Good Guy meets Wild Im 3. Band der New-Adult-Liebesroman-Reihe »Stars and Lovers« landet Ethan unfreiwillig in einer Tanz-Show - und verliebt sich in die Tänzerin Payton. Als Ethan mit seinem besten Kumpel Tyson zu einer Weltreise aufgebrochen ist, hatte er nur ein seine erste große Liebe zu vergessen. Gestrandet in Südkorea, die Reisekasse leer, bewirbt Ethan sich für die Internationale Tanzshow »Love it up«. Zu seiner eigenen Überraschung wird er genommen, und als er dann auch noch der selbstbewussten Payton begegnet, verspürt er zum ersten Mal seit Langem wieder echten Lebensmut. Doch je bekannter Ethan durch die Show wird, desto weniger erkennt er sich selbst noch wieder. Schon bald wird ihm klar, dass er sich auf einen gefährlichen Tanz eingelassen hat, bei dem er zwar viel gewinnen, jedoch auch alles verlieren könnte … Auch in Stella Tacks neuem New-Adult-Liebesroman »Love it up« warten wieder jede Menge Romantik, Witz und zwei tolle Hauptfiguren auf dich!
Ich bin so froh, dieses Buch, und die ganze Reihe gelesen zu haben. Stella Tack schafft einfach Bücher; die einem helfen aus der Realität zu entfliehen und während dem Lesen bei den Charakteren zu sein und mit ihnen zu leben und zu fühlen. Dieser einzigartige Humor, der die Charaktere und den ganzen Schreibstil so unvergesslich macht, ist einfach der Wahnsinn. Ich kann ihre Bücher wirklich nur empfehlen, wenn ihr etwas zum abschalten und lachen sucht. Es macht regelrecht süchtig und man verliebt sich einfach gemeinsam mit Payton und Ethan. Auch wenn ich wirklich gerne wüsste, was mit der Ziege passiert ist, habe ich das Buch von vorne bis hinten geliebt! Danke liebe Stella für deine art und Weise zu schreiben. <3
Meine Meinung: Nachdem ich Band Eins und Zwei der Reihe so gerne mochte, hab ich mich wirklich sehr auf das Buch gefreut. Erwartet habe ich wieder eine locker und leichte Geschichte voller Humor und genau das habe ich auch bekommen. Der Schreibstil der Autorin war wie immer total angenehm und witzig bau lesen. Was habe ich wieder gelacht. Aber auch das Setting und das Tanzthema haben mir richtig gut gefallen und waren eine schöne Abwechslung zu den ersten beiden Teilen. Für mich wars wieder die perfekte Geschichte zum einfach mal Abschalten und Wohlfühlen. Die Handlung ist nicht besonders komplex oder tiefgründig, aber das musste sie auch nicht sein, denn ich hatte einfach viel Freude beim Lesen und hab die Entwicklung der Charaktere so gerne verfolgt, besonders die von Ethan. Einzig allein gegen Ende fand ich, dass alles auf einmal ein wenig zu gewollt wirkte und das Hin und Her hat mich etwas gestört. Zwar bleiben Band Eins und Zwei meine Favoriten, aber dennoch wars einfach ein schöner Abschluss.
Fazit: Ein wundervoller Schreibstil, eine Geschichte zum Abschalten und natürlich ganz viel Humor. Absolute Leseempfehlung für die Reihe.
Stella Tacks Bücher lest man wenn es einem nicht gut geht oder wenn man was zum Lachen braucht. Sie helfen wirklich immer. Diesen dritten Teil habe ich im Buddyread mit drei weiteren Bookstagramer gelesen, aber irgendwie habe iches heute schon beendet. Ich konnte ab einem bestimmten Zeitpunkt einfach nicht mehr aufhören und als ich draufgekommen bin, waren nur noch 2 Kapitel übrig, die ich dann ebenfalls fertiggelesen habe. Ich muss zugeben, dass mir der zweite Teil noch immer am besten gefällt. Rosie und Xander waren einfach etwas ganz besonderes. Dieses Buch war aber auch wieder total gut geschrieben und ich mag den humorvollen Schreibstil der Autorin total gerne, dennoch ist es der schwächste Teil dieser Serie. Das man hier auch Summer & Gabriel und Rosie & Xander wieder begegnet hat die Geschichte noch ein bisschen aufgepeppt. Ich freue mich auf weitere tolle Geschichten von dieser Autorin, die ich sicher wieder genießen werde. 4,5 Sterne
Stella Tack ist in der Buch-Community für ihren humorvollen Schreibstil geradezu berüchtigt und da ich zwischendurch sehr gerne witzige Geschichten lese, musste ich unbedingt auch mal eines ihrer Bücher ausprobieren. Da traf es sich gerade recht, dass am 1. August mit dem Abschluss ihrer Stars-and-Lovers-Reihe "Love it up" ein neuer Roman erschienen ist. Nachdem ich die Geschichte nun gelesen habe, kann ich dem allgemeinen Urteil über den grandiosen Humor der Autorin nur zustimmen, ein Highlight wurde die Geschichte aber leider trotzdem nicht - dafür haperte es für mich einigen Stellen wie den Figuren und der Handlung zu sehr.
Doch zunächst einige Worte zum Cover. Mit dem an ein Feuerwerk erinnernden, orangefarbenen Hintergrund, der von weißen Lichtstreifen durchzogen ist, springt einen die Gestaltung regelrecht an und schreit nach einer lauten, peppigen Geschichte. Da ich genau dies in "Love it up" auch gefunden habe, bin ich sehr zufrieden mit der ansonsten leider etwas nichtssagenden Gestaltung.
Erster Satz: "Heißes, weißes Licht aus Dutzenden Scheinwerfern blendete mich."
Eine spektakulär gescheiterte Weltreise, eine spontane Schnapsidee nach einer rauschenden Party in Seoul, ein überraschend gewonnenes Casting und schwups - unser Protagonist Ethan ist Teil der neuen internationalen Tanzshow "Love it up". In drei Monaten muss der Sportstudent sich nun zwischen Profitänzern behaupten und alles geben, um sich vor dem weltweiten Fernsehpublikum nicht zum Affen zu machen. Hilfreich dabei ist die Unterstützung der Choreografin Payton, die ihm nach einem One-Night-Stand mit Rat und Tat zur Seite steht und versucht, den Laien unbeschadet durch den Tanzshow-Dschungel zu schleusen. Da fliegen schon bald nicht nur auf der Bühnen und auf dem Cover die Funken...
Payton: "Als Kind war ich der festen Überzeugung gewesen, fliegen zu können. Bis ich gelernt hatte, dass Menschen nicht fliegen konnten. Dass die Schwerkraft stärker war als das Träumen. Und ich war gefallen. Hart und tief."
Das Konzept, einen sympathischen Jungen von nebenan als Quereinsteiger in einer Tanzshow mitmachen zu lassen und dabei gleichzeitig Einblicke in das harte Leben des Showbusiness zu geben und eine knisternde Liebesgeschichte zu erzählen, hat mich sofort überzeugt und sorgt dafür, dass die Seiten geradezu dahinschmelzen. Das hohe Erzähltempo, die regelmäßigen Zeitsprünge und der appetitanregenden Vorgriff durch den Prolog tun ihr übriges und man ist ruckzuck mit der Geschichte durch. Die eigentliche Handlung ist dabei recht überspitzt und genau wie die Figuren stark auf die Spitz getrieben. So jagt Stella Tack ihre Figuren von einem Fettnäpfchen ins nächste und Zufälle und größere wie kleinere Dramen erhöhen die Suchtwirkung der Geschichte zusätzlich. Allzu ernst darf man die Geschichte beim Lesen aber nicht nehmen. Sobald man anfängt, über die Logik und Wahrscheinlichkeit hinter den Vorkommnissen nachzugrübeln, stürzt das glitzernde Handlungskonstrukt in sich zusammen.
Ethan: "Ich verbrannte auf der Bühne und stieg als vollkommen neue Person aus der Asche heraus. Ich tanzte. Ich brannte."
Inhaltlich ist die Geschichte also nicht zu 100% rund, dabei aber so unterhaltsam und spritzig erzählt, dass man die Geschichte einfach lieben muss. Der Humor von Stella Tack ist wie erwartet tatsächlich so grandios, dass ich beim Lesen mehrere Male laut loslachen musste und aus dem Grinsen gar nicht mehr herausgekommen bin. Ihr Schreibstil ist unkompliziert, direkt und ein bisschen chaotisch und passt damit perfekt zu der leicht übermotivierten Handlung und den leicht überspitzten Figuren. Der erste Ich-Erzähler Ethan ist dabei der Ruhepol der Geschichte. Er wirkte auf mich von Beginn an sehr nahbar und bot großes Identifikationspotential, sodass ich mit seinem Kampf und seinem Leiden beim Training einfach mitleiden und seine Erfolge mit ihm feiern musste. Neben ihm erzählt auch Payton aus der Ich-Perspektive, welche ich im Gegensatz zu Ethan leider nur schlecht greifen konnte, sodass die beiden trotz toller Chemie für mich nicht durchgängig ein stimmiges Paar waren. Besonders ihre schwankende Beziehung zu Luke habe ich einfach nicht nachvollziehen können. Ebenso verhielt es sich mit den Nebenfiguren wie beispielsweise Summer, Gabriel, Xander und Rosie, welche bei mir nur flüchtige Eindrücke hinterlassen haben. Zur Verteidigung der Autorin möchte ich aber nochmals erwähnen, dass ich entgegen der vorgesehenen Reihenfolge mit Band 3 in die Reihe eingestiegen bin und die Figuren aus Band 1 und 2 deshalb noch nicht vorher gekannt hatte. Grundsätzlich kann man alle Bände der Reihe unabhängig voneinander lesen, ich kann mir aber vorstellen, dass das Lesen deutlich mehr Spaß macht, wenn man alle Anspielungen versteht.
Payton: "Ich sah diesen jungen Mann, der ebenfalls wirkte wie ein Wesen, dem die Flügel gebrochen worden waren. Wenn man selbst gebrochen war, sah man die Brüche der anderen viel deutlicher."
Und von diesen gibt es reichlich. Eine Crossover, das mich besonders gefreut hat, ist dass Stella Tack hier eine Figur aus "Chasing Fame" von Julia K. Stein einbindet und damit die Tradition, dass die Autorinnen sich gegenseitig Figuren ausborgen, fortsetzt. Negativ aufgefallen ist mir hingegen, dass recht viele Rechtschreib- und Logikfehler die 432 Seiten durchziehen. Zu widersprüchlichen Uhrzeiten klingende Wecker und fehlende Präpositionen sind ja ganz in Ordnung, wenn man ein, zweimal darüber stolpert. Häufen sich diese Auffälligkeiten, werde ich aber im Lesefluss gestört. Für diese Häufung an Fehlern und meine Probleme mit der weiblichen Protagonistin ziehe ich insgesamt 1,5 Sterne ab und lande bei 3,5. Mein letztes Buch der Autorin wird "Love it up" aber definitiv nicht sein!
Fazit:
"Love it up" ist eine spritzig erzählte und unterhaltsame Liebesgeschichte mit vielversprechendem Setting und Grundkonzept. Für meinen Geschmack war die Handlung allerdings an einigen Stellen etwas überzogen und die ein oder andere Figur zu überspitzt dargestellt.
Ist es das beste Buch, das ich je gelesen (bzw. in diesem Fall gehört) habe? Nein. Hatte ich viel Spaß, mich gut unterhalten gefühlt und habe die verbliebenen 8h in einem Rutsch weggehört? Ja.
Und manchmal ist es genau das, was ein Buch halt gut macht- jemanden einfach eine gute Zeit bescheren.
„Love it Up“ ist der dritte Band der „Stars and Lovers“ Reihe von Stella Tack und man begleitet dieses Mal Ethan, der überraschend einen Platz in einer beliebten Tanzshow erhält. Zuvor hat ihn sein gebrochenes Herz einmal quer über den Globus getrieben und durch die Show erhofft er sich, seinem Leben wieder einen Sinn zu geben. Dass er dabei allerdings die Tänzerin Payton kennenlernt und sein Herz direkt erneut verschenkt, stand nicht auf seiner Agenda.
Ethan war mir im ersten Band der Reihe noch nicht sonderlich sympathisch, aber das hat sich schnell geändert. Er ist sehr emphatisch und zielstrebig, was ich echt bewundert habe. Zu Payton konnte ich allerdings leider keine richtige Verbindung aufbauen, da man nicht sehr viel über ihre Vergangenheit erfährt. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass deutlich mehr Kapitel aus Ethans Sicht geschrieben sind und man daher Payton nicht richtig kennenlernen kann. Als Team mochte ich beide recht gerne, aber ich fand, dass sie sehr schnell von Liebe zueinander sprechen, obwohl sie nicht sonderlich viel Zeit zu zweit verbringen.
Mein Highlight an Stellas Büchern ist immer ihr Humor und der kam auch in diesem Buch absolut nicht zu kurz. Ich musste mehrmals laut auflachen und auch der Schreibstil hat mich an die Geschichte gefesselt. Die vielen Nebencharaktere und das Setting fand ich ebenfalls super und ich habe es geliebt, dass man hier erneut auf einige bekannte Charaktere aus den vorherigen Bänden trifft.
Insgesamt ist „Love it Up“ ein unterhaltsames Buch, mit dem ich einige schöne Lesestunden verbracht habe. Ich hätte allerdings gerne Payton ein wenig besser kennengelernt und die Chemie zwischen ihr und Ethan hätte präsenter sein können. Daher bewerte ich das Buch mit 3,5 von 5 Sternen und kann die Reihe allen Fans von humorvollen Liebesgeschichten aber wärmstens ans Herz legen.
Es war zwischendrin besser, aber letztlich bin ich mit Ethan nie ganz warm geworden und alles war so überdramatisiert, dass ich nichts ernst nehmen konnte.
Am Anfang war Ethan ein richtiger Pick me Boy und kaum zu ertragen, hat sich dann aber gemausert. Payton fehlte es an Charakter – Tanzen, Luke, Gabriel, mehr war da irgendwie nicht. Viele Sachen waren super zufällig und daher leicht unglaubwürdig. Es zog sich streckenweise, weil es zu wenig Inhalt gab, auch wenn das Tempo gut war. Irgendwie hatte ich nicht das Gefühl, dass die Figuren am Ende an einem anderen Punkt waren als zuvor. Ethan hat zwar eine gewisse Entwicklung durchgemacht und war so ganz anders zum Schluss, trotzdem fühlte es sich nicht so an. Wahrscheinlich lag das auch daran, dass gerade gegen Ende die Logik etwas verloren ging und ich das Handeln der Figuren nur mit „Muss für den Plot jetzt so sein“ begründen konnte – ohne das hätte das Buch locker 15-20% kürzer sein können.
Die Nebenfiguren wurden so gerne zu Witzfiguren gemacht, was ich als Verschwendung empfand. Peter, Gabriel, Xander, Tyson und und und. Die Figuren sind oft eher klischeehaft, überspitzt und besonders dramatisch dargestellt, die Freunde der Hauptfiguren aber besonders.
Insgesamt hat mir das Gesamtpaket leider nicht gefallen und es gab auch keine einzelnen Punkte, die ich lobend hervorheben könnte oder genossen habe.
„Hey, Erde an Ethan!“ „Ich trage rosa Plüschpantoffeln“, entfuhr es mir. Sie grinste. „Ist mir nicht entgangen.“ Und damit schnappte sie mich am Kragen, zog mich zu sich herab und küsste mich.
Dieser Abschluss war perfekt, diese Geschichte ein Highlight, diese Reihe für immer in meinem Herzen!
Ich liebe liebe liebe den Schreibstil von Stella Tack. Sie schreibt witzig und chaotisch und verrückt und liebevoll und emotional und einfach nur göttlich! Ich habe das Buch in einem Stück durchgesuchtet, jedes Wort inhaliert, die Geschichte absolut eingeatmet.
Und dann diese Figuren! Je mehr Leute man kennenlernt, desto besser wird es. Stella Tack kann einfach tolle Figuren erfinden. Sie sind unglaublich lustig, ein bisschen tollpatschig und haben ihre eigenen Macken und Stärken. Ethan war unglaublich liebevoll und so süss, man MUSS ihn einfach gernhaben:) Und Payton dagegen habe ich auch geliebt. Sehr schlagfertig und offen, freimütig und selbstbewusst.
Auch die ganzen Figuren der vorherigen Bände sind wieder aufgetaucht und ich habe wieder jede einzelne Sekunde genossen.
Das Tanzthema hat mir dazu auch noch richtig gut gefallen und die Geschichte war wirklich spannend.
Ein Good Guy und ein wild Girl?! Ich liiiebe es und ich liebe den Schreibstil, den Witz und Humor und die Leichtigkeit, mit der die Autorin Geschichte erzählen und zum Leben erwecken kann. Das Thema der Tanzshow hat mir besonders viel Spaß gemacht und Ethan ist während der Handlung über sich hinausgewachsen, obwohl er eigentlich ein ganz ruhiger, gelassener Typ ist. Payton war torL extrovertiert und forderte ihn sehr oft heraus. Diese Wortgefechte, die anschaulichen Tanzszenen und die humorvollen Eindrücke haben mir den besten Unterhaltungsfaktor gegeben. Ganz großes Kino!
„Das Ganze ist ein schreckliches Durcheinander aus blöden Zufällen und noch blöderen Lügen.“ (Payton in Love it up)
Worum geht’s?
Als Ethan mit seinem besten Kumpel Tyson zu einer Weltreise aufgebrochen ist, hatte er nur ein Ziel: seine erste große Liebe zu vergessen. Gestrandet in Südkorea, die Reisekasse leer, bewirbt Ethan sich für die Internationale Tanzshow »Love it up«. Zu seiner eigenen Überraschung wird er genommen, und als er dann auch noch der selbstbewussten Payton begegnet, verspürt er zum ersten Mal seit Langem wieder echten Lebensmut. Doch je bekannter Ethan durch die Show wird, desto weniger erkennt er sich selbst noch wieder. Schon bald wird ihm klar, dass er sich auf einen gefährlichen Tanz eingelassen hat, bei dem er zwar viel gewinnen, jedoch auch alles verlieren könnte …
Love it up ist Band 3 der Stars and Lovers-Reihe. Das Buch ist in sich geschlossen und unabhängig lesbar, es wird jedoch sehr viel aus Band 1 und 2 gespoilert und Vorkenntnisse sind hilfreich.
Inhaltliche Hinweise
Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive durch Payton und Ethan erzählt. Im Buch ist sexuell expliziter Content enthalten.
Meine Meinung
Nachdem mich sowohl Beat it up als auch Light it up nicht wirklich begeistern konnte, habe ich lange mit mir gehadert, ob ich Love it up noch lesen möchte. Am Ende war es aber der sympathische Ethan und die etwas andere Story mit der Tanzshow, was mich doch greizt hat und weshalb ich das Buch gelesen habe. Und tatsächlich bin ich über meine Entscheidung froh.
Die Geschichte um Ethan beginnt mit einer regelrecht gescheiterten Weltreise, die er mit seinem besten Freund Tyson gemacht hat, um von seiner besten Freundin Summer loszukommen, die nun mit Gabriel weltbekannt ist. Doch die Reise steht unter keinem guten Stern und Ethan verrät dem Leser, wie vielen Katastrophen sie entgangen sind. Nun sind sie in Südkorea gestrandet, habe kaum noch Kohle für den Rückflug und Tyson hat die Idee, bei einem Casting für eine Tanzshow mitzumachen, wofür sie Kohle kriegen. Blöd nur: Ethan wird tatsächlich genommen. Nicht, weil er so gut tanzen kann, aber wegen seiner sympathischen und tollpatschigen Art. Noch blöder: Die Trainerin seines Teams ist Payton, beste Freundin von Gabriel und Ethans One-Night-Stand in der Nacht vor dem Casting. Und am blödesten: Ethan kann nicht tanzen und das Training fordert sehr viel von ihm. Doch schon bald muss Ethan feststellen, dass das Showbusiness ganz anders abläuft als erwartet, dass Lug und Betrug überall sind und dass das Rampenlicht ihn zu verschlingen droht.
Love it up ist genauso spritzig und energiegeladen wie die Vorbände, zugleich wirkte das Buch auf mich aber etwas erwachsener und nicht ganz so überdreht. Natürlich ist es Stella Tack, entsprechend wortreich, explosiv und sprunghaft ist das Buch. Dem sollte man sich bewusst sein, wenn man zu dem Buch greift. Es ist sehr leichte Kost, es gibt wenig Tiefe, keine wirklich gewichtigen Thematiken (bzw. die wenigen werden in einer sehr verdaulichen Weise eingebaut) und manchmal ist man sich beim Alter der Charaktere unsicher, ob sie 12 oder 22 sind. Vor allem die Nebencharaktere wirken teilweise die Kaninchen auf Speed, die ganze Geschichte ist eine 200 km/h Achterbahn ohne große Loppings, aber mit jeder Menge zu sehen. Anders als in den Vorbänden sind hier die Dialoge teilweise nicht so platt und fast schon peinlich, aber natürlich ist der Tack’sche Humor sehr präsent und manchmal lacht man, manchmal verdreht man die Augen.
Wenn man mit den richtigen Erwartungen an das Buch herangeht, kann man viel Spaß haben. Von Pleiten, Pech und Pannen im Leben von Ethan, der komplizierten On-Off-Ja-Nein-Geschichte mit Payton und der hinzukommenden Umstände (Summer will sich mit Ethan aussprechen, ein Freund von Payton hat es auf Ethan abgesehen und die Tanzgruppe um Ethan ist ihm gegenüber skeptisch) bis hin zu einer derben Kritik an die Showindustrie, in der sehr viel Fake und Kalkulation ist, hat das Buch einiges zu bieten. Manchmal hätte ich mir kurze Verschnaufpausen gewünscht, Ethans sich wohl auch. Von allen Büchern ist Ethans bisher aber auch mit Abstand der normalste und sympathischste Charakter und vielleicht habe ich deshalb auch deutlich mehr Freude mit dem Buch gehabt. Auch war das Buch nicht von einem anstrengenden Hin und Her geprägt, die Charaktere wissen schon tendenziell, was sie wollen, auch wenn Payton Ethan sehr auf Abstand hält, was angesichts ihrer Vergangenheit zumindest teilweise verständlich ist.
Die Geschichte um die Love it up-Show konnte mich überzeugen. Es gibt interessante Einblicke in das Training, angelehnt an die Thematik um die koreanische Idol-Maschinerie und auch Einblicke in die dramaturgische Ausrichtung einer derartigen Publikumsshow. Ethan nimmt den Leser zu schmerzhaften Trainings mit, man erhält Einblicke in die Macht von Social Media und lernt Leute kennen, die mit Erpressung und unfairen Mitteln arbeiten. Das alles wird dann immer wieder unterbrochen durch abgedrehte Momente (eine Hangover-ähnliche Szene mit einer Ziege lässt grüßen) oder verwirrenden Situationen (so wie Summer, die sich im Kleiderschrank einschließt, weil sie eine unerwartete Botschaft erhalten hat). Ethan lernt auf jeden Fall in diesem Buch aus seinem Schneckenhaus herauszukommen, ist aber auch sehr bemüht, sich selbst nicht zu verlieren. Er merkt aber, wie beengt er vorher gelebt hat und wie schön und abenteuerreich das Leben sein kann. Ich mag diese Botschaft auch durchaus, auch wenn etwas weniger abgedrehte Partys gereicht hätten.
Die Lovestory zwischen Ethan und Payton ist nett, mehr aber auch nicht. Hier fehlt es eigentlich an allem: Tiefe, Knistern, Gefühl. Eine Anziehung ist da, aber wie genau sich alles entwickelt, war für mich nicht wirklich greifbar, zumal sie ihn immer wieder wegstößt. Die Lovestory war für mich aber sowieso eher untergeordnet, es ging um Ethans Entwicklung. Das Finale des Buches ist erwartungsgemäß eine große Explosion, hat mir aber sehr gut gefallen, auch wenn sie – wie das ganze Buch – sehr konstruiert war. Am Ende hat aber alles zusammengepasst.
Mein Fazit
Love it up kann mich mehr überzeugen als die Vorbänden, ist aber wieder recht überdreht und energiegeladen. Die Lovestory ist nur solide, die Handlung sprunghaft und die Charaktere zum Teil wahnsinnig. Trotzdem hat man Freude mit dem Buch und es ist wunderbar seicht. Nettes Buch, was man schnell weglesen kann.
[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]
Eine wirklich tolle Geschichte mit deutlich mehr Tiefgang, als ich erwartet habe! Ich mochte die beiden Hauptfiguren, weil sie sich nicht verbiegen lassen und so authentisch wirken. Auch die Entwicklung ist sehr gelungen und die Chemie stimmt. Das Ende war anders, als ich erwartet habe, aber meiner Meinung nach wirklich gelungen!
Jede Reihe geht mal zu Ende… Mit Love it up ist die Stars and Lovers Reihe von Stella Tack zu Ende. Ethan geht nach einem gebrochenen Herzen gemeinsam mit seinem besten Freund auf Weltreise. Nur leider entpuppt sich diese immer mehr zum Reinfall. Doch wie es der Zufall so will, landen die beiden plötzlich bei einem vortanzen für eine große Show. Leider kommt nur Ethan weiter, dafür ist aber Payton mit an Board, die Frau, mit der er einen ONS hatte. Ethan war ein Goldstück. Er ist sehr verkopft und immer auf das wohl anderer bedacht. Nach seinem gebrochenen Herzen mit Summer, ist sein Plan nicht unbedingt, sich erneut zu verlieben. Es hat mir teilweise das Herz zerrissen, wenn ich gehört habe, was in ihm vorging … Payton fand ich mega. Sie ist eine sassy woman, die genau weiß was sie will und dafür auch kämpft. Die beiden in Kombination war herrlich. Obwohl ich die Geschichte rund um die Love it up show sehr gelungen fand, haben mir doch die DJs gefehlt, wie in den ersten beiden Bänden. Denn statt um Musik ging es hier ums tanzen. Trotzdem war es so schön, viele altbekannte Gesichter wieder zu sehen und mitzuerleben, wie sie mit unseren Protagonisten interagieren. Wo allerdings sein bester Freund irgendwann abgeblieben ist, bleibt wohl ein Rätsel. Der größte Kritikpunkt ist die Sprecherin des Hörbuchs. Denn da aus beiden Sichten erzählt wird und nur eine Frau spricht, hatte ich oft ein Problem damit, zu differenzieren, welche Sicht grade dran ist. Man hätte da vielleicht die Stimme etwas verstellen oder einfach einen 2. Sprecher nehmen können. Insgesamt ein richtig schöner Reihenabschluss mit einer ordentlichen Portion Stella Tack Humor. Es tut zwar etwas weh, die Charaktere loszulassen, doch ich freue mich auf weitere Werke der Autorin.
📚Darum gehts: Als Ethan mit seinem besten Freund auf Weltreise aufgebrochen ist, hatte er nur einen Ziel gehabt, seine große Liebe zu vergessen. In Südkorea gestrandet, bewirbt er sich für die Internationale Tanzshow „Love it up“. Nachdem er überraschend angenommen wurde, begegnet er der selbstbewussten Payton und verspürt seitdem wieder echten Lebensmut. Aber schon bald wird ihm klar, dass er sich auf einen gefährlichen Tanz eingelassen hat.
👫Charaktere: Ethan ist einfach wirklich der liebe junge Mann von nebenan und kommt kaum aus sein Schneckenhaus raus. Er ist sehr lebensfreudig, ehrlich und herzig - aber auch ein kleiner Dully-Kopf. Payton hingegen ist sehr offen, ist immer für ihre Freunde da (auch wenn sie die am liebsten verprügeln möchte) und kämpft manchmal noch mit ihrer Vergangenheit, was sie aber nicht zeigt. Zu den Beiden passt sehr gut der Spruch „Gegensätze ziehen sich an“.
📖Story: In Love it Up bekommt man die Sichtweisen jeweils des Protagonisten zu lesen, was einem leichter fällt, in deren Kopf und Gef��hle zu blicken und auch verstehen zu können. An Humor hat es überhaupt nicht gefehlt, aber auch liebe und knistern war ein Thema der Handlung gewesen. Man konnte sich das Setting mega gut vorstellen, die Charaktere waren einmalig und die Idee mit der Tanzshow hat auch sehr gut gepasst. Das Buch hatte das passende Tempo, es kam einem nicht zu schnell oder zu lang gezogen rüber.
💭Fazit: Durch den wahnsinnig tollen und humorvollen Schreibstil von Stella, fand ich das Buch einfach grandios und habe mich köstlich amüsiert. Love it up war ein passender Abschluss der Reihe gewesen und ich empfehle jedem das Buch, wer Lust auf humorvolle, epische und liebevolle Geschichte hat! Ich freue mich mehr auf Stella und vergebe dem Buch 5 von 5 ⭐️.
F: Welche Reihe hat sich zuletzt in euer Herz geschlichen?
Bei mir auf jeden Fall von Stella Tack die Stars and Lovers Reihe!
,, Love it up! " der dritte und letzte Band einer wunderschönen, lustigen Reihe habe ich beendet und fühle mich leer.
Bei Beat it up empfand ich es als ganz netten Auftakt, aber durch Light it up ist etwas Magisches passiert. Es hat mich total abgeholt durch Rosie und Xander. Die Wahrheit ist ich habe mir nicht viel bei Love it up erhofft. Da ich Ethan in Beat it up nicht so nice fand. Im Gegenteil, richtig nervig und anhänglich. Doch was ist hier passiert 😱?
Ethan entpuppt sich, als totaler Gentleman alias se**Maschine! Total sympathisch, authentisch und willensstark. Wie ich mit ihm zusammen gekämpft habe.
Die Handlung hat mich richtig abgeholt. Ich liebe Filme wie Step up und bisher habe ich ein Buch gelesen (K-pop confidential) , was in Richtung Casting geht und Love it up ist halt die männliche Version dazu.
Es ist einfach cool mit den Boys diese tolle, harte Reise gemacht zu haben. Und einer von den Boys hat den Namen den wir unseren jungen geben wollen 🙊 Er fängt mit A an! Auf jeden Fall finde ich es auch toll, dass hier alle aus den vorherigen Bänden eine starke Rolle spielen. Man erfährt auch, was bei denen los ist und das Ende ist ein krönender Abschluss.
Auch wenn ich mit Payton in diesem Band ein wenig Schwierigkeiten hatte, bin ich über das Resultat glücklich.
Der Schreibstil ist locker, flockig. Es wird wieder aus zwei Sichten wiedergegeben, einmal Ethans und Paytons in der Ich-Perspektive. Hier gibt's mehr Spicy Szenen!
Und wiedermal ist der Humor von Stella die Krönung! Ich sag nur Ziiiiege 🙊🤣! Und der katastrophale Auftritt ist so lustig!
Ich werde diese Reihe vermissen. Eine ganz starke Empfehlung für die Träumer*innen unter euch!
Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag! Ein Hoch auf Stella 💜
Tolle Story mit Romantik, Humor und Spannung Stella Tack erweckt erneut die Liebe zu Musik und Tanz zum Leben und beendet mit diesem Band die grandiose „Stars and Love“ Reihe. Zwar hat jeder Band ein neues Paar als Hauptcharaktere, doch bauen die Bücher aufeinander auf. Daher empfehle ich die Lesereihenfolge einzuhalten. In diesem Band landet Ethan mit Glück in der Tanzshow „Love it up“ und Payton trainiert sein Team. Ich liebe den Humor der Autorin. Es gibt so viele witzige und unterhaltsame Situationen. Alle sind auf die, für Stella Tack typische weise überdreht und herrlich überzeichnet. Gleichzeitig schafft sie eine unvergleichliche Bindung zwischen ihren Charakteren und scheut nicht davor beide Seiten Fehler begehen zu lassen. Die Kapitel folgen im Wechsel Ethan und Payton und zu beiden Charakteren konnte ich schnell eine Verbindung aufbauen. Die Chemie zwischen den beiden ist auf den Punkt getroffen, das Knistern, die Vorsicht, das Herantasten ich konnte die Emotionen in allen Seiten spüren. Dazu kommt die sehr gelungene Storyline Rund um die Tanzshow. Hier wird nicht an Spannung gespart und ich war begeistert von den vielen interessanten Nebencharakteren. In diesem Band hat ein Charakter aus Julia Steins „Monatana-Art-College“ Reihe einen Gastauftritt. Ich liebe solche keinen Überraschungen und wurde direkt neugierig auf Julia Steins Serie. Insgesamt ein tolles Finale der Serie und ich bin sehr gespannt was sich die Autorin als nächstes einfallen lässt.
Bisher war ich nicht so ganz überzeugt von den anderen beiden Bänden, weil ich den Maßstab bei Stella Tack seit Night of Crowns sehr hoch gesetzt hatte und gehofft hatte, dass sie wieder daran anknüpfen würde. Sehr schön bei diesem Buch ist der Humor von Stella. Obwohl ich inzwischen nicht mehr wusste, wer Ethan ist, lernt man als Leser ganz schnell wieder wer er ist und kann an die Erinnerungen aus den ersten beiden Bänden anknüpfen. Zuerst empfindet man Mitleid mit ihm, weil er sich unglücklich in Summer verliebt hatte und durch die Weltreise über sie hinweg kommen wollte. Da kommt auch schon sehr schnell der Wendepunkt, denn er lernt Payton kennen, was seine Reise erheblich verbessert. Das fand ich ziemlich gut, denn es gab gleich eine Verknüpfung und es ist zeitgleich etwas anderes in Ethans Leben passiert. Ich mag auch den Aspekt, dass man durch Love it up ein wenig erfährt, wie eine Suche nach K-Pop Stars funktioniert und Reality Shows. Zudem gab es ein Wiedersehen mit Xander, Rosie, Gabriel und Summer, was vermutlich Leser der Stars and Lovers Reihe begeistert, da es immer schön ist bekannte Gesichter wiederzusehen. Für mich war dieses Buch ein gutes Buch für zwischendurch und es lässt sich wirklich gut lesen durch Stellas flüssigen Schreibstil. Das Buch hat mich aus der Reihe am meisten überzeugt.
Es war wie nach Hause kommen. ich war schon sehr auf die nächsten beiden Charaktere gespannt, vor allem wie sich ihre Wege kreuzen und ihre Geschichte den Lauf nimmt. Ich musste Lachen wie Ethan da mal so einfach in seine Situation purzelt, Vor allem das Umstyling war unterhaltsam gewesen. Das Setting mit der Tanzshow hat mir sehr gefallen, es war echt sehr unterhaltsam. Mir sind neben Ethan auch die anderen Jungs ans Herz gewachsen. Man hat der Truppe direkt alles gute gewünscht. Payton und Ethan müssen währenddessen mit ihren Gefühlen kämpfen. Gar nicht so einfach wenn man mit der Vergangenheit nicht abgeschlossen hat oder diese noch gegenwärtig ist. Beide Charaktere haben mir gefallen, sie waren sympathisch und ehrlich. Payton hätte ich am liebsten einmal gegen Ende erwürgt, aber es passt auf der anderen Seite auch. Und natürlich dürfen die anderen Charaktere aus Band 1 und 2 nicht fehlen. Ich habe es geliebt und gefiert. Am liebsten hätte ich gern jetzt noch eins direkt im Anschluss gelesen.
Auf "Love it up" war ich sehr gespannt, da mir bereits die vorherigen Teile der Reihe gut gefallen haben und ich den Humor von Stella Tack einfach großartig finde.
In "Love it up" finden wir uns in einem Tanz-Setting wieder und Ethan landet eigentlich mehr aus Zufall im Casting für eine Tanzshow und dann auch noch in der Show selbst. Dort trifft er auch Payton wieder, die als Choreografin arbeitet.
Mich konnte die Geschichte wieder sehr gut unterhalten, auch wenn ich den Humor dieses Mal nicht ganz so präsent fand. Es gab dennoch einige unglaublich witzige Szenen, die mich sehr zum Lachen gebracht haben.
Ethan und Payton fand ich sehr sympathisch und die beiden haben sich auch wunderbar ergänzt. Das Drama war mir am Ende ein bisschen zu übertrieben, aber insgesamt hat mir die Liebesgeschichte gefallen.
Auch rund um die Show passiert einiges und es war interessant die Geschehnisse zu verfolgen und ich habe mich auch hier gut unterhalten gefühlt. Ebenfalls positiv war das regelmäßige Wiedersehen mit den Protagonisten aus den anderen Büchern.
Hach! Liebe diese Reihe einfach mit all meinem Herzen. Auch, wenn der erste Band mein Liebster bleibt (liegt halt nicht unwesentlich an Gabriel 🫠), habe ich das Lesen unendlich genossen. Stella Tack kann einfach so wahnsinnig gut schreiben & bringt mit ihrem Humor, ihrem Gefühl sowie den tollen Charakteren mein Herz zum Hüpfen. Liebe die kleinen Details, die die Zusammengehörigkeit mit den anderen Bänden markieren, ich liebe die Gastauftritte der anderen Charaktere (vor allem Gabriels🫠🫠), ich lieeeebe das Ende … alles! Die Thematik mit der Tanzshow war echt cool🤭 Am meisten liebe ich aber die Details, die zu Insidern werden, wenn man das Buch gelesen hat 🐐. Zudem ist es viel mehr als eine lovestory. Die steht tatsächlich gar nicht mal so krass im Fokus, hat mich aber trotzdem sehr überzeugt. Hätte nie gedacht, dass Ethan so ein wahnsinnig toller Charakter ist, Payton hingegen habe ich schon seit Band 1 geliebt. Also ja, bin hin&weg! ♥️ Klare Leseempfehlung von meiner Seite!☺️ Von mir aus hätte das Buch noch ewig weitergehen können. Habe mich lange nicht mehr so unterhalten gefühlt, mich so amüsiert, mitverliebt & wohlgefühlt. ♥️ Bin traurig, dass es das jetzt erstmal war, aber es war ein unendlich toller Abschluss! Liebe von Anfang bis Ende!♥️
Love it Up ist ein echt unterhaltsames Endbuch. 🥰 Ich bin echt schnell durch die Seiten geflogen und hab mich sehr unterhalten gefühlt. Trotzdem hat mir sehr das wahre Gefühl der Love Story gefühlt. Die konnte ich kaum fühlen. Ethan ist toll und süß und Payton ist auch cool. Aber irgendwie hat mir diese krasse Verbindung, die ich sonst zu Stellas Charakteren gefehlt. Ich hab einfach Light it up zu krass geliebt und eventuell auch zu hohe Erwartungen gehabt. Aber im Großen und Ganzen war es ein schönes Lese Erlebnis und wenn man die Reihe beenden möchte, here we go! ❤️
Stella Tack hat sich mal wieder selbst übertroffen. Ein fantastisches Buch!! Ethan und Paytons Geschichte ist eine Mischung aus wunderschönen Klischees, neuen unerwarteten Wendepunkten und typischen Stella Tack Humor.
Mein Lieblingszitate aus dem Buch:"Old but Gold Puff - sie stricken, wir ficken..." Habe mich weggeschmissen vor lachen, als ich das gelesen habe 😂
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall nur wärmstens empfehlen. Ein wirklich sehr gelungens Buch !!!
Lustig, süß, zum Entspannen - ein Stella Tack Buch eben. Ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Der Humor kam mir zwischendurch etwas zu erzwungen vor, aber das hat mich nicht gestört. Ich mochte Payton und Ethan sehr gerne. 3,5-4 Sterne ⭐️
Klingt als Aufhänger recht interessant und verspricht auch viel Emotionen. An dieses Buch bin ich neugierig herangegangen, da ich zum Ersten die beiden Vorgänger "Beat it up" und "Light it up" beide sehr gut fand, und zum Zweiten der Charakter von Ethan irgendwie niedlich ist. Zu der anderen Protagonistin Payton hatte ich mir bisher noch keine Meinung gebildet gehabt. Was mich dann erwartet hat, war... enttäuschend.
Das erste Viertel des Buches hat mich begeistert. Ethans Lage und Gefühlschaos wird verständlich dargestellt, ohne ihn als Drama-King darzustellen (dafür war sein Kumpel und Reisebegleiter Tyson zuständig). Von Payton bekommt man sowohl zu Anfang des Buches als auch im Verlauf vergleichsweise weniger zu lesen, die Story spielt vordergründig aus Ethans Sicht. Ungefähr das halbe Buch danach, also bis zum letzten Viertel, zieht sich leider fürchterlich. Es steht Ethans Tanztraining im Vordergrund und die Gefühle zwischen ihm und Payton werden nur sekundär immer mal wieder aufgegriffen. Meiner Meinung nach hätte man die Szenen des Trainings etwas kürzen können, denn den Satz "Meine Muskeln brannten (...)" , "Mir lief der Schweiß in Strömen (...) , etc. kam so oft, dass es langsam nervte. Trotzdem war bis dahin noch alles einigermaßen nachvollziehbar.
Es ist das letzte Viertel, das die gesamte Story meiner Meinung nach buchstäblich gekillt hat (klingt dramatisch, ist auch so). Dass Ethan über Summer hinwegkommt, weil er sich in Payton verliebt, war absehbar, aber auch total niedlich dargestellt, denn obwohl es Ethan selbst nervt, dass er der Good Guy ist, bleibt er es im Herzen trotzdem weiter, was ihn ganz furchtbar sympathisch macht.
Es ist dagegen Payton im Alleingang gelungen, den letzten Rest der Story in den Dreck zu ziehen.
Achtung! Spoiler!
Alte Gefühle für ihre erste Liebe (Dalton) hin oder her, aber Ethan so in den Arsch zu treten, indem sie ihm eindeutige Zeichen macht und es dann prompt mit Dalton treibt, geht meiner Ansicht nach mal überhaupt nicht. Sie jammert rum, dass sie Bindungsängste hat und glaubt, keine stabile Beziehung führen zu können, will deswegen nicht mit Ethan zusammenkommen. Gibt aber sofort Dalton eine (zweite!) Chance. Nicht nur, dass sie dem Typen eine Chance gibt, von dem sie ganz genau weiß, dass er lügt, betrügt und nicht davor zurückschreckt, sie und die Jungs unter Drogen zu setzen; nein, ihre Chance sieht so aus, dass sie direkt mit ihm im Bett landet. Und dann auch noch in dem Hotel und dem Zimmer gegenüber, in dem Ethan wohnt. Damit hat sie sich in meinen Augen sofort ins Aus geschossen. Ethan weist sie ab, aber Dalton darf sofort ran und bekommt die Chance? Absolutes No-Go! Auch, dass sie Ethan später vorwirft, einfach gegangen zu sein, kann ich nicht verstehen. Sie hat dem Guten Kerl so oft weh getan, dass es an ein Wunder grenzt, dass er sie trotzdem noch liebt (und das tut er offensichtlich wirklich, wenn er trotz der Wunden der Prügelei mit Dalton und den Schmerzmitteln es schafft, mit Payton zu schlafen), und ist fassungslos, weil er Zeit für sich braucht? (Davon abgesehen, dass er ihr immerhin noch eine Nachricht hinterlassen hat, so wie sie beim ersten Mal).
Das Ende selbst kam abrupt und war viel zu kurz. Gerade dieses hätte gut und gerne ein paar Seiten und Ausführungen mehr gebrauchen können. Summer und Gabriel haben Kinder bekommen (Zwillinge), Xander und Rosie sind noch in Paar (wohnen aber anscheinend noch immer nicht zusammen, was ich nicht verstehe) und Ethan und Payton... tja, lieben sich, sind ein Paar und mehr ist nicht bekannt. Vielleicht erfahren wir ja als Querverweis in kommenden Büchern ein bisschen nebenbei, wie es mit den anderen weitergegangen ist (Gastauftritte, Erwähnungen, etc).
Die Story an sich ist wie immer gut, wenn auch etwas gestreckt. Aber das gehört eben dazu, sonst wäre das Buch nach zehn Kapiteln zu Ende. Auch Ethan und die Nebencharaktere sind liebenswert dargestellt. Nur eben Payton hat in meinen Augen das ganze Buch und die ursprünglichen vier Sterne meiner Bewertung zum Ende hin zu zwei Sternen heruntergezogen. Ein wirklich magerer Abschluss der "Stars and Lovers"-Reihe, die einen so grandiosen Auftakt hingelegt hat.
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