Das Ende des PHOENIX-Zyklus wird mit diesem 1. Teil des Doppelbandes von Leo Lukas eingeleitet, und wie es mir erscheint, ist dieser Abschluß-Doppelband genauso spannend und unvorhersehbar, wie der gesamte Zyklus. Rhodan erscheint mit seiner Schattenhand aus dem brennenden Nichts auf Neu-Atlantis auf der Erde. Dort trifft er sich nach einiger Zeit mit Icho Tolot zusammen, der mit seinen Schützlingen und der Terroristin Celina Bogarde unterwegs ist, um mit Hilfe von Cameron das dortige brennende Nichts zu löschen. Da Cameron mit Celina einen Deal geschlossen hat, mit der Cameron seine Zelldusche erhielt und Celina freigelassen wird, ist Celina in der Lage, ihre geheime Aufgabe weiter zu verfolgen... Durch ihre, und die ihrer Unterstützer, Handlungen, mißlingt die Löschung des brennenden Nichts und Rhodan verliert in der Folge seine Schattenhand, die Gefahr für die Erde bleibt somit bestehen...
Ein toller Roman, der auch wieder in die Zukunft und den nächsten Zyklus hindeutet, so werden weitere Schlüssel-Begriffe sichtbar, so die Verstrickungen von Celina mit Wylon Hypertech, was sind die "Legaten", warum und wie sollen die Aktivatorträger und das "Projekt von San" sabotiert werden?
Mir wurde die Rückkehr Rhodans in die Milchstraße wieder mal reichlich nüchtern und ohne großes Echo geschildert. Realistisch wäre es nicht ohne großes Hallo abgegangen... Mir fehlt einfach ein bischen Empathie, nicht nur in dieser Sache sondern in vielen anderen Schilderungen auch...