Mit einem persönlichen Vorwort von Schauspielerin und Autorin Valerie Huber.
In der heutigen Welt, in der junge Menschen vor nie dagewesenen Herausforderungen stehen, ist es verständlich, dass wir uns oft überwältigt fühlen. Klimawandel, Kriege, Pandemien und wirtschaftliche Unsicherheiten prägen unseren Alltag. Trotz des Fortschritts und der Möglichkeiten, die uns der digitale und wirtschaftliche Wandel bietet, erleben wir eine beispiellose Unzufriedenheit.
Warum fühlen wir uns so?
Overthinking, Ohnmachtsgefühle und Zukunftsängste sind allgegenwärtig. Psychische Belastungen und Weltschmerz dominieren unser Leben und werfen die Frage Wie bewahren wir in Zeiten wie diesen unser persönliches Glück?
FOMO SAPIENS - Ein Hörbuch für die verlorene
Dieses Hörbuch versteht die Last, die auf unseren Schultern liegt. Mit einer Mischung aus ironischem Realismus und vorsichtigem Optimismus beleuchtet Valerie Huber in kurzen, unabhängig lesbaren Essays unsere trostlose Gegenwart. Sie zeigt auf, warum es sich dennoch lohnt, hoffnungsvoll und engagiert zu bleiben.
Was bietet das Hörbuch?
Realistische Ehrlich und unverblümt beschreibt Valerie Huber die Herausforderungen unserer Zeit.
Optimistischer Trotz allem zeigt sie, wie wir wieder Vertrauen in unsere Zukunft finden können.
Konkrete Ideen und Inspirationen, wie wir heute handeln können, um das Morgen zu verändern.
Höre querbeet und finde
Die 34 Essays in "FOMO SAPIENS" können in beliebiger Reihenfolge gehört werden. Tauche ein und finde heraus, wie du dein persönliches Glück bewahren und aktiv eine positive Zukunft gestalten kannst.
Entdecke, warum es sich lohnt, trotz allem hoffnungsvoll zu bleiben!
3.5 Dem Titel nach hatte ich mir von diesem Buch etwas mehr erwartet. Der Einstieg war vielversprechend, doch mit zunehmender Seitenzahl wurde deutlich, dass es eine etwas andere Richtung einschlägt, als ich angenommen hatte. Die angesprochenen Themen sind zweifellos relevant, und viele der Argumente haben ihre Berechtigung. Dennoch empfand ich die Darstellung als zu einseitig – die Position der Autorin wirkt oft sehr radikal, sei es in politischer, ökologischer oder gesellschaftlicher Hinsicht.
Statt einer differenzierten Betrachtung bleibt das Buch stark in einer Schwarz-Weiß-Denkweise verhaftet. Dabei wäre es besonders spannend gewesen, auch Zwischentöne und alternative Perspektiven mit einzubeziehen. Die angeführten Studien und Statistiken haben mir gefallen, da sie die Argumentation fundieren und untermauern. Allerdings hätte eine breitere Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sichtweisen dem Werk noch mehr Tiefe verliehen. Insgesamt ein interessantes Buch mit wichtigen Denkanstößen, das aber in seiner Einseitigkeit etwas an Wirkung einbüßt.
Naja … abgesehen davon, dass der Titel sehr irreführend ist, werden zwar wichtige Themen angesprochen, aber für meinen Geschmack sind die Ansichten der Autorin sehr schwarz-weiß gedacht, es gibt viel zu viel moralischen Fingerzeig und am Ende fühlt man sich nicht ermutigt, sondern erschlagen und unzulänglich. Leider nicht meins, wenn auch sicherlich gut gemeint!
Das Buch war einfach toll, es ist motivierend und inspirierend. Ich habe mir zwar unter dem Buch was ganz anderes vorgestellt aber es hat meine Erwartungen eindeutig übertroffen. Kann ich wärmstens empfehlen!!!
Dem Titel zufolge hatte ich andere Erwartungen an das Buch. Der Einstieg war vielversprechend, jedoch nahmen die ziemlich einseitigen (und teils etwas weirden) Ansichten der Autorin schnell zu. Für mich war nicht viel Neues dabei, womit es wohl den meisten, die sich mit politischen Themen beschäftigen, geht.
Besonders die Erfahrungsberichte mit UNICEF fand ich aber sehr spannend und hätte mir eher ein Buch darüber gewünscht. Das hätte den angepriesenen Hoffnungsschimmer tatsächlich hervorgerufen. So waren die Essays oft eher sprunghaft von Positivität und dann doch wieder zurück zu Ausweglosigkeit, ohne je Lösungsansätze zu Ende zu denken.
Kann man lesen, gerade wenn man sich erst intensiver mit Weltgeschehen auseinanderzusetzt, kann man aber getrost auch auslassen.
FOMO is a collection of essays that touch on different aspects of life today — from the pressure to always be available, to how we consume news and form opinions (or don’t). What I appreciated most is that you don’t have to agree with every perspective she shares. That’s not the point. It’s more about the act of thinking, of taking a moment to pause and reflect, instead of just rushing from one distraction to the next. We live in a time where most people just go with the flow — we hear things, we get briefly upset, but then we move on without really asking ourselves what it means or what we should do about it. We’re so used to adapting quickly that we often forget to question what’s happening around us. For me, this book was a much-needed reminder to slow down and really engage with the world again. To take a step back, breathe, and form my own opinions — not just adopt those that are trending or easiest. It’s not a book that tells you what to think. It invites you to think for yourself.
Kann man lesen, muss man aber nicht. Hat sich meistens angefühlt wie eine Aneinanderreihung von Tagespolitischen Themen und deren Aussichtslosigkeit - dafür bräuchte man kein ganzes Buch, es reicht mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und ab und zu Nachrichten zu konsumieren.
Den Schreibstil fand ich sehr schön und flüssig und für ein „Sachbuch“ war es ein ziemlicher Pageturner.
In diesem Buch erhält man einen guten Überblick über verschiedene Problembereiche unserer Zeit. Reichhaltig, kurz und einfach werden diverse Fragestellungen behandelt, die nicht nur die junge Generation, sondern alle Leser*innen ansprechen. Ein lesenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt.
Das Buch regt klar zum Nachdenken über verschiedenste Themen an, es hat mich sehr angesprochen. Allerdings fehlte mir der rote Faden, trotzdem hat es mir sehr gut gefallen.