In der Mitte des 23. Jahrhunderts Neuer Galaktischer Zeitrechnung, fast 4000 Jahre von unserer Zeit Die Menschen leben in Frieden und Freiheit. Von der Erde aus haben sie ein Netz aus Handelsbeziehungen und Bündnissen geschlossen, das zahlreiche Planeten in der Milchstraße umfasst. Der Raumfahrer Perry Rhodan hat stets die Vision verfolgt, Freundschaft mit allen Sternenreichen der Galaxis zu schließen. Mit dem Projekt von San will Rhodan darüber hinaus die Kontakte zu anderen Sterneninseln und ihren Bewohnern intensivieren. Ein wichtiges Hilfsmittel dazu ist der PHOENIX, ein neues Raumschiff. Doch nicht alle tragen dieselben friedliebenden Gedanken in sich. Die Menschheit wird erpresst, der Erde droht die Vernichtung. Deshalb begibt sich Rhodan mit dem PHOENIX und seiner kleinen Besatzung auf eine wagemutige Reise – an ihrem Ende wartet ein alter Freund, der vielleicht längst ein Feind geworden ist …
Alter Phoenix, was für ein episches (Vor-)Finale! Michelle Stern weiß definitiv wie man sowas inszeniert! Shrell wird zu SHRELL, Atlan liefert sich mit Perry, Foersh bzw Aelor einen unerbittlichen Kampf im Innersanktum des Sternenwürfels und Gucky zieht am Ende den kürzeren. Wahnsinn! Genau dieses Finale ist dem Zyklus würdig!
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Dieser Band ist wohl der Abschlussband der Agolei-Handlungsebene und bringt die Außeinandersetzung zwischen den Hiesigen und den Restauraten zu einem Abschluss, die Fehden zwischen den Leun und den Wycondern werden gelöst. Perry Rhodan begibt sich mit seiner Schattenhand in das brennende Nichts, während Gucky im Sternwürfel verbleibt, der durch Aelor entführt wird, niemand weiß, wohin. Die restliche Besatzung des PHOENIX begibt sich mit seiner Wiederherstellung durch die Wyconder auf die Reise zur Milchstraße... Es passiert viel in diesem Band, es ist jedoch auch viel ungereimtes und esoterisches Zeug ins Spiel, so dass die Handlung eher in Richtung Fantasy abdriftet als eine in sich geschlossene SF-Handlung abzubilden. Das ist schade, denn m.E. hat der Zyklus zu Beginn sich sehr positiv entwickelt, die reinen Füllbände haben sich erheblich reduziert, es war spannend, die Handlung war nicht unbedingt vorhersehbar und die Wow-Momente waren vorhanden und logisch. Erst zum Ende hat der Zyklus seine Linie verloren und das Esoterik-Geschwurbel um den Sternwürfel, LEUN und die Fraktionen um Shrell und Foersch haben mich nach einiger Zeit eher ermüdet als begeistert. Ich hoffe, dass der Zyklus noch zu einem einigermaßen nachvollziehbaren Ende führt...
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Knapp aber verdient kommt meine Bewertungstabelle auf fünf Sterne bei diesem ersten Teil des Zyklusfinales. Shrell will zu SHRELL werden, wird dabei aber mit vereinten Kräften besiegt. Tolle Story, toller Finale für die Agolei.
Hat mir durchweg sehr gut gefallen und ich feiere es auch ein wenig, dass Gucky nun auf eine eigene Reise geht. Ganz stark. Leider bezweifle ich, dass die beiden Folgebände von Leo Lukas - und damit das eigentliche Finale - mir genauso gut gefallen werden. LL-Romane sind für mich immer ein zweischneidiges Schwert...aber vielleicht werde ich ja positiv überrascht?
Ich liebe das Cover und es deutet auf eines der Themen des Romans hin.
Die wahnsinnige Shrell hat den vorgang zur Superintelligenz gestartet, dieses versucht Rhodan mit seiner Crew zu verhindern. Phoenix ist dabei keine große Hilfe, da Shrell ihn kontaminiert hat.
Spannender Roman in dem viel drin ist. Leider hier und da ein wenig zu viel. Zu viele Handlungsebenen. Also hier Atlan da Gucky zurück zu Rhodan was macht eigentlich Sichu gerade und wie geht es dem Phoenix etc pp. An sich ist das der Agolei Abschluss, der hätte eher 2 Hefte gebraucht. Es ist ein Power-Konzentrat, bei den man beim Lesen sich manchmal wünscht ein Sofort-Umschalter zu sein.
Ich werd' verrückt, ich erkenne die Charaktere wieder! Die Handlung ergibt wieder einen Sinn. Welch Wohltat, welch Glück! Ein wieder guter Roman mit Schwung, und einigen ordentlichen Knallern: Shrell ist LEUN nicht genug, es muss SHRELL sein. (Und wie jeder gute Bösewicht, der der Hybris anheimfällt, geht's auch deshalb schief.) Drei Mausbiber und ein Mausbiber-Baby werden entführt. Die Wyconder erfinden sich neu. Hier passiert was, und doch gibt's noch zu tun. Anzu Gotjian muss irgendwoher noch eine Zelldusche bekommen (Mach hinne mit der Regenese, ES!!), zweimal Brennendes Nichts lodert noch auf der Erde und dem Mond. Und so weiter... Schön. Ganz knapp an den 5/5 vorbei für mich.
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Toller Einstieg, in dem Shrell andeutet, wie sie die Galaktiker hereingelegt hat und dass es mir um Bill ging. Trotzdem fand ich den Anschluss zum Vorgängerband etwas holprig.
Danach folgt aber ein großartiger Roman, der die Handlungsebene Agolei zu einem Abschluss geführt wird und viele Figuren noch einmal einen wichtigen Auftritt haben. Ich denke, Michelle Stern ist das sehr gut gelungen.