Ich mag das Buch wirklich sehr. Der Schreibstil ist sehr poetisch und gibt dem Buch dadurch eine besondere Tiefe. Gerade Alex mag ich als Protagonisten sehr. Ich mag, wie er für sich einsteht und sich nicht verbiegen lässt. Und das ist der Grund, warum mir Caleb fremder bleibt. Er verbiegt sich immer, um den Leuten um sich herum zu gefallen. Was aber mit seinem Vater auch absolut Sinn macht. Alyssa hasse ich zutiefst (lest das Buch, dann werdet ihr es verstehen)
Und nun zum Ende. Nicht alle Bücher haben ein Happy End. Dieses gehört dazu. Aber es passt. Es tut weh, aber gleichzeitig aufgrund der letzten Seite ist es wieder schön. Alex und Caleb können endlich ohne Beschränkungen zusammen sein. Und dennoch werden die Taten nicht romantisiert.