Bestsellerautorin Nicola Förg von einer neuen Seite.
Ein außergewöhnlich schönes Mädchen, das seinen eigenen Wert nicht kennt.
Eine Liebe, die eine große hätte sein können, doch nie Erfüllung findet.
Ein Erbe, verknüpft mit Bedingungen, das Wahrheiten enthüllt.
Und eine unwillige Erbin, die Antworten sucht und eine Reise zu sich selbst beginnt.
In Hintertristerweiher erzählt Nicola Förg auf zwei Zeitebenen eine Geschichte über das Ungesagte zwischen der Kriegsgeneration und den Nachgeborenen, über Heimat und Heimatlosigkeit, Seelenorte und Seelenverwandte. Emotional und mitreißend gelesen von Schauspielerin Anne Moll.
Nachdem ich anfangs etwas irritiert war von der Sprache und den Formulierungen (was soll das werden? Eine Komödie oder ein Drama?), habe ich mich an den Stil gewöhnt, das Buch sehr gern gelesen und mich letztendlich bestens unterhalten gefühlt. Teilweise war es nicht einfach, die ganzen Zeit- und Personensprünge nachzuvollziehen. Alles in allem aber war es eine Geschichte, die mitnimmt, zum Lachen und zum Weinen ist. Am Schluss ging es mir so, wie die Autorin selbst es auch beschrieben hat: "Bei diesem Roman erfasst mich eine große Wehmut, wenn ich die Figuren nun in ihr Leben entlassen muss. Sie sind mir sehr ans Herz gewachsen."