Im 25. Die Menschheit strebt eine friedvolle Zusammenarbeit der galaktischen Zivilisationen an, womit sie dem positiven Leitbild des Raumfahrers Perry Rhodan folgt. Doch dann wirft man ihm und seinen Gefährten terroristische Anschläge vor – sie müssen von der Erde fliehen. Hinter dieser Intrige vermutet Rhodan die Hamamesch, die seit einiger Zeit in der Milchstraße aktiv sind. In M 33, der fernen Herkunftsgalaxis der schneckenartigen Händler, erfährt er das dunkle Geheimnis ihrer Verkaufserfolge. Mit der MAGELLAN eilt Rhodan zurück ins Solsystem. Welche Folgen hatte die Droge, die von den Hamamesch verbreitet wurde, für die Menschen in der Heimat? Die schreckliche Antwort offenbart sich Perry Rhodan auf dem Schwarzmarkt Terra ...
Jacqueline Mayerhofer, 1992 in Wien geboren, schreibt seit frühsten Schuljahren. 2012 hat sie ihre Schulausbildung erfolgreich mit der Matura (Abitur) des HAK-Aufbaulehrgangs mit dem Schwerpunkt "Internationale Geschäftstätigkeit mit Marketing" abgeschlossen. Seit 2015 studiert sie Deutsche Philologie (Germanistik) an der Universität Wien, betätigt sich überwiegend mit dem Schreiben von Büchern und wirkt bei diversen Anthologien mit Kurzgeschichten mit. Zusätzlich lektoriert sie seit einigen Jahren regelmäßig für Kollegen und Kunden. Wenn sie nicht gerade schreibt oder lektoriert, ist sie seit frühster Kindheit Videospielen maßlos verfallen, wie auch ihre Tattoos bezeugen.
Eigene Bücher und Kurzgeschichten werden seit 2008 publiziert, wodurch es schon etliche Veröffentlichungen bei diversen Verlagen gibt. Seit 2016 schreibt sie auch Romane für andere (gemischte) Genres unter einem Pseudonym.
Ich hadere mit diesem Buch. Auf der einen Seite ist mir das Pseudo-Geschwister-Pärchen sehr sympathisch. Auf der anderen Seite waren mir die Protagonisten aber ein bisschen zu vorhersehbar in ihren Handlungen. Entsprechend hat sich bei mir kein Spannungsbogen aufgebaut, was mir das Weiterlesen ein bisschen verleidet hat. Positiv finde ich, dass unser Neuzugang im NEOversum die Charaktere sehr NEO-typisch beschrieben hat und es sich wie ein "echter" NEO angefühlt hat. Das war in letzter Zeit bei Neuschreibern nicht immer der Fall.
Gelungenes NEO-Debut, mit locker leichter Planetenhandlung im Agentenbusiness. Tolles Ziehgeschwisterpärchen mit krassem, aber vorhersehbarem Finale. Am Ende wurde es mir zu hektisch, da sowohl das Nyrr'Vahl und die Nakkenüberraschung noch unbedingt ins Heft mussten.
Der Roman zeigt auf relativ dramatische Weise die Zustände in der Milchstraße nach der Rückkehr der MAGELLAN. Leider ist der Wert für die Gesamtstaffelhandlung überschaubar, die Spannung innerhalb des Romans war okay. Im Endeffekt ein Semifinale, welches deutlich dazu gedacht war, das Finale von Rüdiger Schäfer vorzubereiten - immer ein schwieriges Los für die Autorin oder den Autor.
Der PRneo-Erstling von Jacqueline Mayerhofer hat sich leider als Füllroman entpuppt, weshab er sich nicht als Zyklus-Fortschritt erweist. Doch die Erzählung der beiden Handlungsebenen hat sie doch gut gemeistertm insbesondere die Krimihandlung zwischen mit dem SolAb-Agenten und seiner Schwester, die sich um kriminelle Handlungen um die Hamamesch-Droge drehen, mit der sie die gesamte Galaxis abhängig gemacht haben. Ich erwarte noch mehr spannende und gute Romane von ihr...
2,5 Es gibt zwei Handlungstränge, Perry und seine Getreuen auf der MAGELLAN und der Sol.Ab.-Agent Galen Drex. Nach fünf Monaten ist das Fernraumschiff zurück in der Milchstraße. Dort ist die von den Hamamesch-Waren ausgelöste Oxypamin-Sucht zu einer echten Bedrohung geworden. Es stellt sich heraus, dass ohne Kur die Sucht zu Gehirn-Degenation und Tod führt. Und ein Gegenmittel scheint noch nicht gefunden. Sowohl Drex wie auch die Leute um Rhodan werden Zeugen von persönlichen Tragödien. Es gibt aber auch skrupellose Profiteure der Situation. Zu Beginn der Handlung vereitelt die MAGELLAN einen Angriff von Mehandor auf ein Schiff der Hamamesch. Dahinter steckt die mächtige Mavras-Sippe, mit der es auch Drex bei seinem Einsatz zu tun bekommt. Denn es läuft gerade ein großer Schwarzmarkt-Deal mit Ylixier über die Bühne. Am Ende gibt es ein paar Eröffnungen und Hinweise, als die MAGELLAN ins Sol-System zurückkehrt. Ich konnte dieses Mal wenig Interesse aufbringen. Ich empfand vieles so nach Schema F, so viele bekannte Bausteine und Allgemeinplätze. Die Handlung um Galen Drex und seine "Ziehschwester" Scarlet Nolan und die Arbeit von Drex wirkt irgendwie unrealistisch. Er erfährt von ihr Dinge, die er eigentlich auch anderweitig erfahren hätte müssen. Mir will auch nicht in den Kopf, dass ein "Agent" eine Unifrom bei seiner Arbeit trägt. Am Ende zeigt sich ein mächtiger Gegenspieler und ein Artefakt, das zumindest ich völlig vergessen habe, spielt überraschend wieder eine Rolle, so dass typische PR-Vibes aufkommen. Ich hoffe, beide werden noch in der nächsten Staffel eine Rolle spielen.