Jump to ratings and reviews
Rate this book

Alles Tofu, oder was?

Rate this book
Aber bitte mit Soja!

Was tun, wenn's keinem schmeckt? Mit ihrer streng veganen Kost treibt Dana die Gäste ihres Bistros in die Flucht - man will Currywurst statt Quinoa. Als hätte die Alleinerziehende mit ihrer kleinen Tochter und ihrem starrköpfigen greisen Vater nicht schon genug um die Ohren, versucht die fiese Maklerin Frau Müller-Mertens, sich das Haus unter den Nagel zu reißen, in dem Dana ihr Restaurant betreibt. Im Kampf Gemüse gegen Gentrifizierung hilft Dana schließlich nur der beherzte Griff zum Brecheisen. Und als sich dann noch der neue Mann ihres Herzens als Fleischesser erweist, ist das Maß endgültig voll.>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

Audible Audio

First published January 1, 2015

8 people are currently reading
46 people want to read

About the author

Ellen Berg

40 books30 followers
Ellen Berg, geboren 1969, studierte Germanistik und arbeitete als Reiseleiterin und in der Gastronomie. Heute schreibt und lebt sie mit ihrer Tochter auf einem kleinen Bauernhof im Allgäu. Ihre bisherigen Romane „Du mich auch. Ein Rache-Roman“, „Das bisschen Kuchen. (K)ein Diät-Roman“, „Den lass ich gleich an. (K)ein Single-Roman“, „Ich koch dich tot. (K)ein Liebesroman“, „Gib’s mir Schatz. (K)ein Fessel-Roman“, „Zur Hölle mit Seniorentellern. (K)ein Rentner-Roman“ und „Ich will es doch auch.(K)ein Beziehungsroman“ liegen im Aufbau Taschenbuch vor und sind große Erfolge.

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
43 (21%)
4 stars
62 (31%)
3 stars
52 (26%)
2 stars
31 (15%)
1 star
10 (5%)
Displaying 1 - 25 of 25 reviews
Profile Image for Taaya .
921 reviews4 followers
abgebrochen
December 13, 2019
Das Hörbuch nach fast 4 Stunden abgebrochen. So viel Frauenfeindlichkeit, sexuelle Belästigungen, Beleidigungen und Klischees ertrage ich nicht in einem Buch zusammengefasst. Dabei bin ich nicht einmal Veganerin, so dass mich dieses ekelhafte Klischee einer hässlich aussehenden (aber nur, weil in fair trade gekleideten), offenbar stinkenden Besserwisserin, die auch noch an Homöopathie und Astrologie glaubt, nicht einmal selbst treffen kann. Aber selbst ohne getroffen zu sein, finde ich es furchtbar, wenn wieder eine ganze Bevölkerungsgruppe so durch den Dreck gezogen wird.
Profile Image for Silke.
355 reviews22 followers
May 26, 2021
Dana betreibt ein veganes Restaurant - mit viel Herzblut, allerdings mit sehr mäßigem Erfolg. Geldsorgen sind täglich präsent und nun droht ihr auch noch die Zwangsräumung von Restaurant und ihrer Wohnung. Und ihrem Freund Paul ist es auch zu viel des Veganen - samt Spülmaschine ergreift er die Flucht.

Dieses Buch war mein zweites von Ellen Berg, konnte mich allerdings nur mäßig begeistern. Mir hat hier definitiv der Witz gefehlt. Einige Schmunzler gab es durchaus, weil Dana mit ihrer Einstellung oft aneckt. Einerseits war ihr Durchhaltevermögen beeindruckend, andererseits verleitete es auch oft zum Augenverdrehen. Ein Lichtblick war Danas Koch Hung Tai. Er war so liebenswürdig und hat mit seinen vietnamesischen Weisheiten nicht nur oft den Nagel auf den Kopf getroffen, sondern mich als Leser auch zum Nachdenken angeregt.

Fazit:
Ganz nett für zwischendurch, leider fehlte mir hier eine ordentliche Portion Humor.
Profile Image for Mone.
7 reviews2 followers
May 30, 2015
Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen und an nur einem Nachmittag durchgelesen! Dies war mein erstes Buch, das ich von Ellen Berg gelesen habe und es hat eindeutig Lust auf mehr gemacht!

Zum Inhalt kann ich schon einmal so viel verraten: Es geht um Dana, eine alleinerziehende Mutter, welche ein veganes Bistro betreibt. Doch eine große Immobilienfirma möchte Dana aus dem Bistro und ihrer darüber liegenden Wohnung vertreiben. Das lässt sich Dana nicht gefallen und sagt der Firma den Kampf an. Dabei wird sie von ihrer Familie und ihren Freunden unterstützt und findet nebenbei noch die große Liebe.

Insgesamt hat mir dieses Buch wirklich sehr gut gefallen. Es ist total lustig geschrieben, oft musste ich sogar laut lachen und das passiert mir bei Büchern wirklich selten. Das Buch lässt sich total gut lesen, was vor allem an dem lockeren Schreibstil liegt. Nirgendwo gab es Stellen, welche ich zweimal lesen musste, weil ich alles sehr gut verstanden habe. Meiner Meinung nach gibt es auch bei der Schlüssigkeit der Handlung überhaupt nichts zu kritisieren, alles ist total verständlich. Die Charaktere finde ich sehr liebenswürdig. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Dana’s Vater mit seinen ewig langen Vorträgen (die zwar für die Charaktere im Buch sehr nervig, für den Leser aber wirklich sehr amüsant sind) und Hung Tai, Dana’s vietnamesischen Koch. Mit seinem lustigen Akzent und seinen weisen Sprüchen muss man ihn einfach gern haben. Dana selbst fand ich teilweise nervig, da sie mir ihrem Vegan-Tick recht stur ist, jedoch war sie größtenteils auch sehr lustig (wer hält schon Kakerlaken unter der Spüle?!) und sympathisch.

Dies ist ein Buch über Veganismus, Kochen, Familie, Zusammenhalt, Liebe und den Kampf um die Lebensgrundlage gepaart mit sehr viel Humor. Ich kann dieses Buch wärmstens weiterempfehlen.
Profile Image for Rosi.
62 reviews2 followers
May 15, 2017
Oh je ... der Ton des Titels hatte es mir schon angedeutet, aber Ellen Bergs Art zu schreiben regt mich durchweg mehr auf, als dass sie mich amüsiert; zumindest den Schreibstil von "Alles Tofu, oder was?" finde ich ziemlich unerträglich: Elliptische, dahingerotzt wirkende Sätze voller Übertreibungen und abgedroschener Floskeln.
Außerdem tue ich mich schwer mit einer Protagonistin warm zu werden, die so Sachen sagt wie "Glitzergedöns und Goldklunker - jede gut sortierte Transe würde definitiv ausflippen" oder "Fragt sich nur, was Sie an dieser aufgedonnerten Schnepfe finden". Da windet sich die Feministin in mir vor Schmerzen und will das Buch eigentlich nur aus dem Fenster werfen.
Auch die restlichen Figuren geben derartigen Humbug von sich und die Entwicklungen der Geschichte, vor allem die zwischenmenschlichen, passieren so cartoonartig schnell und unbegründet, dass unsere deutschen Daily Soaps im Direktvergleich wie feinfühlige Meisterwerke von unermesslicher emotionaler Reife wirken.
Einziger winziger Lichtblick: Der vietnamesische Koch Hung Tai mit seinem unendlichen Vorrat an angeblichen Sprichwörtern seines Heimatlandes, die in ihrem konsequent fehlerhaften Deutsch durchaus auch mein Humorzentrum des Öfteren treffen konnten. Das allein reicht mir aber nicht, um es mit einem weiteren Werk von Ellen Berg zu versuchen. Ich bin erstmal bedient.
Profile Image for Jürgen.
Author 2 books61 followers
July 18, 2020
Ich habe dieses Buch nach ca. 30% abgebrochen. Die geballte Ansammlung an Schenkel-Klopfer-Wissen und Bütten-Humor war einfach nicht länger zu ertragen. Sämtliche handelnden Figuren sind so dermaßen holzschnittartig und klischeehaft überzogen, dass das Lesen keinen Spaß macht. Eigentlich soll es ein humorvolles Buch sein, aber ich fand die "Wortspielereien" nur peinlich und flach. Sorry, für mich ein Fehlgriff.
Profile Image for Sabrina.
542 reviews3 followers
September 6, 2025
Ach.... es gibt definitiv bessere Geschichten von Ellen Berg. Start sehr gut, dann jedoch echt unglaublich vorhersehbar und nicht mehr logisch.... schade....
Profile Image for Gefühlsgier .
55 reviews2 followers
January 18, 2023
Ich habe derzeit nicht gerade wenig Stress und freute mich nicht wenig darüber, ein Buch gefunden zu haben, was mal wieder kurzweilig anmutet - und wurde nicht enttäuscht. :)

Mein Vorhaben war es eigentlich, mehr zu pausieren beim Lesen, aber da es in der Mitte zum Ende hin wirklich spannend war, konnte ich mich nicht zurückhalten.

Manchmal hat man in solchen Romanen Protagonisten, mit denen zumindest ich nicht wirklich warm werde, weil der Zugang fehlt, gewisse "erklärende Tiefe" (womöglich, damit es nicht zu 'erdrückend' wird?), aber diese hier war mir auf Anhieb sehr sympathisch mit ihrer ehrlichen Art, ihren Leidenschaften, dem - manchmal echt klischeehaften- Gerechtigkeitssinn. Niemand, der perfekt ist, aber dazu stehen kann. Ein Mensch zum Berühren, könnte man sagen. Bei diesem Pech, das die Gute hat, kann man wirklich mitfiebern und sich über die für sie positiven Entwicklungen, denn obwohl ein guter Ausgang nahezu einkalkuliert ist, fällt es nicht schwer, diesen ihr und der süßen Chaostruppe um sie herum, zu gönnen. :)
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Jasbr.
932 reviews13 followers
January 2, 2016
Der neue Ellen Berg Roman "Alles Tofu, oder was?" kommt gewohnt witzig, spritzig und rasant daher.
Dabei wird der Veganismus-Trend etwas aus die Schippe genommen: Dana, Besitzerin eines kleinen Bistros, stellt alles auf vegane Ernährung um. Aber nicht nur die Gäste bleiben aus, auch das Haus soll abgerissen und durch ein modernes Stadtbild ersetzt werden.
Es beginnt ein rasanter Kampf um den Erhalt des Bistros und gegen die miesen Entmietungspraktiken der Pro Domo GmbH. Natürlich folgt eine Katastrophe der anderen und Dana muss mit sehr vielen Widerständen kämpfen.
Auf ihrer Seite befinden sich ihre Freunde, die man als Leser einfach ins Herz schließen muss: Der ruhige Philipp, hinter dem mehr steckt, als man auf den ersten Blick erkennt, Herr Twilling, Danas Vater, der trotz seines Rollstuhls den Kampf gegen die miesen Machenschaften aufnimmt, Hung Thai, Danas Koch, der immer eine Weisheit auf den Lippen hat, Dicki, die liebeswerte Kindergärtnerin und Eddy, der mit seinen Hacker- und IT-Kenntnissen maßgeblich an diversen Sabotage-Aktionen beteiligt ist.
Natürlich darf die Gegenseite nicht vergessen werden: Die böse Frau Müller-Mertens, die nichts unversucht lässt, Dana auch noch den letzten Funken Kampfgeist auszutreiben.
Alle Figuren sind wunderbar gezeichnet und mit Ecken und Kanten versehen, die sie einfach liebeswürdig machen. Es fällt schwer, einen Favoriten festzulegen - auch wenn sie teilweise wirklich jedes Klischee und Vorurteil verkörpern.
Der Schreibstil ist so flüssig, dass man über die Seiten nur so hinweg fliegt und das Buch leider schon nach kurzer Zeit ausgelesen hat.
Hungrig sollte man das Buch auf keinen Fall lesen. Es wird viel und gut gekocht, sodass man richtig Lust bekommt, sich mit einem Liebes-Menü verwöhnen zu lassen. Allen Nicht-Veganern sollte das Buch ein Ansporn sein, auch mal diese Art von Essen auszuprobieren.
Natürlich steht am Ende ein großes - wenn auch vorhersehbares - Happy End: Aber das muss einfach sein :)
Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung - egal ob Veganer oder Fleischesser :)
Profile Image for Annekatrin.
18 reviews
August 2, 2022
Es war wirklich anstrengend und ich habe daher gefühlt ewig für dieses Buch gebraucht. Eine Plattitüde jagte die nächste. Wäre besser gewesen, ich hätte, wie ersehnt, nach 100 Seiten aufgegeben, denn besser wurde es leider nicht.
Profile Image for Tealo.
428 reviews
July 30, 2024
"Ab heute ist veganes Essen für mich der Gipfel der Kulinarik." S.236


Dana hat sich aus ethischen und gesundheitlichen Gründen dazu entschieden, sich, ihren Freund, ihre Tochter sowie Hündin Emma vegan zu ernähren.

Auch das Restaurant, welches sie führt, bietet von nun an nur noch vegane Speisen und Getränke an. Doch niemand außer ihr scheint davon begeistert zu sein: Ihr Lebensgefährte flieht und die Gäste bleiben weg. Zu allem Überfluss droht eine Baufirma mit dem Abriss des Restaurants.


Wenn man die typischen Männer-/Frauenklischees ("Ich bin ein Mann, ich brauche Fleisch.", S. 5. "Im Leben jeder Frau gibt es ein paar Dinge, die einfach unverzichtbar sind. Dinge wie Lipgloss und figurformende Unterwäsche zum Beispiel.", S.27.), frauenfeindliche Kommentare und die Tatsache, dass Veganismus besonders Anfangs durch die Verkörperung der Protagonistin komplett lächerlich gemacht wird, ignorieren würde, ... ist das Buch trotzdem noch furchtbar. Und ich konnte es nicht ignorieren.

Die Grundstory ist an sich gar nicht schlecht, aber auch die Dad-Jokes, trugen nicht zum Positiven bei.

Dabei sind gerade Dana, als auch ihr Koch Hung Tai sehr liebenswerte Charaktere.

Der Kampf gegen die Bösen wurde mit einem großen Spannungsbogen aufgebaut, führte dann aber ins Nichts und wurde mit einem Kapitel unzufrieden stellend aufgelöst (war das Seitenkontingent aufgebraucht!?).

Zum Glück gab es im Buch die ein oder andere interessante Information zur veganen Ernährungsweise und der sexistische Vater macht eine kleine Charakterentwicklung durch - damit hat es sich doch noch einen ganzen Stern verdient.

Der einzige Grund, weshalb ich es bis zum Schluss schaffte, war, dass es sich sehr leicht lesen lies - wahrscheinlich auch dem niedrigen Niveau geschuldet.

Noch dazu kommt die Frage: wer sind die Personen auf dem Titelbild? Dana ist eindeutig eine junge Frau - auch wenn ihr genaues Alter, meiner Erinnerung nach nicht erwähnt wird. Aber sie hat ein Mädchen im Vorschulalter und die Dame auf dem Bild ist nun schon wirklich deutlich älter.
Der Mann in der Küche auf dem Foto!? - Definitiv nicht der Chefkoch aus der Story: Hung Tai hat langes schwarzes Haar und ist kein weißer, alter Mann.
Wer hat also das Cover designed und wer hat das abgesegnet???
Profile Image for Shadowsword.
724 reviews5 followers
August 29, 2021
Sehr seicht und vorhersehbar, wie alle Ellen Berg Romane. Die Hauptakteurin vereint alle Klischees. Vegane, radikal, alleinerziehende, totalitäre Tusse vor dem finanziellen Ruin, die nur durch ihren vietnamesischen Koch (das Highlight des Romans) davor bewahrt wird. Sie lässt nichts Gutes an ihren Eltern (anfangs) und unerfindlicherweise stehen 3 Männer auf sie. Natürlich gibts noch ne böse Barbie-Diva, deren Motive vollkommen unglaubwürdig zu ihren Aktionen sind.
Profile Image for Gedankenlabor.
851 reviews124 followers
October 15, 2020
Schon die ersten Seiten haben mich total begeistert. Ich habe mich kaum eingekriegt vor Lachen, da die Dialoge zwischen Dana und ihrem Mann einfach super amüsant geschrieben waren. Irgendwie kommen einem die ein oder anderen Situationen sogar bekannt vor, da fühlt man sich gleich wohl mti dem Buch.
Profile Image for Book-addicted.
890 reviews
June 24, 2015
Inhalt
Dana Twilling hat es nicht leicht im Leben: Nicht nur, dass ihre Gerichte in ihrem veganen Restaurant bei den Gästen nicht besonders gut ankommen, auch ihr Freund ist alles andere als begeistert von ihrer Kost. Als er sie dann Knall auf Fall verlässt, zieht stattdessen Danas Vater bei ihr ein und raubt ihr auch noch den letzten Nerv. Einzig Stammgast Philipp ist begeistert von ihrem Essen und hält ihr Tapfer die Treue. Doch wenn es einmal übel kommt, dann bleibt es meistens nicht dabei und schon steht unsere junge Gastwirtin vor dem Problem, dass das Gebäude, in dem sie nicht nur kocht, sondern auch wohnt, abgerissen werden soll. Erst scheint alles aussichtslos, doch dann versucht Dana auf eine etwas andere Art ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen und erhält dabei nicht nur überraschend Unterstützung von ihrem Vater, sondern verliert dabei auch noch ihr Herz....

Infos zum Buch
Seitenzahl: 334 Seiten
Verlag: Aufbau Taschenbuch
Preis: 9,99 € (Taschenbuch) / 7,99€ (Ebook)

Erster Satz
">Interessant<, sagte Paul."

Zitate
">Interessant<, sagte Paul. >Und wo ist das Essen?"
>Wie jetzt - Essen?<, fragte Dana.
>Na, was da auf dem Tisch steht, ist eindeutig nicht zum Verzehr geeignet.
Sieht aus wie überfahrene Schnecken, und riecht irgendwie komisch. Nach
Altersheim, würde ich sagen. Und nach alten Socken.<

Fazit
"Alles Tofu, oder was?" ist ein Roman der Autorin Ellen Berg. Vor einigen Jahren las ich bereits einmal ein Buch der Autorin ("Das bisschen Kuchen", Rezension findet ihr hier) und war ganz begeistert. Daraufhin erhielt ich nun vor einiger Zeit eine Anfrage des Verlages, ob ich denn gerne den aktuellsten Roman von Ellen Berg lesen möchte. Dies bejahte ich sofort, denn das letzte Buch war mir sehr positiv in Erinnerung geblieben.

Wie man schon anhand der Beschreibung des Buches feststellen kann, hat Dana Twilling kein einfaches Leben: ihre Beziehung geht den Bach runter, ihr Restaurant steht kurz vor der Pleite und dann soll auch noch das Gebäude abgerissen werden, in dem sie lebt und arbeitet. Trotzdem gibt sie nicht auf und versucht, alles zu retten, was zu retten ist (außer ihrer Beziehung). Auch wenn uns Dana als recht komplizierte und sehr eigenwillige Persönlichkeit begegnet, die streng an ihren Vorstellungen von recht und unrecht festhält, so war sie doch von Anfang an ebenso sympathisch, wie überaus faszinierend. Nichtsdestotrotz komme ich aber auch nicht drumherum festzustellen, dass ich sie als Person wohl sehr anstrengend finden würde, denn nicht nur, dass sie ihren veganen Lebensstil (der sich nicht nur rein auf die Ernährung, sondern das komplette Leben bezieht) über die Maßen auslebt, sie versucht auch noch, andere ebenfalls dazu zu bekehren. Dies führt zu immensen Problemen in ihrer Umwelt und Dana fühlt sich oft missverstanden. Glücklicherweise findet unsere Protagonistin jedoch auch in ihrer Welt einige Anhänger. So ist ihr der Ladenbesitzer Eddy beispielsweise total verfallen, Stammgast Philipp kämpft sich hartnäckig durch all ihre sonderbaren Gerichte, Koch Huang Tai ist ihr stets treu zu Diensten und auch in Kindergärtnerin Dicki findet Dana eine Verbündete. Danas Vater begegnet uns zwar als recht anstrengender Zeitgenosse, ist aber dennoch sympathisch und zuverlässig. Auch wenn man es zu Beginn nicht erwarten würde, steht er doch für seine Tochter ein und unterstützt sie in jeglicher Hinsicht.

Was die Charaktere und deren Persönlichkeit, bzw. die Beziehung untereinander angeht, so bin ich wahrlich begeistert von diesem Buch. Jeglicher Protagonist hat eine eigene "Geschichte", eine Persönlichkeit, etwas, das ihm "eine Berechtigung" gibt, in der Geschichte zu sein. Das mag sich seltsam anhören, aber in einigen Büchern ist es leider der Fall, dass die Charaktere oberflächlich und nichtssagend daherkommen, was mich persönlich immer sehr enttäuscht. In diesem Roman jedoch sind die Charaktere ein wahrer Genuss und die Ausarbeitung ihrer Persönlichkeiten wunderbar gelungen.

Die Story des Buches gefiel mir von Anfang an sehr gut, allerdings überschlagen sich die Ereignisse für meinen Geschmack manchmal etwas zu sehr und alles geht an einigen Stellen viel zu schnell, an anderen hingegen kämpfen wir uns dann durch die Monologe von Vater Twilling. Trotzdem gefielen mir die Wandlungen und die Ideen, mit denen die Autorin die Geschichte vorantreibt sehr gut, denn so wird das ein oder andere Mal ein frischer Wind in die Geschichte gebracht. Faszinierend fand ich übrigens auch den Einblick, in die vegane Welt, das vermeintliche Denken einer Veganerin und deren Eindruck von der Welt der Fleischesser. Auch wenn ich selbst kein übermäßiger Fleischkonsument bin, weiß ich ein gutes Steak oder eben auch ein leckeres Rührei durchaus zu schätzen und kann mir die vegane Lebensweise für mich zwar nicht vorstellen, versuche im Gegensatz zu Dana allerdings auch keinen zu meiner Lebensweise zu überreden :-P.

Insgesamt kann ich euch diesen Roman uneingeschränkt empfehlen, denn er barg für jeden etwas: ein paar Lacher, ein paar traurige Episoden, jede Menge spannender Einfälle und auf jeden Fall ein paar tolle Weisheiten von einem sehr netten Koch.

Wertung: 4 von 5 Sterne
Profile Image for Lisa.
721 reviews3 followers
Read
May 30, 2023
DNF Seite 77

Nicht einer dieser Charaktere ist irgendwie sympathisch.
20 reviews
October 30, 2024
Ohne Konsistenz, weder in der Geschichte noch in den Figur. Sehr oberflächlich, nichtmal besonders lustig.
Profile Image for Angi.
167 reviews2 followers
June 16, 2015
Die Geschichte:
Dana (die eigentlich Daniela heißt) ist eine alleinerziehende Mutter und Bistrobetreiberin – und überzeugte Veganerin. Leider ist ihre Kundschaft nicht ganz so begeistert von Tofu, Algen & Co. und so fehlen ihr leider zunehmend die Gäste. Hinzu kommt noch, dass ihr Lebensgefährte Paul auch lieber Steaks essen möchte und kurzerhand bei Dana auszieht. Doch sein Platz ist schnell wieder besetzt: ihr Vater steht plötzlich vor der Tür und sucht Asyl. Als ob das nicht schon genug Aufregung für Dana wäre, erhält sie auch noch die sofortige Kündigung ihrer Wohnung und der Bistroräume, die im gleichen Haus liegen.
Völlig verzweifelt will sie schon fast alles hinwerfen, doch dann kommt unerwartete Hilfe – und die Weisheiten ihres vietnamesischen Koches erweisen sich ebenfalls als ganz gute Motivation!

Meine Meinung:
Das ist inzwischen das vierte Buch, das ich von Ellen Berg gelesen habe und ich bin immer wieder begeistert.
Auf “Alles Tofu, oder was?” war ich sehr gespannt, da ich ja selbst seit einigen Jahren Vegetarier bin und die alltäglichen Anfeindungen, die doofen Sprüche und das Unverständnis vieler Mitmenschen nur allzu gut kenne. Veganer haben es da natürlich noch viel schwerer, vor allem, wenn sie ihren Lebensstil so vehement verteidigen wie die Protagonistin Dana es hier tut.

Dana ist keine ganz einfache Frau: einerseits steht sie absolut hinter ihren Überzeugungen und es ist ihr egal, ob sie damit aneckt, andererseits lässt sie sich von ihrem Umfeld oft übervorteilen und stellt eigene Bedürfnisse gerne hinten an. Dieser innere Konflikt macht sie in meinen Augen menschlich und authentisch und ich fand sie sehr schnell sympathisch.
Auch so manch andere Figur in dieser Geschichte habe ich schnell in mein Leserherz geschlossen … nicht nur Dackel Emma, sondern auch der Rest der Familie wirkt wie ein chaotisch-liebenswerter Haufen, der trotz aller Zwistigkeiten im Ernstfall fest zusammenhält.

Die Story ist sehr schön durchdacht und führt zum üblichen Happy End, so viel darf ich wohl verraten, denn das gehört bei Ellen Berg einfach dazu! :)
Natürlich ist die Geschichte recht vorhersehbar, aber es ist auch kein spannender Krimi, deshalb werde ich mich darüber jetzt nicht beschweren. Fesselnd ist das Buch auf jeden Fall und ich habe es an einem einzigen Tag komplett gelesen, weil es mir wirklich sehr gut gefallen hat.

Ellen Berg hat es vortrefflich geschafft, dass man als Leser irgendwie beide Seiten bestens nachvollziehen kann – zumindest bei mir als Nicht-Fleisch-Fresser hat das super geklappt. Einerseits konnte ich Dana sehr gut verstehen, die nicht einfach so kampflos akzeptieren will, dass ihr Umfeld sich nicht ebenso umwelt- und tierschutzbewusst verhält wie sie selber, andererseits kann sie mit ihren ständigen ausführlichen Belehrungen schon auch ziemlich nerven. Besonders der Konflikt mit der älteren Generation (ihrem Vater) und auch die Probleme, die sich für ihre fünfjährige Tochter im täglichen Leben (zum Beispiel in der KiTa) ergeben, werden sehr authentisch geschildert. Als Veganer hat man es nicht leicht, das steht fest.
Durch Danas teils recht fundierte Aussagen erhalten auch Leser, die bisher über Veganismus wenig informiert waren, einen schönen Einblick in diese Lebensweise. Und vielleicht regt es einige Leute auch ein bisschen dazu an, über den eigenen Fleischkonsum nachzudenken, dann hätte dieses Buch wirklich etwas geschafft!

Doch selbst wenn die Geschichte nicht dazu führt, dass sich viele Leser der veganen Ernährung zuwenden, so kann es auf jeden Fall sehr gut unterhalten und ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und wie wir alle wissen: Lachen ist gesund – egal ob Veganer oder Fleischfresser! :)

Fazit:
Ein Gute-Laune-Buch mit tollen Charakteren und einigen wichtigen Denkanstößen in Bezug auf das Ess- und Kaufverhalten. Es wirkt trotzdem nicht belehrend, sondern einfach nur herrlich komisch und unterhaltsam!
Profile Image for Tinka Beere.
Author 9 books21 followers
May 22, 2015
Dana betreibt ein süßes, kleines Bistro, doch seit sie die Speisekarte auf vegane Ernährung umgestellt hat, bleiben die Gäste aus. Auch ihren Freund vergrault sie mit ihren missionarischen Versuchen, ihn von einer veganen Ernährungsweise zu überzeugen. Dann zieht ihr Vater bei ihr ein, der Fleisch fordert, ebenso wie Hund Emma. Und weil das noch nicht genug ist, zwingt eine Immobilienfirma sie dazu, ihr Bistro zu räumen, um an dessen Stelle ein gläsernes Gebäude zu errichten.

Es gibt zwei Gründe, warum ich mich bei vorablesen.de für dieses Buch beworben habe. Erstens fand ich das Cover ziemlich witzig und ansprechend und zweitens den Titel. Welcher Vegetarier/Veganer würde nicht darauf anspringen (wenn er sonst ab und zu solche Bücher liest)?

Während der ersten Hälfte habe ich beim Lesen gedacht: Och ja, nettes Büchlein. Doch dann ging so richtig die Post ab. Die Ereignisse überschlagen sich und ohne dass man sich versieht, hat man schon wieder zehn oder fünfzehn Seiten gelesen und gar nicht gemerkt. Das Buch liest sich wirklich flüssig und sehr schnell. Die 300 Seiten habe ich mit Leichtigkeit an drei Tagen gelesen (obwohl ich langsam lese) und mich dabei sehr gut unterhalten gefühlt. Die Witze wirkten am Anfang noch etwas gezwungen, doch sobald die Geschichte fahrt aufnimmt, kommen sie lockerer und entlockten mir hin und wieder ein Lachen.

Die Geschichte ist nicht langweilig und plätschert auch nicht einfach dahin. Sie ist gut durchdacht und nicht vorhersehbar. Man kann beim Lesen sehr gut entspannen, abschalten und einfach nur genießen.

Fleischesser sollten sich nicht vom Titel abschrecken lassen. Dieses Buch nimmt den veganen Lebensstil gern mal auf die Schippe, hält aber auch einige interessante Informationen über Veganismus bereit (einige kannte ich, andere kannte ich noch nicht) – hoffentlich wurde hier gut recherchiert ;)

Außerdem geht es nicht nur um veganes Essen. Dieses Buch beschreibt die Geschichte einer Familie, auch wenn sie sich nicht immer einig ist, hält sie am Ende doch zusammen. Ebenso kommen Freundschaften nicht zu kurz, die Charaktere sind wirklich liebenswert und man kann viel über sie schmunzeln. Und natürlich – wie kann es auch anders sein – spielt auch die Liebe eine sehr tragende Rolle.

Fazit: ♥♥♥♥♥/♥♥♥♥♥

Auch wenn ich solche Bücher nicht so oft lese, weil sie mir einfach nicht immer in den Kram passen, bin ich doch sehr überrascht, dass “Alles Tofu, oder was?” mir so gut gefallen hat. Sicherlich ist dieses Buch auch etwas für Nichtveganer oder Nichtvegetarier – einfache und leicht verdauliche Kost.
Profile Image for Nici's Buchecke.
271 reviews6 followers
September 28, 2015
Nachdem mich Ellen Berg mit ihrem letzten Buch "Ich will es doch auch!" so überzeugt hatte, kam ich um dieses Buch einfach nicht drumherum.
Mit seinem für Ellen Berg typischen Cover passt es wunderbar zu ihren anderen Büchern. Und in der Tat ist hier kein (K)ein Koch-Roman zu erwarten.
Dieses Buch dreht sich um die Vegane Küche oder besser gesagt um die Vegane Lebensart. Hier wird einem als Nicht-Veganer erstmal richtig deutlich gemacht, was diese Lebenseinstellung mit sich bringt und was man im täglichen Leben alles bedenken muss.
Ellen Berg überzeugt schon auf den ersten Seiten wieder mit ihrem wunderbaren Humor. Daher viel mir das reinkommen in dieses Buch auch nicht schwer. Mit ihrer lockeren und leicht verständlichen Schreibweise ist man direkt im Geschehen.
Leider wurde ich mit der Hauptprotagonistin Dana nicht so richtig warm. Sie war mir eher unsympathisch. Ich lasse jedem Menschen seine Lebenseinstellung und erwarte, dass auch andere Personen meine Lebensweise respektieren. Leider ist Dana da wohl anderer Meinung und versucht, jeden der in ihrem Umfeld ist zur veganen Lebensweise zu bequeren. Diese wirklich manchmal sehr penetrante Art und Weise störte mich dann doch ein wenig, auch wenn ich nicht der große Fleischesser bin.
Besonders gefallen hat mir der Inbegriff eines Machos Paul, seine Sprüche lockerten die Geschichte sehr auf und brachten mich oft zum schmunzeln.
Die Autorin hat hier wirklich einen bunten Haufen gegensätzlicher Charaktäre zusammengeführt, was wirklich zu einem spaßigen und interessanten Leseerlebnis führt. Der Herr Papa war ein schwieriger Mensch, aber auch er durchlebt eine Wandlung und er ist sicher nicht der einzige. Aber zuviel möchte ich hier noch nicht verraten.
Langweilig wird es mit dieser Lektüre jedenfalls nicht. Dank Hung Tai lernt der Leser jede Menge vietnamesischer Sprichwörter kennen und gemeinsam mit Dana meistert er die Schwierigkeiten was das Restaurant betrifft. Ob dies reicht um das kleine Bistro weiterzuführen oder nicht müsst ihr schon selbst herausfinden.
Dieses Buch überzeugte mich einmal mehr, dass Ellen Berg eine wunderbare und humorvolle Schriftstellerin ist und es sicher nicht mein letztes Buch von ihr war.
Profile Image for Marimirl.
227 reviews3 followers
July 21, 2015
Inhalt:

Dana konnte sich mit ihrem veganen Restaurant einen großen Traum erfüllen. Doch es droht alles den Bach hinunterzugehen: Ihr Freund verlässt sie; das Haus, in dem sie lebt und arbeitet, soll abgerissen werden; ihre Familie versteht ihre vegane Lebensweise nicht und in ihr Restaurant kommt kaum noch ein Gast.

Meine Meinung:

Wie man es von Ellen Berg gewohnt ist, vergeht kaum eine Seite mit Lachanfall. Das Buch ist sehr witzig geschrieben - und das auf eine Art, die weder Veganer noch "Allesesser" beleidigt. Natürlich dreht sich viel um die vegane Lebensweise mit ihren Vor- und Nachteilen. Es wird jedoch niemand schlecht dargestellt, noch wird Partei für eine Seite ergriffen. Ich denke, bei dieser Thematik ist das ein ganz wichtiger Punkt.

Das Buch enthält einen witzigen Spruch nach dem anderen. Vor allem die Weisheiten des asiatischen Kochs in seinem gebrochenen Deutsch sind teilweise zum Zerkugeln.

Trotz des vielen Humors behandelt das Buch sehr ernste und wichtige Themen: Freundschaft, Familienzusammenhalt, Erziehung sind nur einige der Punkte, die angesprochen werden. Man kann sich vorstellen, ein Kind vegan aufzuziehen, obwohl die Großeltern Fleisch und Zucker lieben, ist gar nicht so einfach. Doch das Buch zeigt, auch wenn man sich nicht in allen Punkten einig ist, hält man in schwierigen Zeiten zusammen und alle Seiten gehen einen kleinen Kompromiss ein. Und natürlich gibt es auch eine nette Liebesgeschichte, die ohne Kitsch auskommt.

Für mich gibt es hier klare 5 Punkte!
Profile Image for Sunsy.
1,906 reviews28 followers
November 27, 2020
Herrlich überspitzt, humorvoll und mit Happy End, genau das, was Frau hin und wieder braucht. Und so ganz ohne Tiefgang ist das Buch auch nicht, denn Ellen Berg greift das Thema “Fleischlos glücklich” beim Schopf, würzt ordentlich mit Fanatismus, Freundschaft, Liebe und jeder Menge Spannung durch z.B. die Maklerin Müller-Mertens (dieser Doppelname passt wie die Faust aufs Auge) und ihre Schikanen sowie die Verwicklungen um eine dubiose Baufirma. Und dann ist plötzlich Philipp weg, und das nach diesem galaktischen Kuss…

Außerdem kommen Personen in diesem Buch vor, die ich in anderen Büchern der Autorin auch schon kennenlernen durfte, liebenswerte Menschen, die sich für andere einsetzen und engagieren. Zwischendurch hätte ich Dana gern den Tipp gegeben, Kompromisse einzugehen und eventuell in ihrem Restaurant nicht nur vegane Gerichte anzubieten, sondern eben auch fleischhaltige, um Kundschaft zu bekommen. Aber das war dann nicht mehr nötig, weil ihr Liebesmenü wie eine Bombe eingeschlagen hat.

Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen, es war genau das Richtige zur richtigen Zeit. Von mir gibt es 09/10 Punkte.

https://sunsys-blog.blogspot.com/2020...
Profile Image for Mindy .
82 reviews
February 11, 2016
Liebe-Story, Familien und Freundschaft, und auch über Vegan, all in einem Paket. Das Love-Gericht würde ich echt gern mal ausprobieren. Aber ich glaube, wenn ich von Dana einen Vortrag über Vegan bekommen werde, könnte ich vielleicht ausrasten. :D
Profile Image for Jules.
264 reviews
August 29, 2015
3.5/5

Es löste sich für meinen Geschmack alles zu schnell auf, dabei hatte Frau Berg die Spannung so schön aufgebaut.. Etwa 50 Seiten mehr hätten es vielleicht besser abgerundet.
Displaying 1 - 25 of 25 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.