Das Inselkönigreich Askja ist nun durch eine magische Barriere geschützt, doch der Frieden hat einen hohen Preis. Nur die Sirenen können den Schutzzauber durchqueren, weshalb Adelaide es als ihre Aufgabe ansieht, das verfeindete Kaiserreich Myredal zu überwachen. Nach dem Tod ihrer Königin stehen nicht alle Sirenen hinter dem Bündnis mit den Der Sirenenrat fordert blutige Rache. Im verzweifelten Versuch, den drohenden Krieg abzuwenden, nimmt Adelaide den Admiral Marcus gefangen, um mehr über die Pläne Myredals zu erfahren. Dabei erfährt sie nicht nur, dass diese einen Weg gefunden haben, die Barriere zu durchqueren, sondern auch, dass selbst ein magiehassender Seemann wie er dem Zauber einer Sirene erliegen kann - und umgekehrt…
Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Eine spicy Romantasy in einer faszinierenden Fantasywelt
Magie, Intrigen und verbotene Gefü Packende New-Adult-Romance über eine verführerische Sirene im Kampf um ihr Inselkönigreich. Zwischen Loyalität und Bei der Schlacht gegen das Kaiserreich Myredal nimmt die Sirene Adelaide den Admiral Marcus gefangen und verliebt sich in ihn. Fesselnd und Eine mitreißende Fantasy Romance mit den beliebten Tropes "forbidden love" und "morally grey characters". Band 2 der Erfolgsreihe "Legends of Askja": Der spicy Roman begeistert alle New-Adult-Leser*innen, die gerne ihr Herz an den Feind verlieren.
Die Sirenen im Meer rund um das Inselkönigreich Askja verteidigen die Insel gegen alle Schiffe des verfeindeten Kaiserreiches Myredal. Doch die Kämpfe werden immer schwerer, entwickelt das Kaiserreich doch neue Methoden, um gegen ihre Magie vorzugehen. Nach einem Kampf, den nur das Eingreifen der mächtigsten Sirene Adelaide retten konnte, nimmt diese den Admiral Marcus gefangen. Während er sich nur schwer an sein neues Leben in der geheimen Stadt der Sirenen gewöhnen kann, muss Adelaide selbst die politischen Spiele des Sirenenrates spielen, um ihr Volk zu retten. „A Melody of Salt and Tears” spielt zeitlich einige Jahre nach „A Kiss of Ice and Blood” und kann grundsätzlich unabhängig gelesen werden. Adelaide war zwar auch ein wichtiger Nebencharakter im vorherigen Band und die Informationen über das Worldbuilding daraus sind sinnvoll zu haben, aber die Geschichte steht dennoch für sich. Die Autorin schafft es in diesen Büchern gleichzeitig eine eher düstere Welt zu erschaffen und doch irgendwie Wohlfühlbücher daraus zu machen. Das liegt vor allem an dem angenehmen Schreibstil, durch den man nur so durch die Seiten fliegt und der maßgeblich dazu beiträgt, dass trotz einiger brutalen Szenen oder düsteren Themen die Leichtigkeit das Buch nie ganz verlässt. Adelaide fand ich als Charakter sehr überzeugend. Sie lebte in einer Gesellschaft, deren Regeln sie selbst nicht besonders gut fand. Vor den Geschehnissen des ersten Bandes konnte sie dies zumindest zum Teil ignorieren, doch nun musste sie sich mit Politik und Machtkämpfen herumschlagen, die es ihr erschwerten, ihrem Volk zu helfen. Zeitgleich musste sie mit ihren widersprüchlichen Gefühlen Marcus gegenüber klarkommen. Marcus dagegen fand ich als Charakter leider schwächer, auch wenn er definitiv einige sehr schöne Seiten hatte. Dennoch muss ich einfach sagen, dass ich seine Entwicklung oft zu schnell und nicht immer nachvollziehbar fand. Insbesondere die Beziehung der beiden litt darunter und es fiel mir schwer, die Gefühle, die die beiden füreinander entwickelten, nachzuvollziehen. Ich denke hier hätte das Buch einfach noch ein bisschen mehr Raum gebraucht. Insbesondere auch, weil es in der Beziehung ja auch um Aspekte eines Machtungleichgewichtes geht – Adelaide könnte Marcus jederzeit seinen freien Willen rauben, was viele Sirenen auch mit ihren Männern tun. Ich denke, diese Aspekte hätten insgesamt etwas nuancierter im Buch aufgearbeitet werden können, sowohl auf der Ebene von Adelaides und Marcus‘ Beziehung als auch in Bezug auf die gesamte Gesellschaft der Sirenen. Trotz dieser Kritik hatte ich doch eine gute Zeit mit der Geschichte und insbesondere gegen Ende gab es einige sehr spannende Szenen. Die Seeschlachten im Buch haben mir sehr gefallen und einige Entwicklungen innerhalb der Welt waren sehr vielversprechend! Ich hoffe jetzt, dass es noch einen dritten Band geben wird, denn da gab es ein paar Andeutungen, die mich sehr neugierig gemacht haben! Fazit: „A Melody of Salt and Tears” war ein guter Folgeband für diese Reihe. Der Schreibstil der Autorin war gewohnt angenehm zu lesen, die Geschichte spannend und auch wenn ich ein paar Kritikpunkte in Bezug auf die Liebesgeschichte hatte, hat mir das Buch insgesamt doch so gut gefallen, dass ich jetzt auf einen dritten Band hoffe.
Amy Erin Thyndal kehrt mit ‚A Melody of Salt and Tears‘ in die Welt zurück, die Leser*innen aus dem ersten Band der Reihe wohlbekannt ist. Und auch wenn die Ereignisse in Thyndals neuestem Buch nach denen des ersten Teils spielen, sind sie nicht notwendig, um die Handlung dieses Buchs zu verstehen. Beide Geschichten sind unabhängig voneinander erlebenswert.
Waren wir in ‚A Kiss of Ice and Blood‘ noch in den eisigen Gefilden von Askja unterwegs, schickt uns Thyndal dieses Mal in die Weiten des Meeres, wenn auch vor die Küste der Insel. Ich persönlich liebe Geschichten über Pirat*innen, Meereswesen und die Abenteuer auf hoher See, deshalb war klar, dass ich ‚A Melody of Salt and Tears‘ unbedingt lesen möchte. Die Autorin wirft uns dann auch gleich zu Beginn sprichwörtlich ins kalte Wasser, als Sirenen ein Schiff angreifen, dass sich in die Gewässer vor Askja getraut hat. Schon hier wird klar, dass Menschen für Sirenen hauptsächlich Beute sind, notwendig, um sich am Leben zu erhalten. Ein nicht nur für Leser*innen moralischer Konflikt, stellen wir Menschen uns doch selbst über alle anderen Lebewesen – wie können wir da bloße Beute sein? Diese Ausgangssituation ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, nichtsdestotrotz hätte ich mir gewünscht, dass diese moralische Gratwanderung intensiver behandelt wird. Protagonistin Adelaide zum Beispiel verzichtet darauf, Energie aus menschlicher Quelle zu sich zu nehmen, was sie einerseits zu einer Besonderheit ihrer Schwesternschaft macht, sie aber andererseits auch nie Sympathien der Leser*innen verspielen lässt, weil sie sich von Menschen ernährt. Im Fortlauf der Handlung stellt sich nämlich heraus, dass Sirenen sich Menschen als Partner nehmen, sie lieben und Kinder mit ihnen haben. Das war mir wegen der von Natur aus gegebenen Beziehung von Jäger und Beute leider nicht konsequent genug, ich verstehe aber, dass dies für die Existenz der Geschichte essenziell war. Es ist einfach schwierig, eine Romanze glaubhaft zu erzählen, wenn der Love Interest laufend damit rechnen muss, von seiner Geliebten getötet und als Nahrungsquelle verwendet zu werden. Dieser Umstand führt zu einem Punkt der Geschichte, der mir an sich super gut gefällt, aber meiner Sehnsucht nach Meereswesen nicht gerade entgegenkommt. Denn wie schaffts man es, dass eine weibliche Sirene mit Fischschwanz sich mit einem menschlichen Mann einlassen kann? Wir alle kennen wahrscheinlich Hans Christian Andersens Märchen ‚Die kleine Meerjungfrau‘ bzw. Disneys Version ‚Arielle‘ davon. Dort bekommt die Protagonistin menschliche Beine, um bei ihrem geliebten Prinzen bleiben zu können. Thyndal schafft dafür die Meeresstadt Veramann, die unter einer Kuppel existiert. Einer Kuppel mit für Menschen atembarer Luft, Infrastruktur, mit Tag und Nacht, mit einem Theater! Und sobald die Sirenen diesen Ort erreichen, verwandeln sie ihren Fischschwanz in menschliche Beine. Die Idee find ich grundsätzlich super, ich habe diese Stadt auch gerne erkundet. Aber ich wollte doch so gerne Meereswesen! Die bekomme ich natürlich auch weiterhin, aber die Geschichte findet zu weiten Teilen in der Kuppelstadt statt. Dahingegen gefiel mir uneingeschränkt gut, dass es sich bei Veramann um ein Matriarchat handelt. Alle Sirenen, Marinas und Nixen sind weiblich, sie nehmen sich die Männer entweder als Beute oder als Geliebte. Und auch wenn sie sich nicht immer einig sind und auch menschliche Züge wie Eifersucht und Missgunst aufweisen, ist es doch eine Schwesternschaft, die zusammenhält und niemanden zwischen sich kommen lässt. Matriarchate gibt es in der Fantasy viel zu selten, schon alleine deswegen würde ich die Geschichte empfehlen. 3,5*
🧜🏻♀️ Magische Geschichte mit besonderem Setting 🧜🏻♀️
🫧 Die Sirene Adelaide kennen wir bereits aus der Gefangenschaft des vorherigen Bandes. Durch die Ermordung ihrer Königin ist auch ihre Welt in Unruhe gestürzt. Die Menschen stellen wiedermal eine große Gefahr dar. Bei einem Schiffskampf entführt Adelaide den Menschen Marcus. Sie will einerseits Informationen aus ihm herausbekommen und andererseits nutzen die Meeresbewohner die Menschen für ihre Zwecke.
🧜🏻♀️ Ich war gleich fasziniert von der bunten Unterwasserwelt. Doch schnell wird klar, so bunt ist sie gar nicht. Die Unterwasserbewohner nutzen die Menschen für ihre Zwecke aus, das ist nicht unbedingt schön. Die verschiedenen Arten der Meerjungfrauen fand ich klasse und ganz besonders hat mir Veramann gefallen: Das zu Hause der Sirenen und der anderen Unterwassernixen.
Die Handlung nimmt schnell Fahrt auf und ist spannend. Es gibt tolle Unterwasserkämpfe und die Idee dahinter finde ich super. Adelaide und Marcus gefallen mir sehr gut. Die Kapitel sind aus den Sichtweisen von Beiden, und so hat man einen sehr guten Einblick in beide Gedankenwelten.
🧜🏻♀️ Der Schreibstil ist locker und flüssig. Man fliegt nur so durch die Seiten und würde Veramann gern selbst einen Besuch abstatten.
🫧 Mir hat dieser Teil wieder sehr gut gefallen. Sogar noch besser als der erste Teil, da das Setting einfach mega ist.
Es ist wirklich richtig toll und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.
Die Sirene Adelaide nimmt den Seefahrer Marcus gefangen, als sein Schiff in die Gewässer der Meertöchter eindringt. Sie erhofft sich die Pläne des Königs zu erfahren, der die Magie in Askja und damit auch die Meertöchter vernichten will.
Marcus hat gute Gründe Adelaide nicht zu vertrauen, aber auch sie handelt aus verständlichen Motiven. Trotz der Feindschaft entwickeln sich Gefühle zwischen den beiden und es ist so schön dieses wachsende Knistern zu beobachten.
Veramann und die ganze Welt der Meertöchter hat mich total begeistert! Das Hierachiesystem ist komplex, wird im Laufe der Handlung aber sehr gut erklärt. Es ist spannend und die Geschichte hält einige Wendungen bereit.
Ich liebe die Freundschaften im Buch und den Zusammenhalt der Meertöchter, die sich nicht immer einig sind, aber doch alle das gleiche Ziel haben: ihre Schwestern zu schützen.
Die Geschichte ist so voller Magie, Zusammenhalt und Überraschungen, dass sie noch lange in mir nachhallt