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The Power of No

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Nein zu sagen, ist der erste Schritt zur Freiheit

Wir reden mehr als je zuvor über Bedürfnisse und persönliche Grenzen – in unserer Konfliktkultur ist davon jedoch nichts zu spü Die einen suchen ständig Streit, die anderen vermeiden jede offene Aussprache. Kommunikationsexpertin Dana Buchzik plädiert für eine neue Art des Neinsagens und erklärt, wie wir aus den Extremen des Totschweigens und der eskalierenden Diskussionen ausbrechen können.

Grenzen sind unser aller Lebensthema. Manche können wir leichter setzen, andere schwerer. Vielleicht wischen wir bei der Weihnachtsfeier unbeeindruckt die Hand des angetrunkenen Kollegen von unserer Schulter, erstarren aber, wenn die Großmutter am Kaffeetisch AfD-Parolen wiederkäut. Oft gehen wir also über unsere Grenzen hinweg; die schwelenden Konflikte, Frust und Unzufriedenheit bleiben. Eine Veränderung wird nur durch Begegnung und das – zu Unrecht – unliebsame Konfliktgespräch möglich. Es ist das soziale Bindemittel, um gesunde Beziehungen und ein Miteinander auf Augenhöhe zu ermö ob privat, beruflich oder als demokratische Gesellschaft. Auf Basis soziologischer, psychologischer und kulturwissenschaftlicher Forschung vermittelt Dana Buchzik fundiertes Wissen, warum wir endlich unbequem werden müssen, und liefert kluge Strategien, wie wir souverän und verantwortungsvoll Nein sagen können.

»Ein hervorragender Leitfaden für alle, die ihre eigenen Bedürfnisse in den Fokus rücken wollen.« Raul Krauthausen

384 pages, Paperback

Published January 1, 2025

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Dana Buchzik

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for JuliaCapulet.
49 reviews1 follower
July 11, 2025
Ein lauwarmer take, ein oder zwei Beispiele und im Anschluss eine Studie, die völlig verkürzt als Beweis herhalten muss. Dana Buchzik ist sicherlich nicht die einzige, die sich mit diesem Schema einer Gegenwartsbeobachtung nähert. Diese essayistischen Texte bleiben aber auffallend nah an der Oberfläche und trotz 100 Seiten Fußnoten und Anmerkungen bleibt das schale Gefühl, bei leichter Perspektivenverschiebung könnten alle Quellen auch ganz anders gedeutet werden. Worum es der Autorin eigentlich geht, habe ich bis zum Schluss nicht ganz verstanden. Weder werden innere Widerstände gegenüber Abgrenzung und dem Nein-Sagen (wie das people pleasing) ernsthaft beleuchtet, noch wird der Mangel an Konfliktkultur in unseren Breitengraden thematisiert. Praxisbeispiele für Debatten und Retouren gleiten oft ins Passiv-Agressive ab und wo "diplomatische Antworten" vorgeschlagen werden, wäre man mit einem Blick in die Gewaltfreie Kommunikation besser beraten. Auch das Spannungsfeld zwischen Selbstverantwortung und strukturellen Missständen wird als solches bloß gestreift. Viel Blahblah. Schade.
6 reviews
September 18, 2025
Interessante Kapitel, dennoch nicht viel übers Nein sagen mitgenommen. Sehr langwierig und zum Teil sehr oberflächlich in den Kapiteln
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