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Charley Moon: Roman

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An einer abgelegenen Biegung der Themse, dort, wo selbst das kleinste Ruderboot nicht weiterkommt, liegt Little Summerford, ein winziges, verschlafenes, aber paradiesisches Nest mit üppigen Blumenwiesen und prallvollen Fischteichen. Hier wohnt in einer alten Mühle Charley Moon, ein treuherziger Querkopf, der mit seinen Späßen das ganze Dorf unterhält. Bis eines Tages auf einer Amateurbühne sein Talent entdeckt wird und er eintaucht in die glamouröse Welt der großen Bühnen. Von den Zuschauern gefeiert und von den Frauen geliebt, lebt Charley Moon einen Traum – doch London ist nicht Little Summerford, und so ganz kann sein Herz Rose, die Jugendliebe aus dem Dorfladen, und das kleine Dorf zwischen den Hügeln nicht vergessen.

282 pages, Kindle Edition

Published July 10, 2018

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About the author

Reginald Arkell

35 books17 followers
Reginald Arkell was a British script writer and comic novelist who wrote many musical plays for the London theatre. The most popular of those was an adaptation of the spoof history book 1066 and All That: 1066—and all that: A Musical Comedy based on that Memorable History by Sellar and Yeatman.

He was the author of A Cottage in the Country and the Green Fingers series of garden verse.

Arkell was born on 14 October 1882 at Lechlade, Gloucestershire, England, was educated at Burford Grammar School and trained as a journalist. He married actress Elizabeth Evans in 1912.

During the First World War he served with the King's Own Yorkshire Light Infantry and The Norfolk Regiment. Arkell died on 1 May 1959 at Cricklade, England.

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Profile Image for Isabel Buschulte.
19 reviews
June 20, 2025
Die Geschichte hat sehr gemischte Gefühle in mir heraufgeholt. Der Schreibstil ist definitiv ein anderer, als der an den ich gewohnt bin, was bei einem Buch aus 1953 aber zu erwarten war. Innerhalb der ersten Hälfte hat mich die Darstellung von Frauen sehr wütend gemacht, auch wenn das vermutlich keineswegs Absicht des Autors war, da damals schlicht andere Rollenbilder vorherrschten, jedoch war die wiederkehrende Vorstellung von Frauen (schwach, zurückhaltend, zierlich etc.) nervig und wenn eine Frau dies nicht war, musste das natürlich direkt erwähnt werden („dickes Mädchen“). Die Szenen von Charleys Zeit in der Armee fand ich persönlich etwas lang gezogen, aber vielleicht einfach, weil mich der Abschnitt in seinem Leben einfach nicht so sehr interessiert hat.
Ab etwas mehr als der Hälfte hat mich das Buch dann aber doch etwas gepackt, da mich seine Zeit am Theater mehr interessiert hat. Gegen Ende stellte sich eine angenehme Ruhe ein und die Message, dass Erfolg, Ruhm und Geld nicht alles ist, kam auf jeden Fall an. Was man dem Buch aber allgemein lassen muss, der Handlungsort und Lebensstil wirken sehr entschleunigend und man schwelgt in einem Gefühl von Nostalgie des alten Englands.
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