"Wenn Männer mich anschauen, sehen sie immer eine hübsche Frau neben einem hübschen Sack Geld. Das sollte mich stören, aber ich bin es nicht anders gewohnt."
Die 20-jährige Celeste Marshall wird von ihrem reichen, aber arbeitswütigen Vater in den Sommerferien ins südfranzösische Landhaus geschickt. Hier in Farouse soll sie an ihrer Einstellung und ihrem Lernpensum arbeiten, beaufsichtigt von Yoann Pinot. Aber Celeste hat besseres vor: Sommeraffären, Sex und Streit mit Yoann. Schnell wird ihr klar, dass sie Yoann nicht wie alle anderen schnell um den Finger wickeln oder kaufen wird. Und selbst Jahre später, zurück in London und eine gescheiterte Ehe weiter, lässt der Sommer in Farouse sie nicht los...
Wir weisen dich darauf hin, dass dieser Titel nicht für dich geeignet ist, wenn du unter 18 Jahre alt bist.
Elodie Perron heißt eigentlich ganz anders und lebt in Berlin. Sie liebt Frankreich und findet, dass es der perfekte Schauplatz für sinnlich-erotische Geschichten mit Tiefgang ist. Zwischen den Stränden des Mittelmeers und dem geschäftigen Treiben in den Straßen von Paris finden sich ihre Paare in Leidenschaft und Lust.
Sie selbst lebt seit vielen Jahren mit einem wunderbaren Mann und zwei ebenfalls wunderbaren Katern. Hauptberuflich arbeitet sie in einer Anwaltskanzlei, aber ihr wirklicher Beruf ist das Schreiben. Solange es ihr Laptop, den schönen Platz am Fenster und Kaffee gibt, wird sie damit auch weitermachen.
Das Hörbuch war ein Auf und Ab für mich. Manchmal hätte ich es am liebsten abgebrochen, dann wollte ich aber auch wissen, wie es endet. Es ist eine Art Liebesgeschichte mit sehr eindeutigen Szenen, daher auch erst ab 18. Die Protagonisten waren mir beide unsympathisch; vielleicht hat es mich daher auch nicht wirklich gepackt. Erst zum Ende hin konnte ich mich mit ihnen etwas anfreunden. Ich habe das Hörbuch immer mal wieder Stück für Stück gehört; in einem Rutsch wäre es nichts für mich gewesen.
Der Anfang war toll, ebenso wie das Setting und ich fand die Geschichte toll. Allerdings haben die spicy Szenen mir das Buch ziemlich kaputt gemacht. Plötzlich ging es nur noch darum und ich fand sie leider auch nicht ansprechend geschrieben. Das Ende mochte ich aber wieder gerne.