Schlangen, Schauerromantik und schrille Im 16. Teil von Harriet Mansfields Cosy-Crime-Reihe Green Haven kriegt Maggie kein Auge zu - und das liegt nicht zuletzt an Joes Charme.
Über die Balustrade in den Der exzentrische Lord Anthony Campell stirbt so ungewöhnlich, wie er gelebt hat. Doch an einen Unfall mag sein Geschäftspartner Joe Fox nicht glauben. Maggie und er mischen sich als Ehepaar „Foggie“ getarnt unter die Gäste der mehrtägigen Trauerfeier. Zwar überbieten sich die blaublütigen Erben gegenseitig mit schrulligen Marotten, doch ein Motiv fehlt. Maggie tappt buchstäblich im Dunkeln - bis ein Geistesblitz sie auf die richtige Spur führt. Oder kam der Fingerzeig gar aus dem Jenseits?
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Ein Schloss, in welchem es spukt? Klasse - das kann nur ein Hörvergnügen werden, vor allem, wenn Cornelia Meinhardt liest. Eine solche Stimmen-Virtuosität traue ich nicht jeder Sprecherin zu, aber sie schafft das ausgezeichnet. Und - sie hat sich kein einziges Mal vertan zwischen den unterschiedlichen Figuren zu balancieren. Respekt!
Maggie Mirren und Joe Fox treten hier als Ehepaar auf, welches sich siezt 😉, das Schloss wimmelt vor Schlangen, die Gruft befindet sich unter dem Schloss, und die beiden geraten in einen Geheimgang... und so müssen sich Maggie und Joe beide ihren Schwächen stellen, denn Maggie mag absolut keine Schlangen und Joe leidet an Klaustrophobie.
Spannend geschrieben, hervorragend gelesen - ein wirkliches Hörvergnügen!