Die nackte junge Frau stemmte die Arme in die geschwungenen Hüften und sah dem Ankömmling entgegen. Ihren eigenen Gaul hatte sie ein paar Meter weiter an einem Strauch festgemacht. Am Sattelknauf hing ihr Kleid. Sie ging zum Pferd und holte aus dem Scubbard die Winchester hervor. Der Reiter war inzwischen herangeprescht, zügelte sein Pferd. Ene hässliche Narbe zog sich quer über sein Gesicht. In seinen Augen blitzte es. Mit einem gierigen Blick bedachte er die Nackte. Jolene hob den Lauf des Gewehrs etwas an.