Jump to ratings and reviews
Rate this book

43 Gründe, warum es AUS ist

Rate this book
Der gutaussehende Ed ist der Star der Basketballmannschaft, die 16-jährige Min eine sensible, künstlerisch angehauchte Filmnärrin. Ihre Beziehung wird kurz, aber voller Entdeckungen und Überraschungen, voll Bemühen. Und voller Enttäuschung. In einem glühenden, virtuosen Brief erklärt Min, warum es aus ist, und gibt Ed all die Dinge zurück, die in ihrer Beziehung eine Rolle gespielt haben. Laura Maire interpretiert diese Liebes- und Trennungsgeschichte in allen menschlichen Facetten von feinfühlig bis wütend.

Audible Audio

Published August 23, 2013

About the author

Daniel Handler

56 books3,094 followers
Daniel Handler is the author of seven novels, including Why We Broke Up, We Are Pirates, All The Dirty Parts and, most recently, Bottle Grove.

As Lemony Snicket, he is responsible for numerous books for children, including the thirteen-volume A Series of Unfortunate Events, the four-volume All the Wrong Questions, and The Dark, which won the Charlotte Zolotow Award. 

Mr. Snicket’s first book for readers of all ages, Poison for Breakfast, will be published by Liveright/W.W. Norton on August 31, 2021.

Handler has received commissions from the San Francisco Symphony, Berkeley Repertory Theater and the Royal Shakespeare Company, and has collaborated with artist Maira Kalman on a series of books for the Museum of Modern Art in New York, and with musicians Stephin Merritt (of the Magnetic Fields), Benjamin Gibbard (of Death Cab for Cutie), Colin Meloy (of the Decemberists) and Torquil Campbell (of Stars).

His books have sold more than 70 million copies and have been translated into 40 languages, and have been adapted for film, stage and television, including the recent adaptation of A Series of Unfortunate Events for which he was awarded both the Peabody and the Writers Guild of America awards.

He lives in San Francisco with the illustrator Lisa Brown, to whom he is married and with whom he has collaborated on several books and one son.

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
0 (0%)
4 stars
1 (100%)
3 stars
0 (0%)
2 stars
0 (0%)
1 star
0 (0%)
Displaying 1 of 1 review
23 reviews
August 18, 2025

Eine Kiste voller Erinnerungen, so etwas kennt wahrscheinlich jede*r, wenn man frisch verliebt ist. Alles erscheint plötzlich wichtig und kostbar. Normalerweise wirft man so eine Kiste irgendwann weg, aber Min gibt sie tatsächlich zurück. Und nicht nur das: zu jedem der 43 Gegenstände schreibt sie eine lange Erklärung, warum ihre Beziehung mit Ed vorbei ist.
Von Anfang an ist klar: die Liebe zwischen Basketballstar und Schulschwarm Ed und der Film-Nerdin Min hält nicht. Trotzdem ist ihre Geschichte spannend und berührend. Für Min, aber irgendwie auch für Ed. Die Briefe wirken wie eine riesige, wütende „Ich liebe dich eigentlich noch“-Nachricht, die absolut nachvollziehbar ist, wenn man an den ersten Liebeskummer denkt.
Besonders schön sind die Illustrationen und die Verknüpfung der Gegenstände mit den gemeinsamen Erinnerungen. Oft interpretiert Min im Nachhinein die Dinge als Warnsignale, auch wenn am Ende ein sehr offensichtlicher Trennungsgrund auftaucht. Genau das macht es aber so realistisch: Im Rückblick fragt man sich ja immer, ob man die Anzeichen früher hätte sehen sollen. Heutzutage würde Min wahrscheinlich einfach eine viel zu lange WhatsApp-Nachricht in ihre Notizen tippen und die beste Freundin würde ihr dringend raten, sie nicht abzuschicken.
Min wirkt wie eine „alte Seele“: ungefähr 89-mal im Buch wird erwähnt, dass sie „anders“ ist. Dazu kommen viele Filmreferenzen, mit denen man klar­kommen muss. Man merkt auch, dass das Buch von 2011 ist, manche Ausdrücke oder Einstellungen würden 2025 so nicht mehr passen (zum Beispiel, dass Ed „schwul“ als Beleidigung benutzt. Heute könnte Min ihm wohl besser erklären, warum das nicht geht).
Das Buch zieht sich manchmal ein bisschen, und ob Ed wirklich alles lesen würde, ist fraglich. Aber man merkt: Min schreibt es vor allem für sich selbst, als eine Art Abschluss.
Eine kreative Idee, um enttäuschte Liebe zu erzählen. Manchmal etwas holprig, aber originell und mit vielen schönen Details.
Displaying 1 of 1 review

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.