In de haven van de oude stad Askir wordt een man aangetroffen die op beestachtige wijze om het leven is gebracht. Het slachtoffer blijkt een geheim agent van de ambassade te zijn. Luitenant Santer wordt belast met het onderzoek naar de toedracht van de moord en wordt daarbij geholpen door Desina, een getalenteerde magiër met de gave om het verleden tot leven te laten komen. Maar wat Desina van de avond van de moord toont, is zowel raadselachtig als onheilspellend. De conclusie: een vijand die beschikt over machtige zwarte magie bedreigt het voortbestaan van Askir, en Desina en Santer kunnen niets anders doen dan machteloos afwachten. Dat wil zeggen, heel even...
Richard Schwartz ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers (* 1958 in Frankfurt am Main), unter dem der Fantasy-Romanzyklus Das Geheimnis von Askir und dessen Fortsetzung Die Götterkriege veröffentlicht werden.
Richard Schwartz hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet er sich jedoch fantastischen Welten, die er in der Nacht zu Papier bringt – mit großem Erfolg: Seine Reihe um »Das Geheimnis von Askir« wurde mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Zuletzt erschien die neue Reihe „Die Eisraben-Chroniken“.
Lang, lang ist es her seit auf meinem Blog die letzte richtige Rezension erschienen ist. Ich hatte einfach nicht mehr viel zu den Büchern zu sagen die ich gelesen habe, oder aber ich hatte einfach nicht das Bedürfnis groß dazu etwas zu schreiben. Bei Die Eule von Askir ist es anders. Über dieses Buch habe ich doch so einige Dinge zu sagen und mein Bedürfnis meine Gedanke mit zu teilen, ist so stark das es nun endlich wieder eine volle Rezension von mir geben wird.
Als erstes sollte erwähnt werden das ich dieses Buch, so wie auch die gesamte Hauptreihe, als Hörbuch gehört habe. Ich hätte mir keinen besseren Sprecher wünschen können. Michael Hansonis versteht es wirklich den einzelnen Personen allein durch das verändern seiner Stimme einen unveränderbaren Charakter zu verleihen. So ist es mir niemals passiert das ich nicht wusste wer gerade spricht, etwas das ich bei Hörbüchern immer vermutet habe. Ich bin sehr froh das er auch der Folgereihe weiterhin seine Stimme leiht.
Die Eule von Askir ist ein Sequel das außerhalb der Hauptreihe spielt und auch alleine, ohne Vorwissen gelesen werden kann. Allerdings kann ich das nicht empfehlen, weshalb das so ist, werde ich weiter unten erklären. Zeitlich gesehen findet das Geschehen zwischen dem fünften Band, Die Feuerinseln und dem sechsten Band, Der Kronrat statt. Natürlich kann man das Buch auch auslassen. Man muss es nicht lesen, sondern kann sich ganz einfach auf die Hauptreihe konzentrieren, allerdings verpasst man dann doch so einiges. Außerdem habe ich mir sagen lassen, das die Hauptcharaktere des Buches in der Folgereihe sehr wichtig sind und ich persönlich finde es schön sie schon jetzt sehr ausgiebig kennengelernt zu haben. Einige Rezensionen sagen das es einem ohne dieses Vorwissen recht komisch vor kommt. Da ich die Askir Reihe noch nicht beendet habe – den sechsten Band Der Kronrat werde ich dann endlich heute Abend anfangen – kann ich das weder bestätigen, noch verneinen, aber ich gehe einfach mal davon aus das es stimmt. Wie gesagt, man tut sich aufjedenfall nichts schlechtes wenn man vor dem sechsten Band Die Eule von Askir liest und das aus ganz bestimmten Gründen.
Zum einen natürlich weil man Desina und Wiesel ausgiebig kennenlernt und diese wie gesagt in der Folgereihe wichtige Rollen spielen. Zum anderen aber auch, weil Richard Schwartz die Geschehnisse aus der Hauptreihe so geschickt mit denen in Die Eule von Askir verbindet, das ich doch an einigen Stellen vor Freude und Überraschung wirklich laut lachen musste. Ich gebe zu, die erste Hälfte des Buches fand ich zwar interessant, aber nicht überragend. Teilweise bin ich sogar dabei eingeschlafen, was mir bisher nie passierte (Zur Erklärung, ich höre wenn ich ins Bett gehe immer noch eine halbe Stunde Hörbuch bevor ich dann wirklich schlafen gehe). Es war sehr viel politisches Gerede, man hat sehr viele Charaktere kennengelernt und wusste am Anfang einfach nicht wer abgesehen von Desina und Wiesel denn nun Wichtig ist und wer nicht.
Allerdings hat sich das ganze dann gelegt nachdem die Geschichte endlich Konturen angenommen hat. Sehr interessant fand ich alles was mit dem Eulenturm zutun hatte. In der Hauptreihe hat man bisher nicht so viel von den Eulen Askirs erzählt bekommen, umso schöner war es deren Geschichte und Geheimnisse jetzt endlich so hautnah mit zu erleben. Desina ist ein wirklich sympathischer Charaktere und auch Wiesel, obwohl ein Meisterdieb, oder vielleicht gerade deswegen, konnte mich restlos begeistern. Seine Art und Weise ist einfach köstlich. Das Band zwischen den beiden ist dank ihrer gemeinsamen Vergangenheit sehr stark und das merkt man jedesmal wenn die beiden miteinander sprechen.
Und nein, Wiesel ist nicht in romantischer Art und Weise an Desina interessiert. Genau genommen gibt es in diesem Buch gar keine Romanze und das ist auch besser so. Es hätte nämlich absolut nicht zur Geschichte gepasst.
Im Nachhinein muss ich sagen hätte ich mir am liebsten in den Hintern getreten, denn obwohl ich den fünften Band davor erst gehört habe, habe ich es bis zur Erklärung nicht gecheckt. Nein, ich habe absolut nicht gewusst was die Nekromanten vor hatten und das obwohl ich es eigentlich schon wusste, ich habe es nur nicht mit dieser Geschichte verbunden. Ja, Richard Schwartz weiß wirklich wie er seine Geschichten miteinander verbindet. Zum einen ist da Balthasar, der in diesem Buch immer wieder eine große Rolle spielt. Wer den ersten Band gelesen hat wird verstehen weshalb ich alles andere als begeistert war als sich herausstellte, das Balthasar Desinas großer Held ist. An manchen Stellen hätte ich sie am liebsten geschüttelt und ihr die Wahrheit über ihren ach so großen Helden ins Gesicht gebrüllt.
Jetzt, am Ende des Buches, bin ich mir nicht mehr sicher was wirklich geschehen ist. Hat Seraphine vielleicht doch recht? Es scheint alles dafür zu sprechen, doch wirklich aufgelöst wurde das Ganze nicht. Ich nehme ganz stark an das man diese Dinge erst im sechsten Band der Reihe erfahren wird und ich bin wirklich sehr gespannt auf diese Erklärung. Jedenfalls habe ich in diesem Buch einen ganz anderen Eindruck von Balthasar bekommen als zuvor und bin mir sicher das hinter dieser ganzen Sache viel mehr steckt als vermutet. Havald, ich fürchte diesmal wirst du dich irren.
Die Eule von Askir lässt sehr viele Fragen offen. Auch zum Ende hin sind viele Dinge noch nicht beantwortet, aber das kann man bei diesem Buch auch nicht anders erwarten, es ist schließlich kein Einzelband, sondern zeigt einem nur die Geschehnisse die Abseits von Havald und Co. geschehen sind.
Jedem der Die Geheimnisse von Askir liest, kann ich nur empfehlen dieses Buch auf keinen Fall aus zu lassen. Ihr würdet wirklich etwas verpassen. Allen anderen kann ich nur sagen, lest zuerst die ersten fünf Bände der Reihe, ansonsten versteht ihr viele der genialen Verbindungen einfach nicht.
4,5 Sterne für dieses tolle Buch! Der sechste Band der Reihe verlässt Havald und seine Gefährten und verlegt die Handlung nach Askir. Ein Mord muss aufgeklärt werden und dafür werden in Askir die Eulen zur Rate gezogen. In diesem Fall ist es, erstmal, nur eine Eule, Desina, die aber noch Unterstützung durch Stabsleutnant Santer bekommt. Gemeinsam klären sie den Fall und wer hinter anderen Morden steckt. Ich mochte Desinas Art sofort und ihre Geplänkel mit Santer. Wiesel war mir auch gleich sympathisch. Und auch den Rest mochte ich sehr.
Die Kapitel sind aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt, das macht es interessanter und geheimnisvoller, allerdings sind auch alle Personen, die gut sind, gut und die, die böse sind, böse. Keine Überraschungen.
Das Ende ging wieder rasch über die Bühne, ein kleines Manko bei allen Büchern. Die Gegner, die vorher scheinbar übermächtig sind, sterben dann doch immer recht schnell. Alles in allem ein toller Perspektivwechsel im Reich von Askir. Ich bin gespannt, wie sich die Handlung in die Reihe einfügt, da das Buch ja wohl später erschienen ist, aber in der Reihenfolge an diese Stelle gehört.
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Erst dachte ich der Autor ist ein bisschen sexistisch. Nun ist der sechste Band nicht mehr aus der Sicht des Protagonisten sondern des Erzählers, und man erkennt dass nicht der Autor sexistisch ist, sondern der Protagonist. Auch die Erzählung war viel eleganter und poetischer Geschrieben. Trotzdem freue ich mich, im nächsten Teil wieder die Geschichte aus Havalds Perspektive zu lesen. Trotz seiner vielen Fehler macht ihn seine ständige Selbstreflexion und dadurch entstehende Characterentwicklung zu einem der best geschriebensten Charaktere, welche ich bisher gelesen habe. Hoffentlich sind meine Erwartungen nicht zu hoch 👀
Hier haben wir den sechsten Band der Askir Reihe, bei dem es sich um eine Besonderheit handelt. Ursprünglich war es nämlich ein Sonderband der aus der Reihe als Einzelband ausgekoppelt war. Da Richard Schwartz es aber eigentlich so geplant hatte, dass die Eule noch vor dem Kronrat gelesen werden sollte, wurde das Buch 2016 im Zuge des Erscheinens der ungekürzten Ausgabe in die Reihe als sechster Band eingegliedert und der Kronrat wurde zum siebten Band. Ich persönlich habe die Askir Reihe ja schon ein paar Mal gelesen, aber bisher immer nach der alten Bandreihenfolge, da ich die Eule nicht hatte. Daher war dieser Band für mich kein Re-read, sondern eine neue Leseerfahrung und zum ersten Mal erlebe ich die Reihe so, wie es sich der Autor vorstellte.
Mehr Hintergünde, mehr Askir Als erste fällt auf, dass wir Havald und Co diesmal nicht begleiten. Damit haben wir statt er Ich-Perspektive eine auktoriale Erzählperspektive. Das ist zwar zunächst gewöhnungsbedürftig, wenn man bereits fünf Bände aus Havalds Sicht gelesen hat, allerdings gewöhnt man sich schnell daran und mit Desina, Stabsleutnant Santer oder auch Tarek, den Gesandten aus Aldane hat der Autor wieder interessante Charaktere geschaffen, die man gerne begleitet.
Was mir an dem Buch gut gefallen hat ist, dass man als Leser viele neue Informationen und Hintergründe rund um die Reichsstadt, aber auch das alte Reich erfährt. Zudem kann man Ereignisse die in den vorherigen Bänden bez. Im Kronrat nur angeschnitten werden viel besser nachvollziehen. z.B Desinas Zuneigung bez. Bewunderung zu Balthasar oder eben die Fast-Invasion. Viele Geschehnisse aus dem Nachfolgeband Der Kronrat werden dadurch deutlich klarer. Die Reihe in dieser neuen Reihenfolge zu lesen, lohnt sich also nicht nur für Neueinsteiger, sondern auch für „alte Hasen“ wie mich.
Gut ein Drittel weniger hätten es auch getan Bei all der Freude über neues Wissen um die Welt von Askir und die Reichsstadt im Besondern, gibt es jedoch leider einen Hacken: Das Buch ist zu lang. Ich liebe Richard Schwartz‘ Stil, ich liebe seine Erzählweise, dennoch fand selbst ich viele Szenen bez. Ganze Kapitel überflüssig. Gerade die erste Hälfte zieht sich furchtbar hin und verliert sich an manchen Stellen fast schon in der Banalität. Ich kann verstehen warum der Verlag die erste Ausgabe radikal gekürzt hatte. Ab der Hälfte wird es denn langsam besser und das letzte Drittel wartet durchaus wieder mit Spannung auf, sodass mich das Buch etwas zwiegespalten zurück lässt. Auf der einen Seite musste ich mich durch die erste Hälfte fast schon kämpfen, auf der anderen Seite flogen in der zweiten Hälfte die Seiten nur so dahin.
Ein weiterer negativer Punkt, der jedoch nicht die Schuld des Autors, sondern vielmehr die des Lektorats ist, sind die zahlreichen Fehler im Buch. Neben falschen Artikeln und vertauschten Namen fallen besonders häufig das Verwechseln der Anrede auf. An etlichen Stellen steht die Anrede Sie statt des eigentlich verwendeten Euch. Eine so hohe Fehleranzahl, teilweise eben auch inhaltliche Fehler, dass z.B. Personen plötzlich da sind, die zwei Seiten zuvor den Schauplatz bereits verlassen haben, weil offenbar Namen vertauscht wurden, habe ich selten erlebt.
Fazit: Das Buch lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite gibt es wider tolle Charaktere und man erhält eine Fülle von interessanten neuen Hintergründen, die das Verständnis der Ereignisse des Folgebandes vertiefen, dennoch ist das Buch an vielen Stellen zäh und man hat das Gefühl, dass hin und wieder der Faden verloren geht.
Großartig wie immer! Hintergrundhandlung der Askir-Reihe sozusagen. Schwartz schreibt wie immer packend phantasievoll. Lange kein Buch mehr so schnell gefressen. Die Wartezeit bis Oktober (dann kommt hoffentlich Band 5 der Hauptreihe heraus) wird hart.
Inhalt: Seit dem Versiegen des Weltenstroms unter Aksir gab es in der alten Reichsstadt keine Eulen mehr. Doch nun, mit der Rückkehr der Magie, ist auch die Zeit der Eulen zurückgekehrt. Die junge Desina ist die erste neue Maestra von Askir, doch ohne Lehrer mangelt es ihr trotz intensiven Studiums und Begabung an Erfahrung in der Kunst der Magie. Als in Askir ein Mann von einem Nekromanten, einem sogenannte Seelenreiter, getötet wird, ist es Desinas Aufgabe, den Mörder zu finden und zu besiegen, bevor ihm noch weitere Männer und Frauen zum Opfer fallen. Zusammen mit ihrem neuen Adjutanten Santer, einem Marinesoldaten aus dem Kreis der Seeschlangen, und ihrem Kindheitsfreund Wiesel, dem legendären und berüchtigten Dieb von Askir, macht sie sich auf die Jagd nach dem Nekromanten. Und noch jemand nimmt die Ermittlungen auf: Baronet Tarkan von Freise, Cousin und Freund des Prinzen von Aldane, wurde nach Askir geschickt, um gegen den einflussreichen Kult der Weißen Flamme zu ermitteln, der für den Tod von Königin von Elande und die Ermordung unzähliger unschuldiger Kinder mit magischen Talenten verantwortlich ist. In Askir trifft er Desina, Sander, Wiesel und die verführerische Bardin Taride Silberklinge und sie erkennen rasch, dass sie denselben Feind haben. Doch der Nekromant handelt nicht allein und der hinterlistige Plan der Seelenreiter in Diensten des finsteren Herrschers von Thalak bedroht das Wohl und Leben aller Bewohner von Askir. Und nur die unerfahrene Desina kann die Stadt noch retten.
Meine Meinung: „Die Eule von Askir“ ist ein weiteres spannendes Abenteuer aus der Welt von Askir. Der Stand-Alone von Richard Schwartz spielt zur selben Zeit wie die Ereignisse von „Die Feuerinseln - Die Welt von Askir 5“ und begeistert mit einem ausführlichen Einblick in die neuen interessanten Charaktere, die Havald, Leandra und ihre Freunde in „Der Kronrat – Das Geheimnis von Askir 6“ kennen lernen. Besonders Desina, die junge Eule, und Wiesel, der begabte Dieb, sind sympathische und interessante neue Figuren, die die Leser von „Die Eule von Askir“ schnell in ihren Bann ziehen. Auch Santer, der hünenhafte Marinesoldat, den Schwartz ebenso wie die Bardin Taride bereits in früheren Romanen erwähnt hat, ist eine gute Neuerung. Und ich habe mich beim Lesen immer wieder dabei ertappt, dass ich mir mehr Abenteuer von ihnen wünschte. Obwohl „Die Eule von Askir“ ein Einzelroman ist, hat Richard Schwartz die Ereignisse des Romans geschickt mit den Geschehnissen aus den Romanen seiner „Das Geheimnis von Askir“-Reihe verwoben. So hat die verräterische Eule Balthasar, welche Havald im ersten Band „Das Erste Horn“ besiegte, wieder einen Auftritt in „Die Eule von Aksir“. Nun als Geist und frei von der Magie des finsteren Herrschers von Thalak entpuppt sich Balthasar als sympathischer Charakter, der den Helden heimlich hilfreich zur Seite steht. Auch die mysteriöse Explosion der Feuerinseln wird hier endlich aufgelöst und die Auswirkungen der Wiederherstellung des Weltenstroms durch den Kampf von Havald und Balthasar geschildert. Besonders gut gefallen hat mir, dass Richard Schwartz seinen Lesers zum ersten Mal einen intensiveren Blick auf die Gesellschaft und Kultur von Askir erlaubt. Während in den früheren Romanen durch die Erzählung aus Havalds Sicht immer nur stückchenweise etwas über Askir und die sieben Königreiche preisgegeben wurde, sind wir jetzt mittendrin. Und ich finde es sehr spannend, wie selbstverständlich in „Die Eule von Aksir“ Seeschlangen, Federn, Eulen, Bullen und andere gesellschaftliche Schichten von Askir miteinander agieren und uns Lesern vorgeführt werden. Fazit: Sehr spannender, interessanter und aufschlussreicher Einzelband aus der Welt von Askir, der sich für Neulinge sehr gut als Einstieg in die Reihe eignet und Lust macht auf mehr Askir-Abenteuer. Weiter geht’s in „Der Kronrat“.
Zabójcza czarna magia. Bestialsko zamordowany kamerdyner. W Askirze pojawi się legendarna Sowa. Pierwsza od wielu wieków magini z darem widzenia przeszłości. Porucznik sztabowy Santer połączy siły z maesterą Desiny, by rozwiązać sprawę tajemniczej śmierci i stawić czoło ukrytemu wrogowi. Jednak jej zdolności w tym przypadku mogą nie wystarczyć.
Kolejna powieść Richarda Schwartza z serii „Tajemnice Askiru”! „Sowa z Askiru” podpisana jest jako tom szósty, jednak jest to głównie informacja po jakiej książce czytać ją jeżeli znacie całą serię. Natomiast dla tych, którzy nie znają jeszcze pióra Richarda i poprzednich wydarzeń z Królewskiego Miasta - to jest dobra okazja żeby to zmienić. A może poczujecie potrzebę żeby poznać pozostałe książki? (A naprawdę, naprawdę warto!)
„Sowa z Askiru” jest osobną, zamkniętą historią z uniwersum stworzonym przez autora. Jest świetną gratką dla fanów serii, którzy będą mogli uzupełnić swoją wiedzę o świecie, ale będzie również przyjemną, pełną humoru, fantastyczną przygodą dla tych co jej nie znają. Jeżeli należycie do tej drugiej grupy - nic tak naprawdę nie tracicie. Spokojnie odnajdziecie się w świecie autora. Ja poznając opowieść z Legendarną Sową mogłam na nowo, z zupełnie innej perspektywy poznać trochę mi już znany świat i po raz kolejny zachwycać się tym co do tej pory było mi nieznane.
Książka zachwyca swoją dynamicznością, wartką akcją przyprawioną niebanalnym humorem i lekkością z jaką autor snuje swoją opowieść. To historia, która zatrzymuje przy sobie czytelnika na dłużej dzięki temu, że autor wciąż trzyma w niepewności. Wciąż kusi kolejnym i kolejnym rozdziałem, a jest ich sporo bo to kawał historii, której grubości jednak wcale nie odczujecie. Opisy świata są barwne, szczegółowe i konkretne dzięki czemu z łatwością znajdziecie tam miejsce dla siebie oraz poczujecie niezwykły klimat magicznego świata.
Magia, czarodzieje, niebezpieczeństwa, przygody, legendarna Sowa, intrygujący bohaterowie - to i jeszcze więcej znajdziecie właśnie w „Sowie z Askiru”. Jeżeli już trochę zaznajomiliście się z serią znajdziecie w niej kilka dobrze już sobie znanych postaci, ale pojawia się też bardzo dużo nowych twarzy. Wszystko tak żeby zadowolić dwie różne grupy odbiorców.
To jeszcze nie koniec askirskiej przygody. Wciąż jeszcze trochę przed czytelnikami, dlatego jeżeli jeszcze się wahacie. Jeszcze nie wiecie, czy chcecie się zagłębiać w ten świat - „Sowa z Askiru” będzie idealną próbą sił. „Tajemnice z Askiru” to oryginalna seria, która podbije Wasze złaknione magii i przygód serca.
Edit: Hätte ich dieses Buch erst später gelesen, wären vielleicht ein paar Ungereimtheiten weniger störend für mich ausgefallen. Der Versuch, es in die Saga rein zu quetschen, ohne die nötigen Anpassungen mit Auge für's Detail zu machen, hat sicherlich mit geholfen, mir dieses Buch madig zu machen. -----------
Hui, bin ich enttäuscht.
Ich weiß nicht, ob die ursprüngliche, gekürzte Version besser ist, aber ich kaufte die "endlich in der ursprünglichen Fassung vorliegende", lange Version.
Das Fazit zuerst: Ich hatte den Eindruck, Herr Schwartz hätte für dieses Buch einem jüngeren (vielleicht gar kindlichen) Autoren die Chance gegeben, sich in der Branche zu etablieren, indem er unter seinem Namen ein Buch veröffentlichen darf - und dabei auch noch gleich den Lektoren zum Teufel gejagt.
Und jetzt in etwas länger alles, was daran nicht gefiel, ich versuche mich kurz zu halten.
1) Es ist viel zu lang und langatmig. Was musste ich mich durch dieses Buch kämpfen, bis ca. 80%, wo es dann fahrt aufnahm.
2) Passt gut zu 1: Die Redundanz. Ständig werden Dinge drei mal gesagt, ein anderer Charakter muss es auch noch mal sagen, und dann, eine Seite später zieht ein dritter eine Schlussfolgerung, die genau so schon gesagt wurde.
3) Schreibfehler, falsche Artikel und viel zu lange Sätze mit sieben Kommas, die man gut zu drei Sätzen hätte machen können. Außerdem ein ständiges Wechseln zwischen Siezen und Euchen, teilweise im selben Satz.
4) Konsistenz mit den vorherigen Büchern (und sich selbst) wurde nicht gewahrt: Der Dritte Bulle heißt jetzt Die Dritte Bulle [edit: immerhin in den Folgebüchern dann auch so übernommen], in Askir benutzt man doch Manneslängen als Höheneinheit, eine Tenet ist zwischendurch mal 100 statt 10 Soldaten [edit: auch etwas, was erklärt wird, nur nicht in diesem Buch], und nach allem was man von Askir erzählt hat, sind diese Soldaten deutlich zu korrupt.
5) Ein für mich persönlich besonders nerviger Punkt: Die fragwürdigen bis dummen Gedanken und Schlussfolgerungen eigentlich aller Charaktere. Mehrfach bekam ich das Gefühl, der Autor wollte mich schlau fühlen lassen, indem ich Schlussfolgerungen ziehen konnte die jeder acht jährige, nicht aber die Charaktere im Buch, ziehen würde.
Ich habe mich nur durch das Buch gekämpft weil die Vorbände derart gut waren, und ich Hoffnung auf den ehemals sechsten, jetzt siebten Band habe.
Der zweite Stern rührt von der grundlegend interessanten Story und dem dann doch unterhaltsamen Ende. Aber jetzt wieder mit Lektor, ok?
Hab vor 8 Jahren das erste Bücher Reihe in einem Tauschregal gefunden. Es war in einem erbärmlichen Zustand und wurde eigentlich von mir aus dem Regal genommen um es zu entsorgen.
Doch eine Vollsperrung und damit viel Zeit; brachten mich dazu dem kaputte Buch, eine Change zu geben. Als sie Vollsperrung nach über 6 Stunden aufgehoben wurde, hat ich das Ende, diese Exemplares, erreicht. Seite 271,5 🤣
Aus diesem Zufall entstand eine, fast zwei Jahre andauernde, Freude. Immer wenn ich den nächsten Band fand wurde dieser in kürzester Zeit verschlungen. Gekauft habe ich jedoch absichtlich kein einzige der insgesamt 15 Bücher.
In diesem Teil geht es nicht, wie in den vorigen, um die bereits bekannten Personen, sondern um eine Gruppe aus der Reichsstadt. Aber das macht diesen Band der Reihe nicht weniger fesselnd. Absolut nicht. Ich fand auch hier die Personen perfekt ausgearbeitet und die ganzen Verbindungen, die entstehen, toll. Aber auch die Andeutungen und Zusammenhänge in Bezug auf die ersten Teile dieser Reihe und die Story generell waren mitreißend und toll und bildhaft erzählt. Alles in allem kann ich das Buch für alle, die bereits die ersten Teile der Reihe gelesen haben absolut empfehlen.
4 daje tylko dlatego, że rozczarowałem się tym że to nie jest kolejną część serii tylko osobna książka w świecie. A tak jak najbardziej bardzo lubię sposób pisania autora.
Dzisiejsza recenzja udowodniła mi, że nie trzeba czytać danej serii po kolei, żeby zrozumieć co się dzieje, żeby tak się spodobała, że aż ma się ochotę kupić poprzednie części i szybko nadrobić. To jest moje pierwsze spotkanie z autorem i już wiem jak wcześniej napisałam, że nieostatnie. Przed wami szósty tom serii Tajemnica Askiru pt. „Sowa z Askiru” która skradła moje serce, a to za sprawą fantastycznie rozbudowanym rozdziałom, które przykuwają twoją uwagę. Nie będę powielała opisów książki, bo sama jestem z tych, która stara się nie czytać ich, bo w dużej mierze zdradzają część fabuły, a przyznam, że lubię być zaskakiwaną. Jeżeli masz na odwrót i chcesz wiedzieć, z czym przyjdzie się zmierzyć to z całego serca zapraszam np. na stronie wydawnictwa Initium i przeczytać, z kim tym razem przyjdzie się zmierzyć.
Moimi ulubieńcami oraz jednymi z głównych bohaterów jest nikt inny jak Łasica i Desina która objęła tytuł Sowy, a co za tym idzie włada magią, dzięki której potrafi w łatwy sposób dotrzeć do prawdy, a co łączy ja z Łasicą…? No tego to już nie zdradzę. W Askirze zostaje zamordowana pewna osoba i nie byłoby w tym nic dziwnego, gdyby nie ślady prowadzące do nekromanty, który pała się magią krwi. Książka ma 776 stron i niech was nie zwiedzie taka cegiełka, ponieważ wszystko w niej jest naprawdę przemyślane co powoduje, że w żadnym rozdziale nie nudziłam się. Wszystko idzie tak jak powinno, lecz czasem występują małe „chochliki”, nasuwając czytelnikowi błędne stwierdzenie tego, jak może się skończyć tzn. tak było w moim przypadku. Czytając już myślisz, że jesteś na dobrej drodze, żeby rozwikłać zagadkę, a tu „figa z makiem” czytaj dalej Ania.
Całość polecam wszystkim, którzy lubią fantastykę, czarodziejów, przygody z nutą detektywistycznej zabawy. Za książkę mogą wziąć się też ci, którzy chcieliby poznać ten rodzaj książek. Jeszcze raz podkreślę, że nie znam poprzednich części i w niczym nie miałam kłopotu, czytając ten tom. Czekam na siódmą część.
Im Gegensatz zu wahrscheinlich den meisten anderen Lesern habe ich bisher keinen der Romane aus der Reihe "Das Geheimnis von Askir" gelesen. Einmal habe ich mir den ersten Band aus der Bibliothek ausgeliehen, ihn aber so gut wie ungelesen wieder zurückgegeben.
Um das Fazit gleich vorwegzunehmen: Mit diesem Buch ist es Richard Schwartz gelungen, mich für seine Welt zu begeistern, und allzu lang müssen diese Bücher wohl nicht mehr auf den Einzug in mein Bücherregal warten. Denn abgesehen von der Geschichte selbst hat mich der atmosphärische Schreibstil gefangen genommen, der einen erahnen lässt, wie viel Fachwissen zu den einzelnen Themen hier vorhanden ist, egal ob es um Architektur, Schiffbau oder zB das Schmiedehandwerk geht. Es wird nicht mit Details gelangweilt, und es wird auch nicht so sehr in die Tiefe gegangen, dass man jedes zweite Wort nachschlagen muss, doch der Autor zeigt, wie sehrer sich mit diesen Themen auseinandergesetzt hat, und so gelingt es ihm auch, diese doch recht komplexe Geschichte bereits auf den ersten Seiten so glaubwürdig scheinen zu lassen, dass es schwerfällt, sich in Erinnerung zu rufen, dass Askir und seine Bewohner nur in der eigenen Phantasie existieren. Auch wenn ich nicht wirklich sagen kann, dass ich extrem gespannt war, so hat mich die Geschichte doch genug fasziniert, um das Buch "in einem Rutsch" durchzulesen. Schade, finde ich nur, dass dies wohl eine einzelne Geschichte bleiben wird. So muss ich mich wohl mit "Das Geheimnis von Askir" begnügen. (Nicht, dass ich mich darauf nicht auch freue, aber ich würde viel lieber direkt zu diesen wundervollen Charakteren und in diese faszinierende Stadt zurückkehren.) Ach ja, natürlich im Fazit fünf Sterne, auch wenn ich in Ermangelung einer Fortsetzung schon fast wieder versucht bin, doch noch einen abzuziehen ;-).
„Sowa z Askiru” opowiada o Desinie, pierwszej od wieków Sowie – maestrze z Wieży, która poza władaniem magią ma dostęp również do dawnej wiedzy zgromadzonej w siedzibie sów. Dziewczyna zostaje wezwana do zabójstwa, które wygląda na robotę nekromanty. W trakcie śledztwa odkrywa tajemnice z przeszłości – samego Askiru oraz własnego dzieciństwa, a Askir staje przed wizją wojny – wojny, którą toczą już dawne kolenie i których przedstawiciele zmierzają do nich po pomoc.
Początkowo, przez fakt, że to nie jest kontynuacja serii ciężko mi było się za nią zabrać, a gdy już zaczęłam potrzebowałam chwilę żeby się wciągnąć. „Sowa z Askiru” zdecydowanie trzyma poziom poprzednich 5 części. Nie brak jest w niej inteligentnie wplecionego w dialogi humoru, tajemnic i magi. Dowiadujemy się też nieco więcej o tym niemal mitycznym Askirze, ale też dostajemy przebłysk wroga – Thalaku. Żałuję, że szczegółowo nie pamiętam poprzednich części „Tajemnicy Askiru” i ciężko mi było spleść wzmianki odnoszące się do znanych mi już wydarzeń – mgliście je pamiętam, przez co dostaję niepełny obraz. Najlepiej byłoby mieć tą historię w głowie na świeżo lub wcale. Gdy tylko Wydawnictwo Initium wyda ostatni tom, to zanim go przeczytam zrobię reread wszystkich po kolei – już się nie mogę doczekać.
Tutaj muszę jeszcze wspomnieć o samym wydaniu – polska edycja ma przecudowne grafiki mieczy na okładkach.
Moja ocena: 8/10
Po wiecej recenzji zapraszam na mojego bloga - napolcerenaty.pl
Ich habe „Die Eule von Askir“ nachdem ich die Serie „Das Geheimnis von Askir“ abgeschlossen hatte gelesen. Das Buch spielt in der berühmten Stadt Askir und wenn man die Serie gelesen hat, kommen einige bekannte Charaktere vor (zB: Desina, Santer, …), jedoch keine der Hauptcharaktere aus „Das Geheimnis von Askir“.
Ich fand diese Distanzierung zu den Protagonisten der Serie nicht schlecht, ganz im Gegenteil. Dem Leser werden viele Hintergründe geliefert und vor allem die Geschichte der Eulen wird wunderbar beleuchtet. Außerdem fand ich es nach sechs Romanen sehr erfrischend eine andere Geschichte aus anderen Perspektiven zu lesen. Die Perspektiven wechseln sich dabei immer zwischen den wichtigsten Personen ab, die Geschichte bleibt aber immer nachvollziehbar.
Richard Schwartz hat es auch in diesem Roman wieder geschafft, interessante Protagonisten zu erschaffen, deren Handlungen nachvollziehbar sind. Dabei fand ich besonders die Geschichte von Desina und Wiesel sehr interessant und ich hoffe mehr von ihnen lesen zu können.
Fazit
Kurz gesagt ist „Die Eule von Askir“ eine spannende Fantasy-Detektiv-Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Eine spannende Story, welche sich im gewohnt gutem Erzählstil lesen lässt, und interessante Protagonisten, was will man mehr? Das Buch bekommt daher von mir 5 von 5 Sterne.
Especially in the beginning, it is assumed that the reader isn't too familiar with the world of Askir. An aspect I did like, however, was that the immense power of Askir and Askannon are dealt with from the actual viewpoint from the characters: in The Secret of Askir, Havald doesn't know anything about Askir, and is then baffled by its power, while the characters in this book mostly consider it a part of their daily lives. Near the ending, there are a lot of spectacular plot twists. I'd recommend people who've read The Secret of Askir series to wait a few months before reading this book.
Grundsätzlich ist die Geschichte wie immer gut, nur finde ich, hätte man sich die Überarbeitung sparen können. Oder man hätte es richtig Überarbeiten müssen, damit die ganzen Doppelerklärungen verschwinden, die in diesem Fall störend wirken.