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Kommissar Haderlein #5

Das fünfte Glas

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Die Fortsetzung von "Drei Eichen"!
Haderlein und Lagerfeld kommen zu spät: In der schlagenden Verbindung "Rhenania Bavaria" in Coburg werden sie von sieben Leichen empfangen. Bald schon ahnen die Ermittler, wer hinter den Morden steckt, können aber nichts beweisen. Ein bizarres Verwirrspiel um Politik, einen amerikanischen Agrarkonzern, ein Bienenvolk und mehrere Mörder beginnt ...

300 pages, Paperback

First published January 1, 2014

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About the author

Helmut Vorndran is a German comedian and author of crime and historical fiction.

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Displaying 1 - 3 of 3 reviews
Profile Image for Helena.
104 reviews
August 27, 2020
Das Gute an dem Krimi ist der Plot. Der ist zumindest einigermaßen durchdacht und spannend. Aber sonst muss ich sagen, dass weder der Schreibstil (ich fürchte, der Autor wollte lustig sein) noch die Charaktere (ich fürchte, der Autor wollte wiederum lustig sein, hat sich dabei aber gelinde gesagt etwas verstiegen. Viele Charaktere sind nicht skurril oder schrullig sondern einfach nur vollkommen übertrieben und absurd dargestellt. Bitte was ist mit dem hysterischen Gerichtsmediziner, der austickt und sein Labor zerschmeißt, weil er ein paar Leichen geschickt kriegt?) können überzeugen. Und da habe ich jetzt noch gar nicht mit dem Frauenbild angefangen. Frauen sind entweder hysterische, von ihren Hormonen gelenkte Furien, die den Männern das Leben schwer machen, dralle Maiden oder verschrumpelte Alte. Was anderes gibt es ja auch nicht. Kurzum: wär's nicht für eine Reading Challenge gewesen, ich hätte es nicht fertig gelesen.
Profile Image for Gerald.
65 reviews2 followers
June 22, 2014
Dies ist das erste Buch von Helmut Vorndran, das ich gelesen habe. Auch wenn man den Vorgänger "Drei Eichen" nicht gelesen hat, versteht man die Vorgeschichte und die Zusammenhänge schnell.

Der Geschichte hat mit dem finsteren Machenschaften eines agro-industriellen Konzerns und den daraus folgenden Auswirkungen auf Natur und Mensch zwar einen ernsten Hintergrund, ist aber in einem humorvoll sarkastischen Stil erzählt. Dabei erschienen mir manche Anspielungen doch als etwas sehr plump (Santamon, Manfred Zöder). Auch verschiedene Verhaltensweisen der Protagonisten erschienen mir wenig nachvollziehbar und eher surreal (Haderleins autistisches Verhalten im Garten von Gerold Bitterman, Lagerfelds Auftritt in der Tankstelle), aber vielleicht lag das ja wirklich an der mangelnden Vertrautheit mit den Figuren.

Letztlich entfaltete sich aber doch eine fesselnde Geschichte, die mich durchaus zu unterhalten wusste. Und das ist ja bei Krimis die Hauptsache.

Ich werde mir sicher noch das ein oder andere Buch von Helmut Vorndran zu Gemüte führen.
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