Cleo gilt in der Zentrallegion als Verräterin. Sie hat mit schweren Vorwürfen zu kämpfen und steht unter ständiger Beobachtung. Unter diesen Umständen ist es ihr nicht möglich, für den Widerstand zu kämpfen. Zudem leidet sie unter der Trennung von Finn. Sie weiß nicht, ob er noch am Leben ist oder sie ihn jemals wiedersehen wird.
Finn und die Rebellen dagegen haben weitaus existenziellere Probleme. Die Legion ist zerstört, das Umland verwüstet. Sie haben kaum noch Vorräte und plötzlich verschwinden immer wieder Mitglieder aus ihrer Mitte. Verdächtigt werden die Mutanten, doch wie gefährlich diese wirklich sind, erfahren Finn und seine Freunde sehr bald am eigenen Leib.
Gibt es für Cleo und Finn eine Chance, während nicht nur Meilen, sondern auch etliche Feinde zwischen ihnen stehen? Ist ihre Liebe stark genug?
Cleo gilt in der Zentrallegion als Verräterin. Sie hat mit schweren Vorwürfen zu kämpfen und steht unter ständiger Beobachtung. Unter diesen Umständen ist es ihr nicht möglich, für den Widerstand zu kämpfen. Zudem leidet sie unter der Trennung von Finn. Sie weiß nicht, ob er noch am Leben ist oder sie ihn jemals wiedersehen wird. Finn und die Rebellen dagegen haben weitaus existenziellere Probleme. Die Legion ist zerstört, das Umland verwüstet. Sie haben kaum noch Vorräte und plötzlich verschwinden immer wieder Mitglieder aus ihrer Mitte. Verdächtigt werden die Mutanten, doch wie gefährlich diese wirklich sind, erfahren Finn und seine Freunde sehr bald am eigenen Leib. Gibt es für Cleo und Finn eine Chance, während nicht nur Meilen, sondern auch etliche Feinde zwischen ihnen stehen? Ist ihre Liebe stark genug?
Meine Meinung:
Die Zentrallegion erweist sich für Cleo alles andere als ein Zuckerschlecken, die Zentrallegion sieht sie als Verräterin an, sie steht unter ständiger Beobachtung und muss sich immer wieder schwere Vorwürfe gefallen lassen. Zudem setzt ihr die Trennung von Finn sehr zu. Sie weiß weder ob er noch lebt noch ob sie ihn jemals wiedersehen wird.
Finn und die Rebellen haben ganz andere Probleme. Die Legion ist zerstört und mit ihr das gesamte Umland. Sie haben kaum noch Vorräte und immer wieder verschwinden auf mysteriöse Weise Mitglieder aus ihrer Mitte. Verdächtigt werden sofort die Mutanten. Doch wie brutal und gefährlich sie wirklich sind werden Finn und seine Freunde schon sehr bald zu spüren bekommen.
Werden Cleo und Finn wieder zueinander finden? Gibt es für sie eine Chance? Ist ihre Liebe stark genug um alle Hürden zu nehmen?
Nachdem ich die ersten beiden Teile geradezu verschlungen habe konnte ich es kaum erwarten diesen dritten Teil der Radioactive Reihe zu lesen! Da mir die beiden ersten Teile wahnsinnig gut gefallen haben hatte ich dementsprechend sehr hohe Erwartungen, und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil mit diesem dritten Teil hat sich die Autorin wieder selbst übertroffen.
Ich begann mit dem Lesen und sofort war ich wieder mitten im Geschehen, Cleo ist mir im Laufe der Zeit richtig ans Herz gewachsen und ich finde es erstaunlich welche Wandlung sie gemacht hat! Überhaupt gibt so viele tolle Charaktere die einen einfach ans Herz wachsen.
Der Schreibstil der Autorin fesselt seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite, man kann und will nicht aufhören zu lesen. Tja so kam es das ich in Rekordzeit diese 3 Bände gelesen habe. Der vierte Teil ist schon auf meinen Reader und ich freue mich schon riesig darauf zu erfahren wie es mit Cleo und Finn weitergeht!
Das Cover:
Diese Cover ist mal was anderes, bisher sahen wir immer eine junge Frau ( Cleo ?) nun sieht man auf den Cover einen jungen Mann ( Finn ?), ich muss sagen es gefällt mir wahnsinnig gut, da es einfach klasse zum Titel und zur Geschichte passt!
Fazit:
Mit "Radioactive - Die verlorenen - Band 3" ist der Autorin eine grandiose Fortsetzung der Radioactive Reihe gelungen. Immer wieder schafft sie es mit ungeahnten Wendungen den Leser sprachlos zu machen! Mitreißend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite! Daher ganz klar 5 von 5 Sternen!
Erste Sätze Trotz der lauten Propeller- und Motorengeräusche hallt mein Schlag durch die Luft. Kaum, dass meine Handfläche A350s Gesicht verlässt, zeichnet sich auch schon ihr Abdruck feuerrot auf ihrer bleichen Haut ab.
Klappentext Cleo gilt in der Zentrallegion als Verräterin. Sie hat mit schweren Vorwürfen zu kämpfen und steht unter ständiger Beobachtung. Unter diesen Umständen ist es ihr nicht möglich, für den Widerstand zu kämpfen. Zudem leidet sie unter der Trennung von Finn. Sie weiß nicht, ob er noch am Leben ist oder sie ihn jemals wiedersehen wird. Finn und die Rebellen dagegen haben weitaus existenziellere Probleme. Die Legion ist zerstört, das Umland verwüstet. Sie haben kaum noch Vorräte und plötzlich verschwinden immer wieder Mitglieder aus ihrer Mitte. Verdächtigt werden die Mutanten, doch wie gefährlich diese wirklich sind, erfahren Finn und seine Freunde sehr bald am eigenen Leib. Gibt es für Cleo und Finn eine Chance, während nicht nur Meilen, sondern auch etliche Feinde zwischen ihnen stehen? Ist ihre Liebe stark genug?
Meine Meinung Das Buch ist abwechselnd aus der Ich-Perspektive und aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben. Dabei ist die Ich-Erzählerin Cleo und der auktoriale Erzähler konzentriert sich auf Finns Sicht. Cleo ist mittlerweile in der Zentrallegion angekommen. Sie ist immer noch sehr selbstaufopfernd und kämpft für die Ziele und Freiheiten der Menschen, allerdings stößt sie dabei auf erheblich Widerstand, da die verschiedenen Legionsführer auch teilweise jegliche Menschlichkeit und Güte verloren haben. Sie fühlt sich zeitweise hilflos und verhält sich dickköpfig und stur. Sie ist immer noch auf der Suche, wo sie hingehört und klammert sich an ihre Liebe zu Finn, der sie aber willentlich allein gelassen hat. Sie entwickelt sich kaum weiter, findet aber ein wenig zu sich selbst und erlangt eine Erkenntnis über sich selbst. Finn lernt man im Laufe des Buches näher kennen und man merkt, dass hinter der starken Fassade eines Anführers ein unsicherer Mensch steckt. Er ist unklar, was seine Ziele und Wünsche betrifft und irgendwie in den schweren Zeiten auf der Suche nach sich selbst. Dabei kämpft er nur für seine Familie, also Zoe und seine Mutter, und der Rest ist ihm gleichgültig. Er verhält sich egoistisch und desorientiert. Sein Charakter und seine Entwicklung hat mir nicht wirklich im Buch gefallen, denn er entwickelt sich zu Negativen. Ich hätte mir gewünscht er hätte ein wenig seiner Stärke behalten.
Die Geschichte geht spannend, dramatisch und emotional weiter. Sie ist voller Widerstände und Konflikte, die auch persönlicher Natur sind. Es macht das Handeln der Protagonisten schwieriger und gefährlicher. Es gibt wieder überraschende Wendungen und Entwicklungen mit denen ich im Vorfeld nicht so gerechnet hätte. Sehr interessant fand ich es wiederum mehr über die Mutanten zu erfahren.
Bewertung Da mir die Darstellung und Entwicklung beider Protagonisten in dem Buch weniger gefallen hat, kommt das Buch leider nicht an die beiden Vorgänger für mich dran. Daher gibt es von mir auch nur