Ein missglücktes Genprojekt der Einrichtung OLYMPUS ließ Soldaten vor Jahrzehnten zu Vampiren werden. Vor etwa zwanzig Jahren wurde die kleine Nike als Erste in einem weiteren Genprojekt operiert, um gegen diese Vampire kämpfen zu können. Nun muss sie nicht nur feststellen, dass sie selbst sich in eines der Monster verwandelt, die sie jagt, sondern auch, dass Wahrheit und Lüge in ihrem Leben nicht eindeutig sind. Thanos versteckt sich vor OLYMPUS, die ihn vor Jahrzehnten zu einem Elitesoldaten machen wollten – und dabei zu einem Vampir machten. Er hat genug damit zu tun, Morde aufzuklären, die von seinesgleichen begangen wurden und kein Interesse daran, Nike in irgendeiner Weise zu helfen, oder sie bei sich aufzunehmen. Er ist sich sicher, weder der gemeinsame Feind, noch der Duft ihres Blutes, könnten ihn umstimmen.
Am 23. Februar 1984 wäre Erich Kästner – hätte er damals noch gelebt – 85 Jahre alt geworden. An diesem Tag wurde im beschaulichen Nordpfälzer Bergland ein Mädchen geboren, dessen Mutter sich zwischen zwei Romanfiguren als Namenspatin entscheiden musste.
Ist es da noch verwunderlich, dass Bücher mich mein ganzes Leben begleitet haben? Sicher nicht. Und so ist es doch auch ganz natürlich, dass ich anfing, meine eigenen Geschichten zu schreiben, sobald ich Buchstaben aneinanderreihen konnte, die mal mehr und mal weniger Sinn ergeben. Erst schrieb ich ganz allein für mich, meine Familie und Freunde. In meiner Jugend entdeckte ich dann Fanfiction und lernte, wie wichtig besonders auch kritische Stimmen für die Verbesserung des eigenen Schreibstils sein können. Doch irgendwann waren Geschichten über die geistigen Kinder anderer kreativer Köpfe nicht mehr genug. Dafür gab es zu viele eigene Charaktere, über die ich schreiben wollte. Das führte jedoch wieder dazu, dass ich ausschließlich für mich schrieb.
Das änderte sich im Frühjahr 2011, als ich das Glück hatte, mit meiner ersten Wettbewerbseinsendung, der Kurzgeschichte "Little Red" in Ley Lines und weitere mystische Momente veröffentlicht zu werden . Von diesem kleinen Erfolg ermutigt nahm ich an weiteren Literaturausschreibungen teil, während ich an meinem Herzprojekt, einer Urban Fantasy mit dem Arbeitstitel "Schattenlicht", weiterarbeitete.
Das Nordpfälzer Bergland ist noch immer meine Heimat. Meine Leidenschaft für das Schreiben habe ich mir auch immer bewahrt. Allerdings gab es bei meinem Traumberuf aus Kindertagen, Schriftstellerin zu werden, einige Komplikationen. Da meine Geschichten zwar für geistige Nahrung sorgen, ich sie aber nicht essen kann, machte ich nach dem Abitur eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und arbeite heute als IP-Sachbearbeiterin.
Sehr reinlich diese Vrykólakas und Theés (Einzahl Theá). Was das ist, fragt ihr euch? Laut der verstorbenen Frau, vom auf der Flucht befindlichen Ilias, Ana sind Theés Amazonen. Nike, Protagonistin des Buches, liebäugelt da eher mit dem griechischem Pantheon. Nicht umsonst hat sie sich den Namen der Siegesgöttin in den Nacken tätowieren lassen. Nun ja, korrekterweise muss sie das andauernd erneut tun, denn sie hat enorm gute Heilfleisch. Und mit Thanos, ist jetzt nicht der Böse aus dem Marvel Universum gemeint, sondern der Anführer der Vrykólakas (sprecht das Wort dreimal schnell hintereinander aus!).
Wir befinden uns in Griechenland und haben keine Superhelden. Nur eine Bande entlaufener Genprojekte männlichen Geschlechts, welche von einer Version 2.0 weiblichen Geschlechts gejagt werden. Wie aber auch bei dem ein oder anderen Superhelden (ich schau jetzt nicht zu dem Captain mit dem Schild) finden wir auch in diesem Auftakt zu einer hoffentlich bald weitergeführten Serie, eine Organisation namens OLYMPUS, die ihre eigenen Supersoldaten kreieren wollte. Ist ihnen auch gelungen. So viel schon einmal vorweg. Nur, von den Nebenwirkungen stand damals nichts im Vertrag, als all diese Männer sich den ominösen Operationen unterzogen. Da stand zum Beispiel nichts davon, dass sie außerordentliches Gefallen an ‚Blutsuppe‘, ‚Blutwurst‘ und ‚blutige Marys‘ entwickeln würden. Es handelt sich um einen Blutsauger-Roman. 'Vlad, der Pfähler', die 'Ketchup-Vampire' oder 'Vampirella' bleiben aber zu Hause in dem Fall. Denn Vampire züchten stand eigentlich nicht direkt auf Iosifs Plan.
„Ich begann schon zu glauben, der Tag würde nie kommen.“
Das denken sich hier einige Charaktere. Nike allen voran. Die kann den Tag kaum noch erwarten, an dem sie endlich dem Monster gegenüber steht, welches ihre Mutter getötet hat, während sie sich im Schrank verkriechen musste. Oder Iosif, der kann den Tag kaum noch erwarten, an dem er den Preis für ‚den Papa des Jahres‘ zugesprochen bekommen wird. Ihm auf einem Wahlplakat den Slogan: „Weil unsere Kinder die Versicherung für unser Alter sind!“ unterzujubeln, wäre zwar makaber aber nicht abwegig. Oder Antagonist Daniel. Dieser wahlweise: Idioti! Vlákas! oder Baatzi! kann den Tag kaum noch herbei sehen, an dem Iosif endlich abkratzt. Valeriu hingegen, wartet nur darauf endlich Daniel an die Kehle zu gehen. Und Jérôme in Frankreich, dem steht’s bis dorten *Geste mit flacher Hand über dem Kopf*. Tja… und dann ist da noch Thanos zu dem dieses Zitat gehört. Ilias, sein Kamerad, sagt es über ihn. Denn die hier gebotene Geschichte ist eine Romanze.
Annika Dicks flotter Schreibstil lässt zwar nur sehr spartanische Umgebungsdetails zu, glänzt dagegen aber mit viel Spannung. Wenn nicht gerade einmal wieder alle im Haus fest sitzen, weil es dort sicherer ist, als sich draußen blicken zu lassen. Und da man ja sowieso nur Nachts raus kann, beschränken sich die Ausflüge ja ohnehin. Da ist so ein Trainingsraum im Keller samt Sandsack definitiv vorzuziehen. Knapp bekleidete schwitzende Muskelpakete? Ja, warum nicht. Denkt sich nach einer Weile auch Nike und überdenkt ihren Hass auf die Vrykólakas die sie eigentlich im Auftrag OLYMPUS jagen und zur Strecke bringen sollte. Hervorzuheben ist die sexuelle Szene zwischen Thanos und der Theá, da sie gelungen ausgeschrieben ist, ohne die Handlung zu übertönen. Dieses Buch ist mit der Empfehlung von: ab 16 Jahren unterwegs - das sollte man vorher wissen, ehe man ein ganzes hübsches Kapitel einfach überspringt.
„Der Feind meines Feindes ist mein... - notgedrungener Freund.“
Was passiert denn nun inhaltlich? Nike wird von der Jägerin zur Gejagten und findet Zuflucht bei den Wesen, die ihre Beute sind. Als ob das noch nicht schlimm genug wäre, ist Amor auch noch irgendwo herum gesurrt und hat sie angeschossen mit einem seiner Silberpfeile. Da Amor aber Römer ist und Nike Griechin reagiert die Göttin darauf höchst allergisch. Und Amor heißt auch eigentlich Jean, aber so einen wie den Jean kann eh keiner leiden und selbst dessen Auftraggeber Daniel hält ihn (so wie alle anderen Mitarbeiter bei OLYMPUS) für überbezahlte Trottel. Es ist einfach nicht leicht, der Böse zu sein! ‚Ich bin von Idioten umgeben!‘ (Der klassische Scar.) Gut, gegen das Silber kann der Doc Adam etwa unternehmen, ein Ex-überbezahlten-Trottel. Und gegen die Liebe hilft ein ordentlicher Schluck aus einer Blutkonserve, die geradezu einen ‚Koffeinartigen‘ Energieschub liefert.
Und dann… ab durch die Hecke! Nike ist nämlich nicht sehr begeistert zu erfahren, dass sie belogen und betrogen worden ist und sucht die Aussprache mit ihrem Vater, der im Krankenhaus auf dem Sterbebett liegt. Und die Falle schnappt zu. Während Thanos ihr noch zur Hilfe eilen will, gelingt es der hübschen dunkelhaarigen Frau aber auch schon die Flucht. Während ein anderes Monster wahllos in Griechenland umgeht und Frauen brutal schlachtet und irgendwo liegen lässt, damit sie auch ja gefunden werden. Und dann… „Klopf, klopf. Wer ist da? Ich bin es, das kleine Mädchen, das keine Manieren hat, um den großen, fantastischen Richard um einen Gefallen zu bitten. Oh wundervoller, begnadeter Richard, darf ich eintreten?“ (S.139) Ja… da war ja noch jemand, dem ich noch gar keinen Satz gewidmet habe. Mit Absicht. Denn das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluß. Richard… Schon bei Annika Dicks ‚Distelmond‘ gab es Nebencharaktere die es mir unheimlich angetan hatten. Hier ist es der als Störenfried angelegte Deutsche. Doch der Kerle ist nicht nur selbstverliebt, sarkastisch und ein Künstler. Mit ihm würde ich gern mal auf ein Metal-Konzert gehen und wenn mal was schief läuft, kann er sogar einigermaßen freundschaftlich sein. Ich muss ja gestehen, ich wurde ja vorher schon geimpft auf ihn: „Der wird dir gefallen!“ Und das hat er, weshalb es direkt anschließend von mir erneut ein FanArt gibt.
Fazit:
So, wer mal wieder Lust auf Tageslichtuntaugliche Bluttrinker hat, ist hier genau richtig. Das Ambiente ist leicht vorstellbar, Griechenland ist uns ja nicht so fern und bietet eine schöne Kulisse mitsamt Olivenhain. Schwieriger wird es da schon mit den Einrichtungen der verschiedenen Stationen der Organisation. Und noch abstrakter muss man sich als Leser die Größenverhältnisse klar machen. Ich weiß immer noch nicht, wie viele Theés ausgebildet worden sind, geschweige denn wie vielen Vrykólakas damals die Flucht gelungen ist (teilweise bis in die Staaten). Erwähnt werden zumindest vier weitere Damen: Lena, Maya, Artemis und Pandora. Wobei Lena Krankenschwester wurde und Maya noch zu jung ist um die Operationen anzugehen. Und mit dem Rest hat Nike nichts zu tun gehabt, denn alle die nach ihr kamen, fand sie sowieso unnötig. Apropos Operationen, die sind immer noch mysteriös und keiner weiß wie die nun aussahen.
Schlußendlich bin ich sehr begeistert vom offenen Ende des Werkes. Und trotz aller Umstände hat sich Papis Wunsch jetzt ja doch noch erfüllt. Seine Version 1.0 und 2.0 zusammenbringen und Mensch 2.0 züchten. Nun, das züchten dauert sicher noch, Nike, Thanos und die anderen haben nämlich momentan ganz andere Sorgen und sind - mal wieder - auf der Flucht. Zum Glück für alle aber gibt es eben jene Charaktere wie Lena oder den Doc, die ganz ohne Superkräfte auskommen und die Nacht retten. Die Autorin hat angekündigt nach dem bisherigen Feedback der Leser gern weiter schreiben zu wollen und ich bin gespannt was sich da noch entwickeln wird: Richard und Maya: Keine Mätzchen! „Hast du das auch ihr gesagt?“ (S. 264) Ich bin auf den Geschmack gekommen.
Ein Urteil, das in die Haut gestochen wird: gelungen!
Meine Meinung: Ich kannte den Roman bereits aus der Betalesezeit und freute mich umso mehr, dass ich nun das fertige und überarbeitete »Endprodukt« in Händen halten darf. Gedruckt und mit diesem atemberaubend stimmigen Cover wirkt es gleich doppelt so genial, wie noch in der Urfassung.
Da bin ich also auch beim Stichwort – das Cover. Es ist super! Es ist düster, wie der Roman selbst, es ist heiß, wie einige Stellen im Roman selbst und die Schrift passt genial zum Gesamtbild. Großes Lob an den Verlag, das ist richtig gut gelungen.
Die Figuren, die ich begleiten darf, sind unterschiedlich und fesselnd. Es ist keiner dabei, der mir auf den Zeiger geht, keiner, der irgendwie irrational reagiert und die Handlungen stimmig. Nike ist dabei die Protagonistin – eine Jägerin, die die ungeschönte Wahrheit erkennen muss. Dabei hilft ihr, eher ungern als freiwillig, Thanos, eigentlich ein Gegner, aber eben nur eigentlich. Ihm zur Seite, und ebenso geheimnisvoll wie anziehend, Richard. Er ist mit einer der interessanteren Charakter in dieser Geschichte und gewiss jemand, den man nicht unterschätzen sollte. Adam ist Arzt und wäre ohne die Gruppe sicherlich ein Opfer, aber ohne ihn würde etwas fehlen. Natürlich werden noch einige andere Personen genannt und auch jene, die weit mehr Einfluß haben, als einem lieb ist, auch Personen, die den Leser überraschen und welche, die eher ganz unscheinig wirken, aber diese alle gebührend vorzustellen, würde etwas den Rahmen sprengen. Aber lernt sie doch selbst kennen? ;)
Die Seiten (nicht die Buchseiten, sondern die gute alte gut-böse-Seiten) sind sehr ausgeglichen und die Vergangenheiten gut durchdacht, was die Autorin in gefühlvoller Sprache zum Ausdruck bringt. Man sieht sich in der Tat einigen »Fachbegriffen« ausgesetzt, wie beispielsweise Vrykodingenskirchens (bitte nicht übel nehmen, aber ohne nachgucken bekomme ich es nicht geschrieben, gesagt aber schon) – aber das ist der Spaß daran, es wird sogar erklärt und zwar nicht mit Professorkittel und erhobenem Finger, sondern schön verwoben. So weiß jeder, was Sache ist, und das, obwohl man manche Begriffe nicht kennt, wunderbar. Die Landschaft, so denn sie nötig ist, wird beschrieben, da sich das meiste aber in einem engen Rahmen abspielt, ist diese natürlich nicht ganz so üppig, was mir jedoch (noch) nicht wirklich fehlte.
Fazit:
Dieses Buch, diese Geschichte ist heiß. Punkt, Aus, Ende. Und wenn ich das sage, meine ich es so. Angefangen beim düsteren Einstieg und dem Tod einer Mutter, über dieses unterschwellige Knistern, wie eine Glut, die verborgen unter Holzscheiten vor sich hin dämmert, um dann stetig anzuschwellen und zu einer großen Flamme heranzuwachsen. Und wenn bei Cover und Klappentext noch nicht klar ist, dass dies hier nichts für junge Leser ist, der sei hiermit offiziell gewarnt – es gibt Sex. Jap, jawohl. Und diese Passagen können noch nicht einmal peinlich berührt überblättert werden, nope, denn sie sind elementar (keine Sorge, hier wird niemand schwanger oder doch, oder nein, oder was anderes? Neihein, ich spoiler heute nicht) aber wichtig sind sie dennoch. Und seien wir ehrlich, jeder will in seinen Gedanken dieses Sahneschnittchen Thanos sehen – meow.
Räusper – ich schweife ab.
Annika Dick hat mit dieser Geschichte bewiesen, dass sie neben historisch sehr wohl auch düster und in der heutigen Zeit schreiben kann. ebenso überzeugt sie mit einer neuen Interpretation von "Vampiren". Keine Sagen, keine Mythen, nein, ihre Vampire sind belegte Wissenschaft, Genprojekte, pure Realität, und absolut Glitzerfrei, klasse! Ebenso versteht es die Autorin liebenswerte Sidekicks einzuweben, ohne dass diese auf Teufel komm raus um ihren Platz kämpfen müssen. Gut ist böse und umgekehrt und dieses Karussell dreht sich ununterbrochen. Vielleicht könnte man hier oder da ein bisschen mehr Kribbeln, Gefühl, oder Landschaft einfordern, doch bei genauem Hinsehen, Nachwirken lassen, wird klar, dass die Autorin hier von allem etwas abgeliefert hat und einen tollen Einstieg in eine fesselnde Geschichte geschrieben hat. Bleibt nur die Frage – gibt es eine Fortsetzung?
Das Cover mit seiner düsteren Stimmung ist mir gleich von Anfang an ins Auge gestochen. Im Mittelpunkt des Covers steht eine dunkel gekleidete, gefährlich wirkende Frau, für mich eindeutig Nike. Die beiden Gestalten im Hintergrund kann ich nicht unbedingt zuordnen, sind ihr aber bestimmt nicht wohlgesonnen...
Zuerst einmal hat mich das örtliche Setting überrascht, im Gegensatz zu den meisten Fantasyroman die in Amerika angesiedelt sind (deutsche Autoren verwenden auch gerne mal Deutschland) hat sich Annika Dick dafür entschieden ihre Geschichte in Griechenland spielen zu lassen. Das verleiht der Story nocheinmal einen ganz anderen Kick.
Denn in Codename Nike begleiten wir die Thea Nike. Theas ist ursprünglich eine Gestalt der griechischen Mythologie und eine weibliche Titanin. Der Name Nike selbst ist ebenfalls griechisch und bezeichnet die griechische Göttin des Sieges. Diesen Namen also trägt unsere Protagonistin, ein starker Name, den sie sich selbst gab als sie ihre Operation überstand und ihren ersten Auftrag als Kriegerin beendete: Den ersten getöteten Vampir! Denn dafür wurde sie ausgebildet, um Olympus zu helfen die blausaugenden Monster auszurotten die einst ihre Mutter ermordeten.
Dabei trifft sie bei einer eigentlich normalen Mission auf Thanos, eines der "Monster" die sie töten soll. Irgendwie ist er jedoch anders als die anderen. Er ist nicht das Monster das sie immer in den Vampiren gesehen hat.
Und dann geschehen Dinge, die sie an Olympus zweifeln lässt, an sich, an ihrer Mission und an demjenigen der sie zu dem gemacht hat was sie ist: ihrem Stiefvater und Gründer von Olympus. Um Licht in die Sache zu bringen, muss sie sich mit dem Feind einlassen und das fällt ihr irgendwie immer weniger schwer....
Nike ist eine starke Protagonistin die tief in ihrem Herzen jedoch sehr verletzlich ist. Ich mochte sie von Anfang an. Auch Thanos, den starken, kalten Anführer der doch zu Gefühlen fähig ist, hat es mir angetan ♥ Aber auch die Nebencharaktere waren toll. Ich habe ja ein Faible für Richard, den missverstandenen BadBoy der nur versucht eine Schuld zu begleichen. Aber es gibt so viele tolle Charaktere im Buch :=) Auch die Art und Weise wie und warum die Vampire in diesem Buch entstanden sind und wie sie versuchen zu überleben und ihre Stärken und Schwächen zu nutzen hat mir wirklich gut gefallen und war mal etwas anderes. Das Buch enthält eine klasse Mischung aus Action, ein wenig Drama und einer schönen und nicht zu überladenen Lovestory mit absolut heißen Szenen (ich sabber immer noch :3, dafür hat die Autorin wirklich ein Händchen).
Für mich ein absoluter Glücksgriff auf dem Ebookmarkt und ich freue mich das wohl dieses Jahr schon der 2. Band "Codename Gaia" erscheinen soll, das Buch hat nämlich einen fiesen Cliffhanger xD
Vampire der anderen Art, ein ungewöhnliches Setting, tolle Charaktere und ein sehr angenehmer Schreibstil. Die Erotik kommt auch nicht zu kurz, genauso wie die Action. Ein tolles Gesamtpaket bei dem ich mich schon auf den 2. Band freue. Da überlege ich mir glatt noch das TB zu bestellen ;=)
Nike sieht wie ihre Mutter ermordet wird von einem Monster. Also lässt sie sich operiern um jagt auf die Monster zu machen. OLYMPUS eine Einrichtung die das missglückte Genprojekt zu verantworten hat macht jetzt jagt auf die Vampire. Als sie auf der Jagd ist begegnet sie auf Thanos und erfährt das ihr Leben eine reine Lüge war.
Eine Geschichte die voller Action, Spannung, Intrigen und Magie gefüllt ist. Gänsehaut Faktor gleich auf den ersten Seiten. Der Humor kommt auch nicht zu kurz. Nike ist eine Frau, die man selbst gerne wäre knallhart und schlagfertig. Sie lebt ihr Leben und das ist nicht gerade ungefährlich. Man taucht in eine neue Welt ein. Vampire sind hier keine magischen Wesen, oder doch! Die Anspielungen sind sehr passend und lockern alles etwas auf. Das ganze wird alles noch etwas realer, durch die verschieden Erzählperspektiven. Nicht nur Nike´s Sicht erlebt man, Thanos genauso wie ein paar andere. Ich habe die alte Version, jetzt kommt eine neue und mein Glück ist mir holt. Denn ich habe gehofft das noch weitere Bänder kommen und es sieht sehr gut aus. :)