Ein einzigartiger Mix aus verschiedensten Legenden und Mythen aus Religion und Geschichte. Nur die Weltenwanderin Iris ahnt, dass eine fremde Rasse, die vor Jahrtausenden das magische Inselkönigreich Andalon vernichtete, für das rätselhafte Massensterben weltweit verantwortlich ist. Die Kreaturen sammeln im Verborgenen ihre Kräfte, um diesmal die gesamte Menschenwelt an sich zu reißen. Allein den neun wiedergeborenen Wächtern Andalons kann es gelingen, sie aufzuhalten. Doch kaum jemand weiß um die wahren Geschehnisse damals und wie es gelang, die Invasion zu beenden. Susan ist eine dieser neuen Wächter. Die Bestimmung in Einklang mit der Schule, Familie und ihren Freund zu bekommen, stellt gerade für sie eine besondere Herausforderung dar. Sie betrifft dieser schier aussichtslose Kampf nämlich weitaus mehr, als sie zunächst befürchtet. Der Auftakt des Urban & High Fantasy Epos um die fünf Fragmente des Elfenkristalls.
1 Stern und ich bin dabei fast noch großzügig. Der Schreibstil ist auf dem Niveau eines Teenagers, der vor 2 Jahren angefangen hat. Das Buch ist ein gutes Beispiel für "men writing women": die absolut unnötige Fast?-Vergewaltigungsszene zu Beginn und dann kommt die 17-jährige Protagonistin teilweise ihrem Alter entsprechend und teilweise wie eine Frau von 35 rüber, hat allerdings immer so viel Persönlichkeit wie ein zweidimensionaler Pappaufsteller. Abgesehen davon: Warum ist sie die Protagonistin? Wenn es noch andere wie sie aus allen möglichen Epochen gibt, wäre einer von denen als Protagonist deutlich interessanter gewesen, als eine 17-Jährige, die heutzutage zur Schule geht. Das Buch stellt deutlich fest, dass durch die "Bösen" täglich viele Menschen sterben, schafft es aber hervorragend, keinerlei Dringlichkeit oder Spannung zu erzeugen, obwohl es das definitiv versucht. Die Fantasyelemente sind auch nur mäßig interessant, das gibt es besser in anderen Büchern.