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Die Codes der Extremisten: Wie Links- und Rechtsextreme, Autokraten und Islamisten die Demokratie unterwandern

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Unsere Demokratie wird bedroht. Wie können wir ihre Feinde erkennen?

Unruhe auf den Straßen, Fake News im Internet, neueBedrohungen von auß Die liberale Demokratie war noch nie so unter Druck wie heute. Doch wer sind ihre Feinde? Woran können wir sie erkennen? Was sind ihre Methoden und wie können wir sie stoppen?

Der Kommunikationsexperte und langjährige Regierungsberater Gerald Fleischmann analysiert die Codes und Techniken von Rechtsextremen, Islamisten, Linksextremen und Autokraten, die von innen wie außen unsere Gesellschaftsordnung ersetzen wollen. Er gibt Einblicke in die höchsten Kreise der Politik und erzählt, wie weit die Feinde der Demokratie bereits gekommen sind, wie sie sich gegenseitig unterstützen und was zu tun ist, um unsere Freiheit zu verteidigen.

329 pages, Kindle Edition

Published February 1, 2025

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April 3, 2025
Wir von der Guerrilla Foundation widersprechen entschieden der Darstellung unserer Organisation in Gerald Fleischmanns Buch „Die Codes der Extremisten - Wie Links- und Rechtsextreme, Autokraten und Islamisten die Demokratie unterwandern“. Das Buch entnimmt selektiv Inhalte aus unserer öffentlichen Kommunikation, um uns als „radikale Linksextremisten“ darzustellen, die angeblich daran arbeiten, die Demokratie zu „unterwandern“.
Die Guerrilla Foundation ist eine politisch ausgerichtete Finanzierungseinrichtung, die sich für politischen Wandel, Menschenrechte sowie soziale und ökologische Gerechtigkeit einsetzt. Wir scheuen uns zwar nicht vor einer politischen Positionierung, doch ist es eine grobe Fehldarstellung, unser Engagement und unsere Mission mit Extremismus gleichzusetzen und fälschlicherweise als Gefahr für die Demokratie zu betrachten. Unsere Arbeit wird von Graswurzelbewegungen angetrieben und dient der Unterstützung von Aktivist*innen, die sich für eine gerechtere Welt einsetzen - Werte, die für jede gerechte Gesellschaft grundlegend sind.
Fleischmanns Buch bedient sich problematischer Verallgemeinerungen, falscher Behauptungen und dichotomen Denkens, indem es nuancierte Arbeit für soziale Gerechtigkeit mit Extremismus in einen Topf wirft. Indem das Buch Aussagen aus unserem öffentlich zugänglichen Material aus dem Zusammenhang reißt, schafft es eine falsche Gleichsetzung zwischen progressivem Aktivismus und undemokratischen Kräften, was letztlich einem konstruktiven öffentlichen Diskurs schadet und das öffentliche Image der Guerrilla Foundation durch irreführende Behauptungen beschädigt.
Wir weisen diese Falschdarstellungen zurück und fordern die Leser auf, Quellen, die eine solche Hetztaktik anwenden, kritisch zu bewerten. Der Kampf für eine gerechtere Welt ist kein Extremismus - er ist ein Gebot der Demokratie.
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