Ein Mann, grausam zugerichtet in seiner Wohnung. Eine Hebamme, ertränkt in einem Bach - zwei Fälle, die Beatrice Kaspary als Ermittlerin im Dezernat Leib und Leben der Polizei Salzburg lösen muss. Schnell erkennt Beatrice, dass die beiden Morde zusammenhängen - und dass sie etwas mit ihr zu tun haben müssen. Denn sie kannte beide Toten. Sie konnte sie nicht leiden. Und sie weiß: Wenn sie nicht handelt, wird es weitere Opfer geben...
Born on 30 October 1968 in Vienna, Ursula Poznanski (a.k.a. Ursula P. Archer), after finishing high school, she began studying Japanese studies, journalism, law and theater.
She has worked as a medical journalist since 1996.
She has been a published book author since 2003.
She lives with her family in the south of Vienna. ------------------------------------- Geboren am 30. Oktober 1968 in Wien. Nach Beendigung des Gymnasiums Studium der: Japanologie, Publizistik, Rechtswissenschaften, Theaterwissenschaften (in ungefähr dieser Reihenfolge, ohne Gewähr und ohne Abschluss). Seit 1996 Medizinjournalistin, seit 2003 veröffentlichte Buchautorin.
4.5 Sterne Spannend und toll geschrieben. Ich verstand aber nicht, wie sie den Täter entlarven konnten. (Vielleicht war ich einfach zu müde). Empfehlenswert.
Ich bin zwar davon ausgegangen, dass mir dieses Buch gefallen wird, da mich die Thriller von Poznanski noch nie komplett enttäuscht haben. Aber dass mir Schatten so gut gefallen würde, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Von Seite eins an war ich gefesselt, ich fand die Geschichte unheimlich gut. Das Tempo war klasse, es war durchgehend spannend und die Ermittler mochte ich eh schon immer. Bis kurz vor Schluss hätte ich von einem Highlight sprechen können, doch die Auflösung hat mir das ein ganz kleines bisschen versaut. Die Auflösung war nicht schlecht, für mich aber leider vorhersehbar. Der Überraschungseffekt blieb aus, da hätte ich mir zum krönenden Abschluss noch ein BÄM gewünscht.
So bleibt dieses Buch für mich "nur" ein wirklich sehr guter Thriller, für mich sogar bisher der beste Thriller des Jahres. Und der beste Band der Reihe. Gerade bei Thrillern bin ich inwischen wirklich kritisch geworden, von daher will das schon was heißen.
Die Reihe um das Ermittler-Duo Kaspary und Wenninger hat mir schon vom ersten Teil an sehr viel Spaß gemacht und Schatten reiht sich hier mit ein.
Die Geschichte ist sehr spannend, die Mordserie sehr mysteriös und die Einblicke in die Vergangenheit von Beatrice Kaspary absolut interessant. Wieder mal gestaltet Poznanski eine Mordserie, die den Leser zum miträtseln bringt und kann mit dem Handlungsverlauf immer wieder überraschen.
Die Auflösung konnte ich nicht völlig nachvollziehen und es bleiben noch einige Fragen offen, daher hoffe ich, dass es bald mit der Reihe weitergehen wird.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und angenehm zu lesen.
Ein mörderisches Kammerspiel, spannend bis zur letzten Seite, aber leider...
... auch völlig klar wer der Mörder sein muss - für mich ab Seite 168, also nicht mal die Hälfe des Romans - und von daher kommt kein richtiges Rätselratenspaß auf. Trotzdem bleibt es äusserst spannend und Poznanski liefert ein Duell der Extraklasse zwischen einem Serienmörder und unserer Heldin, Bea Kaspary.
Normalerweise langweile ich mich bei Serienmördern-Kidnapping Geschichten, aber diese so gut hingekriegt, dass ich mein Vorurteil vorübergehend fast vergessen habe.
Natürlich ist der Plot weit entfernt davon, realistisch zu sein, aber das macht nichts. Es ist das aufreibende Kammerspiel was zählt. Wie raffinert der Mörder Beas Vergangenheit ans Licht bringt und ihre Persönlichkeit auslotet.
Flüssig geschrieben mit guten Dialogen, wie wir es von Pozanski gewöhnt sind. Wer Spannung sucht ist hier richtig.
---English --- 4.5 stars
A closed room mystery that's exciting to the last page, unfortunately...
...it's also pretty clear who the murderer has to be -- for me from page 168, so not even half way through -- so there's no real puzzle to figure out there. Doesn't matter. It's still terribly gripping and Poznanski (probably Austria's best thriller writer) delivers a fantastic psychological duel between a serial killer and our hero, Bea Kaspary.
Normally, serial killer and kidnapping stories bore me (too predictable), but this one was weighted so well that I almost forgot that bias. Sure, the plot is completely unrealistic, a fascinating idea but divorced from reality, however, that really doesn't matter. It's the concentrated psych duel that's the jewel in this crown.
For all those looking for high suspense, this is one for you.
Jaaa. Endlich mal wieder ein Buch, was mich voll überzeugt hat. Ich vergebe selten 5 Sterne, aber hier ist es angemessen. Ein Thriller mit einer Idee/Geschichte, die ich so noch nicht kannte. Also etwas völlig Neues und dann auch noch spannend. Wir typisch für Ursula Poznanski bin ich von einem unerwarteten Ende ausgegangen und natürlich war es auch hier so. Außerdem mochte ich auch die Beleuchtung der familiären Seite des Ermittlerduos. Kurz und knapp: Ich bin begeistert.
Durchweg spannend, aber manchmal etwas oberflächlich - mir kam es auch nicht immer logisch vor, aber nur in kleinen Details. Ich fand es auf jeden Fall sehr gut und eine packende Fortsetzung der Reihe.
Der vierte Fall für das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger: Anspruchsvolle Thrillerkost auf höchstem Niveau
Eine Entführung. Drei Morde. Und ein Täter aus der Vergangenheit...
Ein Mann, grausam zugerichtet in seiner Wohnung. Eine Hebamme, ertränkt in einem Bach - zwei Fälle, die Beatrice Kaspary als Ermittlerin im Dezernat Leib und Leben der Polizei Salzburg lösen muss. Schnell erkennt Beatrice, dass die beiden Morde zusammenhängen - und dass sie etwas mit ihr zu tun haben müssen. Denn sie kannte beide Toten. Sie konnte sie nicht leiden. Und sie weiß: Wenn sie nicht handelt, wird es weitere Opfer geben...
Meine Meinung: Ich habe ja schon alle Teile dieser Reihe gelesen und war daher sehr gespannt auf den nächsten Fall von Beatrice Kaspary und Florin Wenninger. Diese Bände gibt es bereits:
1. Fünf 2. Blinde Vögel 3. Stimmen
und jetzt
4. Schatten.
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, da die Autorin einen sehr einnehmenden Schreibstil hat, die Geschichte konnte mich von der ersten Seite an packen, meiner Meinung nach auch der persönlichste Fall von Beatrice Kaspary bisher. Auch wurde wieder sehr gut Bezug genommen auf das Privatleben als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, die auch öfters Probleme mit dem Vater der Kinder bekommt, was ich als sehr realistisch empfinde.
Alle Opfer haben in diesem Fall eines gemeinsam: Beatrice Kaspary kannte die Opfer und es sind alles Personen, mit denen sie irgendwann einmal zu tun hatte und sie nicht in guter Erinnerung behalten hat. Kann sie den Mörder stoppen und was hat das alles überhaupt zu bedeuten?
Ich fand die Geschichte sehr interessant und es hat sich für mich auch als Pageturner entwickelt, so dass ich das Buch auch innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet habe und es konnte mich von Anfang bis Ende begeistern. Es bleibt zu hoffen, dass noch weitere Teile der Reihe folgen werden, darauf zu warten, lohnt sich auf jeden Fall.
Alles in allem kann ich dieses Buch bzw. diese Reihe uneingeschränkt empfehlen. Von mir bekommt dieses Buch sehr gute 4,5 Sterne.
WHO WOULD HAVE THOUGHT THIS SERIES OF 1.5-2* BOOKS WOULD ACTUALLY DELIVER FOR ONCE!!!
i was hooked, i was reading it so fast, i skipped on watching movies and doing other stuff just to get back to the bOOK WHEN DID THAT EVER HAPPEN TO ME WITH A THRILLER!
thing is, the way this was structured was different from the usual and it was! thumbs up! effective!
i honestly love when a story picks up on the mcs tragic past in a believable way. i like having the past dredged up again, with all its gory dirty ruinous secrets. i love meeting past lovers and still feeling a spark, i love wondering whether youd really be upset if your abusive ex-husband would die, i love having a killer who kills people you disliked, and who sounds borderline godlike while he was a student. jago, what a THING.
this book didnt deliver on it all, for sure, there were some plot-armoury things and the ending was Bad and the resolution was Bad bc it just came out of nowhere, and the police was Incompetent bc they always are and there were some things i REALLY would have liked to hear more on, but the SUSPENSE of this one??? the THEMES. oof, some good shit for once. and bea wasnt nearly as annoying as in the previous books, glad girl is doing better.
point is, maybe im just too enthusiastic about this but i was actually... pleasantly surprised?
not nearly as addictive as a minier bc when will a killer ever be as smart as my love julian, but other than that, similar. i still cant believe i liked this. holy shit.
Bisschen abruptes Ende. Der Fall an sich war nun nicht fürchterlich originell, aber solide spannend und flüssig zu lesen. Und auf den Täter bin ich immerhin bis fast zuletzt nicht gekommen.
Ten cykl czterech kryminałów wciągnęłam na raz i nie widzę sensu w opisywaniu ich pojedynczo. W każdym z nich centralnymi postaciami są śledczy z policji kryminalnej w Salzburgu - Beatrice Kaspary i Florin Wenninger. Beatrice to rozwódka, matka dwójki dzieci, regularnie dręczona przez ex-partnera, niedoszła psycholożka. Florin jest bardziej tajemniczy, wiemy tylko, że mieszka samotnie w eleganckim penthousie po babci, ma brata pianistę i początkowo tkwi w słabo rokującym związku z Holenderką. Ale też nie Florin gra w tym cyklu pierwsze skrzypce. Jego rola staje się ważniejsza wraz z kolejnymi tomami oraz po jego rozstaniu z partnerką i wraz z narastającym napięciem między nim a Beatrice. Do zespołu należą także młody i sprytny Stefan, niezbyt sympatyczny Bechner oraz technik kryminalny Drasche, o szefie Hoffmannie nie wspominając, aczkolwiek on nie odgrywa sporej roli.
Zagadka w pierwszym tomie oparta jest na geocachingu - dla mnie, jako zapalonej geocacherki, bardzo ciekawy wątek. Przestępca wodzi za nos śledzczych, ukrywając kolejne etapy cache typu multi. Każda skrytka oznacza makabryczne odkrycie - odciętą część ciała i zagadkę. Śledztwo jest żmudne, szczególnie dlatego, że policjanci dopiero odkrywają tajniki geocachingu, ponadto właściciel skrytek to bardzo przebiegła osoba. Mimo że rozwiązanie jest dość zaskakujące i prowadzi na trop innej tragedii, to nie byłam zachwycona tym pierwszym tomem. Sporą rolę odegrała tu lektorka, która odczytywała kwestie Beatrice tak egzaltowanym głosem, że nie mogłam się pozbyć wrażenia, że traktuję komisarkę jak słodką idiotkę.
Čtivé, napínavé, výborné. Mnohem lepší než předchozí díl, který mě příliš neoslovil svým prostředím. Tady je to však jedno překvapení vedle druhého a užívala jsem si atmosféru od začátku do konce...
Ui, das war spannend! Wenn auch vielleicht ein bisschen weit hergeholt, so war die Story doch in sich schlüssig. Es hat Spaß gemacht, zu lesen. Mal sehen, was Frau Poznanski sonst noch bietet.
Ich hatte bis zum Ende keine wirkliche Idee wer der Mörder ist. Dann wusste ich wie man es wissen könnte, hatte aber den entscheidenden Teil aus Buch 3 vergessen… insgesamt ganz anders als die anderen Bücher und trotzdem eine 5/5⭐️ Bewertung!
This entire review has been hidden because of spoilers.
Zitat: „Nichts ist so berauschend, wie das Gefühl, jemanden zu besitzen. Vollkommene Macht über ihn zu haben, über Körper und Seele – oder eben das, was man im landläufigen Sinn unter Seele versteht. Die Gedanken. Die Wünsche. Die Ängste.“ (S.51)
Inhalt: Ein neuer Fall für Beatrice Kaspary und Florin Wenninger. Eine grausam zugerichtete Leiche eines Mannes wird gefunden. Kurz darauf entdeckt man eine ertränkte Frau. Auf den ersten Blick haben die beiden Morde nichts miteinander zu tun. Doch bald wird Beatrice klar, dass es doch einen Zusammenhang gibt. Denn Beatrice kannte beide Mordopfer. Und noch eines wird ihr klar. Mit beiden Opfern verbindet sie nicht die besten Erinnerungen. Beatrice scheint der Schlüssel zur Lösung zu sein. Doch um weitere Opfer zu vermeiden, ist eine schnelle Aufklärung gefragt. Beatrice zieht eine weitere Verbindung zu einem weit in der Vergangenheit liegenden Mord. Und plötzlich schwebt sie selbst in größter Gefahr.
Meinung: Als ich hörte, dass ein weiterer Teil einer meiner liebsten Buchreihen erscheinen wird, wurde ich in Richtung Erscheinungsdatum immer nervöser. Nachdem mir „Fünf“, „Blinde Vögel“ und „Stimmen“ bereits außerordentlich gut gefallen hatten, war ich auf den neuen Fall des Ermittlerduos Kaspary und Wenninger in „Schatten“ sehr gespannt. Selbstredend, dass die Geschichte sofort gelesen werden musste, nachdem das Buch bei mir angekommen ist.
Ich kann sagen, dass ich mich bereits ab der ersten Zeile wieder wie zu Hause in der Geschichte fühlte. Neugierig saugte ich die Zeilen förmlich in mich auf. Zumal die Autorin einmal mehr nicht versäumt hat, entsprechende Spannung bereits von Beginn an zu erzeugen.
Die Geschichte startet mit einigen Kapiteln aus der Sicht von Beatrice in dritter Person Vergangenheit. Eine andere Sicht wurde zwischendrin eingebaut und erzeugt so eine Perspektive von der anderen Seite und rundet die Handlung damit ab. Später übernimmt aus erklärbaren Gründen Florins Perspektive ebenfalls in dritter Person Vergangenheit die Führung, wobei die Gedanken von Beatrice natürlich auch immer wieder eingeblendet werden.
Ursula Poznanski hat wirklich ein Händchen dafür, ihre Idee in nicht ausufernden Beschreibungen dennoch plastisch und erlebbar darzubieten, ich konnte mich in die Charaktere hineinversetzen und mit ihnen fühlen. Der Autorin gelingt es in grandioser Weise, Handlungen und Entwicklungen zu einem Gesamtwerk zu verflechten, das mich durchgängig an die Seiten bannte. Nahezu atemlos flog ich durch die Seiten, ich konnte die weiteren Entwicklungen kaum erwarten.
Die von mir erwartete Spannung war von der ersten bis zur letzten Seite durchgängig vorhanden. Die Autorin setzt eher noch einen Tick obendrauf, so dass ich mich nicht von den Seiten losreißen konnte. Dabei hat sie auf überraschende Entwicklungen und Enthüllungen nicht verzichtet, führte mich ein ums andere Mal an der Nase herum. Ursula Poznanski erweiterte das Spannungsumfeld in „Schatten“ derart, dass mein Herzschlag ein ums andere Mal einer höheren Taktfrequenz entgegensteuerte.
Die Charaktere hat die Autorin auch in dieser Geschichte wiederum sehr vorstellbar dargestellt. Ich litt mit ihnen, fühlte mich stellenweise machtlos und fühlte doch, dass an ein Aufgeben zu keiner Zeit zu denken war. Auch mit Einblicken in das Familienleben von Beatrice gibt Ursula Poznanski der Geschichte eine persönlichere Nuance, denn das macht die Charaktere tatsächlich zu Menschen des täglichen Lebens und alles andere als unnahbar.
Auch wenn ich einerseits der Auflösung entgegensteuerte, wollte ich das Ende gern hinauszögern. Zu sehr fühlte ich mich in die Geschichte hineingezogen. Nach einer emotionalen Achterbahnfahrt hatte ich das Ende lesebefriedigt erreicht und kann „Schatten“ nun zu den Vorgängern ins Regal stellen. Allen, die sich auf die Entdeckungstour begeben werden um zu erfahren, ob alle Charaktere das Ziel erreichen und der Fall gelöst werden konnte, wünsche ich ganz viel Lesespaß!
Zum Abschluss noch ein Gedanke meinerseits. Die Reihe um Beatrice Kaspary und Florin Wenninger wäre aus meiner Sicht mehr als geeignet, verfilmt zu werden. Falls sich noch niemand mit dieser Idee beschäftigt hat. Vielleicht kann ich hiermit einen kleinen Anstoß liefern.
Urteil: „Schatten“ überzeugt mit seinen Entwicklungen, Handlungen und der permanent anhaltenden Spannungslage für einen Lesegenuss erster Güte. Meine Bewertungsskala für die Lesestunden an der Seite von Beatrice und Florin kommt hier an ihre Grenzen, so dass ich für die Geschichte neben absolut verdienten 5 Büchern noch ein dickes PLUS vergebe.
Für alle, die atemlos spannende Handlungen aushalten, sich nicht von Vermutungen verunsichern lassen und bei überraschenden Entwicklungen dennoch die Übersicht behalten.
Reihe: 1. Fünf 2. Blinde Vögel 3. Stimmen 4. Schatten
Wow - die Spannung, die sich hier aufbaute war genial,
wer Nicci Frenchs 'Mörderischen Freitag' besonders mochte, weil er ein so persönliches Bild von Frieda Klein zeichnete, wird sich hier genauso gut und spannend unterhalten fühlen.
Wow, gestern angefangen, heute vormittag beendet. Diese Autorin macht süchtig. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Die Story ist super. Irgendwann musste die Vergangenheit Bea mal einholen, aber dass das auf diese perfide und böse Art passiert, hätte ich nie gedacht. Ein spannender Fall von der ersten bis zur letzten Minute. Das Ende kommt vielleicht etwas abrupt, aber wie Florin so schön sagt: "Manchmal geht alles ganz schnell."
Ich will hier nicht zu viel verraten, nur, dass der Täter dieses Mal noch viel böser und gemeiner ist, als es die letzten gewesen sind. Zusammen mit fünf gehört dieses Buch ganz oben auf meine Liste der Poznanski Thriller. Ich möchte jetzt eigentlich sofort einen 5. Band haben nur um zu wissen, wie es mit diesen genialen Charakteren weitergeht.
Dieses Buch ist das 4. dieser Reihe - ich hab die anderen davor nicht gelesen, kann mir aber vorstellen, dass man das Buch besser findet, wenn man die Charaktere davor schon kennt. Ich fand es großteils spannend zu lesen, war jedoch von der Auflösung sehr enttäuscht. Für mich war es nicht nachvollziehbar, ich hätte mir mehr Tiefgang bei den Charakteren gewunschen und mehr oder intensivere Szenen, die darauf hindeuten, warum, was, wie passiert ist...
Ich bin nach wie vor keine Thrillerleserin, doch wie bei den Vorgängern der Reihe konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und wollte rund um die Uhr darin lesen, wissen, wie denn nun dieser Fall ausgeht. Poznanski hat mich mit Spannung überschüttet und absolut gefesselt. Aber wars das jetzt? Kann die Reihe noch einen größeren Höhepunkt haben? Ich kann es mir eigentlich gar nicht vorstellen.
Ursula Poznanski gehört einfach zu meinen Lieblingsautoren. Auch dieses Mal konnte mich ihre Geschichte fesseln und so hatte ich das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen. Die Reihe ist wirklich lesenswert.
Ein Buch, das es einem schwer macht, es wegzulegen. Die Autorin schafft es, die Spannung vom Beginn bis zum Ende durchzuziehen. Für Freunde gepflegter Krimi/Thriller-Lektüre eine eindeutige Empfehlung!
Es ist natürlich irgendwie immer ein billiger Trick, wenn in Krimis die Kommissare selbst in Gefahr geraten, aber was soll's, es hat funktioniert. Im Prinzip von vorne bis hinten spannend. Gefiel mir deutlich besser als der Vorgänger, dessen Inhalt ich zu 99% vergessen habe.