Cappins gegen Cappins – der Kampf um die MAGELLAN geht weiter.
Das Ende des 21. Jahrhunderts Neuer Galaktischer Zeitrechnung ist angebrochen. Mehr als dreieinhalbtausend Jahre von unserer Zeit entfernt lebt die Menschheit in Frieden. Zwischen den Sternen der Milchstraße herrschen keine großen Konflikte mehr. Wie es aussieht, könnte Perry Rhodan, der als erster Mensch von der Erde auf Außerirdische gestoßen ist, sich endlich seinem großen Ziel nä der alte Traum von Freundschaft und Frieden zwischen den Völkern der Milchstraße und der umliegenden Galaxien. Die Angehörigen der Sternenvölker stehen für Freiheit und Selbstbestimmung ein, man arbeitet intensiv und gleichberechtigt zusammen.
Bei ihrem Weg zu den Sternen hat ein geheimnisvolles Wesen die Menschen begleitet und unterstü Es trägt den Namen ES, man bezeichnet es als eine Superintelligenz, und es lebt seit vielen Millionen Jahren zwischen Zeit und Raum. Rhodan sieht ES als einen Mentor der Menschheit.
Doch ES weilt nicht mehr in der Galaxis – das Geisteswesen scheint zwischen den Sterneninseln verschollen zu sein, zersplittert in Fragmente. Diese Fragmente zu finden und wieder zu vereinen, ist Rhodans Ziel. In der Galaxis Morschaztas unweit Gruelfins muss er zunächst das Raumschiff MAGELLAN wieder in seinen Besitz bringen. Aber das ist ein langwieriger Prozess, und oft bedienen sich seine Gegner auch SCHARADEN...
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Sehr spannender Krimi, der sich locker fluffig runter lesen ließ. Spenursch erlebt sein persönliches Drama nach dem Drama um seinen Dad. Zudem werden kriminelle Machenschaften an Bord aufgedeckt und beendet. Mit dem Leichte-Land-Fund gibt es im Schlusskapitel zudem einen ordentlichen Rumms in der Handlung. Rassismus zahlt sich nicht aus wird als mahnende Botschaft noch mal obendrauf gepackt. Wichtig!
Warum ⭐️⭐️⭐️⭐️◾️? Spenursch bekommt seine wohlverdiente Aufmerksamkeit in einem eigenen Handlungsabschnitt, der am Ende in Tränen endet. Sehr emotional, toll! Der super spannende Kriminalthriller zog sich als straff gespannter, roter Faden, quer durch den Roman. Am Ende mit Wow-Effekt. Für mich ein richtig gutes Heft.
Schön auch mal mehr von Sichu Dorksteiger zu lesen und auch die Fortsetzung der Geschehnisse um Spenursch war fesselnd. Die "Scharade" an sich war nicht so meins.
Sawas Schnauze wippte begeistert, als er die Leckereien auf dem Tisch sah, und stürzte sich ohne Hemmungen darauf. "Nur ungesundes Zeug! Großartig!" (S.47)
Sie stürmten los und eröffneten das Feuer. "Damit wären die Verhandlungen also beendet", bemerkte Gast. (S.75)
Ich glaube, das Einzige, was mir von diesem Roman im Gedächtnis bleiben wird, ist das Ende: Es werden Teile des ersten ES Fragmentes entdeckt, die sich wie erwartet als esoterischen höherdimensionalen Quatsch entpuppen: “verfestigte, quasi-materialisierte, vereiste [...] Bruchstücke von ÜBSEF-Konstanten, [...] Hypersexta- oder besser kurz Sexta-Torsi” (S.59).
Vorher kommt eine nette Kriminalgeschichte, die uns ein wenig Alltagsleben und einen Schwung interessanter Außerirdischer zeigt. Nicht zum ersten Mal wird uns dabei erklärt, dass an Bord eines terranischen Raumschiffes die DSGVO gilt und die allgegenwärtigen Überwachungskameras nicht alle und alles ständig überwachen dürfen (PR ist halt eine Utopie :-)). Spenursch bekommt leider nur für kurze Zeit einen Freund und entdeckt etwas in seinem “Leichten Land” (s.o.).
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In diesem Roman wird wieder die Situation auf der MAGELLAN in Morschatzas vor der Rückkehr Rhodans mit den befreiten Galaktikern aus dem Griff der Panjasen thematisiert, in dem sich eine Auseinandersetzung zwischen den Takerern und den Faravanua anbahnt, bie der auch einige Galaktiker zum Opfer fallen. Es ermittelt Sichu Dorksteiger und einige Besatzungsmitglieder der MAGELLAN... Ich fand das wieder einmal ein spannender Krimi , bei dem sich ein Panjase hervortut und die Gruppe der Takerer gegen alle aufwiegelt. Auch der junge Panjase Spenurch tut sich hervor, indem er offenbar eine Spur zu ES findet in seinem "Leichten Land", die Tränen von ES !...
Nette Kriminalgeschichte im Perry-Setting. Leider aufgrund der Vielzahl der handelnden Figuren auch etwas verwirrend.
Die Gesamthandlung bringt der Roman zwar (ganz am Ende) weiter, aber der Fortschritt ist marginal.
Ich fand den Roman zwar nicht grundsätzlich schlecht, aber er ist irgendwie ein wenig "beliebig" und ersetzbar. Etwas weniger ist manchmal mehr. In diesem Fall wären das ein oder zwei seltsame Namen weniger gewesen. Vielleicht hätte das bei mir weniger Grübeln über "Wer war das nochmal" und damit zu einem Stern mehr geführt. Schade eigentlich, denn die Grundidee der Krimistory ist wie gesagt nett gewesen.
Die "Tränen von ES" am Ende fand ich aber irgendwie schon wieder toll.
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Alter Falter, hab ich mich mit dem Roman schwer getan.
Sichu Dorksteiger soll wieder als "Sherlock Holmes" inszeniert werden, aber zum einen fehlt da ihr Holmes und zum anderen findet das dann auch fast gar nicht statt. Stattdessen gibts irgendwie eine Geschichte um ein paar Morde, die dann am Ende irgendwie aufgeklärt werden.
Irgendwie gibts dann auch noch was mit dem jungen "aussätzigen" Panjasen Spenurosch, das dann am Ende noch was zum Zyklus beisteuert ...
Hat mich alles leider überhaupt nicht abgeholt diesmal.
Wunderschöner Kriminalroman. Leider wieder Panjasen... Die schlagen mir echt auf den Magen.. Sprache und Stil, wie bei Susan nicht anders zu erwarten, hervorragend. Und immerhin gibt es mit den "tränen von ES" auch ein wenig Zyklusfortschritt. ENDLICH