»Deine Zustimmung ist mir völlig egal, kleine Wildkatze. Du gehörst mir. Ich werde dich in meinen Abgrund ziehen. Eine Finsternis, aus der du nie wieder entkommen kannst!«
Milan von Arentin wurde in die mächtigste Adelsfamilie der Welt hineingeboren. Eine Welt, in der es nur ums skrupellose Geschäft geht.
Macht, Geld, Partys, Drogen und Gewalt. Milan genießt seinen Lebensstil in vollen Zügen. Dass dieser unberechenbare, geisteskranke Psychopath eines Tages das Familienoberhaupt werden soll, traut ihm niemand zu.
Alles beginnt mit einer weiteren Entführung. Eine Frau, die er am liebsten auf der Stelle umbringen würde. Doch es ist ausgerechnet sie, für die er schon bald jede Grenze überschreiten wird.
Zuerst einmal muss ich sagen das ich die ,,Entführt" Reihe nicht gelesen habe da mir dieses Spin off Buch von einer Freundin vorgeschlagen wurde die dieses Buch zum Geburtstag bekam und wir es gemeinsam lesen wollten. Und oh boy, ich hab alles erwartet bis auf das!
Mein erster Eindruck vom Buch: Das Cover und die Kurzbeschreibung wirkten einladend. Das Buch lag im Dark Romance Abteil und das Cover wirkte auch zu schön und gleichstehend mit typischen Dark Romance Büchern. Weshalb meine Freundin und ich gar nicht ahnten was uns im Buch erwartet. Und die Warnung das es keine Liebesgeschichte ist, schreckte mich nicht ab. Jedoch wurde im Vorwort ja bereits deutlich geschrieben das es kein Dark Romance ist, wodurch ich mich frage warum man ein V3rgewaltigungs Buch so hübsch verziert und es in den Dark Romance Abteil abstellt??(Mit dem Abteil kann die Autorin aber nichts).
Dann gehe ich auf die ersten Seiten und sehe direkt Ki Bilder. Das allein hätte mich abhalten sollen dieses Buch zu lesen. Keine eigenen Beschreibungen zu nutzen und einfach die Ki Bilder generieren zu lassen, ist nicht schön! Zumal jeder einzelne Charakter gleich aussah(und schon gar nicht wie Mitte 30).
Charaktere: Milan: Der Hauptcharakter bzw derjenige aus dessen Perspektive man liest ist so flach wie ein Stück Brot. Milan von Arentin besitzt nur genau zwei Emotionen. Wut und Lust. Vielleicht werden seine Aktionen in der ,,Entführt" Reihe besser beschrieben, aber von dem was ich gelesen habe war er bloß Schwanzgesteuert und andauernd so blind vor Wut das er irgendwen umbringen wollte. Es gab kein Character Development und die Aussage das er kein Held ist macht ihn nicht zu einen besseren Antagonisten. Charaktere die so denken wie er, erwartet man als Nebencharakter aber nicht als Hauptcharakter. Milan wiederholt sich mit seinen Worten und macht im ganzen Buch deutlich wie sehr er doch Frauen verachtet. Das wars. Viel mehr erfährt man von ihm nicht. Es gibt keine Charakter Tiefe und es wurde auch nicht versucht so etwas überhaupt in die Wege zu leiten. Du hast mit acht Jahren gelernt Knochen zu brechen? Klingt etwas unrealistisch aber selbst wenn, ist das kein Hintergrund der sonderlich spannend ist. Und so oft wie er rum switched zwischen: ,,Ich will die Schlampe Maya killen!" und ,,Maya ist besonders und ich will sie nicht töten!" nervt einfach.
Also kann man sagen das er meiner Meinung nach schlecht geschrieben ist. Man kann natürlich einen bösen Menschen schreiben der mordet und v3rgewaltigt. Aber dann hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht und einfach etwas wodurch es mehr Spaß macht seine Geschichte zu verfolgen.
Maya: Von ihr bekommt man nicht viel mit da es nicht ihr Buch ist. Aber das was ich von ihr lese reicht mir eigentlich schon. Viel zu sagen habe ich eigentlich nicht außer das mich bei ihr dasselbe Switch up nervt. Zum einen beleidigt sie ihre Peiniger und kämpft und in einem anderen Moment will sie Sex mit Milan. Ich hab nicht viel Ahnung von Psychologie aber ich finde das der Stockholm Syndrom keine Begründung ist das sie sich nicht für eine Sache entscheiden kann(am meisten verwirrt mich der Kuss mit Iven, relativ früh im Buch. Wieso hat sie das gemacht??).
Und das sie auf Rapeplay steht wirkt auf mich so als würde die Autorin es nur etwas besser reden wollen, dieses Buch zu schreiben. Nach dem Motto: Sie mag es ja irgendwo! Ich weiß das es rapeplay wirklich gibt aber wie hoch ist der Zufall das genau Maya darauf steht und gekidnapped wird? Aber das nur so nebenbei angemerkt.
Iven und Finn: Kamen mir am Anfang ziemlich gleich vor. Sowohl vom Aussehen als vom Charakter. Erst später haben sich ihre Persönlichkeiten gespalten. Finn der Arzt und Iven der Obsessive mit Maya. Auch keine sonderliche Tiefe(ist hier aber nicht so schlimm da sie Nebencharaktere sind)
Restliche Charaktere: Gilt dasselbe. Alle nur als Lustvoll und gewalttätig beschrieben und nichts anderes was man erwähnen könnte. Enrico wirkte als einziger etwas netter als der Rest, genauso wie Milans Mutter die selber scheinbar mental komplett weg ist da sie selber Missbraucht wurde und es irgendwie geschafft hat ihren Sohn genauso zu erziehen wie ihren Mann.
Die Geschichte: Am Anfang dachte ich das die Story nur in der Hütte spielt und es einfach nur mehrere detaillierte V3rgewaltigungs und Folter Szenen gibt. Doch ab Kapitel 10 wurde es was das anging etwas besser. Man hat mehr von Milans Familie und seinen Geschäften erfahren. Außerdem gab es mal andere Orte und nicht nur die Hütte. Das gab etwas Abwechslung was erfrischend war. Und Milan und Iven bekamen auch bisschen auf die Fresse was ich sehr gut fand. Jedoch wurde die Besserung davon ruiniert das weiterhin detailreiche Sex/V3rgewaltigungs Szenen geschrieben wurden und die Story damit nicht wirklich voran ging. Das war sehr schade und mehr als Augenrollen konnte ich nicht wenn wieder eine Sex Szene kam.
Schreibstil: Aus der Perspektive eines Frauen Verachtenden Mannes zu lesen war am schwersten. Wie schon gesagt, ist Milan sehr flach. Und das zeigt sich in seinen Gedanken. So oft wie er das Wort ,,Schlampe" gesagt hat, wäre ich wahrscheinlich ohnmächtig geworden wenn ich ein Trinkspiel daraus gemacht hätte jedes mal zu trinken wenn dieses Wort kommt. An sich war es gut geschrieben und mir gefiel die Wortwahl. Jedoch gab es auch oft Wiederholungen die ehrlich abfuck waren und das nächste mal eventuell anders benutzt werden können.
Fazit: Diese Geschichte ist komplett schlecht und trotz der Triggerwarnings frage ich mich warum man sich ein Buch kaufen sollte indem es nur um die Unterdrückung von Frauen geht und es nicht einmal eine gut aufgebaute Geschichte gibt. Nichts wurde näher erläutert bis auf die Folter und der sexuelle Missbrauch. Das Buch ist nicht empfehlenswert und bietet kein Mehrwert. Für Aufklärung dient es nicht und für Belustigung genauso wenig. Alles in allem kann ich nur raten dieses Buch nicht zu holen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
(Spin-Off zur „Entführt“-Reihe) Worum geht’s? Milan von Arentin stammt aus der mächtigsten Adelsfamilie der Welt – und lebt dementsprechend in einer gnadenlosen Realität voller Machtspiele, Geld, Gewalt und dunkler Geschäfte. Als Erbe dieses skrupellosen Imperiums scheint er völlig fehl am Platz: unberechenbar, brutal, psychisch instabil. Niemand glaubt, dass ausgerechnet er eines Tages die Führung übernehmen könnte. Doch dann trifft er auf eine Frau, deren Entführung zunächst nur ein weiterer Job zu sein scheint – bis sie in ihm etwas auslöst, das ihn alles vergessen lässt, was er einst war. Achtung: Keine Liebesgeschichte – sondern ein psychologischer Abgrund in Buchform.
Meine Meinung „Die Elite“ ist nicht einfach nur ein Spin-Off, sondern ein kompromissloser Blick hinter die Maske eines Mannes, den wir aus der Entführt-Reihe bereits zu kennen glaubten. Jetzt erleben wir die Geschichte aus Milans Sicht – und das verändert alles. Alte Szenen bekommen plötzlich neue Bedeutung, Zusammenhänge werden klarer, und die Dynamiken innerhalb der Gruppe (besonders mit Iven und Finn) entfalten eine ganz neue Tiefe. Ein paar Wiederholungen in Wortwahl und Abläufen haben mich beim Lesen minimal gestört, aber der Sog der Geschichte hat das schnell wieder ausgeglichen.
Milan ist ein komplexer, zutiefst gestörter und gleichzeitig faszinierender Charakter. Sein Denken, seine Abgründe, seine Ausbrüche – all das wird hier intensiv greifbar. Ich mochte, dass er nicht beschönigt wird. Er ist kein Held. Und genau das macht ihn so real. Auch die Freundschaft mit Iven hat mich überrascht: Sie wirkt ehrlich, brüchig, brutal und doch tief – etwas, das in einem Buch dieser Art selten so eindringlich gelingt. Auch über Maya, Iven und Finn bekommen wir weitere spannende Einblicke, die mir geholfen haben, ihre Entscheidungen und ihr Verhalten besser zu verstehen.
Schreibstil Jasmin Baur schreibt roh, direkt und ohne Umwege. Man muss bereit sein, sich auf die Härte der Themen einzulassen – denn hier wird nichts romantisiert oder weichgezeichnet. Der Stil ist intensiv, stellenweise brutal, aber durchgehend fesselnd. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht – auch wenn ich nicht immer sicher war, ob ich das wirklich wissen wollte. Genau das liebe ich an dieser Reihe: Sie fordert mich heraus.
Fazit „Die Elite“ ist kein Buch, das man „mal eben“ liest – es ist ein intensiver, verstörender und emotionaler Psychothriller, der unter die Haut geht. Für mich war es vor allem die Perspektive Milans, die alles verändert hat. Manchmal habe ich mich selbst gefragt, ob ich diesen Charakter überhaupt mögen darf – und genau das macht gute Bücher für mich aus: wenn sie mich an moralische Grenzen bringen. Kleine inhaltliche Wiederholungen hin oder her – das Buch war ein Erlebnis, das ich so schnell nicht vergesse. Und jetzt? Jetzt leide ich, weil ich dringend Band 2 brauche. TEAM MILAN – auch wenn ich nicht weiß, was das über mich aussagt.
Inhalt: »Deine Zustimmung ist mir völlig egal, kleine Wildkatze. Du gehörst mir. Ich werde dich in meinen Abgrund ziehen. Eine Finsternis, aus der du nie wieder entkommen kannst!«
Milan von Arentin wurde in die mächtigste Adelsfamilie der Welt hineingeboren. Eine Welt, in der es nur ums skrupellose Geschäft geht.
Macht, Geld, Partys, Drogen und Gewalt. Milan genießt seinen Lebensstil in vollen Zügen. Dass dieser unberechenbare, geisteskranke Psychopath eines Tages das Familienoberhaupt werden soll, traut ihm niemand zu.
Alles beginnt mit einer weiteren Entführung. Eine Frau, die er am liebsten auf der Stelle umbringen würde. Doch es ist ausgerechnet sie, für die er schon bald jede Grenze überschreiten wird.
Keine Liebesgeschichte!
Meine Meinung: Vorab viel lieben Dank an Netgallery und den dazugehörigen Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, das keinerlei Einfluss auf die Bewertung hatte.
Dank der kleinen Warnung in Vorwort und in der Kurzbeschreibung, weiß man auf jeden Fall, worauf man sich einlässt, wenn man dieses Buch liest und es ist keine Untertreibung. Es ist nervenauftreibend, dramatisch und geisteskrank und dennoch spannend.
In diesen Blick erleben wir die Geschichte aus der Sicht von Milan von Arentin, ein kaltherziger Mann, der keine Skrupel, keine Liebe und keine Emotionen zulässt und kennt.
Leider habe ich die Geschichte "Entführt" nicht gelesen und dies denke ich, werde ich auf jeden Fall nachholen. So erlebe ich "Die Elite" aus der Sicht von Milan. Die Entwicklung von Milan und seine geschäftliche und doch sehr ungefährliche familiäre Beziehung zu Iven, Finn und der Familie waren doch sehr interessant gewesen. Dank Jasmins Schreibstil konnte man die Geschichte gut lesen. Trotz der Brutalität und der Dramatik der Handlung konnte man in einigen Situationen die Vorgehensweise von MIlan gut nachempfinden. und klar ist, dass er sich noch weiter entwickelt wird.
Fazit: Ein Leseerlebnis, das nichts für schwache Nerven ist und so manche Erlebnisse, man doch pausieren muss, bevor man weiter liest. Und man sollte auf jeden Fall die Triggerwarnung ernst nehmen, es ist brutal, blutig und gewaltigtätig und nichts für den schwachen Magen.
Die Elite ist keine leichte Kost, aber gerade das macht den Reiz aus. Wer glaubt, Milan von Arentin schon zu kennen, wird hier eines Besseren belehrt. Aus seiner Perspektive erzählt, entfaltet sich die Geschichte mit einer neuen Wucht – rauer, direkter und deutlich intensiver als erwartet.
Milan ist kein Sympathieträger, und das will er auch gar nicht sein. Er ist kalt, berechnend, manipulativ – und trotzdem entwickelt man beim Lesen eine verstörende Faszination für seine Welt. Seine Gedanken und Entscheidungen lassen tief blicken und fordern heraus, ohne sich je anzubiedern. Besonders stark ist das Zusammenspiel mit Iven und Finn, das zwischen Loyalität, Misstrauen und dunkler Vertrautheit schwankt. Hier wird keine platte Männerfreundschaft serviert, sondern ein komplexes Machtgeflecht, das lange nachwirkt.
Die Geschichte lebt von ihrer dichten Atmosphäre und der kompromisslosen Darstellung seelischer wie körperlicher Gewalt. Nichts wird beschönigt. Manchmal muss man das Buch sogar kurz zur Seite legen – nicht weil es langweilt, sondern weil es unter die Haut geht. Jasmin Baurs Stil ist schnörkellos, direkt und gerade deshalb so wirkungsvoll. Sie schafft es, Milans Perspektive glaubhaft und konsequent durchzuziehen, ohne ihn zu glorifizieren oder moralisch zu relativieren.
Wichtig: Dieses Buch ist nichts für zarte Gemüter. Die Triggerwarnung sollte man ernst nehmen. Und trotzdem – oder gerade deshalb – ist es ein beeindruckendes Leseerlebnis. Wer psychologische Tiefe, düstere Spannung und kompromissloses Erzählen schätzt, wird hier auf seine Kosten kommen. Die Elite ist mehr als ein Spin-Off – es ist ein düsterer Blick in einen zerrissenen Geist, der lange nachhallt.
Vorweg einmal die Info, der Inhalt ist nicht wirklich etwas für schwache Nerven, daher lest auf jeden Fall die Triggerwarnungen. Die Geschichte ist ein Spin-Off zur Buchreihe “Entführt” von Jasmin Baur.
Die Geschichte ist nervenaufreibend, dramatisch und teilweise fast schon verstörend, bleibt aber auch durchgehend spannend. Es ist ein Werk, das die Nerven strapaziert und eine gewisse Robustheit beim Lesen erfordert.
Der Roman wird aus der Perspektive von Milan von Arentin erzählt, einem Charakter, der durch seine kalte, emotionslose Art auffällt. Er kennt keine Liebe, keine Skrupel und lässt kaum Gefühle zu. Seine Entwicklung im Verlauf der Geschichte ist äußerst interessant, vor allem im Hinblick auf seine geschäftlichen Aktivitäten und die familiären Beziehungen zu Iven, Finn und den anderen Familienmitgliedern.
Obwohl die Handlung von brutaler Gewalt und intensiven Dramen geprägt ist, lassen sich Milans Handlungen in manchen Situationen nachvollziehen. Trotzdem haben seine Gedanken und Handlungen viele verschiedene Gefühle. ei mir ausgelöst.
Der Schreibstil war sehr flüssig, süchtig machend und einfach nie langweilig. Die düstere Atmosphäre und die tiefgründigen Charakterzeichnungen machen das Buch zu einem echten Psychothriller, der einen stark unter die Haut geht. Die Charaktere sind vielschichtig gestaltet, was die Geschichte noch spannender macht.
Man sollte sich aber auf jeden Fall auf harte Koste einstellen, es gibt Szenen, die brutal, blutig und gewalttätig sind, weshalb es für empfindliche Leserinnen und Leser eher ungeeignet ist.
Dieses Buch hat mich richtig begeistert und ich freue mich auf den nächsten Band der Reihe.
DAS IST KEINE LIEBESGESCHICHTE!!! Leider muss man das immer wieder wiederholen, da es scheinbar noch immer nicht klar ist.
Dieses Buch war wirklich hart. Die Gedankengänge von Milan sind absolut verrückt und vor allem krank. Aber was will man erwarten. Er ist eben ein Psychopath. Nichts desto trotz freue ich mich auf den zweiten Band wie wahnsinnig.
Wie immer, super gut geschrieben. Auch wenn es aus Milans Sicht ist, habe ich sehr mit den Frauen und vor allem mit Maya gelitten. Auch die kurzen Erklärungen, was das Stockholm-Syndrom und auch das Lima-Syndrom sind, fand ich wirklich sehr gut. Nun heißt es warten 😅
Jasmin Baur entwirft mit Milan von Arentin einen faszinierend abstoßenden Antihelden – kalt, grausam, unberechenbar. Der Erbe einer einflussreichen Adelsdynastie lebt in einer Welt voller Exzesse und Gewalt. Seine Begegnung mit einer widerspenstigen Entführten wird zum explosiven Wendepunkt. Was folgt, ist kein Liebesdrama, sondern ein psychologischer Thriller mit toxischer Anziehung, roher Gewalt und düsteren Abhängigkeiten. Sprachlich packend und moralisch herausfordernd, zeigt Baur eindrucksvoll, wie tief ein Mensch in die Finsternis stürzen kann – und andere mit sich reißt. Ein Buch für Hartgesottene, das lange nachwirkt.
Zu aller Erst; Triggerwarnungen lesen und dieses Buch ist KEIN Dark Romance !!!
Ich habe während des Lesens der Entführt-Reihe, mich sehr oft gefragt was in Milan‘s Kopf vorgeht. Hier habe ich die Antwort. Die Elite ist aus der Sicht von Milan, einem Mafiaboss. Ich finde seine Sicht sehr Interessant, was seine Gedanken und Gefühle (ja auch er hat anscheint Gefühle😂) während des Geschehen sind. Trotzdem sind seine Gedanken sehr dunkel, aber er ist auch ein Psychopath. Ich bin sehr gespannt auf dem nächsten Teil denn ich habe das Gefühl, dass dieser Band noch heftiger wird. Großen Respekt an Jasmin um ein Buch zu schreiben aus der Sicht von Milan. Der Schreibstil war sehr gut. Die Kapitel waren etwas länger, was ich aber nicht so schlimm finde, denn man hat es während des Lesens gar nicht mitbekommen.