Im 25. Zusammen mit den Angehörigen der anderen Sternenreiche möchten die Menschen friedlich die Galaxis erkunden und fremde Welten besiedeln. Doch dann werden Perry Rhodan und seine Gefährten durch einen Notruf aufgeschreckt.
Das Signal führt sie zum Pulsar Vela und zu einem Raum-Zeit-Riss, der sich als Zugang in einen anderen Kosmos erweist. Dort finden Perry Rhodan und Thora ihre verschollene Tochter Nathalie. Sie berichtet, dass ein mysteriöses Konzil der Sieben einen Angriff auf die Milchstraße plant.
Perry Rhodan und seine Gefährten wollen nun die Erde vor dieser Invasion warnen; dabei werden sie von der Militärkommandantin Hotrena-Taak und ihren Truppen gejagt. Zuletzt muss sich Rhodan zu einem gefährlichen Ort tief im Machtbereich der Gegner durchkämpfen – den Fluchtpunkt Stato ...
Ruben Wickenhäuser, Jahrgang 1973, wurde in Berlin geboren, studierte Geschichte, Zoologie und physische Anthropologie, um zuletzt zu Promotion und Arbeit zurück in seine Geburtsstadt Berlin zu ziehen. Vor rund sechs Jahren wagte er mit seiner Familie den Sprung nach Mittelschweden. Dort arbeitet er als Publizist und für ein landesweites Projekt der jungen Sportart Jugger, die er aus Deutschland mitbrachte. Für sein Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet.
Mit dem Schreiben begann er Mitte der neunziger Jahre, wo er sowohl einen Roman für Jugendliche als auch ein Sachbuch über indianische Spiele vorlegen konnte. Später initiierte er gemeinsam mit dem Schriftsteller Titus Müller den Autorenkreis Historischer Roman Quo vadis.
Zudem wirkte er als Herausgeber und Mitautor dreier Gemeinschaftsromane, die von zwölf Schriftstellern gemeinsam verfasst und im Aufbau-Verlag publiziert wurden. Insgesamt schrieb er bislang über 20 Bücher.
Seine Jugend prägten im Science-Fiction-Bereich der Autor Stanislav Lem sowie die Lektüre von »Mark Brandis« und »Sternengarde«. Durch den Start von PERRY RHODAN NEO wurde er jedoch auf die Serie aufmerksam und war von Qualität und Handlung sehr angetan. Innerhalb der STELLARIS-Kurzgeschichtenreihe veröffentlichte er zwei Science-Fiction-Texte in PERRY RHODAN-Romanen, in denen es einerseits um Jugger und andererseits um Dinosaurier ging.
»Ich bin weiterhin von der Phantasiefülle und visionären Kraft des Science Fiction begeistert«, sagt der Autor zu seinem Engagement. »Deshalb ist es für mich eine Freude und Ehre, auch dem sehr angenehmen Autorenteam von PERRY RHODAN NEO beitreten zu können.«
Insbesondere die Figur des Gucky, die er in seiner Jugendzeit als »übermächtige Diddl-Maus« nicht besonders gemocht hatte, hat es ihm inzwischen angetan. Seinen ersten Roman für PERRY RHODAN NEO hat der Autor schon geliefert, am zweiten arbeitet er bereits.
Guter Beginn. Schnelle Ernüchterung. Spannung gab es ganz am Ende mal kurz. Dazwischen: Business as usual. Keine neuen Ideen. Aufgewärmte SciFi. Die Staffel kommt nicht aus den Puschen. Auch Feuerwehrmann Ruben Wickenhäuser kratzt nicht die Kurve. Übler Cliffhanger am Ende. Vielleicht reißt es jetzt Reg raus.
Ich werde die Romane dieser Staffel nicht mehr bewerten. Zu viele Dinge stören mich gerade und würden den Autoren nicht gerecht werden. Ich hoffe, dass die nächste Staffel besser wird,
Ein Buch, so langatmig und verworren wie Perrys Flucht selbst. Ein einziges Katz ins Maus Spiel mit sehr vielen Motiven, die wir in jüngster Zeit schon mehrfach hatten: Ortungsschatten einer Sonne, Fluchttransitionen, Fake-IDs, Spiegelfelder, Pararealitäten, Doppelagenten, Verräter, ausgefallene Funkanlagen… nichts Neues mehr dabei.
Erneut kaum Staffelfortschritt. Da diese bereits bei der Halbzeit angekommen ist, hätte ich mir das so langsam schon mal gewünscht.
Wieder findet hier eine PRneo-übliche Schnitzeljagd statt, die zur Rückkehr der Leute um PR in den Einsteinraum führt. Zunächst in Gefangenschaft der Laren-Führerin Hotrena-Taak, bis sich Aveline Celestaris opfert, um insbesondere Gucky und seine Gefährten aus ihrer Haft zu befreien. Ansonsten hat mich der Roman eher gelangweilt. Es ist schade, weil mir Ruben Wickenhäuser als guter PRneo Autor bekannt war, aber die dürftigen Exposés dieses Zyklus gehen auch an ihn nicht spurlos vorbei, ich hoffe auf Kai Hirdt im nächsten Zyklus...
Am Anfang fühlte ich mich in den Wald aus Avatar versetzt - irgendwie 1:1, was sich falsch anfühlte. Später eine Doppelagentin...mal wieder, war auch nicht der Bringer.
Positiv hervorzuheben ist der Teil mit Gucky und Hotrena Taak. Das hat mir wirklich gut gefallen. Leider waren das die einzigen Seiten, an denen ich wirklich Spaß hatte.
Ich habe es schon häufig gesagt, aber selten war ich näher dran: diese Staffel macht mich nicht glücklich und ich stehe kurz davor, mindestens eine NEO-Auszeit zu nehmen.
2,5 Das war eine wirklich zähe Lektüre. Die Gruppe um Perry Rhodan ist mit Roctin-Par, dem Anführer der rebellischen Laren zu einem Stato unterwegs, über das man die Laren-Blase ins Einstein-Universum verlassen kann. Die Galaxis muss vor der Invasion der Laren gewarnt werden. Doch Laren-Kommandantin Hotrena-Taak ist ihnen immer noch auf den Fersen, sie ist eine mehr als ebenbürtige Gegnerin. Der Durchgang durch das Stato geht nur mit einem Korrelator, der zuerst beschafft werden muss. Das geschieht von einem Planeten aus, dessen Biospähre eine Art Gesamtorganismus bildet. Zwei andere Faktoren ist die keloskische Technologie des Stato und die Pläne von Hotrena-Taak, denn sie sieht in Gucky und Avelina Celestaris eine Verstärkung ihre Eliteeinheit, den "Spezialisten der Nacht". Die Odyssee durch das Konzils-Einrichtungen und Planeten hat sich hingezogen, es gab wenig neue Aspekte. Ruben Wickenhäuser gibt sein Bestes, doch das Exposé gibt wirklich nicht viel her und hinterlässt wieder einen Haufen von Fragen. Die Versuchung Guckys, die Seite zu wechseln, war das einzige, das mich als Leser auch emotional angesprochen hat, denn in der Hand Hotrena-Taaks erlebt Gucky wirklich seine dunkelste Stunde.