Ende Marz ... Fast drei Monate sind vergangen, in denen Delia einen Neubeginn in der Welt der Halbwesen wagt. Sie beschliesst an einer anderen Universitat zu studieren, verlasst ihre Eltern und lernt neue Freunde kennen. Damit hofft sie, endlich den schrecklichen Erinnerungen fliehen zu konnen und bei Leander zu bleiben. Doch der Prozess um Cassian Bellingham steht ihr noch bevor, der leider anders verlauft, als Delia und Leander es geplant haben. Zugleich wird ihr von den Therion eine endgultige Frist von 90 Tagen fur ihre Entscheidung mitgeteilt. Als Delia glaubt, es konnte nicht schlimmer kommen, taucht Aaron O'Lorcan, der gefahrliche Teiler, auf. Und was ist mit Kira, Cassians Schwester, die sich als neue Beschutzerin anbietet? Ist ihr wirklich zu trauen?"
Mia Bernauer wohnt zusammen mit ihrer aufgeweckten Tochter und Miffy - einer Zwergkaninchendame - in der bezaubernden Altstadt Dresdens und studierte Germanistik & Geschichtswissenschaft an der TU Dresden. Ursprünglich stammt sie aus einem Zweihundert-Seelendorf im Erzgebirge und erblickte im Drachenjahr 1988 das Licht der Welt.
Seit sie denken kann, ist sie eine Kunstnärrin. Alles was sich - egal, in welcher Form - mit Kunst beschäftigt, weckt ihr Interesse. Also begann sie, neben dem Zeichnen, sich im Schreiben zu probieren - wozu vielleicht ihr Studium einen klitzekleinen Teil dazu beigetragen haben könnte. Ihr Lieblingsgenre bleibt Fantasy mit einem Hauch an Romance.
Entdecke mehr über die Autorin und ihre neuen Romane unter: www.mia-bernauer.com
Zum Buch: „Delia: Das rubinrote Licht“ von Mia Bernauer ist ein Fantasy-Roman, der am 11.06.2014 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Delia-Das-rubinr... Es handelt sich um Teil 2 einer Trilogie.
Klappentext: Fast drei Monate sind vergangen, in denen Delia einen Neubeginn in der Welt der Halbwesen wagt. Sie beschließt an einer anderen Universität zu studieren, verlässt ihre Eltern und lernt neue Freunde kennen. Damit hofft sie, endlich den schrecklichen Erinnerungen fliehen zu können und bei Leander zu bleiben. Doch der Prozess um Cassian Bellingham steht ihr noch bevor, der leider anders verläuft, als Delia und Leander es geplant haben. Zugleich wird ihr von den Therion eine endgültige Frist von 90 Tagen für ihre Entscheidung mitgeteilt. Als Delia glaubt, es könnte nicht schlimmer kommen, taucht Aaron O’Lorcan, der gefährliche Teiler, auf. Und was ist mit Kira, Cassians Schwester, die sich als neue Beschützerin anbietet? Ist ihr wirklich zu trauen?
Die Story: Nach den schrecklichen Erlebnissen auf Cassians Behausung steht Delia nun vor dem Prozess gegen ihn und die Verschwörer. Doch der Prozess verläuft nicht so, wie Delia und die Jacksons erhofft haben, und Delia schwebt weiterhin in Gefahr. Während Cassians Schwester sich als Beschützerin anbietet misstraut Delias Cousin Sebastian ihr und auch Leander, und sein Misstrauen scheint sich zu bewahrheiten. Doch dann kommt alles anders, und erneut muss Delia sich entscheiden…
Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist wechselnd in der Ich-Form aus Delias Sicht und in der dritten Form verfasst und in 36 Kapitel unterteilt.
Covergestaltung: Das Cover zeigt eine junge Frau, die vor der Skyline einer Großstadt zu tanzen scheint. Der Himmel ist rötlich und darin steht der Titel des Buches.
Zum Autor: Mia Bernauer wurde 1988 geboren und lebt in Dresden. Sie ist sehr kunstinteressiert und schreibt gerne. (Quelle: www. http://mia-bernauer.com/mia/)
Meine Meinung: Wie schon Band eins dieser Fantasy-Trilogie hat mich auch dieses Buch in seinen Bann gezogen. Durch den flüssigen Schreibstil, der sich hervorragend lesen lässt und die weiterhin sehr sympathische und natürliche Protagonistin war die Lektüre wieder ein wirklicher Genuss. Auch wenn es sich um den zweiten Teil einer Trilogie handelt, so kann man dieses Buch durchaus auch ohne Vorkenntnisse lesen, wichtige Ereignisse werden noch mal nageschnitten, so dass Neu-Leser wissen, worum es geht, während Alt-Leser nicht gelangweilt werden. Da die Autorin erneut die schon bekannten Fantasy-Elemente verbunden hat mit neuen Ideen, Spannung mit Gefühl und das alles verpackt in eine fesselnde Story vergebe ich auch dieses Mal 5 Sterne und freue mich schon auf die Fortsetzung.
Fast drei Monate sind vergangen, in denen Delia einen Neubeginn in der Welt der Halbwesen wagt. Sie beschließt an einer anderen Universität zu studieren, verlässt ihre Eltern und lernt neue Freunde kennen. Damit hofft sie, endlich den schrecklichen Erinnerungen fliehen zu können und bei Leander zu bleiben. Doch der Prozess um Cassian Bellingham steht ihr noch bevor, der leider anders verläuft, als Delia und Leander es geplant haben. Zugleich wird ihr von den Therion eine endgültige Frist von 90 Tagen für ihre Entscheidung mitgeteilt. Als Delia glaubt, es könnte nicht schlimmer kommen, taucht Aaron O’Lorcan, der gefährliche Teiler, auf. Und was ist mit Kira, Cassians Schwester, die sich als neue Beschützerin anbietet? Ist ihr wirklich zu trauen?
"Das rubinrote Licht" ist der zweite Band der "Delia"-Trilogie von Mia Bernauer.
Mit einer kurzen zeitlichen Unterbrechung führt die Autorin ihre Geschichte um die Welt der Halbwesen und der Vorhergesehenen Delia weiter.
Während sich im ersten Band der Einstieg etwas beschwerlich gestaltete, so ist er nun um Längen einfacher und schneller. Zwar finden sich auch in Band zwei die eine oder andere Länge, die ab und an den Lesefluss zu bremsen weiß, doch kommt man als Leser viel besser in den Roman und kann sich besser auf diese Geschichte einlassen.
Auch liest sich "Das rubinrote Licht" spannender als sein Vorgänger, trotz der oben erwähnten Längen, dennoch sollte ein wenig mehr Tiefe geschaffen werden, um die Spannung zu intensivieren und den Leser stärker zu packen. Wie bereits in Band eins entwickelt sich die Spannung vorallem gegen Ende des Romans erheblich, sodass die Autorin mit der letzten Hälfte ihres Romans die Schwächen der ersten ein Stück weit auszugleichen vermag.
Die Idee, die hinter dieser Trilogie steckt, gefällt mir noch immer sehr gut. In dieser steckt viel Potential, das die Autorin in die richtigen Bahnen zu lenken vermag, dabei aber noch an gewissen Feinheiten feilen sollte, um das Potential voll ausschöpfen zu können. Ich bin gespannt, wie die Autorin ihre Trilogie zu einem Ende führen wird.
Ein Manko, das den Lesefluss ein wenig ausbremst ist der Schreibstil, der nicht immer ganz rund zu lesen ist. Den einen oder anderen Satz hätte man ein wenig umgestalten können, um ihn besser zu konstruieren, damit mehr Fluss in die Geschichte kommt. Auch sollte die Wortdopplungen vermieden werden, da viele Sätze ähnlich klingen.
Fazit: Ein verbesserter zweiter Teil dieser Trilogie, in dem zwar immer noch die eine oder andere Schwäche steckt, mich aber mehr zu überzeugen wusste, als Band eins es konnte. Ich bin nun auf das Finale gespannt.
Beschreibung Delia will einen Neubeginn wagen nach den schrecklichen Erlebnissen die Sie zurück lassen möchte und nochmal von vorne anfangen mit Leander an Ihrer Seite. Nur wenn das Wörtchen Wenn nicht wäre, den kein geringerer als Cassian , dem der Prozess noch bevor steht, ist noch lange nicht an seinem Ziel und aufgeben kommt für Ihn nicht in Frage.....
Cover Das Cover ist wie beim ersten Teil, wieder sehr gut gelungen und ein wahrer Eyecatcher. Die Farbgebung lädt ein auf dem Cover zu verweilen und der Titel der Lust auf mehr macht rundet das Gesamtbild harmonisch ab.
Charaktere Delia will mit Leander weg und ein neues Leben beginnen ohne die schrecklichen Erlebnisse. Sie ist nicht nur mutig und hat eine Stärke die ich faszinierend finde, obwohl ihr Leben wie Sie es noch vor ein paar Monaten kannte komplett aus den Fugen geraten ist.
Leander liebt Delia und will Sie beschützen der er weiß das die Gefahr für Sie noch lange nicht vorüber ist.
Schreibstil Die Autorin Mia Bernauer hat nicht nur eine Geschichte erschaffen die einen mehr und mehr begeistert und die es mühelos schafft immer noch eine Schippe drauf zu legen, so das ich mitfühle wie Delia sich in Ihrem Leben zurecht finden muss.
Die Charaktere und die Gefühle sind allesamt so eindrucksvoll beschrieben das man nicht anders kann als mitzufiebern. Ich bin schwer begeistert von dem Schreibstil und freue mich schon auf mehr von der Autorin. Denn Delia 3: Das smaragdgrüne Feuer soll vorraussichtlich am 26. Juli erscheinen, worauf ich mich schon sehr freue...
Meinung Delia hat viel hinter sich und da ich nicht soviel verraten wil, hier ein kleiner Einblick.
Denn Delia will zwar die schrecklichen Erlebnisse hinter sich lassen, aber es gibt welche die es so gar nicht einsehen wollen, sie in Ruhe zu lassen. Obwohl ein paar Monate vergangen sind und Sie neue Leute kenen lernt ist das alte sehr präsent.
Aber zum Glück ist Leander an Ihrer Seite und unterstützt und liebt Sie.
Einfach wunderbar das sich die zwei obwohl so ein Chaos herrscht Ihrer Gefühle immer bewusst sind...Zum Dahinschmelzen... ;)
Aber Cassian der einen Prozess vor sich hat, hat Delia nicht vergessen und es kommt anders als Leander und Delia vermutet hatten.
Aber auch eine Entscheidung wird von Delia verlangt die In binnen 90 Tagen abläuft....
Fazit Eine Fortsetzung die mich fesselte vom Schluss und die ich schwer weiter empfeheln kann. Also auf..auf holt euch die Reihe. D Denn Delia Band 3: Das smaragdgrüne Feuer soll vorraussichtlich am 26. Juli erscheinen und ich freu mich schon sehr darauf.
Ich habe bereits den ersten Teil der Trilogie gelesen, der mir auch schon gut gefallen hat. Der zweite Teil ist die gelungene Fortführung der Geschichte um Delia und Leander.
Delia soll gegen die Verschwörer, die die Therion stürzen wollen, aussagen. Als sie in eine andere Stadt zieht um dort zu studieren, wird sie von zweien der Verschwörer aufgelauert und in ihren Bann gezogen. Von unerwarteter Seite kommt Hilfe: Kira, die Schwester von Aaron, einem der Verschwörer, und gleichzeitig die Exfreundin von Leander bietet ihnen an, Delia zu schützen bis der Prozess vorbei ist. Ob man ihr trauen kann und wie sich die Story weiter entwickelt müsst ihr selber lesen.
Ich finde, dass der Erzählstil der Autorin sich im zweiten Teil verbessert hat. Der erste Teil war zum Teil etwas holprig zu lesen. Die Halbwesen sind so plastisch beschrieben, dass der Leser genau weiß auf welche Kreaturen Delia sich da einlässt. Gleichzeitig verspürt man immer mehr Sympathie für die einzelnen Figuren. Leander und seine Familie konnte ich vorher schon gut leiden, aber auch Delias Cousin, Sebastian, der ebenfalls ein Halbwesen ist, konnte mich für sich begeistern. Die fantastischen Elemente, die die Autorin sich hier ausgedacht hat, sind in sich abgerundet, so dass keine Unklarheiten bestehen bleiben. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es noch einen dritten Teil gibt, hätte ich den kleinen Cliffhanger am Ende fast gar nicht mitbekommen.
Obwohl man den zweiten Teil gut für sich alleine lesen kann, würde ich empfehlen, den ersten Teil auf jeden Fall auch zu lesen, denn ich glaube, dass man so eine bessere Verbindung zu den Hauptcharakteren aufbauen kann. Der dritte Teil der Trilogie heißt "Delia: Das smaragdgrüne Feuer" und ist am 24. Juli 2014 erschienen. Ich habe ihn mir bereits bestellt.
Ich kann euch hier eine Leseempfehlung aussprechen, wenn ihr nicht nur gern Fantasy mögt, sondern auch noch Fantasy mit einer darin verwobenen Lovestory.
"Delia: Das rubinrote Licht" ist der zweite Teil der Delia-Trilogie. Obwohl man hier anhand von kurzen Rückblicken einiges von Delias Erlebnissen aus dem ersten Band erfährt, sollte man diesen auf jeden Fall vorher gelesen haben, um alle Hintergründe zu kennen.
Der erste Band hat mir ja schon gut gefallen, obwohl es auch einige Unstimmigkeiten und Fehler gab. Für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt, weiterzulesen! Den Schreibstil der Autorin mag ich sehr, die Seiten plätschern nur so dahin - ich hatte dieses Buch in wenigen Tagen ausgelesen. Die Geschichte entwickelt sich in eine interessante Richtung. Leider gibt es wieder einige Ungereimtheiten, wenn man davon absieht, handelt es sich aber um eine sehr schöne Geschichte, die mit genau der richtigen Mischung aus Romantik und Spannung aufwarten kann.
Um das mit den Widersprüchen etwas genauer zu erklären, muss ich jedoch etwas ausholen: ACHTUNG SPOILER Ich verstehe z.B. nicht, warum Adler zu den Wassertierarten zählen und nicht zum Element Luft? Das finde ich komisch. Ich hätte eher Schlangen zu den Wassertierarten gezählt. Ich verstehe nicht, warum die Schlangen die Luft beherrschen. Verwirrend fand ich auch die ganze Sache mit dem Tattoo. Es sollte Delia ja ursprünglich davon abhalten, sich gegen Menschen zu wehren. Genau das macht sie dann aber im National Forest. SPOILER ENDE
Leider haben sich in diesem Buch auch wieder einige Rechtschreibfehler eingeschlichen. Ich finde das nicht allzu schlimm, hoffe aber das sich der letzte Band in dieser Hinsicht bessert. Trotz allem werde ich den dritten Teil definitiv lesen, da mich Delias Geschichte regelrecht verzaubert hat. Ich bin schon sehr gespannt, wie das Finale aussehen wird.