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Die Legenden der Yokai - Spiel des Feuers: Band 1 der japanisch inspirierten High Fantasy Dilogie

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Das Leben einer Königin, gebunden an das Reich der Flammen. 

Die Seele einer Kriegerin, verdammt ein Geheimnis zu wahren, das Kontinente stürzen könnte.

Das Herz eines Drachenprinzen, getrieben von dem Wunsch nach Vergeltung für die Seinen.

Der Götterfall hat die Welt der Elemente gespalten. Verbannt in das schwindende Herz Meridîans, kämpfen die Yōkai, die Dämonen, mit dem Zerfall ihres einst gewaltigen Kontinents. 

Als eine neue Königin des Feuerreiches gekrönt wird, beginnt für ihre Generalin Ryoko eine verzweifelte Suche. Eine Suche nach der Wahrheit und einem Drachen. Doch dafür muss sie tief in das Reich der Monster vordringen, die die Menschen so sehr fürchten. Monster, deren Seelen weit vollkommener und sanfter sind, als die junge Kriegerin ahnt.

414 pages, Kindle Edition

Published April 1, 2025

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About the author

Noa Frost

6 books1 follower

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Community Reviews

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5 (50%)
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1 star
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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
63 reviews
April 30, 2025
Achtung: SPOILER!

Bewertung: 2,25/5 ⭐️

Worldbuilding: 4/5 ⭐️
Plot: 2/5 ⭐️
Schreibstil: 1/5 ⭐️
Charaktere: 2/5 ⭐️

Das hier war mein zweites Buch der Autorinnen. Ich habe den zweiten Teil von "Song of Shadows" noch nicht gelesen aber da ich total auf Drachen, Drachenwandler etc. abfahre, war das hier ein must-have. Letzten Endes finde ich die Grundidee der Story auch wirklich gut, aber die Umsetzung war leider gar nicht meins.

Inhalt:

Yokai sind für die Menschen nicht mehr als Monster. Sie leben in ihrem eigenen Reich, Meridian, und wollen nicht gestört werden. Immer wieder jedoch werden Angriffe auf sie verübt und gefährden ihr Überleben.

Zusammenfassung:

Asayo, die Königin des Feuerreichs, beauftragt ihre Generalin Ryoko ,einen Drachen zu finden, der sie als Kind aus den Fluten gerettet hat. Als Gegenleistung hat er ihr aufgetragen niemals zu sprechen, weshalb Asayo ihre Worte auf Papier niederschreibt. Nachdem sich Ryoko von ihrem besten Freund und Kommandanten Kazen verabschiedet und vorher noch zwei Soldaten in Ausbildung eine Lektion erteilt hat, bricht sie zum fünften Kontinent auf (nach Meridian), um den besagten Drachen von Asayo zu finden. Dabei trifft sie auf Deerion, den Erben der Drachen. Sie hält ihm ein Messer an die Kehle. Deerion sagt ihr, dass sie verschwinden soll, doch Ryoko kommt immer wieder. Sie bewahrt ihn vor einer Falle der Soldaten des Wasserkönigs und die beiden finden heraus, das er seine Soldaten schon seit Jahren auf deren Kontinent schickt, um Yokai zu jagen. Ryoko und er halten zusammen mehrmals auf, um die Yokai zu beschützen. Ryokol rettet zudem zwei Tanuki vor einem Angriff, wodurch sie das Vertrauen der verschiedenen Yokai-Clans gewinnt und auch die anderen Erben und die Familie von Deerion kennenlernt. Deerion ist zudem der Archivar, das heißt er verwertet die Erinnerung Meridians und bewahrt diese. Ryoko schreibt Berichte über ihre Reisen nach Meridian und reicht diese an Asayo weiter. Asayo bespricht ihre Kenntnisse mit den anderen Herrschern der Königreiche, weil sie glaubt, dass der König des Wasserreichs einen Krieg heraufbeschwören will.
Dies wird noch deutlicher, als sich herausstellt, dass er einen Anschlag auf die Königin des Luftvolkes mithilfe eines Giftes aus Meridian verübt (von den Bäumen dort). Daraufhin wird der Sohn der Luftkönigin Herrscher, bei einer Zeremonie, der auch alle Menschenköniginnen beiwohnen. In Meridian kommt es derweil immer wieder zu Angriffen durch die Soldaten des Wasserkönigs. Bei einem davon wird Ryoko verletzt, sodass Deerion sie zu seiner Freundin, einer alten Frau, bringt, die ebenfalls eine Erbin des Drachen ist. Dort wird versorgt und trinkt sie ihren besonderen Tee (mit besonderen Kräutern). Deerion tötet wenig später weitere Soldaten, als die Heimat seiner alten Freundin angegriffen wird, die er daraufhin zu einem vertrauten Freund bringt. Ryoko erfährt wenig später mehr über Deerion und seine Welt. Nicht nur zeigt er ihr die Heimat seiner Familien, also der anderen Erben, sie schließen auch ein Bündnis und Ryoko schwört, die Yokai zu beschützen. Deshalb zerstören sie einen Zugang zum fünften Königreich. Eigentlich schwören Deerion und Ryoko sich nicht mehr wieder zu sehen, doch beide können nicht loslassen. Deerion zeigt ihr daraufhin sein Zuhause an einem Wasserfall. Die beiden kommen sich näher, doch plötzlich plagt ihn eine Erinnerung. Immer wieder sieht er seinen verstorbenen Bruder, der vor vielen Jahren von den Menschen getötet wurde, wie er im Meer ein Menschenmädchen rettet. Sie stammt vom Wasservolk und wird aber im Feuerkönigreich abgesetzt. Sein Bruder sagt dem Mädchen, dass es niemals sprechen darf. Deerion lässt diese Erinnerung los. Danach sind er und Ryoko vertrauter miteinander. Er fliegt mit ihr durch den Regen und bringt sie zurück in ihr Königreich, in den Blutwald. Ryoko will sich von ihm verabschieden, doch in diesem Moment bricht sich das Licht in ihren Augen und zeigt deren wahre Farbe. Deerion ist schockiert und droht, Ryoko zu töten, sollte sie jemals nach Meridian und zu seiner Familie zurückkehren. Es wird deutlich, dass sie ihm etwas verschwiegen hat, er gibt ihr aber keine Chance, um es zu erklären. Am Ende stürmt er in sein Archiv, um eine Erinnerung aufzuschreiben, die von der Königin des Feuerreiches handelt, die bald in einen heraufziehenden Krieg verwickelt werden wird, und davon wie verlogen die Menschen sind, und dass kein Yokai ihnen trauen darf.

Meinung:

Ja, ich weiß, meine Meinung hierzu ist sehr hart, aber ich bitte euch wirklich, diese zu akzeptieren. Ich habe das Buch auch gelesen und möchte einfach nur meinen ehrlichen Eindruck schildern.

Die Welt im Buch war eigentlich interessant aufgebaut, und ich mochte die Idee mit den Yokai und den vielen verschiedenen Wesen sehr gerne. Die Grundidee hat mich total abgeholt und auch das Setting fand ich wirklich sehr schön.

Beim Plot muss ich jedoch sagen, dass irgendwie sehr wenig passiert ist. Fast das ganze Buch besteht daraus, dass die Prota das Land der Yokai besucht und dort diese rettet oder einfach nur erkunden geht als wäre das irgendein Garten. Es wurde ein interessanter Handlungsstrang mit dem Wasserkönig angeteasert, doch er wird für den zweiten Band aufbehalten sodass Band 1 lediglich mit einem Cliffhanger endet, der zwar Lust auf mehr macht, aber auch frustriert. Klar, es ist eine Reihe, aber ich hätte mir trotzdem mehr Handlung gewünscht, statt nur Vibes. Zudem haben sich einige Szenen überschnitten, halt aus den einzelnen Sichten. Das fand ich zäh.

Zudem bin ich ehrlicherweise über das Marketing etwas ... schockiert? Verwirrt? Es wird einem eine Romance beworben, doch im Endeffekt gibt es höchstens am Ende etwas Händchenhalten und bisschen Blickkontakt. Vielleicht bin das nur ich, aber ich habe halt leider absolut keine Bindung zwischen den beiden Protagonisten verspüren können. Klar, er hatte plötzlich einen Kosenamen für sie und die Prota wollte ihn wieder sehen aber ... für mich gehört zu einer Romance einfach etwas mehr dazu. Da habe ich die Bindung bei "Song of Shadows" ehrlicherweise etwas besser gespürt.

Beim Schreibstil werde ich mir wohl einige Feinde machen, denn dieser war absolut nichts für mich. Die Autorinnen verwenden eine sehr bildhafte Sprache mit vielen Beschreibungen, welche aber teilweise einfach stilistisch nicht korrekt sind. Es kam oft vor, dass Beschreibungen oder Eigenschaften Dingen zugeschrieben wurden, die einfach völlig fehl am Platz wirkten. Zudem wurde die Welt auch manchmal sehr abstrakt beschrieben. Einerseits kann das seinen Reiz haben - auch ich fand einige der Beschreibungen wirklich schön. Aber für einen schnellen Leser wie mich ist dieser Schreibstil leider ein Augenbruch/Lesebruch, keine Ahnung wie ich das sagen soll. Ich habe so oft Szenen gelesen und mich im Nachhinein gefragt: Warte, was ist da überhaupt passiert? Ich kann mich nicht mehr erinnern. Und dann habe ich die Szene nochmal gelesen und sie immer noch nicht verstanden, weil die Beschreibung so verwirrend war. Ich glaube, dass dieser Schreibstil weiter ausgearbeitet wirklich gut sein könnte, doch hier habe ich einfach das Gefühl, dass noch eine Überarbeitung gefehlt hätte.

Ein Beispiel wären Deerions Kapitel. Seine Verwandlung zum Drachen waren teilweise sehr subtil oder gar nicht vorhanden, sodass ich nicht wusste, in welcher Form er sich jetzt befindet. Und manchmal hatte er als Drache dann menschliche Körperteile. Da mir der Drache aber auch einfach zu wenig beschrieben wurde, habe ich ehrlicherweise keine Ahnung, wie Deerion als solcher überhaupt aussieht. Es war einfach immer wieder ein Widerspruch für mich und hat mich extrem aus dem Lesefluss gebracht.

Zu den Charakteren kann ich nicht viel sagen. Ich konnte durch den Schreibstil zu niemandem eine wirkliche Bindung aufbauen und habe auch untereinander nicht das Gefühl gehabt, als würden die Charaktere sich kennen. Vor allem Deerion hat mir zu oft gebrummt/geknurrt etc. Am meisten mochte ich noch Asayo, ihre Kapitel waren irgendwie einfach flüssiger zu lesen, weil die Beschreibungen nicht so ausschweifend waren.

Wie gesagt, das Ende macht es dann doch noch sehr interessant. Ich habe so meine Theorien, aber ob ich Band 2 lesen werde mache ich dann davon abhängig, wie mein Bauchgefühl ist. Einerseits interessiert es mich schon sehr aber andererseits habe ich mir beim Lesen schon sehr schwer getan wenn ich immer wieder Passagen wiederholen musste oder so.

Wie gesagt, das ist nur meine Meinung und viele andere lieben dieses Buch. Bitte bitte akzeptiert meine Meinung, danke! Ich freue mich für euch, wenn euch die Geschichte besser gefallen hat. Meinen Geschmack hat sie leider nicht getroffen.
Profile Image for Anne.
32 reviews1 follower
April 12, 2025
Nachdem die junge Asayo zur neuen Königin des Feuerreichs gekrönt wurde, muss sie um die Sicherheit ihres Landes kämpfen. Seit Jahren hat sie sich entschieden, nicht zu sprechen, und teilt ihre Gedanken mithilfe von Kohle und Papier mit. An ihrer Seite steht die mutige Generalin Royko, die unauffällig an der Seite der Königin agiert – und doch ein Geheimnis in sich trägt, das ganze Kontinente ins Wanken bringen könnte. Auf der Suche nach Antworten gelangt sie ins Herz Meridîans und trifft dort auf Deerion, den Drachenprinzen. Dieser wird von Rache angetrieben und will seine Welt vor den Menschen beschützen. Und doch sind sie alle miteinander verbunden.

Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich bereits ab der ersten Seite so gefesselt hat. Die Welt der Menschen und der Yokai wurde so wundervoll erzählt – in einem bildgewaltigen und poetischen Schreibstil –, dass man immer einen Moment braucht, um wieder in der realen Welt anzukommen. Wer bereits Die Symphonie of Light and Shadow gelesen hat, weiß, dass Lisa und Noa Charaktere erschaffen können wie kaum jemand sonst. Ich konnte mich in jeden Einzelnen hineinversetzen und war vollkommen gefangen von ihren Geschichten und Aufgaben.

Die Welt Meridîans ist atemberaubend, mit ihren vielen Tieren und Gestalten. Besonders angetan haben es mir die kleinen Irrlichter, aber auch andere Wesen wie der Jubokko. Die Geschichte ist stark an ein japanisches Setting angelehnt – das hat mir besonders gut gefallen. Ebenso begeistert hat mich die eigens erschaffene Sprache der Autorinnen. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten mit der Bedeutung, doch ein Glossar im Buch hilft dabei, und man lernt sie erstaunlich schnell.

Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die Slow Burn mit viel Spannung, High Fantasy, japanischer Mythologie und großartig ausgearbeiteten Charakteren lieben.
Profile Image for Schnudl.
683 reviews2 followers
July 4, 2025
High Fantasy trifft auf Japanische Mythologie. Slow Burn at its best. Ein bildgewaltiger Auftakt der Dilogie mit zerstörendem Ende!

Es ist schon einzigartig eine Geschichte von Noa und Lisa zu lesen. Wir haben hier nicht irgend eine Geschichte sondern eine völlig bildhafte und detaillierte Welt, die einen einfach nur sprachlos macht.

Wie auch in der Dilogie davor, haben wir hier drei Sichtweisen. Einmal Asayo, die Königin des Feuerreichs, die nicht sprechen kann. Ihr Königreich steht vor dem Zerfall und deshalb schickt sie ihre Generalin Ryoko in die Welt der Yokai um einen Drachen zu finden. Sie dringt tief in die Welt der Dämonen und Monster vor und begegnet den Prinz der Yokai Deerion, der sie aber gar nicht in seiner Welt haben will.

Schon der Prolog macht Lust auf mehr, hier wird die Vergangenheit kurz erläutert, was schon sehr spannend ist. Die Autoren erschaffen mit ihrem bildhaften und poetischen Schreibstil ein atemberaubendes Worldbuilding. Es dauert etwas, sich zurecht zu finden, doch wenn man einmal drin ist, ist man regelrecht gefangen. Man merkt hier richtig ihre Liebe zur japanischen Mythologie.

Wir haben hier Enemies to Lovers und Slow Burn at it‘s best. Die Liebesgeschichte steht hier eindeutig im Hintergrund, was es aber deshalb nicht schlechter macht, im Gegenteil.

Wir begleiten Ryoko in die Welt der Dämonen, die hier aber gar nicht so sehr ins Negative fallen. Wir erleben wunderbare Geschöpfe und fantastische Charaktere. Eine spannende Reise in eine wundervoll, ausgearbeitete Welt, die das Fantasyherz höher schlagen lässt.

Die Geschichte ist anders aber phänomenal. Das Ende ist der Wahnsinn und ich will unbedingt wissen, wie es weiter geht.

Ein toller malerischer und bildhafter Auftakt der Dilogie. Japanisches Flair, Gefahren und unvorhersehbare Wendungen. Ich liebs!
316 reviews
April 11, 2025
Einfach unbeschreiblich gut

Direkt nach den ersten Seiten war ich mittendrin angekommen und hab mich in die Story verliebt. Der Stil der beiden ist einfach mitreißend.

Auch die Art des Worldbuildings ist wieder total gelungen und man wünscht sich mitten in die Story rein.

Die Charaktere sind sehr vielfältig und toll erarbeitet. Natürlich dürfen auch ein paar Dämonen nicht fehlen. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei 🤭

Hier findet ihr
✨ High Fantasy
✨ Dämonen und Drachen
✨ einen grandiosen Auftakt zur Dilogie
✨ Liebe zum Detail
✨ eine unerwartete Reise

Ich lege das Buch schlicht jedem ans Herz.
Profile Image for Isabel Lieshoff.
Author 5 books26 followers
April 13, 2025
Das Buch Spiel des Feuers war leider nicht meins. Ich bin mit dem Schreibstil nicht klargekommen.

Obwohl es eine gute Story verspricht, die spannend hätte werden können, kam bei mir gar nichts rüber oder an. Ich habe die Geschichte null gefühlt. Somit auch leider die Charaktere nicht gefühlt, empfand sie alle als flach.

Es gab immer mal Momente, wo ich dachte, ich schaffe es in der Story zu versinken, doch der Schreibstil hat mich jedes Mal rausgerissen. Nichts an dieser Geschichte war für mich greifbar. Die Welten verwirrend und so abstrakt beschrieben, dass es mir too much war. Jedes Mal ins Glossar zu schlagen hat den Lesefluss zusätzlich gestört, sodass ich irgendwann einfach nur noch gelesen habe.

Der Plot wiederholend - zu oft ging es nur darum, dass die Protagonistin ins Land der Yokai eindringt und entweder Teil eines Angriffes wird oder Angriffe verhindert. Viel mehr habe ich aus der Geschichte nicht mitnehmen können, da nur wenige Kapitel direkt aufeinander aufgebaut haben oder überhaupt zusammenhingen.

Der Protagonist hat mir für meinen Geschmack zu viel gebrummt, gegrollt oder geschmunzelt. Was mich zunehmend verwirrt hat - an vielen Stellen wusste man nicht in welcher Gestalt sich die Yokai gerade befinden (Tier oder Mensch), es wurde aus dem Kontext nicht deutlich. Auch befremdlich für mich waren die Beschreibungen der Yokai bzw. die Vorstellung von sprechenden Tieren miteinander. Ich weiß, in Japan gilt so etwas als nicht abstrakt und Spiel des Feuers hatte dadurch klare Anime-Vibes, aber für mich beim lesen war es komisch.

Ich weiß noch nicht, ob ich die Fortsetzung lese und mich ein weiteres Mal durch diesen Stil quäle. Nur wegen des "Cliffhangers" am Ende. Ich bin ehrlich, ich bin verwirrt und habe das Ende nicht wirklich verstanden.
Insgesamt hat mich das Buch leider fast in eine Leseflaute gezogen.

Den Charakter, den ich am liebsten mochte war Ryoko mit ihrer sanften Art. Achtung: Das Marketing der Autorinnen verspricht für mich nicht die Story, die ich bekommen habe. Nach einem Bookboyfriend und einer Romance suche ich in diesem Buch vergeblich. Es gab am Ende vielleicht zwei Szenen, in die Charaktere sich emotional oder körperlich ein bisschen näher gekommen sind (Umarmungen, Berührungen an der Hand), das ist für mich jedoch keine Romance.

Ich könnte mir vorstellen, dass Leuten, denen der Schreibstil von Arianne L. Silbers und Lea Diamandis gefällt, die Bücher der Autorinnen mögen könnten. Mein Fall sind sie leider nicht, was ich schade finde, weil ich sie wirklich gern gemocht hätte.

Ich gebe 2,5/5 🌟. Vom Stil/Plot her hat es mir ein bisschen besser als Song of Shadows gefallen, trotzdem ist das dritte Buch des Autorinnen-Duos wohl mein letztes von ihnen gewesen.
Displaying 1 - 5 of 5 reviews

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