Ich soll ihm vertrauen. Doch wird er mich auffangen, wenn ich falle? Einmal der Star im berühmten Sky Circus zu sein – davon träumt die Trapezakrobatin Heaven bereits ihr Leben lang. Die gespannte Erwartung im Zirkuszelt, die glänzende Augen der Zuschauer, schillernde Kostüme und riskante Acts – all das ist ihr Zuhause. Doch trotz harter Arbeit hat es die Tochter des Zirkusdirektors noch nicht an die Spitze geschafft. Als sich ihre Konkurrentin verletzt, hat sie endlich die Chance, sich zu beweisen und wird über Nacht zum Star der Show – aber das Rampenlicht hat einen Für die Öffentlichkeit soll sie eine Beziehung mit ihrem Partner, dem neuen Kraftakrobaten Hell, faken. Ausgerechnet mit diesem unverschämten Kerl, der sich mit seinen Muskeln, seinen Tattoos und seinem arroganten Lächeln für unwiderstehlich hält. Und den Heaven seit ihrer ersten Begegnung zum Teufel wünscht. Wie soll sie mit so einem Mann trainieren – geschweige denn, ihm ihr Leben anvertrauen? Doch je öfter er sie in die Luft schleudert und wieder auffängt, desto öfter muss sie sich daran erinnern, dass das Feuer in seinen Augen und das wilde Trommeln in ihrer Brust reine Show sind …
Wenn du auf diese Tropes stehst, bist du hier genau richtig: • Enemies to Lovers • Fake Dating • Bad Boy x Good Girl • Forced Proximity • Zirkus-Setting ohne Tiere
Bei "A million stars above" bleibe ich bis zum Schluss zwiegespalten. Mehrmals habe ich mir beim Lesen gedacht "WAS passiert hier gerade?", weil das Geschehen rasant und zum Teil heftig war. In einigen Szenen hat mir diesbezüglich der Kontext gefehlt, sodass ich nicht nachvollziehen konnte, warum die Charaktere auf diese Art handeln. In anderen Szenen habe ich die Aushandlung der (emotionalen) Konsequenzen des Erlebten für die Protagonistin vermisst. Wenig wird aufgearbeitet oder hinterfragt, sodass ich trotz der Extremsituationen nicht immer mitfühlen konnte. GLEICHZEITIG sorgt genau das Extreme dafür, dass das Buch unvorhersehbar wird. Nie kann man erahnen, was als Nächstes passiert, das macht den Leseprozess spannend. Mir gefiel das Zirkus-Setting & die Grundhandlung rund um die Artisten sehr, sodass ich mir alles vorstellen konnte und es erlebbar wurde. Zudem gab es einige Passagen, die mir gut gefallen haben, sodass ich sie markieren wollte (obwohl der oft absichtlich derbe Ton an sich nicht meins ist). Persönlich hatte ich einige Probleme mit dem Protagonisten Helix, weil ich sein Verhalten teilweise grenzüberschreitend fand - so etwas ist vom eigenen Empfinden abhängig. Trotz der Kritik habe ich mich beim Lesen unterhalten gefühlt.
„Wir leben zu schnell. Wir nehmen kaum wahr. Wir lassen alles an uns vorbeiziehen, ohne jemals anzuhalten und den Moment zu fühlen. Und am Ende? [...] Da werden wir sterben und schauen auf nichts zurück."
Ein toller Auftakt für die Sky-Circus-Reihe! Als neuer Hauptact der Zirkusshow muss Heaven mit Helix (Spitzname Hell) trainieren und lernen ihm zu vertrauen! Gar nicht so leicht, nachdem beide keinen guten Start miteinander hatten. Vor allem wenn die Vergangenheit zusätzlich aufgewühlt wird. Mit beiden trifft Himmel und Hölle aufeinander. Drama vorprogrammiert!
Toller Schreibstil, Zirkus-Setting und ein paar ganz spannende Nebencharaktere! Fans vom Film "The Greatest Showman" kommen hier bezüglich Drama, Liebe und Atmosphäre voll auf ihre Kosten 🎪✨❤️☁️
Wie toll ist bitte dieses Cover und der Farbschnitt?😍
Was war das bitte?! Dark Romance meets YA ?! Anders kann ich es gar nicht beschreiben... Ich habe anhand der Gestaltung und des Marketing gedacht, dass es sich hier um eine lockere und unterhaltsame Zirkusgeschichte mit zwei rivalisierenden Akrobaten handelt. Doch was ich bekommen habe, könnte man schon fast zu Dark Romance zählen.
A C H T U N G ⚠️ Ab hier Spoiler ⚠️
Wo sind bitte die Triggerwarnungen oder zumindest Content Warnungen für dieses Buch?! Diese Geschichte ist voll von derber, herablassender und sexuallisierter Sprache, Partys mit viel Alkohol, Drogen und ausufernden Trinkspielen, merkwürdige Sexstellungen, manipulatives und toxisches Verhalten. Für mich hatte das wenig mit einem zauberhaften Zirkussetting zu tun. Die Akrobaten und Künstler konsumieren so unglaublich viel Alkohol und andere schädliche Substanzen, dass ich mich gefragt habe, wie sie den Leistungssport überhaupt noch ausüben können. Es gibt haufenweise Szenen, wie die Künstler trainieren, trainieren, trainieren doch von den glamourösen Auftritten, atemberaubenden und vorallem ausverkauften Shows bekommen wir so gut wie gar nichts mit. Es hätte auch eine Sportakademie als Setting sein können 😐 Viel stärker im Fokus stehen hier Heaven und Helix, die mich mit ihrem toxischen Verhalten wirklich wahnsinnig gemacht haben. Allein die Kennlernszene im Club war mir zu drüber und ich war regelrecht angeekelt. Helix ist auch darüber hinaus so oft grenzüberschreitend, manipulativ und (selbst)zerstörerisch, dass ich ihn einfach nur abstoßend fand. Beim Satz "Ich werde in dir kommen, als Erster und als Letzter." war ich einfach nur sprachlos und angeekelt. Heaven war mir auch nicht sympathischen. Sie bleibt treudoof bei ihrem Freund,obwohl dieser sie auch schlecht behandelt und ständig nur zurück und klein hält. Aber auch sämtliche anderen Figuren waren mir unsympathisch oder einfach egal. Der derbe Erzählstil der Autorin hatte mir ja schon am Ende der Winter Dreams Reihe total missfallen, doch hier hätte ich fast abgebrochen, weil es so extrem war. Wenn die Charaktere sich gerade mal nicht derbe oder abfällig unterhalten, wird mit diversen Metaphern, Analogien und Vergleichen zum Himmel, Hölle, Engel, Teufel, Leben und Tod um sich geschmissen, dass ich auch das einfach nur zu viel fand. Ich war wirklich 3x fast kurz davor das Hörbuch abzubrechen. Doch zwischendurch hat die Geschichte genau die Ankläge, welche ich in Like Snow we fall so geschätzt und geliebt habe. Und die Hörbuchsprecher geben hier wirklich ihr Bestes. Nur dafür gibt's die zwei Sterne. Ansonsten werde ich mich wohl von der neueren Werken der Autorin zurück halten. Es scheint einfach nicht meins zu sein 😭
So schlecht geschrieben, als wäre es von einer 13 jährigen auf wattpad verfasst worden die unerlaubt zu oft culpa mia geschaut hat
Kindisch, problematisch, zum fremdschämen. Jede Person regt mich auf, sie brauchen alle entweder einen Therapeuten, oder eine Zwangseinweisung. Gleichzeitig peinlich und verstörend. Auch viel zu viele Himmel und Hölle und Teufel Metaphern
Und was soll diese Elvis Obsession?
Das letzte drittel war besser, ich mochte die Katze
Fazit: jedes 3. Wort bringt mich zum Augenrollen und ich will mein Geld zurück
Im März hat mich ein Buch wirklich total von den Socken gehauen und dafür gesorgt, dass ich mal wieder alles um mich herum vergessen habe, weil ich diese Geschichte förmlich inhalieren musste. „A Million Stars above“ ist definitiv ein Highlight geworden. ❤️
Heaven träumt davon der Star der Manege zu werden. Doch leider war sie in der Vergangenheit nicht gut genug, um den großen Act zu bekommen und die Attraktion im Sky Circus zu werden. 🎪 Als sich jedoch plötzlich die Gelegenheit ergibt, dass ihr Traum wahr wird, ist diese an eine Bedingung geknüpft: Sie muss eine Fake Beziehung mit Hell eingehen. Er ist der neue Luftakrobat, dadurch automatisch ihr Partner und absolut unausstehlich. Seine Art, sein Lächeln und seine Überheblichkeit bringen Heaven zur Weißglut. Gleichzeitig muss sie aber anfangen, ihm zu vertrauen …
Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte einfach gepackt. Das Tempo war wirklich großartig und ich habe nicht aufhören können dieses Buch zu inhalieren. Der Suchtfaktor ist hier also definitiv gegeben! Wir haben Heaven als goodgirl und Hell als badboy, was ich im Zusammenspiel einfach sehr mochte. Diese Charakterkonstellation hat super funktioniert und ich als Leserin habe das Knistern und die Spannungen zwischen den Protagonisten mehr als gespürt. Die Handlungen sind sehr vielseitig und es geht noch um weitaus mehr als die Liebesgeschichte. Es gibt ebenfalls noch einen suspense Anteil, der echt gut war. So wurde es einfach nie langweilig! 🤭
Die Autorin hat mich mal wieder mit ihrer Geschichte total begeistert und umgehauen! Ein tolles Setting, Spannung, vielseitige Charaktere und spice stehen an der Tagesordnung. Es war richtig richtig gut! 🫶🏻
Ich liebe alles, was mit Artistik und Turnen zu tun hat, daher hat mich das Zirkussetting in dieser neuen Reihe besonders angesprochen - aber auch enttäuscht. Denn waren wir überhaupt im Zirkus? Leider wirkt der Zirkus als nicht mehr als eine Randnotiz bzw. Mittel zum Zweck. Es gibt gefühlt drei Trainings und zwei Shows im ganzen Buch. Gleichzeitig soll sich die Geschichte aber darum drehen, dass Heaven es schafft der Hauptact zu sein, was mit sehr viel Training verbunden sein müsste. Außerdem sind mir manche Aspekte zu unlogisch. Beispiele: 1. Ein Hauptact könnte sich nicht weigern mit seiner Partnerin zu trainieren, dann wird man in so einem erfolgreichen Zirkus ersetzt. Denn wenn er so erfolgreich ist, dann wollen dort auch viele Artisten auftreten. Oder 2. Die Artisten verhalten sich gar nicht wie Hochleistungssportler*innen und machen stattdessen ständig nur Party und betrinken sich. Ich könnte noch mehr aufzählen, aber das würde zu sehr spoilern.
Über einige unlogische Aspekte hätte ich vielleicht noch hinwegsehen können, aber auch die Stimmung im Zirkus war gar nicht meins. Die Zirkusmitglieder hassen sich untereinander gefühlt alle, überall herrscht offene Missgunst, es wird gelästert, gehetzt bis hin zu offener Vorführung. Die düstere, angespannte Atmosphäre hat sich dementsprechend auch auf meine Sympathie für die Charaktere ausgewirkt. Ich fand schlichtweg alle vom Haupt- bis zum Nebencharakter absolut unsympathisch. Da gibt es Heaven, die vielleicht noch am sympathischsten ist, die aber sehr schwach, verklemmt und leicht manipulierbar gezeichnet wird. Wenige Seiten später läuft sie dann aber in knappen Klamotten rum und hat Sex in der Öffentlichkeit. Nicht verwerflich, aber nicht in Einklang zu bringen mit der Protagonistin, die mir zum Anfang präsentiert wurde. Auf der anderen Seite steht Helix. Der typische Bad Boy mit harter Schale, der alle auf Abstand hält, impulsiv ist, zu viel Selbstbewusstsein hat und absolut keine Grenzen kennt. Er verhält sich wiederholt übergriffig und auch bei ihm wirkt die Entwicklung unglaubwürdig, weil es so scheint, als hätte er sich aus dem Nichts entschieden Heaven nicht mehr zu hassen, sondern ist urplötzlich verliebt und will sie gegen jeden beschützen. Es wirkt beinah so, als würden da ganze Parts fehlen.
Die Geschichte hat sich in Helix Erzählparts zu sehr auf die Hintergrundgeschichte mit seiner Schwester fokussiert. Der Part ist durchaus spannend und hat mich noch am meisten interessiert, aber dadurch kam alles andere zu kurz und das ist vielleicht auch das Hauptproblem des ganzen Buches: Die Autorin versucht zu viele Themen unterzubringen und schafft es nicht allen genügend Aufmerksamkeit und Tiefe zu geben, um glaubwürdige Entwicklungen entstehen zu lassen.
Das Ende macht irgendwie schon neugierig auf die Fortsetzung und als positiven Aspekt kann ich noch anmerken, dass sich das Buch trotz all meiner Kritikpunkte schnell und leicht lesen ließ.
Was für ein geniales Setting! Die Zirkusatmosphäre (wohlgemerkt ohne Tiere!) hat mich total neugierig gemacht und durch Aylas Schreibstil auch direkt in den Bann gezogen. Ich war total gefesselt und bin wie die Trapezartistin Heaven förmlich durch die Seiten geflogen. Ich habe mich ab Seite Eins und durchweg bis zum Ende gut unterhalten gefühlt. Vor allem mochte ich nicht nur Heaven und Hell und den Vergleich mit Himmel und Hölle, Engel und Teufel oder auch Yin und Yang - sondern auch die Nebencharaktere. Insbesondere Babba Buba mit ihrer Kristallkugel und ihren Tarotkarten hat es mir angetan. Sie ist für mich der heimliche Star der Geschichte 🤭
Aber die Geschichte hatte auch ein paar Schwachstellen für mich. Zum Beispiel die „vorgespielte“ Beziehung für die Publicity zwischen den beiden Protagonisten. Ich hätte mir wenigsten eine Szene gewünscht, in der die Beiden in der Öffentlichkeit auftreten. So habe ich diese Fake-Beziehung als Werbung für den Zirkus nicht gefühlt und es hätte somit auch gar nicht thematisiert werden müssen. Aber ich finde auch die Beziehung zwischen den Beiden basierte sehr stark auf einer körperlichen Anziehungskraft - da hätte ich mir einfach mehr emotionale Tiefe gewünscht. Vielleicht hätte man dann auch den Umschwung von Hass zu Liebe mehr nachvollziehen können.
Zudem gibt es noch so viele offene Fragen, die hoffentlich im zweiten Teil geklärt werden. Andere Fragen meinerseits bzw. Unverständnis gegenüber manchen Charakteren, insbesondere wie sie nicht gehandelt haben bzw. manches nicht hinterfragt haben, blieben auf der Strecke. Auch wurde der Konflikt am Ende ziemlich schnell gelöst und das Problem plötzlich einfach unter den Teppich gekehrt. Ich kann es nie nachvollziehen, wie man erst so ein großes Fass aufmacht und dann plötzlich handelt, als wäre es doch kein großes Ding gewesen.
Nichtsdestotrotz freue ich mich schon sehr auf den zweiten Teil. Das Ende hatte nämlich einen spannenden Cliffhanger und ich muss unbedingt wissen wie es weitergeht. Außerdem habe ich eine Schwäche für Hell 😛
ja wiedermals wurde ich komplett enttäuscht. dafür dass es ein zirkussetting war, hatte ich das gefühl nicht wirklich im zirkus gewesen zu sein.
also zu aller erst: Heaven ganz ehrlich, diese ganze Mauerblümchen sache konnte ich der autorin null abkaufen. schüchtern, unerfahren und zugleich der größte spießer, aber gleichzeitig wirst du jedes mal "feucht" oder "stöhnst/keuchst" wenn helix dich auch nur anschaut? unrealistisch? und wieso, wenn sie doch die tochter des zirkusdirektors und seit anfang ihrer lebenszeit im zirkus luftakrobatik trainiert ist sie so verdammt schlecht in dem was sie tut? jetzt mal ohne witz das war schon lächerlich. und kommen wir noch zu dem fakt dass sie ihren freund, mit dem sie seit DREI jahren zusammen ist. nach einmal in den club gehen schon betrügt, weil DAS war peinlich ( mir ist bewusst dass die beziehung zwischen den nicht so gut lief und craig schon ein komischer typ war, aber hallo? ein bisschen anstand oder geht das in dem buch nicht? (wieso frage ich überhaupt...) ). das hat mir nicht die vibes von "er war unwiderstehlich" gegeben sondern stattdessen "die autorin hat ein sehr unrealistisches bild von attraktion" und wieso werden ihre nippel ständig hart? hat sie auch nur ein bisschen ahnung von der weiblichen anatomie? oder war das im buch eine eher exaggerated version, weil wenn ja, warum? ich hab second hand embarrassment bekommen honestly
und Helix bad boy mit schwerer vergangenheit "mein herz ist schwarz, ich bin kalt und gefühllos du wirst mich nie ändern" starter pack einfach nur peinlich, wie viele klischees will man noch in EINEN charakter reinstecken? außerdem, können wir bitte darüber reden wie bevormundet er gegenüber heaven ist? also jetzt mal im ernst das ist nicht normal. wie kann man so nervig knurren dabei auch jedesmal?
die nebencharaktere waren okay. ich mochte savannah jetzt nicht so dolle, ich fand sie ein bisschen too much aber das ist dann eher von mensch zu mensch anders. aber tbh die chemistry zwischen savannah und hawk fand ich süß, ich hoffe ja im 2. buch mehr davon lesen zu können. craig fand ich nervig, ashley war nichts besonderes, und brandon war halt da. kujo hatte iwie one sided beef mit heaven, sehr kindisch, aber das ganze buch war kindisch geschrieben also was hätte ich anderes erwarten können?
die ganzen trinkspiele und so; ich dachte wir haben das auf wattpad gelassen und schauen nie wieder zurück? its giving house party held by jackson wang
ja, ich weiß nicht die beziehung zwischen fmc und mmc hat mich wie gesagt nicht so wirklich abgeholt. es war lust über lust und gv über gv, das war keine beziehung (wenn man sie überhaupt so nennen konnte) es war eine f+ wenn überhaupt, denn habt ihr da irgendeine emotionale bindung gespürt? ich auch nicht.
trotz dem ganzen gemecker muss ich sagen, dass ich das buch nicht aus der hand lassen konnte. ich hab es tatsächlich innerhalb eines tages gelesen (unglaublich) und nie aus der hand legen können. mir ist das schon ein bisschen peinlich zu sagen, weil das buch war per se nicht gut ... der plot war spannend tho mit den geschwistern von den hauptcharakteren, ich wollte wissen was passiert ist. das ende allerdings ... ich bin ehrlich schon so oft gesehen/gelesen ich glaub ich liebe es immer noch, aber es ist definitiv nichts originelles.
ich würde dieses buch hier nicht nochmal lesen, geschweige mir in einer physical copy in mein regal stellen, das zweite buch werde ich vielleicht dann doch lesen. wir werden sehen
4.5✨ ich liebe aylas schreibstil & den sky circus & holzbein & die verschiedenen artisten sowie ihre persoenlichkeiten? vor allem savvy & hawk waren richtig toll & ich habe sie geshippt 🥺🩷 oder enola & pawel, awwww ~ bei heaven & hell habe ich die chemie leider nicht so gespuert, auch, wenn ich seine motivierenden saetze sehr gefuehlt habe. idk aber irgendwie war das marketing falsch, weil ich mich nicht an the greatest showman erinnert gefuehlt habe?? bei dem film habe ich rotz & wasser geheult & die enge bindung der charaktere gefeiert, aber im sky circus waren es iwie immer mindestens zwei lager? ich faende es toll, wenn sich das noch aendern wuerde:) das raetsel um ella & elliott war auch superspannend & ich bin gespannt auf weitere informationen. mein highlight war definitiv holzbein, ich habe eine schwaeche fuer katzen😭❤️ (& idk why aber ich finde die schriftart &-groesse voll angenehm, das ist viel schoener zu lesen als bei blackwell palace)
Der Schreibstil von Ayla Dade war wirklich toll. Man konnte sich alles gut vorstellen und sehr schnell durch die Seiten fliegen. Das wars in meinen Augen aber auch schon. Sowohl Heaven als auch Helix waren mir sehr unsympathisch. Er eine wandelnde Redflag und sie das typische Mauerblümchen. Natürlich kann nur sie ihn ändern und er sie dazu bringen über ihre Grenzen zu gehen.. Das war einfach nichts für mich. Sie haben sich beide teilweise auch out of character verhalten, was es mir dann noch schwerer gemacht hat.
Die Handlung als solche war dann noch dazu viel zu dramatisch. Es sind viel zu viele Sachen passiert und thematisiert worden, die für mich den Rahmen auch zu sehe gesprengt haben. Ich hatte auch irgendwann keinen Nerv mehr dem ganzen richtig zu folgen..was eigentlich sehr schade war, denn das Zirkus-Setting hätte mir schon gefallen. Leeeider kam das viel zu kurz.
Alles in allem einfach nicht meins. Den zweiten Teil werde ich nicht lesen.
A Million Stars Above von Ayla Dade Aus dem Penguin Verlag
entführt uns die Autorin in eine schillernde Welt voller Magie und Nervenkitzel – den Sky-Circus.
Doch im Zentrum dieses faszinierenden Settings steht eine Protagonistin, die ebenso strahlend ist wie die Sterne über der Manege: Heaven, die Tochter des Zirkusdirektors. Von Kindesbeinen an hat sie von einem Platz im Rampenlicht geträumt, und als sich unerwartet ihre Chance ergibt, ergreift sie diese mit einer Entschlossenheit, die beeindruckt. Heaven ist keine zarte Blume, die auf ihre Rettung wartet. Sie ist willensstark, talentiert und bereit, für ihre Träume zu kämpfen – auch wenn das bedeutet, sich in eine Scheinbeziehung mit dem charismatischen, aber zunächst unnahbaren Kraftakrobaten Hell zu stürzen.
Das Zirkussetting selbst ist in diesem Roman mehr als nur eine Kulisse. Ayla Dade erweckt den Sky-Circus mit all seinen Facetten zum Leben. Wir tauchen ein in die geschäftige Atmosphäre hinter den Kulissen, spüren die Anspannung vor den Auftritten und die Kameradschaft unter den Artisten. Die Autorin malt ein lebendiges Bild von atemberaubenden Akrobatiknummern hoch oben in der Luft, dem Duft von Popcorn und Sägemehl und dem Glanz der Kostüme. Dieser Zirkus ohne Tiere versprüht einen ganz eigenen Zauber und bildet den perfekten Rahmen für die aufkeimende, knisternde Dynamiküöö yRhxrvv Ý zwischen Heaven und Hell. idasaä Die Enemies-to-Lovers-Entwicklung zwischen den beiden Hauptfiguren ist packend und authentisch. Heaven steht Hell selbstbewusst gegenüber, lässt sich von seiner anfänglichen Kühle nicht einschüchtern und fordert ihn auf ihre eigene, starke Weise heraus. Ihre Schlagfertigkeit und ihr unbedingter Wille, sich im Zirkus zu beweisen, machen sie zu einer Protagonistin, mit der man mitfiebert und die man bewundert.
"A Million Stars Above" ist somit nicht nur eine romantische Geschichte, sondern auch eine Erzählung über Ehrgeiz, Selbstfindung und das Erreichen seiner Träume in einer außergewöhnlichen Umgebung. Wer starke Protagonistinnen und ein atmosphärisch dichtes, ungewöhnliches Setting liebt, wird von diesem Auftakt der "Sky-Circus"-Reihe mit Sicherheit verzaubert sein.
4⭐️ A Million Stars Above ist mein zweites Buch von Ayla Dade nach Wispers – und auch dieses Mal hat es mir ihre intensiven Mischung aus Emotion, Drama, Spannung und Spice angetan. Als Auftakt der 🎪Sky Circus-Reihe🎪 entführt uns die Geschichte in ein außergewöhnliches Zirkus-Setting voller Atmosphäre, Geheimnisse und knisternder Momente. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört – ein großes Plus! Die Sprecher*innen haben Heaven und Helix lebendig werden lassen und die Emotionen spürbar gemacht. Heaven ist eine starke junge Frau, die mit Verlust, Druck und ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat, dabei aber nie ihre Warmherzigkeit verliert. Helix ist der klassische Bad Boy mit harter Schale und verletzlichem Kern. Seine Ecken und Kanten machen ihn nicht nur interessant, sondern auch überraschend vielschichtig. Ihre Beziehung ist geprägt von Spannung, inneren Konflikten und einem langsamen Aufbau von Vertrauen. Besonders schön fand ich den Gegensatz zwischen Heaven (Himmel) und Helix (sein Spitzname Hell – Hölle), der nicht nur symbolisch gut funktioniert, sondern auch ihre Persönlichkeiten widerspiegelt. Der Schreibstil ist flüssig, packend und bildhaft. Die Zirkusatmosphäre ist ein echtes Highlight – sie verleiht der Geschichte etwas Magisches und hebt sie von klassischen Romance-Plots ab. Dazu kommen überraschende Plottwists und Krimi-Elemente, die Lust auf mehr machen. Auch die vielen noch unbeantworteten Fragen und der Cliffhanger am Ende sorgen zusätzlich für Spannung und machen neugierig auf Band 2. Ein kleiner Kritikpunkt: Die Fake-Dating-Idee rund um die Promoaktion hätte deutlich mehr Raum verdient. Sie wirkte eher nebensächlich und war für die Handlung letztlich wenig relevant – hier wurde etwas Potenzial verschenkt. A Million Stars Above ist spannend, einzigartig, spicy🌶️ und emotional. Das tolle Setting und die vielseitigen Charaktere haben es mir angetan. (❤️Holzbein, die Katze 🐈)- ein gelungenes Enemies-to-Lovers-Erlebnis.
Was war das bitte für eine abgedrehte Show? 😳 Bei den Büchern von Ayla Dade sind Drama, Spice, Geheimnisse und Intrigen vorprogrammiert. So auch hier bei »A Million Stars Above«. Während des Lesens lief die Geschichte wie ein spannender Film in meinem Kopf ab, was einfach am lockeren und lebhaften Schreibstil der Autorin liegt. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil‘s mich so sehr gecatched hat 🫢🎪
Das Zirkussetting mit den unterschiedlichen Artisten, den harten Trainingsstunden und eindrucksvollen Auftritten hat mir sehr gefallen. Heaven ist die Tochter des Zirkusdirektors, die eher die Außenseiterin und das Good Girl unter den Artisten ist. Hell hingegen ist ein richtiger Badboy, der im Inneren mit dem Tod seiner Schwester Ella zu kämpfen hat. Die spannenden Crime-Elemente haben für einige schockierende Enthüllungen gesorgt. Die Tension zwischen Heaven und Hell war ab der ersten Seite spürbar. Wenn ihr keinen Spice mögt, solltet ihr lieber die Finger von dem Buch lassen, denn es gab wirklich sehr viele spicy Szenen.
Insgesamt war die Sogwirkung extrem groß und nach diesem fiesen Cliffhanger muss ich schnellstmöglich den zweiten Band lesen 😳🫢
Omg war dieses Buch schön 😍🥰 Das Cover und der Farbschnitt? MEGA Definitiv eins meiner Highlights! Die Charaktere, das Setting! Die Story!! Wundervoll!! Ayla hat mich mit diesem Buch zum lachen und zum schluchzen gebracht! Ich habe (fast) alle Charaktere direkt auf Anhieb geliebt und jeder war auf seine eigene Art einzigartig. Vorallem das es ein Buch über den Zirkus war, fand ich sehr interessant weswegen ich mir das Buch kaufen musste!! Gott sei dank hab ich es getan! Das Thema kam für mich, vor allem um die Hauptcharaktere, wirklich gut zur Geltung und ich war mit meinen Gedankenkino direkt in der Story und im Zelt drin. Ich konnte mir alles wirklich direkt und so gut vorstellen! Der Schreibstil war einfach super, so das ich wirklich schnell in das Buch hinein kam. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen! Und dieses Ende!!!! AAAHHHH ICH BRAUCHE BAND ZWEI JETZT DIREKT!!!! Können wir nicht schon März haben?? 😭😭 für mich kommt das echt wie eine ewigkeit vor! 😭😂. Definitiv eine Empfehlung von mir ❤️
SPOILER ALERT Wenn dieses Buch im selfpublishing erschienen wäre, hätte es wahrscheinlich 1-2 mehr Sterne erhalten. Ist es aber nicht. Ich habe eine Paperback-Ausgabe, von einem bekannten Verlag vor mir und frage mich: welcher Lektor hat das abgewunken? Warum? Weil ich selten so ein unrundes Buch gelesen habe. Die Geschichte ist eigentlich recht einfach und hat einen guten roten Fadem, dem man folgen könnte. Und ähnliche, gut geschriebene Geschichten findet man ja auch schon (z.B. von Jennifer Armentrout). Charaktere haben Gefühle, aber keine sinnvolle Motivation dazu. Dialoge sind wie aus einer wirklich schlechten südamerikanischen Telenovela (alle paar Minuten will Hell jemanden töten und alle glauben das dann auch, aber alle lassen ihn aus devoter Verehrung einfach mal machen und hoffen auf das Beste) und manchmal ergeben Handlungen keinen Sinn. Und plötzlich werden ganze Handlungsstränge, die wichtig gewesen wären einfach weg gelassen und in einem Satz in einem Dialog erläutert. Fangen wir mit der Hauptfigur an: Heaven hat eine selten Krankheit, durch die sie täglich Blutergüsse an unterschiedlichen Stellen am Körper hat. Mehr macht diese Krankheit nicht? Doch macht sie. Aber das ist auch egal, weil die Krankheit nur in diesem Buch existiert, damit das Mädchen 'häßlich' wird. Und somit ein Außenseiter. Das finde ich gerade in der Zirkus-Industrie etwas seltsam- aber sei es. Sie wird von manchen Charakteren einfach mal so gehasst und offen gemobbt - die Motivation dahinter ist öfter mal etwas wirr. Weil sie die Tochter vom Boss ist, macht theoretisch Sinn, aber dann hat sie null Privilegien, außer einem eigenen Wagen, der aber nie thematisiert wird. Ihr Vatr als Vorgesetzter wird auch nie thematisiert, scheint also eigentlich ganz ok zu sein. Sie sei unbegabt und nur deshalb in der Show? Bis sich der Hauptact verletzt macht das gar keinen Sinn, weil sie bei den Anfängern arbeitet. Aber sei es.... Sie ist dann auf der einen Seite diese sehr selbstsicher Persönlichkeit und auf der anderen eine Mary Sue. Wie es gerade in die Handlung passt, aber nicht für eine realistische Persönlichkeit. Die Charakterentwicklung wirkt dann auch eher spontan und passiert auch nur , weil der männliche Charakter sie mehr oder weniger dazu zwingt. Womit wir zum männlichen Charakter kommen: Der hat und kann alles, wie es gerade in die Story passt. Ein Beispiel? Er hat am Anfang ein Tütchen mit Kokain. Dann lernt man die tragische Geschichte seiner Schwester kennen, die an einer Überdosis gestorben ist und quasi auf der letzten Seite des Buches erklärt er, er habe das Tütchen jemandem abgenommen, damit es niemand nehmen konnte. Und ach ja, die Drogenstatistiken, die Heaven ihm erläutert hat, haben ihn sofort für sie eingenommen. Hätte er das nicht gesagt - keiner hätte das gemerkt. Er wird auch als Stuntman eingeführt und dann, als es relevant wird, wird erklärt, er hätte eine Schauspielausbildung. Das Buch ist geschrieben, wie schlechte Filme gedreht werden -als ob man nebenher noch auf TikTok scrollt. In einem Buch indem man die inneren Dialoge der Charaktere lesen kann, ist das aber eher ein WTF-Moment und kein 'Oh, so war das'. Ich habe das zweite Buch auch noch hier - aber das wandert ungelesen in die Bibliothek zurück.
Und ich möchte hier noch einmal sagen: ich finde die Autorin macht da einiges richtig. Ich glaube auch, dass in der Originalsprache einiges besser klingt - ich frage mich halt, wo das Lektorat des Verlags war. Und wie das übersetzt wurde - eventuell mit einem Programm? Sind das die neuen Groschenromane, die man einfach durchwinkt - dazu muss man sagen: auch die wurden lektoriert. Ich bin echt froh, dass ich das Buch in der Bücherei gefunden habe und nicht gekauft habe. Die 18 Euro (!!!) würden mich echt ärgern.
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Ich hab leider mehr erwartet 🥲 mein erstes Buch von Ayla Dade und leider war ich etwas enttäuscht. Ich habe die Tension zwischen Helix und Heaven null gefühlt und es Heaven hat mich irgendwie genervt 🙈 total das graue Mäusschen und bei den spicy Szenen war dann alles vergessen. Auch der Zirkusanteil, war mir persönlich viel zu wenig. Nichtsdestotrotz hat mir der Schreibstil der Autorin gut gefallen und der Plot am Ende war auch gut. Mal schauen ob ich den 2. Band noch lesen werde.
Achman. Eig hab ich mich so sehr auf das Setting gefreut. Das Gegenspiel von Heaven und Helix fand ich dann schon sehr schlecht ausgearbeitet. Die Story ist an sich nicht so schlecht, aber alles nicht so authentisch und Das Ende ist für mich eine einzige Katastrophe.
Also als erstes: ich habe die Idee und das Setting in einem Zirkus absolut geliebt als ich nach diesem Buch gegriffen habe.
Es war mein erstes Buch von Ayla Dade. Ich hab viel negatives über Aylas Bücher gehört und das einige sich schwertun mit ihrem Schreibstil. Ich bin aber ein großer Fan ihrer Art zu schreiben geworden!
Ich fand sie hat sehr individuelle Charaktere erfunden und konnte Spannung sehr gut aufbauen. Auch fand ich es toll, das Ayla viel über Heaven‘s Krankheit erklärt hat und dies auch gut umgesetzt hat, da ich noch kein Buch gelesen hab wo diese Krankheit vorkommt. Fand ich toll.
Ich finde jedoch, dass der Klappentext und das Marketing des Buches eine falsche Erwartung geschafft hat und das Buch doch echt darker war, als man anfangs dachte . - Auch den Romance Suspense Teil hat man überhaupt nicht erwartet - mir haben hier eindeutige Triggerwarnungen im Buch gefehlt da das Buch schon krasse Themen aufgreift.
So sehr ich die Charaktere individuell mochte, mochte ich sie zusammen nicht. Heaven und Helix (Hell) haben es mir schwer gemacht deren Anziehung und Beziehung nachzufühlen und mir hat dieses „Zwischending“ zwischen Hass und Liebe gefehlt, das ging mir etwas zu schnell und hat für mich keinen Sinn gemacht. Auch fand ich Hells Verhalten manchmal einfach nur komisch. Heaven wurde anfangs als unschuldiges Mauerblümchen dargestellt aber sobald sie mir Hell war, war sie nicht mehr sie selber weswegen ich die beiden zusammen nicht so mochte.
Auch hätte ich mir mehr vom Zirkus Setting gewunschen, um was es in dem Buch ja eig hauptsächlich ging und auch der „Fake Dating Trope“ kam mir hier zu schwach und zu wenig ausgearbeitet vor.
Das Ende bzw die Story drum herum haben aber echt sehr viel Spannung gehabt und Ayla hat wirklich gute nicht vorhersehbare Wendungen gebracht. Auch wie sie Spannung aufgebaut hat fand ich toll, da das Buch über 500 Seiten hatte es sich aber keineswegs gezogen hat. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie es weitergeht, der Cliffhanger ??? WTF???
Bei mir ist der letzte Zirkusbesuch eeeeiiiinige Jahre her, aber ich habe damals schon die Magie im Zelt geliebt. Genau diese Magie habe ich bei »A Million Stars Above« erwartet und auch, wenn es nicht genau so geworden ist, hat das Buch mich auf vielen anderen Ebenen überzeugt.
Anfangs hatte ich ein bisschen das Gefühl, ich würde ein After-Remake von Anna Todd mit anderem Setting lesen. Hell ist der klassische Bad Boy, vor allem am Anfang, Heaven wird als das brave Mädchen gezeichnet. Dass hinter beiden mehr steckt, erfahren wir aber ziemlich schnell im Laufe des Buches, was mir auf jeden Fall gut gefallen hat. Beide waren nicht einfach schwarz-weiß, sondern vielschichtig und überraschend. I mean, als braves Mädchen vor der Polizei fliehen? Never ever. Aber Heaven überrascht damit schon auf den ersten 50 Seiten.
Die Beziehung der beiden zueinander mochte ich sehr gern, denn um es in @jess Worten zu sagen: „Er mag sie nicht, aber er macht ihr regelmäßig kleine Geschenke“. Hell ist Heavens biggest supporter und auch der einzige, der so richtig an sie glaubt. Das Zirkussetting ging für mich in der Liebesgeschichte zwar etwas unter und ich fand es auch etwas merkwürdig zu lesen, dass die Leute sich untereinander irgendwie alle nicht so richtig leiden können, weil ich eher so eine Art found family erwartet hätte, wenn man schon monatelang mit einer Truppe reist und performt, aber anders betrachtet ist es doch ganz erfrischend gewesen, diese Reibereien zu haben.
Während mir Aylas Schreibstil bei »Blackwell Palace« zu gezwungen humorvoll und dunkel und bei »Like Snow We Fall« zu gewollt poetisch war, gefiel mir der Schreibstil in diesem Buch wirklich sehr gut. Ich hab das Buch in nur zwei Sitzungen flüssig durchgelesen und bin nach dem Ende auch mehr als gespannt auf Band 2!
Auch wenn ich kleine Kritikpunkte habe, hat mich das Buch komplett unterhalten und in die Geschichte gezogen, weswegen ich rein vom Leseerlebnis und Vibe 5 Sterne gebe.
Nachdem mir Blackwell Palace so gar nicht zugesagt hat, wollte ich der Autorin noch eine Chance geben und habe es mit diesem Buch ausprobieren wollen. Und ja ich bin da ziemlich zwiegespalten und hatte irgendwie die falschen Erwartungen an das Buch. Ich dachte, dass bei Zirkus + Akrobatin könnte eine schöne, magische und verspielte Atmosphäre entstehen und vielleicht in der Kombinantion mit einem Bad Boy (schon allein das Wort xD ) einen gewissen Reiz haben, aber irgendwie ist die Geschichte, vor allem in Bezug auf die Charaktere eine Red Flag (insbesondere in diesem Genre, da es ja keine Dark Romance ist).Die Nebencharaktere sind toxisch, der Typ ist toxisch und übergriffig (es ist für mich nicht normal, dass man in den ersten Sekunden sein Gegenüber begrabbelt) und das Mobbing von einigen Personen ist ganz schlimm sowie das Verhalten der eigenen Eltern der Hauptprotagonistin Heaven. Für ein New Adult Buch ist das für mich ein No-Go. So und nun? Die Geschichte, die dahinter steckt, fand ich dann doch ganz spannend (wegen Spoilergefahr sage ich mal nichts, steht auch nicht auf dem Klappentext) und konnte mich unterhalten. Auch das Ende war richtig interessant und konnte da noch einiges für mich rausholen, insbesondere der Cliffhanger macht neugierig auf die Fortsetzung. Tja ich bin anscheinend hier auch eine kleine Red Flag, denn obwohl ich weiß, dass hier Dinge romantisiert werden,die nicht romantisiert werden sollten (vor allem in diesem GENRE NICHT!), fand ich es doch spannend. Ich würde dieses Buch nicht weiterempfehlen, auch wenn es unterhaltsam für mich gewesen ist, und vor allem würde ich dies jungen Frauen nicht weiterempfehlen, da es einfach falsche Werte vermittelt. Dennoch 3,5 von 5 Ottis und ja, der zweite Band liegt hier schon bereit.