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Boys of Imperial Rome #1

Deadly Circus of Desire: Boys of Imperial Rome

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Rome 108 AD: A teeming city of splendors and squalor, where millionaires enjoy everything money can buy, while the poor scrabble to survive, their only distractions brutal gladiatorial games and the races of the Circus Maximus. After a chance encounter the lives of two diverse young men Intertwine. Streetwise Tullius Rufio and patrician Quintus Alba could not be more different, but events conspire to link them first in friendship, then in desire ... Gladiators, chariot racers, and prostitutes clash in this erotic saga of Ancient Rome, which turns from a circus of desire to youthful love between two engaging heroes.

288 pages, Paperback

First published December 1, 2014

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About the author

Zack

107 books68 followers
Born in Switzerland, Oliver Frey a.k.a. Zack, ended up in London and, after supporting himself while attending the London Film School by illustrating war comics, he plunged into gay art and publishing. Innumerable illustrations poured from his pen and brush for British magazines HIM International, Vulcan, Teenage Dreams, the HIM Gay Library series, and Mister magazine. For HIM he created the mold-breaking Rogue comic strip and later The Street, which was part of the inspiration behind cult TV series Queer As Folk. His work has been seen widely through the medium of Gay Toons on the Internet (and in many blogs) and in several strips in America’s Meatmen books. He collaborates with his partner Roger Kean in creating illustrated fiction, the first available being Boys of Vice City, published by Bruno Gmünder. Recently, Gmünder published his comic-strip story compilations Bike Boy and Hot For Boys—The Sexy Adventures of Rogue. A third, Bike Boy Rides Again, is due in february 2012. He lives with his partner in a medieval town on the edge of Wales.

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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Rick.
3,136 reviews
April 7, 2015
Zack (aka Oliver Frey and Roger Kean) never cease to amaze as they deliver one wonderful erotic story after another. This time they've invented a tale that is so immersed in the history of imperial Rome that it reads more like historical romance than like a pulp erotic adventure. Kean's prose provides an exquisite expertise that informs a knowledge of daily roman life that defies description. The details of street food vendors, the layouts of and conduct within whorehouses, the interaction of slaves and freemen and the aristocracy, the minutiae that precedes the chariot races, all add scholarly authenticity to the lives of fictional character who interact with historical figures. While all this detail validates the environment, it never once detracts from the story of a budding romance between Rufio and Quintus. This is the pair of young men who's likenesses grace the cover. And this brings me to the books illustrations. Frey never fails to delight with image after image offering a visual glimpse into the lives of the heroes and the seemingly endless shenanigans they get into, and clothing they get out of. The only possible thing to say in the negative is that there are not more illustrations, but then I'm reminded that it is the quality of the art here that really matters and not the quantity. And Frey delivers his usual breath-taking quality to each and every gorgeous image. Yes this may be a Rome that seems inordinately populated with homoerotic images and one might wonder how the population replenishes itself if everyone is not screwing for reproduction, but then this is "decadent" Rome and the focus is on the lives and relations of two young and horny queer men. It is a joy to read a novel so steeped in history that does not shy away from offering a genuine and unapologetically gay love story. The only regret is that I have to wait for the next story featuring these Boys of Imperial Rome: Satyr of Capri; which will undoubtedly be another five-star epic, like this one, from Zack.
Profile Image for Klaus Mattes.
713 reviews11 followers
April 16, 2025
Antikes Rom zur Zeit des Kaisers Trajan, ca. 100 nach Christus. Genre: Liebes- und Abenteuerroman mit ständigen Pornoeinsprengseln und dazu passenden Illustrationen. Gleich vorneweg: Ich gebe meine Sternewertung für den Text von Roger Kean ab. Es handelt sich um keine Graphic Novel, sondern um einen pornografischen, historischen Roman, der mit Zeichnungen von Zack bebildert wurde. Den Zeichnungen alleine würde ich vier bis fünf Sterne geben, aber der Text (an Umfang eindeutig überwiegend) ödet letztlich an.

Helden des Buchs ist ein jugendliches Paar von schwulen Dauerfickern: der wegen seinen roten Haaren (von keltischen Vorfahren aus England stammend) allenthalben auffallende Rufio, Sohn einer Event-Managerin, und der dunkelhaarige Quintus, Sprössling einer Oberschichtfamilie der Hauptstadt Rom, die bei vielen Baugeschäften mitmischt. Diese Zwei werden es in Kürze eindringlich (bitte durchaus platt verstehen!) mit „Cäsar“ zu tun bekommen, dem römischen Kaiser jener Tage, Trajan, einem Krieger, der den Balkan befriedet hat, natürlich verheiratet ist, aber kräftig seine Schwäche für Jungs auslebt. Anlässlich eines Potentatenbesuchs von der arabischen Halbinsel wird ein ganz großes Happening mit Schaukämpfen, Sport, Theater und, selbstverständlich, nächtlichen Orgien vorbereitet. Und komisch, mehr oder weniger keiner scheint sich für weibliche Körper zu interessieren. Für junge männliche umso mehr.

Nach Art einer Screwball Comedy wehrt sich der Jüngling Quintus gegen die frechen Avancen des ihm von den Göttern (des Drehbuchs?) vorbestimmten feurigen Partners. Quintus also gegen Rufio, der der sozialen Rangordnung nach weit, weit unter ihm steht. (Wir erinnern uns: Wörter wie „eindringen“ und „stehen“ sollte man sich bei diesem Werk möglichst 3-dimensional denken.) Quintus ist einschnappt, weil Rufio, als vorbeischießender Teilnehmer eines Geländelaufs ihm vor aller Augen an den Po gegriffen hat, gleichzeitig unter wehendem Röckchen bereits eine schöne Portion eigenen Fleisches enthüllend. Quintus' eigene Position ist höchst wacklig, aber wie sich bald zeigen wird, kommen diese Jünglinge mit raschen und abenteuerlichen Positionswechseln flexibel zurecht. Quintus' schwuler Onkel hat, aus Interessen des Baugeschäfts heraus, den Knaben Trajan als kleinen Nachtisch für nach der Feier zugedacht, schickt ihn auch schon mal auf den Palatin hoch, damit Cäsar sich von der Knusprigkeit dieses Hühnchens vorab überzeugen kann. All dieses Häppchenverzehren wird im Buch jeweils vorher durchprobiert und geprobt, bevor die Party am Ende auch noch steigt. Es handelt sich, wie man eher übersättigt als befriedigt zugeben muss, um ein extrem flutschendes Buch.

Was mir so richtig überhaupt nicht schmeckte, mehr als seine bis zum Abfallen der Lider dauerzwinkernde Dauer-Pornografie, waren die Zwischenkapitel, die Perspektivwechsel, mit denen der Roman noch zum bluttriefenden Serienkiller-Schocker werden möchte. Gut, man kann sie locker überspringen, diese unnötigen Teile, weil sie per Kursivdruck gut auszumachen sind. An diesen Stellen hören wir den durchgedrehten Mörder Verwünschungen über diverse Personen, unter anderem die zwei Sportsfreunde, ausstoßen. Wie es aussieht, muss er ihnen ganz nahe sein, obwohl natürlich zum Schluss erst rauskommt, wer das ist. Es liest sich in etwa so: „Ich werde dafür sorgen, dass diese vertierten Römer die Jugend der Länder, wo es noch eine Moral gibt, nie wieder verderben können!“ Einstweilen, da die Buben natürlich noch sehr viel zu versorgen haben, begnügt er sich damit, die offenbar durch die Bank bisexuellen römischen Soldaten und Ordnungskräfte zu vermeintlichen Dates in dunkle Ecken zu locken und sie dort dann aufzuschlitzen.

Je mehr die Handlung voranschreitet, desto deutlicher wird, dass der Gott der Liebe nicht nur Quintus und Rufio füreinander bestimmt hat, mögen sie sich auch noch etwas sträuben, sondern mehr so einen Dreier mit dem ergrauten Cäsar im Sinn hat, welcher Chef, auf Grund von Macht und vielen Vorerfahrungen, natürlich zuerst mal die Jungs einzeln verfrühstückt und zwar eigentlich gezwungen, vergewaltigend. Nur, das nimmt man bei allgemein unter Überdruck leidenden Schwulen so sehr lange nicht ernst, ergeben sich hieraus doch bald diverse neue Spielweisen.

Obwohl das Buch zum allergrößten Teil aus Text besteht, den der Engländer Roger Kean geschrieben hat, taucht dessen Name außen am Buch überhaupt nicht auf, weder auf dem Titel noch hinten. Vielmehr firmiert es unter Zack, was das langjährige Pseudonym des von London aus operierenden, 2022 gestorbenen Schweizer Zeichners Oliver Frey war. Als Pulphefte-Illustrator war Zack schon in den sechziger Jahren in England eine notorische Berühmtheit des Halbseidenen - und manchmal auch Gewaltverherrlichenden - gewesen. Mit Kean hat er viele Jahre zusammengelebt und die beiden scheinen harmlose, liebe Menschen gewesen zu sein, nur eben Anhänger der Fetische Military und S/M. Auf jeden Fall muss hier deutlich gesagt werden: Dies ist keine Bild-Erzählung von Zack, auch wenn es solche ansonsten schon noch gibt. Und: Der Text, also die Hauptsache, ist komplett in Englisch und, obwohl in Berlin erschienen, eine deutschsprachige Version existiert nicht!

Keans Schreibweise, die ich anfänglich halbwegs befriedigt hinnahm, wurde mir mit der Zeit immer lästiger. Es muss sich um einen extrem diszipliniert und pingelig vorgehenden Workaholic handeln. Die Sexszenen sind nicht übel, obwohl es zu viele, zu kurz nacheinander gibt, sodass einen die Wiederholung der Abläufe schließlich zu nerven beginnt. Aber, obwohl das vom Geschäftlichen her wohl seine Hauptdienstleistung gewesen sein dürfte, scheint Roger Kean nicht damit zufrieden gewesen zu sein, einen Rahmen, Hintergrund, die Story-Vorwände für hirnlose Rammelei von Dauerständern abzuliefern. Kean will Unterricht erteilen über etwas, das er für Die Geschichte des großen Römischen Weltreichs hält. Auch der allerletzte Lüstling soll das wissen: „Dieser Mann hat wirklich sehr viel gelesen, der kennt sich aus in dem Stoff!“ Folglich zwitschern die lateinischen Personennamen, Amtsbezeichnungen, kultischen Begriffe, Gassen, Tempelchen, Säulen, Getränke, Modeaccessoires um unsere Ohren wie iranisch-russische Raketen und nächtliche Drohnen. Ein Sperrfeuer an unnutzbarem historischem „Wissen“, der Durchbruch eines manischen Sammlers. Ich meine, ich kann schon auch verstehen, wenn man Zeichnungen à la „sich den halb nur einverstandenen ranken und schlanken Jüngling gefügig machen“, die Zack wirklich gut konnte, manisch zu sammeln beginnt, so sehr vielleicht, dass man schon so ein Buch bestellt, um es vielleicht nie wirklich zu lesen, anschauen reicht doch. Nur bitte nicht historische Begriffs-Huberei mit tieferem historischem Verständnis verwechseln! (Nebenbei: Es stimmt auch gar nicht, nicht die allermeisten Römer waren schwul. Und manchmal wurden sogar Alte gefickt, ohne hinterher abgestochen zu werden.)
Profile Image for Finlay.
456 reviews4 followers
November 22, 2019
The other book by Zack that I have, Boys of Vice City, is purely smut, so I was pleasantly surprised to find that this is a very well-researched, historically accurate novel about imperial Rome that has a bit of smut thrown in for good measure. Intrigue, conspiracy, and snappy dialogue all abound. And great art (whew!). There's a definite difference in tone between this and the other book - Vice City followed quite a strict rhythm where it'd set up and deliver a sex scene by the end of each chapter, whereas this can go three or four chapters without any sex scenes at all, which actually surprised me a bit.

Top-notch art, and A+ for accuracy, that's my verdict. Already bought the sequel, which has an even sexier picture of Quintus and Rufus on the cover. *melts*
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