judaism.
As a Jew during the Holocaust, Ury was barred from publishing, stripped of her possessions, deported to Auschwitz and gassed the day after she arrived. A cenotaph in Berlin's Weissensee Jewish Cemetery (Jüdischer Friedhof Weißensee) memorializes her.

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2,342 reviews1 follower
November 23, 2012
Alles, was Spaß macht, ist verboten

Bubi und Mädi sind Zwillinge, darum haben auch beide am gleichen Tag Geburtstag, nur Bubi ist zwei Stunden älter als Mädi und viel klüger (glaubt er) in seiner vierjährigen Weisheit. Die beiden kleinen Hosenmätze, die eigentlich Herbert und Suse heißen, leben mit ihren Eltern in Berlin in Treptow, wo ihr Vater Paul Winter auf der Sternenwarte als Professor arbeitet.
In diesem Buch erzählt Else Ury die alltäglichen Erlebnisse dieser beiden kleinen Kinder. Sie schildert dabei sowohl die kindliche Sichtweise und vor allem die kindliche Logik, die hinter einigen der Streiche steckt, die diese beiden Rabauken aushecken, als auch die Reaktion der Erwachsenen („Es ist wirklich bedauerlich, daß die großen Leute oft die guten Absichten der kleinen Leute gar nicht verstehen.“ (S. 143)). Gelungen verschwimmen dabei auch für den Leser, der mit den Kindern mit lebt teilweise Realität und Kindertraum. Bubi und Mädi sind zunächst sehr modern charakterisiert. Mädi findet Puppen langweilig, sie spielt lieber mit Bubis Schaukelpferd, während Bubi auch gerne mal mit Puppen spielt, bis sich auch Bubi und Mädi nach einem Besuch bei der Oma im konservativen Freiburg den Normen beugen („Ein Junge gehört zu seinem Pferdchen und ein Mädchen zu den Puppen“ (S. 188) bzw. „ Schaukelpferde sind für kleine Jungs da und nicht für Mädels“ (S. 194)).
Die Geschichte ist in Else Urys typischen Stil geschrieben. Teilweise beschreiben die Spielsachen die Szene und kommentieren die Handlung der Kinder, wie lebendige Wesen. Teilweise nimmt sie auch Rücksicht auf die armen Erwachsenen, die ihren Kindern diese Bücher vorlesen mussten und flicht Witze für Erwachsene ein („Bubi, wenn du erst eine Braut hast, darfst du nicht mehr aus der Flasche trinken.“ (S. 44).
Es gib im Text immer mal Szenen und Verweise auf andere bekannte Geschichten der Autorin, wie „die Rute hinter dem Spiegel“ (S. 40), die die kleinen Zuhörer aus „Babys erstem Geschichtenbuch“, kannten.
Immer wieder zeigt sich, dass saubere Recherche so gar nicht Urys Stärke war. Auch diesmal ist einiges zu bemängeln. Professor Winter ist gerade mal knapp 30, da ist er sicherlich kein Professor in dem Sinne, wie man sich das heute vorstellt, sondern wohl eher Postdoc oder wissenschaftlicher Angestellter, aber damals wurden auch Lehrer schon mal als Professor bezeichnet.
Für Else Ury beginnt der Schwarzwalt mitten in Freiburg. Frau Winters Eltern leben an einem Hang in Freiburg, den man vom Bahnhof aus bequem zu Fuß erreichen kann, das kann nur der Schlossberg sein oder Herdern, da ist aber definitiv noch weit und breit kein Schwarzwald.
Das Buch ist aus mehreren Gründen etwas anstrengend zu lesen. Ury schreibt gerne Dialekt und wie die handelnden Personen eben sprechen. Die Hauptpersonen dieses Buches sind vier Jahre als, der Grammatik und Aussprache nicht mächtig und dementsprechend anstrengend zu lesen. Auch den Badischen Dialekt hat die Autorin nicht genau recherchiert, alles was sie weiß ist, dass es da viel sch statt s gibt, Badisch spricht aber keiner wirklich, es klingt teils eher nach Bayrisch.

Das Buch erschien 1923, wurde 1951 vom Hochverlag neu aufgelegt und 1980 von Tosa. Jede dieser neuen Auflagen wurde überarbeitet und was jeweils geändert wurde ist sehr interessant. Die Änderungen fallen grob in drei Kategorien:

1. Streichungen:
„Ja, das waren noch andere Zeiten, damals in Westpreußen. Aber jetzt sind die Polen drin, und darum sei die alte Frau Winter, Bubis und Mädis kleine Omama, wie die Kinder sie immer nennen, weil sie kleiner ist als die andere Omamam, mit ihr nach Berlin gezogen (S. 8).“ – Verständlich, dass man nach dem zweiten verlorenen Krieg nicht auch noch an den ersten verlorenen Krieg des Jahrhunderts erinnert werden wollte.
Die Episode mit der Schnurrbartbinde, als Bubi und Mädi sich mit Rasierschaum einschmieren wurde ab 1951 gestrichen, weil keiner mehr Schnurrbartbinden trug.
Das Eierhäuschen liegt 1920 und 1951 noch an der Spree, 1980 nur noch an einem Fluss, genauso wird 1980 die Treptower Sternenwarte nur noch zu einer Sternenwarte und der Treptower Park zu einem Park. Auch Oma wohnt ab 1980 nicht mehr Station „großer Stern“ (S. 103).
Schon 1951 hat Oma kein Dienstmädchen namens Luise mehr und auch die Episode, dass Annchen sich nicht an den Tisch der Herrschaft setzen mag ist gestrichen worden.
1920 und 51 wohnt der Fotograf in Berlin, danach nur noch in der Stadt und nicht mehr unter sondern auf dem Dach.
Während von 1912 und 51 noch darüber nachnachte Knie- oder Bruststück zu fotografieren, viel dieses Wortspiel 1980 komplett aus, aber immerhin fixiert man ab 1980 Bibis Kopf nicht mehr für das Foto mit einem Gestell. Und ab 1980 trägt Oma auch keine Morgenhaube mehr.

2. Sprachliche und rechtschreibbedingte Anpassungen, die teils durchaus sinnvoll sind, teilweise unnötige Umformulierungen.
1920: mein sein Mädi (S. 26) – 1951/1981 Mädi und ich (S. 19)
1920: Zeck spielen (S. 24) - 1951/1981 Fangen spielen (S. 23)
1920: szad nich (S. 27) - 1951/1981 Sad nich (S. 27)
1920: szon mollig (S. 30) - 1951/1981 Sön heiß (S. 30)
1920/1951: Gallerie (S. 34) - 1981 Balkon (S. 33)
1920: aufwarten (S. 37) - 1951/1981 schenken (S. 34/36)
1920: Triefe (S. 58) - 1951/1981 Kreisel
1920/51: ins Bett spediert (S. 66/62) – 1980 in Bett gebracht (S. 66)
1920/51: Ein Ende weitergeblasen (S. 76/72) – Ein Stück weitergeblasen (S. 70).
1920: angeputzt (S. 99) - 1951/1981 angezogen
1920: Elektrische (S. 100) - 1951/1981 Straßenbahn
1920/51: appetitlich (S. 104/99) – 1980 nett
1920/51: schreckliche Teuerung (S. 105/100) – 1980 hohe Preise (S. 103)
1920/51: Ja, Kuchen! (S. 110/105) – 1980 Das könnte euch so passen (S. 109)
1920: Baubau - 1951/1981 Hündchen
1920: ßreie - 1951/1981 sreie (generell ß am Anfang wird durch s ersetzt)
1920: Geheimrat (S. 131) - 1951/1981 Doktor (S. 126/128)
1920: angelegentlich (S. 141) – 1951: eingehend (S. 135) – 1980: genau (S. 138)
1920/51: Fliejenstöcker und die sprachliche Verortung in Berlin gehen 1951 mit Fliegenfänger (S. 141) verloren.
1920: Photograf (S. 153) - 1951/1981 Fotograf
1920/51: anfachtsvoll (159/153) – 1980: ausdrucksvoll (S. 154)
1920: Billett werden geknipst (S. 164) - 1951/1981: Fahrkarte werden gelocht (S. 161/160)
1920: Puffbahn (S. 168) – 1951/1981: Eisenbahn (S. 161/162)
1920/51: Kapitalskerl (S. 176/170) – großartiger Kerl (S. 170)

3. Technische und Gesellschaftliche Anpassungen
1920 zieht Bubi die Manschetten (S. 42), 1951 den Kragen (S. 39) und 1980 die Krawatte (S. 42) des Vaters hinter sich her.
1920: Gummiarabicum (S. 47) - 1951/1981: Klebstoff (S. 46)
Bubi und Mädi sollten 1920 100 Mark beim Würfeln an der Bude zahlen (S. 59) - 1951/1981 sind es nur noch 50 Pfennige.
1920 Schlächterwagen (S. 102) – 1951 Metzgerwagen (S. 98) – 1980 Wagen (S. 101)

Teilweise ist es gut nachvollziehbar, warum geändert wurde, einige Umformulierungen 1980 sind aber so gar nicht einsichtig.

1920/51: So keck er sonst ist, heute hält er die Hand seiner guten alten Kinderfrau fest umklammert. Mädi kriecht vor Angst beinahe in Muttis Mantel hinein.
1980: Die kleinen Sind etwas verängstig. So viele Menschen haben sie noch nie gesehen.

1920: Was Bubi kann, muß Mädi sein Zwilling doch auch versuchen. Auch die kleine, große Omama nimmt ein Prischen.
1980: Was Bubi kann, muß Mädi auch versuchen, weil sie doch sein Zwilling ist. Auch die verkleidete Omama nimmt sich vom Schnupftabak.
510 reviews16 followers
October 29, 2021
Absolut nicht für heutige Kinder - eher historisch interessant

„Bubi und Mädi sind Zwillinge. Wißt ihr, was das ist?“ So beginnt das erste Kapitel des ersten Bandes von insgesamt fünf Bänden.

Ausnahmsweise nehme ich hier einen Teil meines Fazits vorweg:
Dem 1923 veröffentlichten Buch merkt man das Alter an. Die Rollenbilder wirken doch arg traditionell – wenn auch nicht gleich zu Beginn des Buches. Zur damaligen Zeit dürften sich nicht wirklich sehr viele jüngere Kinder in dem Lebensstil der Protagonisten wiedergefunden haben – aber vermutlich doch jene, deren Eltern sich den Erwerb von Büchern leisten konnten: Das Milieu ist das gehobene Bildungsbürgertum, es gibt ein Kindermädchen, eine Köchin.

Bubi und Mädi sind Zwillinge und einander innig zugetan. Die Kleinen wachsen wohlbehütet auf im Berlin zwischen den beiden Weltkriegen, wo Vater Paul Winter als Professor an der Sternwarte beschäftigt ist. Die Namen für die Kleinen sind der Herkunft der Mutter aus Süddeutschland geschuldet als „Allgemeinbegriff“ für einen kleinen Jungen oder ein kleines Mädchen; eigentlich heißen die beiden Herbert und Suse und werden am ersten November fünf Jahre alt werden.
Die Eltern der Mutter „Fränzl“ leben in Freiburg. Auch Opapa ist Professor, die „große Omama“ wird im Verlauf der Geschichte mit allen den fünfzigsten Geburtstag feiern. Des Vaters Mutter ist wohl Witwe, die „kleine Omama“ wohnt in Berlin mit Hund Prinz. Beide Berliner Haushalte haben Telefone! Zum Haushalt der Familie gehören noch Kinderfrau „Frau Annchen“, die mit beiden Kindern in einem Raum schläft, und Köchin Fräulein Minna (für die Kleinen „Minnachen“). Das Buch begleitet die Kleinkinder durch Sommertage voller Spiele und häufigem Unfug, sogar eine große Reise mit einigen persönlichen Reifungserlebnissen werden sie unternehmen.

Uff. Vorweg, bei uns wurden fast alle Bücher meiner Mutter und ihrer Mutter aufgehoben, und fielen so zwingend irgendwann auch in die Hände meiner Büchersucht. Dazu gehörte auch die „Nesthäkchen“-Reihe von Else Ury, die auch Autorin dieser unbekannteren Reihe war – wenn ich mich richtig erinnere, bekam ich die Zwillinge-Bände selbst, als sie vermutlich in den späten Siebzigern/frühen Achtzigern als Sonderausgabe unserer lokalen Zeitung im Angebot waren. Die meisten Ury-Romane gehören wie beispielsweise auch „Der Trotzkopf“ von Emmy von Rhoden oder die „Pucki“-Reihe von Magda Trott zu den „Backfisch-Romanen“ mit einem sehr traditionellen Mädchen- und Familienbild und begleiten häufig die erwünschte Reifung von durchaus eigenständigen, ambitionierten, auch trotzigen jungen Mädchen in die gesellschaftlichen Normen der Zeit, meist in Ehe mündend unter Aufgabe eigener Ambitionen.

Insofern: ich würde dieses Buch keinem heutigen Kind schenken; es ist eher historisch interessant. Dazu später.

Positiv fällt zu Beginn gar kein Klischee auf: Bubi und Mädi tragen identische Spielkittel, haben die gleichen Kurzhaarfrisuren und spielen gemeinsam. Bubi wünscht sich gar das Schleifchen, das Mädi gelegentlich ins Haar gebunden wird, und spielt gerne mit ihrem Puppenwagen – wenn auch in wilder Fahrt. Mädi hingegen mag Bubis Schaukelpferd „Braunchen“ lieber als ihre Puppen oder deren Wagen, und beide Kinder sind recht wehrhaft gegenüber anderen in der Sandkiste.

Was mich eher nervt, ist die extrem Kleinkind-hafte Sprache: „Mutti sagt, wir sind gansch gleich alt, darum sind wir Schwillinge.“ (Mädi) oder oder „Ich war son groß, wie Mädi noch so klein war, darum muß ich doch viel mehr alt sein.“ (Bubi) – diese wird bis zum Ende durchgehalten und dürfte selbst-lesenden Kindern schlicht nicht mehr genügen. Dazu werden auch die Spielzeuge oder Tiere als Handelnde gesehen, so dass sich die Puppen häufig über die Vernachlässigung durch Mädi beschweren oder Bubi eine Traumreise durch das Fernrohr des Vaters unternimmt. Dazu passt auch die direkte Ansprache durch die Autorin wie im ersten Satz – allenthalben eher für Kinder im Vorschulalter zum Vorlesen. Früher.

Wenn man das genannte ignoriert und weiterliest, kommt man aber über weitere Stolpersteine: ich habe aufgehört zu zählen, wie oft der 4-jährige Bubi nicht weint, weil ein Mann das halt nicht tut. Und dass Mädi die schüchternere von beiden ist, passt sicher auch ins Bild. Wer Kleinkinder kennt, wird sich auch wundern, dass der gleichaltrige Junge der sprachgewandtere von beiden ist; aber natürlich kann das in Einzelfällen sein. Ein Besserwisser, der seine Schwester oft belehrt, und dafür nie getadelt wird, ist er allemal. Die Rute steckt hinter dem Spiegel – und wird auch benutzt, für beide; sicherlich entsprechend der damaligen Gepflogenheiten – und durchaus von der Autorin als erzieherische Warnung an die kleinen Leser formuliert (z.B. „Aber Bubi bekommt vom Vater mit einem anderen Stöckchen Hiebe. Der läuft in seinem Leben nicht wieder davon!“). Insgesamt scheint gerade auch der Vater eher liebevoll-amüsiert auf den Unfug der Kleinen zu reagieren.

Womit ich mich dann komplett schwertue, sind die Begebenheiten auf der Reise in den Schwarzwald. Bei einem einzigen Ausflug im Schwarzwald kommt es zur Begegnung mit den Geschwistern „Hansl“ und „Gretl“ (aber ja doch). Gretls Vorbild im fürsorglichen Umgang mit ihrer Puppe sowie die Verachtung von Hansl dafür, dass Bubi doch tatsächlich mit Puppen spielt, sorgen dafür, dass die Kinder bei ihrer Rückkehr brav rollenkonform werden. Und heute regen sich manche Menschen über Bücher auf mit Trans-Kindern oder Kindern mit zwei Vätern…Immerhin, der Stil ist durchgängig angenehm mit viel Humor und Witz.

Else Ury wurde 1877 in eine wohlhabende Familie geboren. In der wilhelmischen Zeit und in der Weimarer Republik gelang es ihr, mit ihren Büchern eine hohe Bekanntheit und einen eigenen Wohlstand zu erwerben, zu einer Zeit, in der es in ihrer Heimat Berlin noch nicht einmal ein einziges Mädchengymnasium gab. Ungeachtet der zu dieser Zeit für eine Frau ungewöhnlichen Verfolgung eigener Talente und Interessen und des Einkommens aus eigener Kraft blieb in ihrem Werk das Frauenbild erhalten, dessen höchste Erfüllung die Ehe und Mutterschaft sind. Der Band „Nesthäkchen und der Weltkrieg“ (Erster Weltkrieg) war gar wegen des Patriotismus und der Verharmlosung des Krieges nach 1945 auf dem Index der Alliierten. Insgesamt propagierte Urys Werk eine Haltung, die auch nach der Machtergreifung Hitlers viele Anhänger in Deutschland fand. Else Ury wurde am 13. Januar 1943 in Auschwitz ermordet. Sie war Jüdin.


Meine Sternebewertung ist als "neutral" zu verstehen. Ein Buch seiner Zeit, damals sicher eher teils fortschrittlich (der liebevolle Vater), aber definitiv kein heutiges Kinderbuch.
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