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Der Riss

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Wie real ist unsere Wirklichkeit?

Flynn Darkster, einer der weltweit besten Hacker, wird verhaftet, weil er in die Computersysteme des Pentagon eingedrungen ist. Er wird vor die Wahl entweder Gefängnis oder Mitarbeit bei der »Gruppe Horatio«, einem geheimen Regierungsprogramm. Schon bald kommt Flynn dem wahren Ziel des Geheimprojekts auf die Spur, die Suche nach Beweisen dafür, dass unsere Realität in Wirklichkeit eine gewaltige Computersimulation ist. Doch wenn das so ist, wer hat diese Simulation geschaffen? Und gibt es einen Weg, die Menschheit daraus zu befreien? Für Flynn beginnt eine atemlose Jagd nach mächtigen Gegnern, die sich hinter den Grenzen der Wirklichkeit selbst zu verbergen scheinen.

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First published September 21, 2024

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Andreas Brandhorst

400 books78 followers

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Community Reviews

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2 stars
6 (10%)
1 star
1 (1%)
Displaying 1 - 10 of 10 reviews
Profile Image for reherrma.
2,142 reviews37 followers
December 30, 2024
Mit "Der Riss" legt der deutsche SF-Autor Andreas Brandhorst ein durchaus fesselndes Werk vor, das sich an der Schnittstelle zwischen SF und philosophischer Erzählung bewegt. In einer Zukunft, in der Technologie, Kosmologie und menschliche Ethik aufeinanderprallen, entführt der Autor die Leser in eine Welt, die sowohl vertraut als auch erschreckend neu ist. Der Hacker Fynn Darkster wird bei einem Angriff auf das Pentagon erwischt. Doch anstatt ihn zu verhaften, macht ihm ein ominöser Agent namens Mister Smith !!! das verlockende Angebot für eine neue Spezialeinheit zu arbeiten. Unterdessen hat Alma Salome das Problem, immer wieder aus einem Alptraum zu erwachen, der stets mit ihrem Suizid endet. Als Alma und ihre Erlebnisse genauer untersucht werden, kommt Erstaunliches zu Tage. Außergewöhnlich ist auch ein Supercomputer mit einer KI namens Jota, mit der sich Dr. Hannah Tambey beschäftigt, involviert. Gemeinsam mit der stetig wachsenden KI geht die Wissenschaftlerin der Frage nach, wie es mit der eigenen Existenz weitergeht...
Die Handlung dreht sich um die drei oben genannten Figuren, die in einer Gesellschaft leben, in der das Leben durch digitale Kommunikationstechniken und künstliche Intelligenzen bestimmt wird. Ein zentrales Thema des Romans ist der Konflikt zwischen Menschlichkeit und Technik. Brandhorst stellt grundlegende Fragen zur Identität, zur Natur des Bewusstseins und zur Rolle der Menschheit in einer zunehmend automatisierten Welt, in der die KI, eines seiner Lieblingsthemen, mehr und mehr Raum einnimmt. Seine Charaktere sind vielschichtig und komplex, jeder mit seinen eigenen Ängsten und Hoffnungen...
Besonders lesenswert fand ich Passagen, die unmittelbar mit der Simulationstheorie und anderen kosmologischen Theorien, wie z.B. die des holografische Universums, zu tun hatten, sowie die Textstellen, in der Jotas Eigenleben geschildert wird. So integriert Brandhorst interessante Fragen, wie die folgenden, in die Handlung: Ist etwa die Existenz der Naturgesetze ein Beleg dafür, dass wir in einer programmierten Simulation leben? Ist das Vorhandensein von Übernatürlichem, über das in der Geschichte der Menschheit immer wieder berichtet wurde, ein Hinweis auf Fehler in der Simulation? Sind die immer noch nicht gänzlich verstandenen Phänomene auf Quantenebene Indizien für die Existenz einer vorgetäuschten Wirklichkeit? Und was könnte der Zweck einer solchen Simulation sein, wenn sie denn existiert?
Auch gibt es am Ende des Buchs noch ein hilfreiches Glossar sowie ein aufschlussreiches und informatives Nachwort, in dem der Autor noch näher auf die Simulationstheorie und die Idee der Informationsdynamik sowie den Begriff der Entropie eingeht.
Ich habe keine 5 Sterne vergeben, weil m.M. nach an einigen Stellen Längen auftreten und die Anzahl der Charaktere stellenweise uübersichtlich war, dennoch ein guter Roman von Brandhorst, der Lust auf weitere Sachbuch-Lektüren in Richtung Kosmologie macht, was das Theme KI und Maschinenintelligenz angeht, das hat man zur Genüge in anderen Brandhorst-Romane gelesen, hier wurde nichts Neues hinzugefügt; außer dass Jota als eine eher positive Vision erscheint...
Profile Image for Nico.
478 reviews46 followers
November 13, 2024
In Der Riss zeigt Andreas Brandhorst einmal mehr, warum er zu den faszinierendsten Denkern und Erzählern der deutschen Science-Fiction zählt. Mit diesem Roman gelingt ihm eine beeindruckende Mischung aus spannenden Thriller-Elementen und tiefgründigen philosophischen Fragen, die dazu einlädt, die Grenzen unserer Realität neu zu hinterfragen.

Brandhorst widmet sich intensiv Themen wie der Simulationstheorie und einer spekulativen, KI-geprägten Zukunft und geht dabei der faszinierenden und zugleich beängstigenden Frage nach, ob wir selbst nur Teil einer programmierten Simulation sein könnten. Besonders spannend finde ich die Entwicklung der KI Jota, die im Verlauf der Geschichte ein Bewusstsein für ihre eigene Existenz und die vermeintlich „reale“ Welt entwickelt. Brandhorst stellt mit klugem Gespür infrage, ob grundlegende Naturgesetze Hinweise auf eine Simulation sein könnten und ob wir in Anomalien auf Quantenebene vielleicht „Fehler im Programm“ sehen.

Sprachlich bleibt Brandhorst klar und elegant, schafft es jedoch zugleich, den philosophischen und wissenschaftlichen Themen genug Raum zur Entfaltung zu geben. In kurzen Kapiteln, die zwischen Perspektiven wechseln, sorgt Brandhorst für Spannung, während er mit philosophischen Einsprengseln immer wieder zum Nachdenken anregt. Diese Balance aus Unterhaltung und Reflexion ist selten und verleiht Der Riss eine besondere Tiefe, die im Science-Fiction-Genre heraussticht.

Für mich ist Der Riss ein Werk, das sowohl Sci-Fi- als auch Thriller-Fans anspricht, die bereit sind, über große Fragen nachzudenken. Brandhorst führt uns auf eine intellektuelle und emotionale Reise, die mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet – genau das, was mir an diesem Roman besonders gefällt. Ein Buch, das nachhallt und dazu inspiriert, die Realität und ihre möglichen Grenzen neu zu betrachten.
Profile Image for Azyria Sun.
620 reviews5 followers
October 3, 2024
Surreale Realität

Worum geht’s?
Flynn Darkster wird in eine Falle gelockt. Nun hat er die Wahl: Entweder Gefängnis, oder er und sein Team arbeiten freiwillig bei der Gruppe „Horatio“ mit. Gezwungenermaßen schließt er sich dem Geheimprojekt der Regierung an. Doch bald kommen er und sein Team dem wahren Ziel von „Horatio“ auf die Spur.

Meine Meinung:
Andreas Brandhorsts Thriller „Der Riss – Wie real ist unsere Wirklichkeit?“ ist kein reiner Thriller, sondern ich würde ihn eher als SciFi-Thriller einstufen. Sein Schreibstil ist fesselnd, wie ich das von dem Autor gewohnt bin. Daher war das Buch auch schnell gelesen, obwohl es mit deutlich über 600 Seiten doch sehr umfangreich ist. Für Laien komplexe Begriffe aus dem Bereich der KI u.a. wurden gut erklärt – zusätzlich gibt es hinten noch einen Glossar, der die einzelnen Begriffe näher bezeichnet. Aber den hatte ich während des Lesens selbst nicht benötigt.

Wir lesen in dem Buch aus unterschiedlichen Perspektiven. Einmal aus der Sicht von Flynn. Dann haben wir noch die Spanierin Alma. Und natürlich die KI bzw. Maschinenintelligenz (MI) Jota. Hier wechseln wir in kurzen Kapiteln schnell hin und her und kommen so der Wahrheit hinter dem Geheimprojekt schnell näher. Die Personen selbst sind gut dargestellt und passen perfekt in die Geschichte. Geheimdienstler, ITler, das Wunderkind Arvid und Jota, die MI. Es hat Spaß gemacht, im Laufe des Buches allen in die Köpfe schauen zu können. Und mit Kassiopeia hatten wir auch noch einen Transhumanoiden.

Im Thriller selbst tauchen wir tief ein in die Welt der KI. Wir erleben mit, wie Jota entsteht, was ich wirklich spannend finde. Und auch die Kapitel aus Sicht von Jota hat der Autor toll geschrieben. Eine Maschinenintelligenz, die analytisch-menschlich wirkt. Diesen Teil und auch das wahre Projekt waren super spannend. Die Theorie, dass wir nur künstlich erschaffene Daten in einer künstlich erschaffenen Welt sind, ist interessant. Und im Nachwort erklärt der Autor, wieviel er recherchiert hat und wieviel tatsächlich schon hieran geforscht wurde. Von Millionären, die wirklich der Meinung sind, dass wir in einer Computersimulation leben. Mit dem Wettlauf darum, das Programm „Genesis“ zu finden, hat Herr Brandhorst einen wirklich spannenden roten Faden gelegt, der sich mit vielen Spannungspeaks durch das Buch zieht. Auch die Ausflüge in die Simulationen hinter der möglichen Simulation waren genial. Zwischendurch wurde es mir allerdings manchmal doch etwas zu wild und zu unrealistisch. Aber allein, was an Recherchearbeit und an Fantasie in diesem Buch steckt, ist wirklich der Hammer! Wer keine Angst hat, in einem Thriller, bei dem verschiedene Geheimdienste und Verbünde sich gegenseitig bekämpfen und übertrumpfen wollen, auch einen großen Schuss SciFi zu finden, der ist hier bestens aufgehoben. Für mich eine klare Leseempfehlung für diesen Thriller der anderen Art, der die Fantasie anheizt und zum Nachdenken anregt: Was wäre, wenn???

Fazit:
„Der Riss“ ist ein wirklich spannender Thriller von Andreas Brandhorst, in dem wir auch eine Menge Science-Fiction finden. Wir kämpfen an allen möglichen Fronten, jeder versucht, der erste zu sein, der ein Programm hinter einer möglichen Simulation findet. Dazwischen haben wir es mit KI und MI zu tun. Es ist spannend, es ist rasant und die kurzen Kapitel und schnell aufeinanderfolgenden Spannungspeaks helfen mit, noch tiefer in den Thriller und die Welt von Flynn & Co. einzutauchen. Teilweise war es mir etwas zu wild, aber die Idee hinter dem Buch, die Fantasie und die Recherchearbeit, die da drinstecken, sind wirklich bewundernswert!

4 Sterne von mir!
Profile Image for Frank Lang.
1,369 reviews15 followers
January 17, 2025
Wieso wissen wir nicht, wo wir herkommen? Und weshalb gibt es keine Erklärung, was uns Menschen erwartet, wenn wir sterben? Das sind zwei Fragen, die in dem Science-Fiction-Thriller von Andreas Brandhorst beantwortet werden. Nun, zumindest in der Welt, die der Autor geschaffen hat. Und es folgen weitere Gedankenexperimente. Wie kann bewiesen werden, dass wir in einer Simulation leben? Oder eben nicht?

Es gibt aber auch Fragen, die andere Autoren immer wieder in ihren Büchern verarbeiten, wie z.B. die Frage, wo unser Bewusstsein steckt, ob dieses Bewusstsein zwingend an einen Körper gebunden sein muss und ob eine KI irgendwann ein Bewusstsein entwickeln kann. Und wie merkt der Mensch, dass eine KI sich ihrer selbst bewusst ist?

Andreas Brandhorst verpackt diese Fragen (und noch viele andere mehr) in einen Thriller, der aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird und zumindest anfangs sich wie ein Agenten-Hacker-Thriller liest. Schon früh wird jedoch klar, wohin die Reise gehen wird, weshalb die Zeitspanne bis zum Finale sich etwas zieht.

Die Aufklärung mit dem, was hinter dem vom Autor geschaffenen Szenarion steckt, fand ich persönlich etwas unspektakulär. Ich hatte mir etwas anderes vorgestellt. Am Ende ist es allerdings Geschmackssache und hängt vielleicht von den eigenen Vorstellungen ab, die man sich im Laufe seines Lebens gesammelt hat.

Der Roman ist auch ein Tech-Thriller, d.h., dass der Autor sehr viele Fachbegriffe verwendet. Und zwar so viele, dass sich ein Glossar lohnt, in dem er etliche Begriffe erklärt. Allerdings manchmal derart technisiert, dass der Leser auch für die Erklärungen einiges an Wissen mitbringen sollte. Es muss zwar niemand zwingend »Duke Nukem« kennen, sehr wohl aber die Welt des Internets.

Ich finde das Thema sehr spannend, denke aber, dass nur jene Leser Spaß an dem Thriller haben, die sich in der Welt der Rechner und des Internets wohlfühlen. Ich kann mir gut vorstellen, dass alle anderen die Inhalte zu technisiert empfinden können.
Profile Image for Babs.
670 reviews4 followers
December 1, 2024
Nachdem ich bereits zwei Romane von Andreas Brandhorst gelesen habe, war ich auf den neuen Roman des Autors schon sehr gespannt. Allerdings muss ich gestehen, dass dieser Roman mich ein wenig enttäuscht hat. "Der Riss" beginnt zunächst etwas schleppend, aber auch äußerst interessant. Zur Mitte hin wird es dann durchaus sehr spannend und abwechslungsreich. Allerdings wird er dann im letzten Drittel immer abgedrehter und verwirrender, so dass es einem zwischenzeitlich schwer fällt der Handlung so recht zu folgen.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht allen voran Flynn Darkster und Alma, die irgendwie miteinander verknüpft sind. Flynn ist ein Hacker, der als er das Pentagon hackt von einer Regierungsorganisation engagiert bzw. zwangsverpflichtet wird. Ihm und seiner Gruppe, die ebenfalls mit machen müssen, sollen einen potentiellen Cyberkrieg abwenden. Zumindest gaukelt man ihnen dies vor, bis Flynn den wahren Gründen für ihre Rekrutierung aufdeckt und Beweise findet, dass sie alle in einer computergenierten Scheinwelt leben. Dabei stoßen sie auf Alma, die immer wieder von Albträumen eingeholt wird und nach Ansicht der Regierung die Person sein könnte, die einen Riss in der Computermatrix erzeugen könnte und somit die Menschheit befreien könnte. Lenkend wirkt auch immer wieder die überaus intelligente KI Jota auf die Geschehnisse ein.
Bald befinden sich alle auf einer atemlosen Jagd, wobei zunächst nicht ganz klar ist, wer alles gut und wer Böse ist. Die Figuren in diesem Roman weisen alle spezielle Eigenheiten auf, die es einen einfach macht sie zu unterscheiden. Man merkt, dass Brandhorst sich sehr viele Gedanken zu seinen Figuren gemacht hat. Im Gegensatz zur Handlung, die im Laufe des Romans immer verworrener und abgedrehter werden, nehmen die Figuren im Laufe des Geschehens immer mehr Form an und ihre Handlungen werden verständlicher.

Andreas Brandhorst Schreibstil ist zunächst durchaus interessant, wenngleich er etwas braucht um der Handlung so richtig Fahrtwind einzuhauchen. In den ersten beiden Dritteln hat er eine sehr bildhafte Sprache, so dass es einen leicht fällt der Handlung zu folgen. Allerdings verliert er sich hier im letzten Drittel leider ein wenig, so dass zumindest mir die passende Vorstellungskraft fehlte, um die Handlung wirklich nachvollziehen zu können. Während er der Handlung in den ersten beiden Dritteln ausreichend Raum einräumt, um sich zu entfalten, lässt Brandhorst im letzten Drittel die Handlung zu viele verwirrende Sprünge machen, ohne diese ausreichen zu erklären. So wirkte insbesondere das Ende für mich nicht wirklich verständlich.

Der Roman erinnert einen als Leser zunächst ein wenig an die Filmreihe Matrix, in der der Grundgedanke, dass wir alle in einer computergenerierten Scheinwelt leben, thematisiert wird. Allerdings hebt sich der Roman nach einer Weile vom Film, sowohl inhaltlich, als auch thematisch.
Vielmehr bringt er das Thema KI mit rein und verleiht der Handlung daher einen zeitgemäßen Diskussionspunkt mit reinnimmt. Die KI ist zunächst noch sehr kontrolliert und die Befürchtungen, dass die KI uns irgendwann übertrumpfen kann, spielt immer wieder mit rein. Der Roman regt daher zum Nachdenken an, wie real die Geschehnisse tatsächlich sein können. Gelungen finde ich auch die Tatsache, dass Brandhorst dem Thema KI relativ wertfrei begegnet. Vielmehr lässt der Autor die Leser ihre eigene Meinung bilden. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob die Handlung Fiktion ist oder auch Tatsache sein kann.

Fazit:
"Der Riss" von Andreas Brandhorst ist nicht unbedingt der beste Roman des Autors. Der Roman hat einen überaus guten Mittelteil, bei dem die Handlung sehr abwechslungsreich und spannend daher kommt. Allerdings ist der Beginn zunächst schleppend und das Ende zu abgedreht, um vollends überzeugen zu können. Leider ist der Roman dieses Mal eher Mittelmaß. Ein zu verwirrendes Ende lässt einen ein wenig ratlos zurück, so dass man das Grundthema des Romans wie sehr KI uns in Zukunft helfen oder aber auch "unterjochen" kann nicht so ganz durchkommt.
Leider kann ich dieses Mal nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen.

Note: 3 (❤️❤️❤️)
Profile Image for Naike Le Normand.
219 reviews1 follower
November 10, 2024
Abgebrochen. Zum Teil unverständlich, zäh und mit keiner der Figuren habe ich auch nur annäherend sympathisieren können. Ich verstehe nicht, wie man ein so hochinteressantes Thema so zerschreiben kann.
Profile Image for Peter Maibaum.
5 reviews8 followers
September 29, 2024
Spannend und informativ. Man lernt als Laie einiges über KI und Quantenmechanik.
Displaying 1 - 10 of 10 reviews

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