Jump to ratings and reviews
Rate this book

Das stumme Kind

Rate this book
In einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide kommen der Kinderarzt Andreas Joost und der Rechtsanwalt Thomas Wilke auf grauenhafte Weise ums Leben. Rasch ist klar, es gibt eine Verbindung zwischen den beiden Männern: Joosts Tochter Anna, ein autistisches Mädchen, das noch nie ein Wort gesprochen hat. Das Geheimnis, das die Beteiligten miteinander verbindet, führt tief in menschliche Abgründe. Und die Zeit zur Aufklärung des Falles drängt - denn der Täter hat bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen ...

381 pages, Paperback

First published August 15, 2014

2 people are currently reading
36 people want to read

About the author

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
15 (16%)
4 stars
27 (30%)
3 stars
36 (40%)
2 stars
8 (8%)
1 star
3 (3%)
Displaying 1 - 11 of 11 reviews
Profile Image for Janine.
1,440 reviews19 followers
November 7, 2021
"In einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide kommen der Kinderarzt Andreas Joost und der Rechtsanwalt Thomas Wilke auf grauenhafte Weise ums Leben. Rasch ist klar, es gibt eine Verbindung zwischen den beiden Männern: Joosts Tochter Anna, ein autistisches Mädchen, das noch nie ein Wort gesprochen hat. Das Geheimnis, das die Beteiligten miteinander verbindet, führt tief in menschliche Abgründe. Und die Zeit zur Aufklärung des Falles drängt - denn der Täter hat bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen ..."

Also was war denn bitte das hier? Ich war noch nie so froh gewesen ein Buch beendet zu haben.
Danke an Nadine und Jana - ohne euch hätte ich das Buch abgebrochen.
Was hat mir denn nicht gefallen? Alles!
Janine übertreib doch nicht so! Ähhh doch ich erzähl euch warum.
Es gab verschiedene Erzählerperspektiven, ich liebe sowas ja, aber hier war einfach ein großes Chaos. Es gab keinen roten Faden und ich konnte die Handlungen auch nicht zueinander wirklich zu ordnen. Jana hat das in ihrer Rezension schon ganz gut beschrieben: wie Kurzgeschichten
Dann verliert man sich in unnötige Details und an einer Stelle haben wir alle drei einen unangenehmen Schauer bekommen.
Dann werden unzählige Themen an der Oberfläche angekratzt, da ist fast alles dabei. Das Thema Autismus, was fast untergeht, ist dann auch noch so schlecht recherchiert.
Und das Ende? Puh wenn man denkt, dass es nicht schlimmer werden kann, ich sags euch: Schlimmer geht immer.
Brauch jetzt nicht zu erwähnen, dass ich das Buch überhaupt nicht weiterempfehlen würde?
Profile Image for WortGestalt.
255 reviews21 followers
December 25, 2014
Wäre es ein platter Wortwitz, wenn ich sagen würde, „Das stumme Kind“ lässt mich sprachlos zurück? Ja, das wäre es! :) Daher formuliere ich es mal anders und sage, dass dieses Buch mich sehr überrascht hat und ich deshalb keine Worte finde! Da dies für eine Rezension aber eine denkbar ungünstige Ausgangsposition ist, möchte ich versuchen, euch ein bisschen was über dieses Buch erzählen. Aber nur nicht zu viel vom Inhalt, es macht viel mehr Freude, diesen Thriller selbst zu lesen!

Das stumme Kind, das namensgebend für den Debüt-Thriller von Michael Thode ist, heißt Anna, ist dreizehn Jahre alt und hat in ihrem ganzen Leben noch kein einziges Wort gesprochen. Anna ist Autistin. Und vermutlich die einzige Zeugin in einem Mordfall. Ihr Vater, der Kinderarzt Andreas Joost wird in einer Aprilnacht in seinem Haus in der Lüneburger Heide ermordet. Noch in der gleichen Nacht muss der Rechtsanwalt Thomas Wilke ebenfalls daran glauben, auch er wird tot aufgefunden. Beide Opfer weisen auffällige Verletzungen im Unterleib auf. Und beide Opfer kannten sich... Das Team rund um Hauptkommissar Rolf Degenhardt ermittelt unter Hochdruck, die wahren Hintergründe dieser Tat sind aber weitaus unvorstellbarer als es scheint.

Und ohne jetzt weiter auf den Inhalt eingehen zu wollen, nur so viel: Annas Autismus, der Plot der Kriminalhandlung und die Hintergrundgeschichte greifen so geschickt ineinander, dass es mir unglaublich schwer fällt, an dieser Stelle meine Klappe zu halten. Zu gern würde ich berichten, was genau mir hier so gut an der Grundidee gefallen hat, wie gut hier eine Thematik verarbeitet wurde, die man zunächst in der Art überhaupt nicht auf dem Schirm hat, aber dann würde ich einfach zu viel verraten. Deshalb weg vom Inhalt einen Blick auf das Drumherum geworfen.

Sehr gelungen fand ich zum Beispiel den Einsatz wechselnder Erzählmittel! Neben den kurzen Kapiteln, die die Spannung und das Tempo antreiben, sorgen wohl dosiert eingestreute Kurzmitteilungen, Briefe und E-Mails für ein zusätzliches Input neben dem „normalen“ Erzählstrang. Dazu erzeugt ein zweiter Handlungsstrang an einem anderen Schauplatz Abwechslung im Szenenbild und Rückblenden in die Vergangenheit peppen die Storyline zusätzlich auf. Gerade zu Beginn steigt der Leser mit einer angenehmen Verwirrung in die Handlung ein, die von der guten Art, die einen dazu verleitet, immer weiter lesen zu wollen. Der Spannungsbogen entwickelt dabei gerade in der ersten Hälfte eine tolle Sogwirkung!

Auch die Figuren erfüllen in ihrer Schlichtheit ihre Funktion. Nicht alle sind übermäßig tief ausgeformt, aber doch stark genug, um ihre Handlungen nachvollziehbar zu machen. Ein gutes Gleichgewicht, das in diesem Fall dazu beigetragen hat, die Geschichte nicht zu überladen. So wird die Traglast der Ermittlungen auf mehrere Kommissare verteilt, insgesamt fünf Polizeibeamte arbeiten an diesem Fall, zwei davon hat sich der Autor herausgepickt und beleuchtet sie etwas eingehender.

Neben dem Hauptkommissar Rolf Degenhardt, der wie gewohnt eine gescheiterte Ehe im Gepäck hat, ist das die Kommissaranwärterin Jana Liebisch. Jana belegt an der Polizeiakademie den Studiengang „Polizeivollzugsdienst“ und absolviert bei Degenhardt und seinem Partner gerade ein dreimonatiges Ermittlungspraktikum. Eine sehr spannende Rollenposition, auch für den geübten Krimileser! Und ich persönlich finde die Idee einfach großartig und hätte mir gewünscht, dass diese noch konsequenter verfolgt und stärker ausgebaut worden wäre. Denn gerade zu Beginn der Mordermittlungen ist ihre Rolle für den Leser sehr spannend, können doch so Details der Polizeiarbeit erklärt werden, ohne dass es den Handlungsfluss unterbricht. Leider wird diese spezielle Pole-Position nur für den Start genutzt, am Ende wird dieses Potential etwas vernachlässigt, weil die Figur für einen, in meinen Augen nicht zwingend notwendigen, Handlungsstrang aussortiert wird.

Nichtsdestotrotz macht dieses Buch aber einfach von vorne bis hinten unglaublich viel Spaß! Und die Auflösung lässt am Ende beim Leser eine kleine Gedankenschleife entstehen, die die Grundidee des Buches wie ein schönes Geschenk verpackt!

Fazit: Ein überraschend gutes und stimmiges Debüt, das durchweg spannend ist.
Einzig ein einzelner, kleiner Handlungsstrang mit zwei, drei Szenen erscheint mir überflüssig, aber wenn ich nichts zum Meckern finde, bin ich auch nicht glücklich, daher braucht man sich daran nicht weiter zu stören. Insgesamt überzeugt mich dieser Thriller mit seinem zügigen Erzähltempo, seiner konstanten Spannung und seiner Idee, ich konnte das Buch stellenweise einfach nicht weglegen und wurde bestens unterhalten!


Gesamteindruck: So dermaßen kurz davor, 5 Sterne zu bekommen! Mehr als lesenswert!!


Rezension auch auf
http://wortgestalt-buchblog.blogspot.de
Profile Image for Rike.
86 reviews7 followers
June 22, 2015
Mein Fazit zum Buch:
Ich mag das Buch. Ein guter Thriller, regional aber auch international, mit interessantem Ermittlerteam mit Potential für mehr. Sehr gute Recherchearbeit, die man dem Werk tatsächlich anmerkt. Ich würde einen zweiten Teil definitiv lesen und bereue den Kauf nicht.

Die ausführliche Rezension + "was lernen wir daraus?" gibts auf meinem Blog: http://tipperin.blog.de/2015/05/11/le...
Profile Image for Susanne.
196 reviews6 followers
March 13, 2016
Klappentext:
In einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide kommen der Kinderarzt Andreas Joost und der Rechtsanwalt Thomas Wilke auf grauenhafte Weise ums Leben. Rasch ist klar, es gibt eine Verbindung zwischen den beiden Männern: Joosts Tochter Anna, ein autistisches Mädchen, das noch nie ein Wort gesprochen hat. Das Geheimnis, das die Beteiligten miteinander verbindet, führt tief in menschliche Abgründe. Und die Zeit zur Aufklärung des Falles drängt - denn der Täter hat bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen.


Bewertung

Der Debutroman von Michael Thode geht knall auf Fall los. Am Anfang ist man etwas verwirrt, dann finden sich die Handlungstränge schnell zusammen
Die Mordopfer sind gut beschrieben, ebenso die Charaktere der Ermittler. Dann liest man parallel zu den Ermittlungen noch von Alexa Jäger.
Das authistische Mädchen Anna ist 13 Jahre alt und hat noch nie in ihrem Leben ein Wort gesprochen. Sie lebt zum Teil zu Hause und in einer Einrichtung, in der ihre Zimmereinrichtung bis aufs kleinste Spielzeug genau gleich sind. Ihr Tagesablauf ist immer der selbe.
Dann verschwindet Anna plötzlich...

Hauptkommissar Degenhardt und die Polizeianwärterin Jana Liebisch ermitteln in diesem Fall. Werden sie es schaffen den Täter von weiteren Morden abzuhalten und das Motiv für diese grausamen Morde finden?
Der Krimi geht gleich mit den brutalen Morden los, ist von Anfang an spannend. Hauptkommissar Degenhardt war für mich ein typischer Kommissar: erfahren, besonnen und mit jeder Menge privaten Problemen. Seine Praktikantin Jana Liebisch ist unerfahren, jung voller Elan


Die Idee hinter dem Krimi ist gut. Mich hat das autistische Mädchen angesprochen, da ich noch nie einen Roman gelesen habe, in dem ein solcher Protagonist mitgespielt hat. Der Anfang ist etwas verwirrend, fügt sich aber dann flüssig in den Rest des Romanes ein.

In der Mitte des Romanes wird der Roman lasch, verliert sich in Kleinigkeiten und wird dadurch langatmig. Vieles ist voraussehbar. Das Ende selbst war für mich nunja... unlogisch, seltsam, zusammengestrickt.

Es ist einer der Romane, die wirklich gut beginnen und sich dann verlieren.
Deswegen auch nur 3 Sterne. Ich denke, der Author hat Potential, wenn er weiter an sich arbeitet.
Außerdem fällt er für mich "nur" in die Kategorie Krimi und nicht Thriller. Da bin ich sonst stärkeres gewohnt.

Profile Image for Tealo.
427 reviews
November 14, 2025
Als ein Mädchen verschwindet – ein Kind, das noch nie gesprochen hat – stürzt sich das Ermittler-Team in einen Fall voller Abgründe. Im Kinderzimmer entdecken sie den toten Vater in einer Blutlache - überall sind nur die DNA Spuren der Vermissten zu finden.


"Das stumme Kind" beginnt mit einer überzeugenden Grundidee und einer Auflösung, die durchaus zu begeistern weiß. Genau darin liegt auch die Stärke des Romans: Der zentrale Fall ist spannend konstruiert, und etwas an der Erzählweise sorgt dafür, dass man trotz aller Hürden bis zum Ende weiterlesen möchte. Michael Thode versteht es ohne Frage, Spannung zu erzeugen.


Doch der Weg dorthin ist – zumindest für mich – steinig und mühsam gewesen. Das liegt vor allem an der Fülle an Figuren und Themen, die sich wie Nebenstraßen in alle Richtungen verzweigen. Ständig tauchen neue Charaktere auf, bei denen ich Mühe hatte, den Überblick zu behalten. Parallel dazu eröffnet der Roman immer neue Themenfelder, ohne eines davon wirklich auszuloten.


Die Bandbreite der angeschnittenen Themen ist enorm und teilweise verwirrend: Autismus, Nierenerkrankungen und Dialyse, künstliche Befruchtung, traumatisierte Polizeibeamt*innen, psychologische Therapien, Fremdgehen, SM und diverse sexuelle Vorlieben, Sexarbeit, Jugendwohngruppen und natürlich das titelgebende Kind, das seit seiner Geburt kein Wort gesprochen hat. Gerade Letzteres hätte mehr Raum verdient – schließlich trägt es den Titel des Buches, steht aber überraschend selten im Zentrum der Handlung.


Diese Vielzahl an Themen fühlte sich für mich wie ein Potpourri an, das mein Gehirn irgendwann brummen ließ. Mit fast jedem neuen Kapitel kam ein weiterer Aspekt hinzu, Figuren verloren sich in Rückblenden oder persönlichen Problemen, die kaum Verbindung zum eigentlichen Fall hatten. Dadurch fiel es mir schwer, eine emotionale Bindung zu den handelnden Personen oder zum Plot aufzubauen.


An einigen Stellen hatte ich zudem den Eindruck, als würden Themen eher referiert als organisch in die Handlung eingebettet – fast so, als hätte jemand vorab eine Recherche durchgeführt und dieses Wissen anschließend möglichst sichtbar in Dialogen untergebracht.
97 reviews3 followers
March 20, 2022
Spannendes Buch, allerdings erst ab der Hälfte. Vorher war es ziemlich zäh und langamtig. Fand es auch schade, dass man am Ende der Geschichte keine Infos zu den verschiedenen Protagonisten erhält.
Profile Image for Nadine.
175 reviews10 followers
December 13, 2014
Andreas Joost wird tot aufgefunden, gleichzeitig wird seine autistische Tochter gesucht. Sie scheint mit angesehen zu haben, wer ihren Vater ermordet hat. Das Problem ist, dass Anna autistisch ist und nicht spricht. Dann wird Thomas Wilke ebenfalls tot aufgefunden. Er wurde auf die gleiche Art und Weise getötet wie Andreas Joost. Während die Ermittler der Sache nachgehen heckt der Täter einen Plan aus um an das dritte Opfer zu gelangen.

Mehr kann ich zum Inhalt leider nicht sagen ohne alles zu verraten. Fast das ganze Buch hindurch hatte ich verschiedene Theorien, wer der Täter sein könnte und wer nicht und habe diese Theorien immer wieder verworfen. Es war einfach alles viel zu undurchsichtig - was ich bei einem Thriller sehr schätze - und vor allem war das Motiv erst ganz zum Schluss klar. Gut gefallen hat mir, dass der Autor die ermittelnden Personen vorgestellt hat, Begebenheiten aus deren Privatleben erzählt hat. Das ist für mich der sichere Beweis, dass "Das das stumme Kind" der erste Teil einer Reihe ist. Der Autor arbeitet nämlich gerade an dem zweiten Teil, der leider erst im Jahr 2016 erscheinen soll.

Kurze Kapitel sind in einem Thriller immer gut und diesem Mittel bediente sich der Autor hier reichlich. Um einen noch näher ins Geschehen zu bringen, hat der Autor SMS der Protagonisten, kurze Nachrichten und E-Mails mit in das Buch aufgenommen. Sowas mag ich immer gern.

Ich kann euch das Buch wärmstens ans Herz legen. Ihr solltet aber im Gegensatz zu mir dran bleiben und das Buch in einem durch lesen. Das hat es nämlich wirklich verdient!
Profile Image for Katja.
3 reviews
September 17, 2014
Das stumme Kind ist der Debütroman von Michael Thode.Der Schreibstil ist flüssig und ich hatte das Buch in einem Zug durch.Allerdings handelt es sich meiner Meinung nach eher um einen Krimi als um einen Thriller.Aber trotzdem ist es für mich ein 1A Buch. Die Spannung zieht sich durch die komplette Geschichte.Der Autor schlidert hier sehr detailliert, gerade was die Polizei und Ermittlungen betrifft.Die Protagonisten Hauptkommisar Rolf Degenhard, Oberkommisar Jens Volberg und Anwärterin Jana Liebisch wachsen einem beim lesen schnell ans Herz, alle drei werden sympathisch dargestellt.Zur Geschichte :Im beschaulichem Dorf Döhle, wird der Kinderarzr Andreas Joost auf grausame Art ermordet aufgefunden.Die einzigste Zeugin, seine 13 jährige autistische Tochter Anna, diese wird allerdings selber vermisst.Doch bald taucht ein weiteres Opfer, der Rechtsanwalt Thomas Wilke auf. Bei beiden finden die Ermittler eine DVD und gehen von einem englischen Kinderpornoring aus.An beiden Tatorten wird Annas DNA gefunden was den Ermittlern ein Rätsel aufgibt.Diese sind sich sicher, dass mehr dahinter stecken muss, da die Überwachungskamera von Thomas Wilke, eine große Frau zeigt.Eine stumme Zeugin und die rätselhafte Frau bringen sie nicht weiter.Als die Kommisaranwärterin Jana Liebisch in England Urlaub macht, kommt sie dem Mörder gefährlich nahe.Schaffen die Ermittler den Fall zu lösen?Fazit :Für Thriller/Krimi Fans ist Das stumme Kind genau das richtige.
Profile Image for Anja.
657 reviews11 followers
October 3, 2014
Am Anfang muss ich sagen, ging es verdammt stark los. Man lernt die beiden ersten Mordopfer und den “Eisengel” kennen und danach passieren auch knall auf Fall die Morde und man lernt die Ermittler kennen, welche ich übrigens authentisch und sympatisch fand. Dann liest man parallel zu den Ermittlungen noch von Alexa Jäger. Nun fand ich flaute das Buch ziemlich schnell ab. Ich konnte mir gleich einen Reim auf alles machen und der Schreibstil wird sehr eintönig. Dennoch habe ich (fast) gerne weitergelesen weil ich wissen wollte wie es mit Sarah, Anna usw weitergeht. Da für mich die Spannung schnell weg war, habe ich dann auf das Ende gefiebert, aber auch das war vorhersehbar und auch leicht ettäuschend da es nicht wirklich realistisch war und für mich auch noch einige Fragen offen geblieben sind.
Displaying 1 - 11 of 11 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.