Clemens J. Setz wurde 1982 in Graz geboren, wo er Mathematik sowie Germanistik studierte und heute als Übersetzer und freier Schriftsteller lebt. 2011 wurde er für seinen Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Sein Roman Indigo stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2012 und wurde mit dem Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2013 ausgezeichnet. 2014 erschien sein erster Gedichtband Die Vogelstraußtrompete.
Also... ich hatte es schon wirklich lange nicht mehr, dass ich keine Ahnung habe, wie ich ein Buch rezensieren soll, weil es so bekloppt ist. "Mopsfisch" handelt, wie ihr sehen könnt, von einem Mops-Meerjungfrau-Mischwesen (wieso es so ist, wird nie erklärt), das Abenteuer erlebt. In dreizeiliger abb-Reimform. Keine Pointe, keine Moral, keine Erklärungen, nur Blödsinn. Und das im Suhrkamp-Verlag?! Absolut geil und gehört in jede Unfug-Sammlung.